Stephen Frears


Stephen Frears wurde am 20. Juni 1941 in Leicester geboren, und zwar als Sohn des Arztes Russell E. Frears und dessen Ehefrau Ruth (geb. Danziger), einer Sozialarbeiterin. Der Junge gehörte der anglikanischen Kirche an und erfuhr erst als Twen von der jüdischen Herkunft seiner Mutter.

Von 1960 bis 1963 studierte Stephen Frears am Trinity College in Cambridge. Danach arbeitete er als Regieassistent von Karl Reisz („Protest“, 1966) und in den Siebzigerjahren dann fürs Fernsehen. 1985 inszenierte er seinen ersten eigenen Kinofilm: „Mein wunderbarer Waschsalon“.

1968 hatte Stephen Frears die drei Jahre ältere Journalistin Mary-Kay Wilmers geheiratet. Nach der Scheidung schloss er 1992 eine zweite Ehe mit der Malerin Anne Rothenstein. Aus jeder der beiden Ehen stammen zwei Kinder.

Stephen Frears: Filmografie (Auswahl)

© Dieter Wunderlich 2015

John le Carré - Die Libelle
In dem Agententhriller "Die Libelle" explodiert schon mal eine Bombe, aber das wird von John le Carré nicht inszeniert, denn es geht ihm nicht um Action. Statt­dessen veran­schau­licht er, wie eine junge Frau durch einen Einsatz für den Mossad in eine Identitätskrise gerät.
Die Libelle

John le Carré

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