Romy Schneider


Das populäre österreichische Schauspieler-Ehepaar Magda Schneider und Wolf Albach-Retty zog im Oktober 1939 mit der am 23. September 1938 in Wien geborenen Tochter Rosemarie Magdalena auf das Anwesen „Mariengrund“ bei Berchtesgaden. Dort kam 1941 der Sohn Wolfdieter zur Welt.

Wolf Albach-Retty, der Sohn der berühmten Burgtheater-Schauspielerin Rosa Albach-Retty, galt nicht so sehr als Familienmensch und war selten zu Hause. Auch seine Frau kam nur zwischen den Dreharbeiten nach Mariengrund. Rosemarie Albach wuchs deshalb in der Obhut eines Kindermädchens und ihrer Großeltern mütterlicherseits auf.

Ihre Eltern, die seit 1943 getrennt lebten, ließen sich 1945 scheiden. Um sich und die beiden Kinder ernähren zu können, nahm Magda Schneider alle Engagements an, die sie bekommen konnte. Dadurch war sie weiterhin selten zu Hause. Aber für die Großeltern wurde die Betreuung der beiden lebhaften Kinder immer belastender. 1949 kam Rosemarie ins Internat Goldenstein in Elsbethen, einem Vorort von Salzburg. In den vier Jahren, die sie dort verbrachte, wurde sie einige Male von ihrer Mutter besucht, von ihrem Vater nie.

Mit vierzehn kehrte Rosemarie nach Mariengrund zurück. Sie sollte ihrer Mutter nach Köln folgen, die dort inzwischen mit dem Gastronomen Hans Herbert Blatzheim verheiratet war. Im Sommer 1953 spielte Magda Schneider in München in dem Film „Wenn der weiße Flieder wieder blüht“. Als Filmtochter der Hauptdarstellerin, schlug jemand vor, könne man doch gleich ihre leibliche Tochter engagieren. Rosemarie Albach fuhr mit dem Zug nach München und erhielt aufgrund der Probeaufnahmen die Rolle. Unter dem Künstlernamen „Romy Schneider“ wurde sie bekannt.

Vom Beruf einer Schauspielerin hatte Romy Schneider schon lang geträumt. Jetzt merkte sie, dass er auch mit Nachteilen verbunden war: Sie konnte sich nicht mehr unbeobachtet in der Öffentlichkeit bewegen und isolierte sie sich von Gleichaltrigen. Dass sie keine negativen Schlagzeilen lieferte, war nicht nur für ihre eigene Karriere entscheidend; auch ihr Stiefvater Hans Herbert Blatzheim erwartete es von ihr, denn er nützte Romy Schneiders Bekanntheit für Werbezwecke aus: Wo immer er ein neues Restaurant eröffnete, musste sie sich zeigen.

1955 drehte Ernst Marischka mit der sechzehnjährigen Romy Schneider und dem zehn Jahre älteren Karlheinz Böhm den Unterhaltungsfilm „Sissi. Mädchenjahre einer Kaiserin“ über Elisabeth von Österreich. „Sissi, die junge Kaiserin“ und „Sissi. Schicksalsjahre einer Kaiserin“ folgten 1956 und 1957. Die außergewöhnlich erfolgreiche Trilogie verschaffte Romy Schneider nicht nur sehr viel Popularität, sondern auch das Image eines „süßen Mädels“, das nach ihren eigenen Worten „wie Grießbrei“ an ihr kleben blieb. Deshalb weigerte sie sich trotz einer Millionengage, die Sissi ein viertes Mal zu spielen. Stattdessen strebte sie anspruchsvolle Charakterrollen an.

Während der Dreharbeiten zu einer Neuverfilmung von Arthur Schnitzlers „Liebelei“ verliebte sich Romy Schneider 1958 in den drei Jahre älteren französischen Filmschauspieler Alain Delon. Die großbürgerlich erzogene Tochter folgte dem 1955 aus dem Indochinakrieg zurückgekehrten Bohemien nach Paris. Im März 1959 verlobten sich die beiden bei einem von Hans Herbert Blatzheim arrangierten werbewirksamen Fest am Luganer See.

Während Alain Delon einen Film nach dem anderen drehte, langweilte Romy Schneider sich in seiner Wohnung. Auf deutsche Filmangebote wartete sie vergeblich, weil ihr die Presse verübelte, dass sie nach Frankreich gezogen war.

Durch Alain Delon lernte Romy Schneider den italienischen Regisseur Luchino Visconti (1906 – 1976) kennen, der ihr eine Hauptrolle in dem Theaterstück „Schade, dass du eine Hure bist“ anbot. Dabei hatte sie zuvor nur im Schülertheater gespielt und fühlte sich in der französischen Sprache unsicher. Trotz ihrer Angst vor dem Scheitern sagte sie zu. Die Premiere im Théâtre de Paris am 29. März 1961 ‐ mit Ingrid Bergman, Anna Magnani, Jean Marais und Curd Jürgens im Publikum ‐ war ein voller Erfolg.

Dadurch wurde Orson Welles auf Romy Schneider aufmerksam und engagierte sie für seine Literaturverfilmung „Der Prozess“.

Originaltitel: Der Prozess ‐ Regie: Orson Welles ‐ Drehbuch: Orson Welles und Antoine Tudal, nach dem Roman „Der Prozess“ von Franz Kafka ‐ Kamera: Edmond Richard ‐ Schnitt: Yvonne Martin ‐ Musik: Jean Ledrut, Tommaso Albinoni ‐ Darsteller: Anthony Perkins, Jeanne Moreau, Orson Welles, Romy Schneider u.a. ‐ 1962

Im Herbst 1963 veröffentlichten die Zeitungen Fotos von Alain Delon mit der Schauspielerin Nathalie Bathélemy, und als Romy Schneider von Dreharbeiten aus den USA nach Paris zurückkam, war Alain Delon bereits mit seiner neuen Geliebten nach Mexiko abgereist. Romy Schneider schnitt sich die Pulsadern auf [Suizid], wurde aber noch rechtzeitig ins Krankenhaus gebracht.

Als Hans Herbert Blatzheim am 1. April 1965 im Europa Center in Berlin das Restaurant „Haus der Nationen“ eröffnete, verschaffte ihm seine Stieftochter durch ihre Anwesenheit wieder die gewünschte Publicity. Dabei lernte sie den vierzehn Jahre älteren, mit der Schauspielerin Anneliese Römer verheirateten Berliner Boulevard-Regisseur und -Schauspieler Harry Meyen (eigentlich: Harald Haubenstock) kennen. Sie wurden ein Paar und heirateten nach seiner Scheidung (Mai 1966) am 15. Juli 1966. Am 3. Dezember wurde Romy in Berlin von einem Sohn entbunden, den sie David nannte. Erst allmählich merkte sie, dass Harry Meyen unter schweren Depressionen litt und von Tabletten abhängig war. Berufliche Misserfolge verschlimmerten seinen Zustand.

Wolf Albach-Retty starb am 21. Februar 1967. Bei seiner Beerdigung auf dem Wiener Zentralfriedhof kletterten Reporter über den Zaun, um Romy Schneider am Grab ihres Vaters fotografieren zu können.

Nach dem Tod von Hans Herbert Blatzheim im Mai 1968 stellte sich heraus, dass er vom Vermögen seiner Stieftochter 1,2 Millionen Schweizer Franken veruntreut hatte, um sein Unternehmen vor dem Bankrott zu retten.

Romy Schneider und Alain Delon standen 1968 noch einmal in „Der Swimmingpool“ zusammen vor der Kamera.

Als Alice Schwarzer nach dem Vorbild u. a. von Simone de Beauvoir, Marguerite Duras, Françoise Sagan, Jeanne Moreau („Jules und Jim“) und Catherine Deneuve („Die letzte Metro“) eine Kampagne gegen die Strafbarkeit der Abtreibung initiierte, gehörte Romy Schneider zu den 374 Frauen, die im „Stern“ vom 6. Juni 1971 demonstrativ bekannten: „Wir haben abgetrieben.“

1973 trennte Romy Schneider sich von ihrem Mann und zog mit David von Berlin nach Paris. Harry Meyen verlangte die Hälfte ihres Vermögens und drohte damit, ihr das Sorgerecht für den Sohn streitig zu machen. Romy Schneider willigte in die finanziellen Forderungen ihres Mannes ein, und im Juni 1975 erfolgte die Scheidung. (Harry Meyen erhängte sich am 15. April 1979 in Hamburg.)

Um nicht über das Scheitern ihres Privatlebens grübeln zu müssen, stürzte Romy Schneider sich in die Arbeit. Wenn sie nicht vor der Kamera stand, erschrak sie über die Leere in ihrem Dasein. Sie strebte nach einer Rolle in einem anspruchsvollen Film und versuchte, die Hauptrolle in „Die verlorene Ehre der Katharina Blum“ zu bekommen. Als ihr das misslang, erwarb sie die Filmrechte an einem anderen Roman von Heinrich Böll und spielte die Leni Gruyten in „Gruppenbild mit Dame“. Dass Heinrich Böll zwar am Drehbuch mitgearbeitet, sich dann jedoch vom Projekt zurückgezogen hatte und nicht zu den Dreharbeiten kam, frustrierte Romy Schneider.

Am 18. Dezember 1975 heiratete sie den neun Jahre jüngeren Daniel Biasini, der im Vorjahr als ihr Privatsekretär angefangen hatte. Einige Tage nach der Hochzeit erlitt sie eine Fehlgeburt, doch am 21. Juli 1977 wurde sie von ihrer Tochter Sarah entbunden. Sie kaufte einen alten Bauernhof in Ramatuelle, ließ ihn umbauen und zog mit ihrer Familie dort ein. Weil sie in Ramatuelle den Trubel der Großstadt vermisste, kehrten sie einige Jahre später nach Paris zurück. Die Boulevardpresse berichtete über Daniel Biasinis Affären, und Romy Schneider versuchte offenbar, das Scheitern auch dieser Ehe durch Alkohol und Tabletten zu verdrängen. Im Februar 1981 trennten sich Daniel Biasini und Romy Schneider. Der vierzehnjährige David bestand darauf, bei seinem Stiefvater zu bleiben, obwohl er seine Mutter damit sehr verstörte. In dieser schlimmen Zeit musste ihr wegen eines Tumors die rechte Niere entfernt werden, und am 5. Juli 1981 verunglückte David beim Überklettern eines Eisengitters und erlag seinen Verletzungen im Krankenhaus, bevor Romy Schneider eintraf.

Ein halbes Jahr später erwarb Romy Schneider ein Anwesen in Boissy-sans-Avoir, 50 km vor Paris. Dort wollte sie sich mit ihrem neuen Lebensgefährten Laurent Pétain um ihre vier Jahre alte Tochter kümmern. Aber sie zog dort nicht mehr ein.

Nach einem Restaurantbesuch am 28. Mai 1982 setzte sie sich in ihrer Pariser Wohnung mit einem Glas Rotwein an den Schreibtisch, während Laurent Pétain zu Bett ging. Am nächsten Morgen fand er sie noch immer am Schreibtisch: Die Dreiundvierzigjährige war an Herzversagen gestorben.

Das Projekt eines mit Yvonne Catterfield in der Titelrolle geplanten Kinofilms (Regie: Josef Rusnak) wurde im Sommer 2009 abgesagt oder zumindest verschoben. Ein Fernsehfilm über Romy Schneider mit Jessica Schwarz in der Titelrolle wird dagegen am 11. November 2009 erstmals ausgestrahlt: „Romy“.

Romy Schneider: Filmografie

Abweichend von der Gepflogenheit auf dieser Website
beziehen sich die Jahreszahlen auf dieser Seite auf die Dreharbeiten

  • 1953: Wenn der weiße Flieder wieder blüht (Regie: Hans Deppe)
  • 1954: Feuerwerk (Regie: Kurt Hoffmann)
  • 1954: Mädchenjahre einer Königin (Regie: Ernst Marischka)
  • 1955: Die Deutschmeister (Regie: Ernst Marischka)
  • 1955: Der letzte Mann (Regie: Harald Braun)
  • 1955: Sissi. Mädchenjahre einer Kaiserin (Regie: Ernst Marischka)
  • 1956: Sissi, die junge Kaiserin (Regie: Ernst Marischka)
  • 1956: Kitty und die große Welt (Regie: Alfred Weidenmann)
  • 1956: Robinson soll nicht sterben (Regie: Alfred Weidenmann)
  • 1957: Monpti (Regie: Helmut Käutner)
  • 1957: Scampolo (Regie: Alfred Weidenmann)
  • 1957: Sissi. Schicksalsjahre einer Kaiserin (Regie: Ernst Marischka)
  • 1957: Mädchen in Uniform (Regie: Géza Radványi)
  • 1958: Christine (Regie: Pierre Gaspard-Huit)
  • 1958: Die Halbzarte (Regie: Rolf Thiele)
  • 1959: Ein Engel auf Erden (Regie: Géza Radványi)
  • 1959: Die schöne Lügnerin (Regie: Axel von Ambesser)
  • 1959: Katja. Die ungekrönte Kaiserin (Regie: Robert Siodmak)
  • 1961: Boccaccio 70 (Regie: Luchino Visconti)
  • 1961: Die Sendung der Lysistrata (Fritz Kortner)
  • 1961: Der Kampf auf der Insel (Regie: Alain Cavalier)
  • 1962: Der Prozess (Regie: Orson Welles)
  • 1962: Die Sieger (Regie: Carl Foreman)
  • 1963: Der Kardinal (Regie: Otto Preminger)
  • 1963/64: Leih mir deinen Mann (Regie: David Swift)
  • 1964: L’enfer (Regie: Henri-Georges Clouzot)
  • 1964: Was gibt’s Neues Pussy? (Regie: Clive Donner)
  • 1965: Halb elf in einer Sommernacht (Regie: Jules Dassin)
  • 1965: Schornstein Nr. 4 (Regie: Jean Chapot)
  • 1966: Spion zwischen zwei Fronten (Regie: Terence Young)
  • 1968: Otley (Regie: Dick Clement)
  • 1968: Der Swimmingpool (Regie: Jacques Deray)
  • 1969: Inzest (Regie: Jean Newland)
  • 1969: Die Dinge des Lebens (Regie: Claude Sautet)
  • 1970: Die Geliebte des anderen (Regie: Leonhard Keigel)
  • 1970: Bloomfield (Regie: Richard Harris)
  • 1970: La Califfa (Regie: Alberto Bevilacqua)
  • 1970: Das Mädchen und der Kommissar (Regie: Claude Sautet)
  • 1971: Das Mädchen und der Mörder (Regie: Joseph Losey)
  • 1972: Ludwig II. (Regie: Luchino Visconti)
  • 1972: César und Rosalie (Regie: Claude Sautet)
  • 1973: Le Train. Nur ein Hauch von Glück (Regie: Pierre Granier-Deferre)
  • 1973: Sommerliebelei (Regie: Jean-Claude Brialy)
  • 1973: Das wilde Schaf (Regie: Michel Deville)
  • 1973/74: Trio Infernal (Regie: Francis Girod)
  • 1974: Nachtblende (Regie: Andrzej Zulawski)
  • 1974: Die Unschuldigen mit den schmutzigen Händen (Regie: Claude Chabrol)
  • 1975: Das alte Gewehr / Abschied in der Nacht (Regie: Roberto Enrico)
  • 1976: Die Frau am Fenster (Regie: Pierre Granier-Deferre)
  • 1976: Mado (Regie: Claude Sautet)
  • 1976/77: Gruppenbild mit Dame (Regie: Aleksandar Petrovic)
  • 1978: Eine einfache Geschichte (Regie: Claude Sautet)
  • 1979: Blutspur (Regie: Terence Young)
  • 1979: Die Liebe einer Frau (Regie: Costa-Gavras)
  • 1979: Der gekaufte Tod (Regie: Bertrand Tavernier)
  • 1980: Die Bankiersfrau (Regie: Francis Girod)
  • 1981: Das Verhör (Regie: Claude Miller)
  • 1981: Die zwei Gesichter einer Frau (Regie: Dino Risi)
  • 1982: Die Spaziergängerin von Sans-Souci (Regie: Jacques Rouffio)

Literatur über Romy Schneider

  • Robert Amos: Mythos Romy Schneider. Ich verleihe mich zum Träumen. München 2000. Reprint: Neu Isenburg 2006
  • Françoise Arnould und Françoise Gerber: Romy Schneider. Das tragische Leben der großen Schauspielerin. Bergisch Gladbach 1989
  • Martine Bartolomci: Romy Schneider. Eine Biografie. Erlangen 1997
  • Pierre J.-B. Benicou und Sylvaine Pommier: Romy Schneider. Ihre Filme, ihr Leben. München 1981
  • Daniel Biasini: Meine Romy. München 1998
  • Serge Bromberg (Text), Henri-Georges Clouzot (Bilder): Romy in „Inferno“.
    München 2010
  • Bettina Dahse: Romy: „Ich hätte Ihnen so gern noch was gesagt …“
    Eine biografische Hommage. Hamburg 2002
  • Isabelle Giordano: Romy Schneider. Das private Album. Leipzig 2006
  • Frauke Hanck, Alfred Nemeczek und Pit Schröder: Romy Schneider und ihre Filme. München 1980
  • Michael Jürgs: Der Fall Romy Schneider. München 1991
  • Hildegard Knef: Romy. Betrachtung eines Lebens. Hamburg 1983
  • Olaf Kraemer: Ende einer Nacht. Die letzten Stunden von Romy Schneider (Roman). München 2008
  • Günter Krenn: Romy Schneider
  • Robert Lebeck: Romy Schneider. Letzte Bilder eines Mythos. Schaffhausen 1986
  • Franz Xaver Lederle und Johannes Thiele: Romy. Die unbekannten Jahre. Bergisch Gladbach 2003
  • Will McBride: Romy. Fotografische Erinnerungen, Paris 1964. München 2002
  • Detlef Michelers: „Fragen Sie mich nicht, wie einsam ich bin“. Romy Schneider. Eine europäische Schauspielerin. München 2009 (Hörbuch)
  • Bernard Pascuito: Romy: „Wenn nichts mehr vom Leben übrig bleibt“. Biografie eines Abschieds. München 2003
  • Michael Petzel und Billy Kocian: Romy Schneider. Das große Album. Fotografien von 1952 bis 1959. Berlin 2004
  • Curt Riess: Romy Schneider. Rastatt 1990
  • Mosel Schirmer (Hg.): Romy Schneider. Portraits 1954 ‐ 1981. Mit einem Text von Hanna Schygulla. München 1988
  • Alice Schwarzer: Romy Schneider. Mythos und Leben. Köln 1998
  • Klaus-Jürgen Sembach: Adieu Romy. Fotografische Erinnerungen an Romy Schneider. München 2002
  • Renate Seydel (Hg.): Ich, Romy. Tagebuch eines Lebens. Berlin 1990
  • Margret Steenfatt: Eine gemachte Frau. Eine Lebensgeschichte der Romy Schneider. Hamburg 1986
  • Marie Louise Steinbauer: Die andere Romy. Momentaufnahmen. München 1999
  • Hans-Jürgen Tast: Romy Schneider. Ein Leben in Titelseiten. Schellerten 2008
  • Jürgen Trimborn: Romy und ihre Familie. München 2008
  • Annerose Wölky: Rosemarie, das Mädchen, das wie Romy Schneider aussah. Ein Schicksalsroman aus den 50er Jahren. Berlin
    2004
  • Thilo Wydra: Romy Schneider. Frankfurt/M 2008

Emily Atef drehte mit Marie Bäumer in der Hauptrolle den Film „3 Tage in Quiberon“ über Romy Schneiders letztes großes Interview, das sie 1981 in der Bretagne dem „Stern“-Journalisten Michael Jürgs (Robert Gwisdek) gab, während Robert Lebeck (Charly Hübner) fotografierte.

Originaltitel: 3 Tage in Quiberon – Regie: Emily Atef – Drehbuch: Emily Atef – Kamera: Thomas W. Kiennast – Schnitt: Hansjörg Weißbrich – Musik: Christoph Kaiser, Julian Maas – Darsteller: Marie Bäumer, Birgit Minichmayr, Charly Hübner, Robert Gwisdek, Denis Lavant, Christopher Buchholz, Vicky Krieps u.a. – 2018; 105 Minuten

Kurzbiografie: © Dieter Wunderlich 2003 – 2010

Robert Amos: Mythos Romy Schneider
Karin Feuerstein-Praßer: „Ich gehe immer aufs Ganze“. 10 Frauenporträts
Torsten C. Fischer: Romy

Claude Sautet: César und Rosalie
Claude Sautet: Das Mädchen und der Kommissar
Claude Miller: Das Verhör
Michel Deville: Das wilde Schaf
Jacques Deray: Der Swimmingpool
Claude Sautet: Die Dinge des Lebens
Jacques Rouffio: Die Spaziergängerin von Sans-Souci
Claude Chabrol: Die Unschuldigen mit den schmutzigen Händen
Claude Sautet: Eine einfache Geschichte
Aleksandar Petrovic: Gruppenbild mit Dame
Pierre Granier-Deferre: Le Train. Nur ein Hauch von Glück
Andrzej Zulawski: Nachtblende
Francis Girod: Trio Infernal

Jean Giraudoux - Kein Krieg um Troja
In dem 1935 in Paris uraufgeführten Drama "Kein Krieg um Troja" bezieht Jean Giraudoux auf geistreiche, ironische und fantasievolle Art Stellung gegen den Krieg. Nicht die furchtlosen Kämpfer, sondern die besonnenen Kriegsgegner betrachtet er als Helden.
Kein Krieg um Troja

Jean Giraudoux

Kein Krieg um Troja

Meine vor 18 Jahren selbstgestrickte Website wurde am 11. Juli durch einen professionellen Neubau ersetzt. Aber das Informationsangebot bleibt kostenlos und werbefrei.

Alte Homepage: