Jodi Picoult : Bis ans Ende der Geschichte

Bis ans Ende der Geschichte

Jodi Picoult

Bis ans Ende der Geschichte

Originalausgabe: The Storyteller Atria Books, New York 2013 Bis ans Ende der Geschichte Übersetzung: Elfriede Peschel C. Bertelsmann Verlag, München 2015 ISBN: 978-3-570-10217-6, 559 Seiten, 19.99 € (D) ISBN: 978-3-641-15939-9 (eBook)
Buchbesprechung

Inhaltsangabe

Die 25-jährige amerikanisch-jüdische Bäckerin Sage Singer wird von einem greisen Witwer gebeten, ihm beim Suizid zu helfen. Er sei als SS-Offizier am Holocaust beteiligt gewesen, sagt er. Sage wendet sich an den Juristen Leo Stein, der sich die Aufdeckung von NS-Verbrechen zur Lebens­aufgabe gemacht hat. Gemeinsam bringen sie Sages Großmutter Minka dazu, erstmals über ihre schrecklichen Erlebnisse in Auschwitz zu reden. Leo und Sage hoffen, den SS-Offizier mit Hilfe der Zeugin gerichtlich belangen zu können ...
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Kritik

Der Roman "Bis ans Ende der Geschichte" dreht sich um den Holocaust, um Schuld, Strafe und Sühne, Gnade und Vergebung. Jodi Picoult lässt abwechselnd vier Perso­nen zu Wort kommen und fügt Pas­sa­gen eines von der Auschwitz-Über­leben­den Minka erdachten Märchens ein.
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Die Amerikanerin Sage Singer ist 25 Jahre alt. Ihr Vater erlag vor sechs Jahren einem Herzanfall. Ihre Mutter kam vor drei Jahren bei einem Autounfall um, und Sage leidet unter einem Schuldkomplex, weil sie den Wagen gelenkt hatte. Sie überlebte, fühlt sich jedoch seither wegen einer wulstigen Narbe am linken Auge und schief zusammen­gewach­sener Wangenknochen „entstellt“. Deshalb geht sie anderen Menschen aus dem Weg, ist froh, nachts als Bäckerin arbeiten zu können und dabei allein zu sein. Die Bäckerei in Westerbrook/New Hampshire heißt „Our Daily Bread“ und gehört Mary Robert, einer ehemaligen Nonne mit dem Namen Mary DeAngelis. Sage hat zwar einen Liebhaber, aber Adam ist verheiratet und Vater von Zwillingen. Seiner Ehefrau Shannon gehört das Bestattungsunternehmen, bei dem Sage ihn während der Vorbereitungen für die Beerdigung ihrer Mutter kennenlernte.

Seit deren Tod besucht Sage eine Selbsthilfegruppe, deren Teilnehmer versuchen, mit Verlust, Trauer und Schuldgefühlen umzugehen. Die Gruppe begrüßt ein neues Mitglied, einen 90-Jährigen mit Namen Josef Weber. 51 gute und ein nicht so gutes Jahr war er verheiratet. Nun ist Marta gestorben. Der verwitwete Greis freundet sich mit Sage an.

Eines Tages überrascht Josef Weber die junge Frau mit der Bitte, ihm beim Sterben zu helfen. Und er gesteht Sage, er sei bei den SS-Totenkopfverbänden an der massenhaften Ermordung von Juden im Zweiten Weltkrieg beteiligt gewesen. Weil der Lebensmüde weiß, dass Sage zwar Atheistin ist, aber jüdische Eltern hatte, hofft er auf ihre stellvertretene Vergebung und ihre Beihilfe zum Suizid.

Sage wendet sich entsetzt an die Polizei von Westerbrook, aber Detective Vicks kennt Josef Weber und schätzt ihn.

„Moment – sprechen Sie etwa von Josef Weber?“, fragt Vicks. „Er besucht meine Kirche. Singt dort im Chor. Er hat im vergangenen Jahr die Parade zum vierten Juli angeführt und ist Bürger des Jahres.“

Leo Stein vom Büro für Human Rights and Special Prosecutions hört sich an, was Sage am Telefon zu sagen hat. Der 37-jährige Jurist gehörte zu den Jahrgangs­besten der Harvard Law und hätte eine gut dotierte Stelle in einer Anwaltskanzlei haben können, aber stattdessen setzt er seine Arbeitskraft dafür ein, mehr als 60 Jahre nach dem Holocaust NS-Täter zu entlarven. Die Historikerin Genevra Astanopoulos hilft ihm dabei. Einen Josef Weber gibt es allerdings nicht in der Registratur für SS-Mitgliedschaft.

Bei der nächsten Begegnung mit dem Greis fragt Sage ihn, ob seine Frau über seine SS-Mitgliedschaft im Bild gewesen sei. Er habe es Martha verschwiegen, gesteht er. Josef Weber sei nicht sein richtiger Name, fährt er fort; er heiße Reiner Hartmann. Als Geburtsdatum nennt er den 12. April 1918. Er ist also nicht 90, sondern 95 Jahre alt. Der alte Mann erzählt Sage, dass er mit seinem zwei Jahre jüngeren Bruder Franz in Wewelsburg aufgewachsen sei, einem Stadtteil von Büren bei Paderborn. Der Vater war Maschinist, die Mutter Hausfrau. Heinrich Himmler, der Reichsführer-SS, der die Wewelsburg 1933 für hundert Jahre gepachtet hatte, wurde 1938 auf Reiner Hartmann aufmerksam, und der 20-Jährige ließ sich in die SS aufnehmen. Zunächst gehörte er zur Wachmannschaft des Konzentrationslagers Sachsenhausen. Nach Kriegsbeginn folgte er als Mitglied der SS-Totenkopfstandarte den deutschen Truppen nach Polen und beteiligte sich an Massenerschießungen. Er avancierte zum Offizier und kam mit der am 24. April 1941 aufgestellten 1. SS-Infanteriebrigade in die nördliche Ukraine. Weil er sich dort mit seinem Vorgesetzten anlegte, wurde er nach drei Monaten zum Sturmscharführer degradiert und zur Bewährung an die Ostfront geschickt. Nach einer Verwundung galt er als rehabilitiert. Wegen eines bleibenden Nerven­schadens im rechten Arm war er nach neun Monaten im Lazarett für die Front untauglich und wurde deshalb Schutzhaftlagerführer eines Frauenlagers in Auschwitz, wo er auf seinen Bruder Franz traf, der als Hauptscharführer in der Lager­verwaltung tätig war.

Der Supreme Court der USA entschied 1981, dass jeder, der in einem Konzentrations- oder Vernichtungslager der Nationalsozialisten als Aufseher tätig war, an den Kriegsverbrechen mitschuldig ist. Seit 2007 können in den USA auch nicht-amerikanische Beteiligte an Genoziden verfolgt werden, unabhängig davon, wo die Verbrechen begangen wurden. Aber Leo Stein erklärt Sage, dass die Selbstbezichtigung des Greises nicht für eine Anklage ausreicht.

Sage weiß, dass ihre in Polen geborene jüdische Großmutter väterlicherseits in Auschwitz war. Allerdings hat sie nie darüber gesprochen. „Als ich hierher nach Amerika kam, da begann mein Leben“, erklärte sie, „alles davor … nun, das passierte einer ganz anderen Person“. Nun hoffen Sage und Leo, dass Minka Singer ihr Schweigen bricht und Reiner Hartmann als einen der Offiziere in Auschwitz-Birkenau identifiziert. Leo kommt nach Westerbrook und besucht mit Sage zusammen deren Großmutter.

Wilhelmina („Minka“) Lewin wuchs mit ihrer älteren Schwester Basia als Tochter eines Bäckers in Lodz auf. Am 9. September 1939 marschierte die Wehrmacht in Lodz ein. Im März 1940, als der Sohn Basias und ihres Ehemanns Rubin sechs Wochen alt war, wurden sie alle ins Ghetto verschleppt. Chaim Rumkowski amtierte dort als Vorsitzender des Judenrats. Schließlich lebten nur noch Minka und ihr Vater Abram Lewin. Im Juli 1944 wurden sie nach Auschwitz gebracht und nach der Ankunft voneinander getrennt.

In Auschwitz traf Minka ihre beste Freundin Darija Horowicz wieder. Die beiden wurden für die Arbeit in den Sortierbaracken eingeteilt. Als Minka dabei auf den Koffer ihres Vaters stieß, wusste sie, dass er bereits tot war.

Bei einer Durchsuchung der Schlafpritschen wurden von Minka unterschlagene Fotos gefunden, auf deren Rückseiten sie in deutscher Sprache eine märchenhafte Geschichte geschrieben hatte, die noch nicht zu Ende war. Der Schutz­haft­lager­führer schlug Minka zur Strafe mit der Peitsche ins Gesicht, aber sein Bruder, SS-Hauptscharführer Franz Hartmann, holte die Märchenerzählerin als Sekretärin in sein Büro, wo er ihr einen Füller und ein in Leder gebundenes Notizbuch zur Verfügung stellte, damit sie weiterschreiben konnte. Als er sie fragte, warum das Monster in ihrer Geschichte neben dem abgetrennten Kopf seiner Opfer sitze und weine, meinte Minka: „Vielleicht haben einige Ungeheuer doch ein Gewissen.“

Der Hauptscharführer ließ mitunter Essensreste für Minka zurück, wenn er das Büro verließ. Bruchstückhaft erfuhr sie einiges über ihn: Der hatte in Heidelberg Altphilologie studieren wollen und von einer Tätigkeit aus Herausgeber einer Literaturzeitschrift geträumt, aber bevor seine Abschlussarbeit über die Ilias fertig war, begann der Krieg.

Bei einer Besichtigung des Lagers durch einen Stellvertreter des Leiters der Inspektion der Konzentrationslager, der dafür berüchtigt war, Juden in privile­gierten Funktionen in die Gaskammern zu schicken, rettete Franz Hartmann seiner Sekretärin Minka Lewin das Leben, indem er sie vorübergehend ins Krankenhaus schickte.

Wenn er nicht da war, holte Minka so oft wie möglich Darija mit einem gefälschten schriftlichen Befehl ins Warme. Dabei überraschten sie eines Tages den Schutz­haft­lager­führer mit Geldbündeln vor dem offenen Tresor im Büro seines Bruders. Der Dieb erschoss Darija, aber bevor er auch die zweite Zeugin ermorden konnte, tauchte Franz Hartmann auf. Sein Bruder behauptete kurzerhand, die beiden Jüdinnen beim Diebstahl erwischt zu haben.

Minka kam daraufhin ins KZ Groß-Rosen und musste im Außenlager Neusalz an der Oder in den Textilwerken Gruschwitz arbeiten. Zwei Wochen später, Anfang 1945, wurde das Lager geräumt. Auf dem Todesmarsch gelang es Minka, zu fliehen. Eine Bäuerin versorgte sie fünf Tage lang in dem Heuschober, in dem sie sich versteckte. Aber als deren Mann etwas davon merkte, rief er die Polizei, und Minka wurde zunächst ins KZ Flossenbürg, eine Woche später, Ende März, nach Bergen-Belsen gebracht. Als die Briten das Konzentrationslager dort am 15. April 1945 befreiten, wog Minka noch 34 Kilo.

Bald nachdem Minka Singer erstmals über ihre Vergangenheit geredet hat, stirbt sie.

Leo ermittelt einen am 18. April 1920 in Büren-Wewelsburg geborenen Reiner Hartmann, der 1941 zur 1. SS-Infanteriebrigade und 1943 nach Auschwitz II kam. In seiner Akte gibt es einen Eintrag wegen der unerlaubten Erschießung einer weiblichen Gefangenen.

Der lebensmüde Greis wird nach einem Selbstmordversuch ins Krankenhaus gebracht. Als Sage ihn besucht, liest sie auf dem Krankenblatt „Josef Weber, geb. 20. 04. 18, B+“.


Wenn Sie noch nicht erfahren möchten, wie es weitergeht,
überspringen Sie bitte vorerst den Rest der Inhaltsangabe.


Nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus lässt Sage sich mit der von Leo eingeholten Genehmigung des DOJ Criminal Division’s Office of Enforcement mit einem am Körper versteckten Mikrofon ausrüsten. Leo sitzt in einem geparkten Lieferwagen und schneidet die Aufnahme mit. Der Greis erzählt Sage von dem Tag, an dem Darija Horowicz in Auschwitz erschossen wurde.

„Es gab zwei Mädchen“, sagt er. „Die eine arbeitete für … für meinen Bruder in seinem Büro, der darin einen Safe mit dem Geld stehen hatte, das aus den Habseligkeiten der Gefangenen stammte.“ Er reibt sich die Schläfen. „Wir taten das alle, wissen Sie. Uns Dinge nehmen. Schmuck oder Geld, auch lose Diamanten. Einige Offiziere wurden tatsächlich reich durch ihre Arbeit in den Lagern.“

„Und so ging ich eines Tages, als ich wusste, dass mein Bruder nicht an seinem Schreibtisch saß, an seinen Safe, um mir so viel wie möglich zu nehmen. – Das Mädchen, die Sekretärin, sah mich. Sie hatte ihre Freundin von deren Arbeit im Freien abgeholt und vermutlich zum Aufwärmen mit ins Büro gebracht, während mein Bruder weg war“, berichtet er. „Ich konnte nicht zulassen, dass das Mädchen meinem Bruder erzählte, was es gesehen hatte. […]“
„Sie erschossen das Mädchen, das die Sekretärin war?“
„Ich hatte es vor. Aber ich hatte eine Verletzung, ja, vom Fronteinsatz – mein rechter Arm. Ich konnte mit der Pistole nicht so gut zielen, wie ich das hätte tun sollen. Die Mädchen bewegten sich, waren verzweifelt, klammerten sich aneinander. Und so traf die Kugel stattdessen das andere Mädchen. […] Und ich hätte auch die andere noch getötet, aber da kam mein Bruder zurück. Als er mich mit der Waffe in der einen Hand und dem Geld in der anderen sah, welche Wahl blieb mir da? Ich erzählte ihm, ich hätte die Mädchen dabei erwischt, wie sie ihn, wie sie das Reich bestahlen.“

Der eigene Bruder zeigte ihn an, nicht wegen Diebstahls, sondern wegen der Erschießung der Gefangenen, aber der Beschuldigte kam mit einer schlichten Vorladung des Disziplinierungsausschusses davon.

Ein paar Stunden nach dem aufgezeichneten Geständnis sucht Sage den alten Mann noch einmal ohne Mikrofon auf. Er sagt ihr, die Ermordung des Mädchens sei nicht das Schlimmste gewesen, was er getan habe. Während der Flucht vor den Alliierten mit seinem Bruder aßen sie gestohlene Sauerkirschen. Sein Bruder verschluckte sich, würgte, fiel zu Boden und lief blau an, aber er tat nichts, um ihm zu helfen.

Sage hat dem Greis ein mit Eisenhut vergiftetes Brötchen mitgebracht. Er isst es in dem Bewusstsein, dass sie gekommen ist, um seinen Todeswunsch zu erfüllen.

Kurz darauf fährt Sage mit Leo und der eigens angereisten Historikerin Genevra Astanopoulos erneut zu Josef Weber und tut so, als sei sie überrascht, als sie auf die Leiche stoßen. Es gelingt ihr, unbemerkt einen Blick in die von Leo mitgebrachte Akte zu werfen. Dabei entdeckt sie, dass Reiner Hartmann die Blutgruppe AB hatte. Sage erinnert sich klar und deutlich, dass auf dem Krankenblatt „Josef Weber, geb. 20. 04. 18, B+“ stand. Josef Weber konnte gar nicht Reiner Hartmann gewesen sein! Im Nachttisch findet Sage die Fotos, auf deren Rückseiten ihre Großmutter in Auschwitz den Anfang des Märchens geschrieben hatte. Bei dem Toten handelt es sich also um Franz Hartmann.

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Im Nachwort schreibt Jodi Picoult, die Idee für den Roman „Bis ans Ende der Geschichte“ sei ihr bei der Lektüre des Buches „Die Sonnenblume. Von Schuld und Vergebung“ gekommen, in dem Simon Wiesenthal berichtet, wie er als Gefangener in einem Konzentrationslager zu einem sterbenden SS-Soldaten gerufen wurde, der sich die Vergebung seiner Schuld durch einen Juden erhoffte. Es geht denn auch in Jodi Picoults Roman um NS-Verbrechen und Holocaust, Schuld, Strafe und Sühne, Gnade und Vergebung, Gerechtigkeit, Erinnern und Verdrängen.

Jodi Picoult lässt in „Bis ans Ende der Geschichte“ abwechselnd Sage Singer und Leo Stein in der Ich-Form erzählen. Im mittleren Teil erinnert sich Sages Großmutter Minka Singer an ihre schrecklichen Erlebnisse in Lodz und in Konzentrations- bzw. Vernichtungslagern der Nationalsozialisten. Auch der Greis Josef Weber redet über die Vergangenheit und seine Zeit als SS-Offizier in Auschwitz.

Eingestreut in diese Mehrstimmigkeit sind Passagen aus einer von Minka in Auschwitz angefangenen Geschichte über die Bäckerstochter Ania, ihren Freund Aleksander Lubov und dessen Bruder Casimir. Das Märchen von einem Ungeheuer, das vom untoten Bruder beschützt wird, bleibt ohne Ende. Aleks erhofft sich nach Casimirs Enthauptung den Tod von Ania. Ob sie seinem Wunsch nachkommt? Da spiegelt sich die Gewissensnot, in der sich die Bäckerin Sage befindet, von der sich ein Greis die Erlösung erhofft, der ebenso wie sein Bruder an ungeheuerlichen NS-Verbrechen beteiligt war.

Ergreifend ist vor allem der mittlere Teil des Romans „Bis ans Ende der Geschichte“, in dem die Auschwitz-Überlebende Minka Singer zur Wort kommt. Das wirkt sehr realistisch, und Jodi Picoult erspart uns keine Grausamkeit.

Den Roman „Bis ans Ende der Geschichte“ von Jodi Picoult gibt es in einer gekürzten Fassung auch als Hörbuch, gelesen von Barbara Nüsse, Lisa Wagner, Patrick Heyn, Wolf-Dietrich Sprenger und Cornelia Dörr (Bearbeitung: Anke Albrecht, Regie: Wolfgang Stockmann, ISBN 978-3-8445-1902-0).

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Inhaltsangabe und Rezension: © Dieter Wunderlich 2016
Textauszüge: © C. Bertelsmann Verlag

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