Jahrestage

Jahrestage

Jahrestage

Originaltitel: Jahrestage ? Regie: Margarethe von Trotta ? Drehbuch: Christoph Busch, Peter F. Steinbach, nach dem Roman "Jahrestage" von Uwe Johnson ? Kamera: Franz Rath ? Schnitt: Corina Dietz ? Musik: Enjott Schneider ? Darsteller: Suzanne von Borsody, Matthias Habich, Anna von Berg, Stephanie Charlotta Kötz, Marie Helen Dehorn, Axel Milberg, Hanns Zischler, Edgar Selge, Kai Scheve, Jutta Wachowiak, Nina Hoger u.a. ? 2000; 350 Minuten

Inhaltsangabe

Von August 1967 bis August 1968 erzählt die in einer New Yorker Bank tätige Dolmetscherin Gesine Cresspahl ihrer zehn- bzw. elfjährigen Tochter Marie die Familiengeschichte. Gesine wurde 1933 in der mecklenburgischen Kleinstadt Jerichow als einziges Kind von Heinrich Cresspahl und Lisbeth Papenbrock geboren. Lisbeth nahm sich 1938 das Leben, und als die Russen Cresspahl 1945 einsperrten, wurde die Flüchtlingswitwe Gertrud Abs eine Ersatzmutter für Gesine ...
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Kritik

In der Verfilmung des Romans "Jahrestage" von Uwe Johnson behält Margarethe von Trotta zwar die Rahmenhandlung bei und erzählt die vergangenen Ereignisse in Rückblenden, aber die komplizierte, collageartige Struktur des Romans lässt sich filmisch nicht wiedergeben.
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New York, August 1967. Die vierunddreißigjährige deutsche Fremdsprachen-Korrespondentin Gesine Cresspahl (Suzanne von Borsody) lebt mit ihrer zehnjährigen Tochter Marie Henriette (Marie Helen Dehorn) seit 1961 in New York und arbeitet seit drei Jahren in der Auslandsabteilung einer Bank. Jeden Tag holt sich Gesine „The New York Times“ vom Kiosk und liest sie gründlich. Ihr reicher Freund Dietrich Erichson (Axel Milberg) ist selten da, denn seine Tätigkeit für die NATO ist mit vielen Reisen verbunden. Gesine tut sich aber auch schwer damit, „D. E.“ näher an sich herankommen zu lassen, denn sie trauert um ihre große Liebe, Maries Vater Jakob Abs, der am 8. November 1956 beim Überqueren von Gleisen in der mecklenburgischen Kleinstadt Jerichow von einem Zug erfasst worden war, obwohl es sich bei ihm um einen erfahrenen Mitarbeiter der Deutschen Reichsbahn gehandelt hatte. Wenn Gesine Cresspahl Beistand benötigt, stellt sie sich noch immer vor, Jakob sei bei ihr, und sie redet dann mit dem Toten. Anders als Marie, die sich in der Neuen Welt heimisch fühlt, bleibt Gesine eine heimatlose Fremde.

Marie besucht eine strenge Klosterschule in New York. Die Klassenlehrerin, Schwester Magdalena (Karin Neuhäuser), bittet Gesine Cresspahl eines Tages zum Gespräch, weil sie sich Sorgen über die Widerspenstigkeit des Mädchens macht. Marie akzeptiert die Ansichten von Autoritäten nicht ohne weiteres und stellt zum Beispiel kritische Fragen über den Vietnam-Krieg. Das hält die Nonne für bedenklich, aber Gesine sieht das anders.

Kopfzerbrechen macht ihr stattdessen, dass Marie beharrlich nach ihrem Vater fragt, denn die Erinnerungen sind schmerzhaft. Widerstrebend fängt Gesine zu erzählen an. Sie beginnt mit ihren Eltern.

1931 kam der in Richmond in England lebende dreiundvierzigjährige Tischler Heinrich Cresspahl (Matthias Habich) für einige Tage in seine Heimat Mecklenburg. In Ahlbeck fiel ihm eine hübsche Fünfundzwanzigjährige auf: Lisbeth Papenbrock (Susanna Simon) aus Jerichow. Für beide war es Liebe auf den ersten Blick, und Lisbeths Eltern Albert und Louise (Peter Roggisch, Karin Gregorek) erklärten sich mit der Wahl ihrer Tochter einverstanden.

Aus Liebe zu seiner Frau, die in Richmond Heimweh hatte, kehrte Heinrich Cresspahl Anfang 1933 mit ihr nach Jerichow zurück, obwohl im Deutschen Reich die Nationalsozialisten die Macht übernahmen und auch in Jerichow die Hakenkreuz-Fahnen wehten. Zum Entsetzen seines Vaters schloss Lisbeths Bruder Horst (Heinrich Schmieder) sich den Nationalsozialisten an und trat in die SA ein.

Am 3. März 1933 brachte Lisbeth in Jerichow ihre Tochter Gesine zur Welt.

Die Lebensverhältnisse unter dem nationalsozialistischen Bürgermeister Jansen (Armin Dillenberger) wurden immer bedrückender. Während Gesines Patenonkel, der jüdische Tierarzt Dr. Semig (August Zirner), mit seiner Frau Dora (Katalyn Zsigmondy) das Land verließ, blieb die Familie Tannebaum trotz der Judenverfolgung in Jerichow. 1938 wurde ihr Laden in Brand gesteckt, und der Bürgermeister erschoss die kleine Marie Tannebaum im Arm ihrer Mutter Frieda (Sarah Nemitz). Lisbeth ohrfeigte ihn dafür vor allen Leuten.

Um den Lebensunterhalt für sich und die Familie zu verdienen, ließ Heinrich Cresspahl sich trotz seiner ablehnenden Haltung gegenüber dem Nationalsozialismus überreden, als Tischler auf dem nahen Militärflugplatz zu arbeiten. Allerdings sammelte er dabei auch heimlich Informationen über die deutschen Kriegsvorbereitungen und gab sie an die Briten weiter.

Lisbeth warf sich vor, ihrem Mann und ihrer Tochter das Leben unter diesem Regime nicht erspart zu haben. Sie steigerte sich in einen religiösen Wahn und sperrte zur Sühne die Vorratskammer ab, um mit Gesine zu hungern. Einmal schaute sie untätig zu, wie Gesine (Maura Kolbe) kopfüber in eine Regentonne fiel. Wenn ihr Mann den Vorfall nicht im letzten Augenblick bemerkt und das Kind herausgezogen hätte, wäre es ertrunken.

Als Heinrich 1938 mit Gesine nach Travemünde fuhr, um Holz zu besorgen, übergoss sich Lisbeth in der Werkstatt mit Petroleum, fesselte sich selbst an Händen und Füßen, legte sich auf den Fußboden und stieß die Lampe um, damit alles in Flammen aufging [Suizid]. Pfarrer Brüshaver (Hans Kremer), der in seiner Grabrede dazu aufrief, nicht länger zu schweigen, wurde noch auf dem Friedhof von zwei Gestapo-Beamten verhaftet.

Die Briten ernannten Heinrich Cresspahl nach dem Krieg zum Bürgermeister von Jerichow, und er fügte sich, weil er auf diese Weise den hier gestrandeten Flüchtlingen aus dem Osten helfen konnte. Als dann die Russen die Besetzung Mecklenburgs übernahmen, verlangte der ständig betrunkene Major Pontij (Herbert Olschok) von Cresspahl die Aufstellung eines Denkmals zu Ehren der gefallenen sowjetischen Soldaten. Einige Zeit später sperrten die Russen den deutschen Bürgermeister ein, weil er vor der Roten Armee Geflohenen geholfen hatte.

Während er fort war, kümmerte sich die 1945 mit ihrem siebzehnjährigen Sohn Jakob aus Pommern geflohene Witwe Gertrud Abs (Jutta Wachowiak), die Cresspahl bei sich aufgenommen hatte, um dessen Tochter Gesine (Stephanie Charlotta Kötz). Jakob Abs (Kai Ivo Baulitz), der inzwischen mit einer jungen Frau namens Anne-Dörte verlobt war, fühlte sich wie ein älterer Bruder Gesines, ohne zu ahnen, dass sich die fünf Jahre Jüngere in ihn verliebt hatte.

Als gebrochener Mann kehrte Heinrich Cresspahl Jahre später nach Jerichow zurück.

In der Oberschule büffelte Gesine (Anna von Berg) mit Dieter Lockenvitz (Felix Schmidt-Knopp) und Pius Pagenkopf (Martin Weiß) zusammen Mathematik. Die drei wurden unzertrennliche Freunde. Die linientreue Klassenlehrerin Bettina Riepenschläger (Tatjana Wehmeier) und der Schuldirektor Kramitz (Udo Schenk) beobachteten sie wegen ihrer kritischen Einstellung sehr genau, und als an einer Wand im Schulhaus aufrührerische Parolen auftauchten, wurden die beiden jungen Männer festgenommen. Der Stasi-Hauptmann Rohlfs (Edgar Selge), der die Ermittlungen geleitet hatte, lud auch Gesine Cresspahl vor und brachte sie dazu, am Ende ein Protokoll zu unterschreiben, in dem es hieß, sie denke über eine Zusammenarbeit mit der Staatssicherheit nach. Lockenvitz musste für fünfzehn Jahre ins Gefängnis; Pagenkopf meldete sich als Jagdflieger und kam einige Zeit später bei einem Flugzeugabsturz über Usbekistan ums Leben.

Während Gesine noch die Oberschule in Jerichow besuchte, studierte Jakob (Kai Scheve) an der Verkehrstechnischen Hochschule in Dresden und begann dann, auf dem Bahnhof von Jerichow für die Deutsche Reichsbahn zu arbeiten.

Nach dem Abitur im Jahr 1951 studierte Gesine in Leipzig Anglistik.

Der niedergeschlagene Aufstand vom 17. Juni 1953 bestärkte ihre frühere Mitschülerin Anita Gantlik (Katrin Bühring), mit der sie inzwischen eng befreundet war, in der Absicht, sich nach Westberlin abzusetzen, und sie drängte Gesine, mitzukommen.

In Frankfurt am Main schloss Gesine Cresspahl ihr Studium ab und begann dann für eine NATO-Dienststelle in Düsseldorf als Dolmetscherin zu arbeiten.

1956 passte Rohlfs sie ab und erinnerte sie an den Passus in dem von ihr unterschriebenen Protokoll. Mit der Drohung, ihren Vorgesetzten eine Kopie des Dokuments zuzuspielen und außerdem ihren Vater sowie Jakob und Gertrud Abs unter Druck zu setzen, versuchte er sie zur Agententätigkeit für das MfS zu erpressen. Als Gesine kurz danach erfuhr, dass Rohlfs inzwischen auch Heinrich Cresspahl und Gertrud Abs belästigt hatte, kehrte sie aus Sorge um sie ? aber auch, um Jakob Abs wiederzusehen ? nach Jerichow zurück.

Kurz bevor sie dort ankam, war Gertrud Abs nach Westberlin geflohen, und Heinrich Cresspahl hatte ihr dabei geholfen.

Rohlfs schlug Jakob Abs vor, mit Gesine Cresspahl in den Westen zu gehen, seine Mutter zur Rückkehr in die DDR zu bewegen und Gesine zu überreden, bei der NATO zu spionieren.

In der Nacht bevor russische Panzer in Budapest damit anfingen, den Aufstand niederzuwalzen (4. November 1956), zeugten Jakob Abs und Gesine Cresspahl in Düsseldorf ein Kind. Ein paar Tage später kehrte Jakob allein in die DDR zurück und wurde nach der Ankunft in Jerichow am 8. November 1956 beim Überschreiten der Gleise von einem durchfahrenden Zug getötet.

Gesine wanderte 1961 mit ihrer vierjährigen Tochter Marie Henriette in die USA aus.

Bestürzt sind Gesine und Marie Cresspahl über die Ermordung des schwarzen Bürgerrechtlers Martin Luther King am 4. April und den tödlichen Anschlag auf Robert Kennedy am 6. Juni 1968. Als die Mutter von Maries afroamerikanischer Mitschülerin Francine (Fabienne Kramp) bei einer Messerstecherei verletzt wird, nimmt Gesine das verwaiste Kind auf ? bis nach einiger Zeit die Jugendfürsorge auftaucht und Francine den Vorschriften entsprechend abholt.

Endlich nimmt Gesine einen Heiratsantrag von Dietrich Erichson an. Doch kurz darauf kommt er bei einem Flugzeugabsturz in Finnland ums Leben. Sie weint sich bei seiner Mutter (Doris Schade) aus, verheimlicht seinen Tod aber Marie zunächst, denn die Elfjährige liebt „D. E.“ wie einen Vater.

Im Auftrag des Vizepräsidenten ihrer Bank, De Rosny (Hanns Zischler), soll Gesine Cresspahl nach Prag fliegen und mit dem Regime von Alexander Dubcek über einen Dollarkredit verhandeln. Gesine, die einen „Sozialismus mit menschlichem Anlitz“ für erstrebenswert hält, würde die tschechoslowakischen Reformer gern unterstützen, aber sie ahnt, dass die Russen beim Prager Frühling ebenso wenig zusehen werden wie 1956 beim Ungarn-Aufstand und hat deshalb Angst, nach Prag zu fliegen. Auch die aus der Tschechoslowakei geflohene Jüdin Mrs Ferwalter (Carola Regnier), die Mutter von Maries Mitschülerin Rebecca (Laura Henseler), rät Gesine von der Reise ab.

Trotz aller Bedenken geht Gesine mit ihrer Tochter am 20. August 1968 an Bord eines Flugzeugs nach Europa. Während des Flugs teilt ihr eine Stewardess mit, man habe einen dringenden Funkspruch empfangen: Sie solle die Maschine bei der Zwischenlandung in Kopenhagen verlassen; Herr De Rosny erwarte sie dort. Aber nicht der Banker, sondern Gesines Freundin und Maries Patentante Anita Gantlik (Nina Hoger) holt die beiden in Kopenhagen ab. Sie hat sich als „De Rosny“ ausgegeben, als sie erfuhr, dass Truppen der UdSSR, Polens, Ungarns und Bulgariens während der Nacht in die Tschechoslowakei einmarschierten.

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Mit „Jahrestage. Aus dem Leben von Gesine Cresspahl“ knüpfte Uwe Johnson an seinen 1959 veröffentlichten Roman „Mutmaßungen über Jakob“ an. Die Figuren Gesine und Heinrich Cresspahl, Jakob und Gertrud Abs kennen wir daraus bereits ebenso wie den Stasi-Offizier Rohlfs.

Den vierbändigen Roman von Uwe Johnson zu verfilmen, galt als unmöglich, einmal wegen des Umfangs, der Komplexität und der Unmenge von Details, vor allem aber wegen der bruchstückhaften, verschachtelten Erzählweise. Margarethe von Trotta (Regie), Christoph Busch und Peter F. Steinbach (Drehbuch) wagten sich an das Unternehmen, den spröden, schwer lesbaren Roman von Uwe Johnson einem breiteren Publikum durch einen vierteiligen Fernsehfilm zugängig zu machen. Dabei war es unumgänglich, den Inhalt zu straffen und die artifizielle Sprache Uwe Johnsons in umgangssprachliche Dialoge zu übertragen. Margarethe von Trotta, Christoph Busch und Peter F. Steinbach haben in ihrem Film „Jahrestage. Aus dem Leben von Gesine Cresspahl“ zwar die von 21. August 1967 bis 20. August 1968 fast ausschließlich in New York spielende Rahmenhandlung beibehalten und erzählen die Ereignisse von 1931 bis 1961 in Form von Rückblenden, aber die komplizierte, collageartige Struktur des Romans lässt sich filmisch nicht wiedergeben.

Wie die literarische Vorlage umspannt der Film „Jahrestage. Aus dem Leben von Gesine Cresspahl“ die Zeit vom Ende der Weimarer Republik (1931) bis zur Niederschlagung der Reformbewegung in Prag (1968). Die politischen Ereignisse ? Nationalsozialismus, Zweiter Weltkrieg, Besatzung, Vertreibung, Teilung Deutschlands, DDR-Regime, Ungarn-Aufstand, Vietnam-Krieg, Prager Frühling ? werden an einer exemplarischen Familiengeschichte bzw. der Biografie der am 3. März 1933 geborenen Gesine Cresspahl festgemacht. Es handelt sich um Zeitgeschichte „von unten“. Zugleich geht es um das Leben in verschiedenen Gesellschaftssystemen: im faschistischen Nationalstaat, im Sozialismus und im Kapitalismus.

Das Drehbuch, das Christoph Busch und Peter Steinbach geschrieben haben, glättet die feierlich-spröde Kunstsprache zwar ins Hauptprogrammverträgliche. Aber es verrät sie nicht. Es überführt die in Fetzen und Zeitsprünge zerlegte Geschichte in eine zumutbare Anzahl von Rückblenden. Aber es verleugnet nicht die anarchische Subjektivität der Erinnerung. Es verwandelt die erratischen Sonderlinge aus Jerichow in kostümierte Figuren einer deutschen Familiensaga, ohne die Aura aus Wortkargheit, Weltverlorenheit und Anstand, an der man einen Helden Uwe Johnsons zuverlässig erkennt, ganz aufzugeben. (Iris Radisch, „Die Zeit“, 46/2000)

Margarethe von Trotta, Christoph Busch und Peter F. Steinbach bleiben in „Jahrestage. Aus dem Leben von Gesine Cresspahl“ sachlich und unsentimental, wie es der literarischen Vorlage entspricht. Weil das Besondere am Roman von Uwe Johnson, die Erzählstruktur, im Film verloren gegangen ist, wird deutlich, wie klischeehaft und einfallslos die Handlung ist. Kaum zu ertragen ist die kitschig-pathetische Musikuntermalung von Enjott Schneider.

Zu den Lichtblicken der Literaturverfilmung zählen die schauspielerischen Leistungen von Matthias Habich und Suzanne von Borsody.

Darsteller in „Jahrestage“: Suzanne von Borsody, Matthias Habich, Anna von Berg, Stephanie Charlotta Kötz, Marie Helen Dehorn, Axel Milberg, Hanns Zischler, Edgar Selge, Kai Scheve, Jutta Wachowiak, Nina Hoger, Susanna Simon, Peter Roggisch, Karin Gregorek, Heinrich Schmieder, August Zirner, Katalin Zsigmondy, Doris Schade, Carola Regnier, Laura Henseler, Fabienne Kramp, Karin Neuhäuser, Felix Knopp, Martin Weiß, Anna Luise Kiss, Tatjana Wehmeier, Udo Schenk, Armin Dillenberger, Hans Kremer, Herbert Olschok, Katrin Bühring, Kai Ivo Baulitz, Maura Kolbe, Sarah Nemitz, Tina Ruland, Jens Woggon, Stephanie Schimanski u.a.

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Inhaltsangabe und Filmkritik: © Dieter Wunderlich 2008

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