Anaïs Nin


Juana Edelmira Antolina Rosa (»Anaïs«) Nin y Castellanos wurde am 21. Februar 1903 in Neuilly-sur-Seine geboren. Ihre Mutter Rosa Culmell Nin, eine ausgebildete Sängerin, stammte aus einer wohlhabenden dänisch-französischen Familie, die seit Generationen in Kuba lebte. Im April 1902 hatte die damals Einunddreißigjährige in Havanna den acht Jahre jüngeren katalanischen Komponisten und Konzertpianisten Joaquin Nin y Castellanos geheiratet, dem sie anschließend nach Paris gefolgt war.

Rosa gab ihre Gesangskarriere nach der Eheschließung auf. Aufgrund von Joaquins Engagements zog die Familie 1905 von Paris nach Havanna – wo Anaïs‘ Bruder Thorvald geboren wurde –, 1908 nach Berlin – wo Rosa mit ihrem Sohn Joaquin niederkam –, 1910 nach Brüssel und 1912 nach Arcachon. Dort verließ Joaquin Nin im Jahr darauf Frau und Kinder. Während er mit seiner Geliebten – bzw. späteren Ehefrau – in Paris lebte, ging Rosa mit Anaïs und den Söhnen nach Barcelona, und als der Erste Weltkrieg ausbrach, emigrierte sie nach New York.

Auf dem Schiff begann die elfjährige Anaïs Nin, ein Tagebuch zu führen. Im Lauf ihres Lebens wurden daraus ungefähr 35 000 Seiten. Durch das Schreiben versuchte sie, die Abwendung des Vater zu verarbeiten. Später schrieb sie darüber: »Der erste Mensch, dem ich völlig ergeben war, mein Vater, verriet mich, und ich zerbrach. Uneingeschränktes Geben ist verhängnisvoll. Ich zerbrach, zerbrach, zerbrach, und es blieben eine Million unbedeutender Beziehungen übrig.« Das Trauma wäre vielleicht weniger intensiv gewesen, wenn Anaïs Nin nicht schon zuvor die Unbeständigkeit erfahren hätte: Sobald sie an einem der Wohnorte Wurzeln schlug, riss man sie aus ihrem Umfeld heraus. Mit elf wechselte sie auch noch die Sprache (von Französisch zu Amerikanisch).

1920 vertauschten Rosa, Anaïs, Thorvald und Joaquin Nin das in New York gemietete Apartment mit einem Haus in Richmond Hill auf Long Island. Anaïs, die 1918 die Schule abgebrochen hatte, half ihrer Mutter im Haushalt. Zwar zog sie sich häufig in ihr Zimmer zurück, um zu lesen, nachzudenken oder ihr Tagebuch fortzuführen, aber sie nahm auch rege am Kultur- und Gesellschaftsleben teil.

Im März 1921, kurz nach ihrem achtzehnten Geburtstag, lernte sie den fünf Jahre älteren Bankangestellten Hugh (»Hugo«) Guiler (1898 – 1985) kennen, der nicht nur ihre Begeisterung für Musik, Tanz und Literatur teilte, sondern ihr auch anvertraute, dass er Gedichte schrieb.

Er war 1898 in Boston, Massachusetts, auf die Welt gekommen, aber bald darauf hatte sein Vater eine Zuckerrohrplantage in Puerto Rico übernommen. Das ungezwungene Leben auf der Karibikinsel endete für Hugo, als ihn die Eltern aus erzieherischen Gründen 1904 zusammen mit seinem jüngeren Bruder in ein

Internat nach Schottland schickten. (Von dort stammte die Familie.) Acht Jahre lang wurden die beiden Jungen von einer Großmutter und zwei Tanten betreut. Dann holten die Eltern, die inzwischen mit zwei kleinen Töchtern in New York lebten, sie zurück. Von 1916 bis 1920 studierte Hugo Guiler Literatur und Volkswirtschaft an der Columbia University in New York. Danach fing er bei einer Bank zu arbeiten an. Als Anaïs Nin einige Zeit bei einer Tante in Havanna verbrachte, reiste Hugo ihr nach und sie heirateten am 3. März 1923 in der kubanischen Hauptstadt. Ein Domizil suchten sie sich in New York.

Nachdem Rosa Nin mit ihren Söhnen im August 1924 nach Paris zurückgekehrt war, ließ Hugo sich Ende des Jahres in die dortige Zweigstelle einer amerikanischen Bank versetzen. Da er gut verdiente, konnte er seine Schwiegermutter finanziell unterstützten – bis die Weltwirtschaftskrise 1929 auch ihm zu schaffen machte. Hugo und Anaïs konnten sich ihre teure Wohnung in Paris nicht mehr leisten und mieteten stattdessen ein altes Haus im Vorort Louveciennes, in dem Rosa, Joaquin und Anaïs‘ Cousin Eduardo Sanchez mit einzogen. (Thorvald Nin versuchte sein Glück als Geschäftsmann in den USA.)

Hugo ließ es seiner Frau an nichts fehlen, aber sie blieb für ihn »eine kleine, zarte und schutzbedürftige, geistvolle Gestalt […]; er selbst kämpft[e] an der Front des ernsten Lebens« (Linde Salber). Nach ein paar Jahren ertrug Anaïs die Harmonie kaum noch; das ängstigte sie und und rief Schuldgefühle bei ihr hervor. Dennoch ließ sie sich mit sechsundzwanzig auf eine Affäre mit dem fast doppelt so alten Literaturprofessor John Erskine ein, die allerdings enttäuschend endete. Daraufhin trug Anaïs Nin sich mit Selbstmordgedanken – bis sie D. H. Lawrence las und dessen Auffassung übernahm, dass es verlogen sei, die zu den menschlichen Grunderfahrungen gehörenden Begierden zu verleugnen. Anaïs Nin beschäftigte sich intensiv mit dem englischen Schriftsteller und begann mit einem 1932 veröffentlichten Buch über ihn – »D. H. Lawrence. An Unprofessional Study« – ihre eigene Karriere als Autorin.

Im Dezember 1931 begegnete Anaïs Nin in Paris dem gut elf Jahre älteren Amerikaner Henry Miller, der die Unterdrückung der Triebe wie D. H. Lawrence für ein Zeichen von Unfreiheit hielt und glaubte, durch eine hemmungslose Sexualität die gesellschaftlichen Zwänge sprengen zu können. Anaïs Nin freundete sich mit Henry Miller an, wurde seine Geliebte und begann außerdem eine erotische Beziehung mit seiner zweiten Ehefrau June. Begeistert half sie Henry Miller, den autobiografischen Roman »Tropic of Cancer« (»Wendekreis des Krebses«) zu schreiben: Sie lieh ihm ihre Schreibmaschine, las Korrektur, besprach Passagen mit ihm, übernahm 1934 die Druckkosten und verfasste das Vorwort zu dem vom Autor als »Tritt in den Hintern Gottes, des Menschen, des Schicksals, der Zeit, der Liebe, der Schönheit« bezeichneten Buch, obwohl sie wusste, dass sich danach viele ihrer Bekannten entrüstet von ihr abwenden würden. »Ich schrieb das Vorwort in einem Akt der Auflehnung und der Rebellion.«

Immer wieder probierte Anaïs Nin neue Verhaltensmuster aus und empfand sich »aus einer Vielzahl von Ichs« bestehend: »Wie kann ich ein begrenztes, begrenzbares Selbst akzeptieren, wenn ich in mir alle Möglichkeiten fühle?« Schon als Kind sei sie darüber bestürzt gewesen, »dass wir nur ein Leben haben«, schrieb sie. Zwar befreite sie sich von den Rollenerwartungen in der von Männern dominierten Gesellschaft, aber eine Gleichmacherei der Geschlechter lehnte sie ab, weil sie ja gerade die Vielfalt für erstrebenswert hielt. Darin folgte sie ihrem Vorbild Lou Andreas-Salomé. Für Anaïs Nin war das Leben ein Experimentierfeld der Selbsterfahrung und –verwirklichung.

Um mehr über sich zu lernen, ließ Anaïs Nin sich 1932 von René Allendy, dem Begründer der »Societé Française de Psychoanalyse«, analysieren. Obwohl er als Psychoanalytiker eigentlich keine privaten Beziehungen zu Patienten zulassen hätte dürfen, konnte er der vierzehn Jahre jüngeren Frau nicht widerstehen, die ihm eines Tages ihre Brüste zeigte.

Hugo Guiler hatte inzwischen häufig in der Londoner Zweigstelle seiner Bank zu tun. Während er fort war, übernachtete Anaïs Nin bei Henry Miller in Clichy oder er kam zu ihr nach Louveciennes. Außerdem war Anaïs mit June Miller und René Allendy zusammen. Ihrem Ehemann verheimlichte sie die Seitensprünge, und als er entsprechende Hinweise in ihrem Tagebuch gelesen hatte und sie zur Rede stellte, log sie ihm vor, es handele sich um fiktive Darstellungen.

Mit ihrem Vater traf sich Anaïs Nin im Juni 1933 in einem Hotel in Valescure, sechzig Kilometer nordwestlich von Nîmes. Drei Tage lang blieben sie zusammen. Ob sie tatsächlich miteinander schliefen, oder ob entsprechende Passagen in Anaïs‘ Aufzeichnungen ihren Wunschträumen entsprachen, lässt sich nicht feststellen. Jedenfalls beschäftigte sich Anaïs Nin mit dem Thema Inzest und veröffentlichte 1936 den avantgardistischen Roman »The House of Incest«.

Im April 1934 stellte sie fest, dass sie schwanger war. Anaïs Nin hätte gern die Rolle einer Mutter ausprobiert. Aber sie wollte Henry Miller – den sie für den Vater des Kindes hielt – nicht unter Druck setzen und auch weder ihren Ehemann noch den neun Jahre älteren Psychoanalytiker Otto Rank vor den Kopf stoßen, mit dem sie inzwischen eine Liebesaffäre hatte. Also suchte sie eine Engelmacherin auf; der Eingriff schlug jedoch fehl, und die Schwangerschaft endete erst mit einer schmerzhaften Totgeburt. Während sie eine Woche im Krankenhaus lag, wurde sie nicht nur von Hugo besucht – der glaubte, er habe das Kind gezeugt –, sondern auch von ihren Liebhabern Henry Miller und Otto Rank sowie von ihrem Vetter Eduardo Sanchez, mit dem sie möglicherweise ebenfalls intim war.

Danach beschloss Anaïs Nin, sich selbst als Psychoanalytikerin zu versuchen. Sie reiste mit Otto Rank nach New York und ließ sich von ihm Patientinnen aus der High Society vermitteln: Von Dezember 1934 bis Juni 1935 führte sie selbstständig Analysen durch. Dann kehrte sie wieder zu Hugo Guiler und Henry Miller nach Paris zurück. Um allein sein zu können, mietete sie von dem Schauspieler Michel Simon (1895 – 1975) ein Hausboot am Ufer der Seine.

Kurz darauf fing sie eine leidenschaftliche Affäre mit dem peruanischen Journalisten Gonzalo More an. Der trank und hielt nichts von Grübeleien. Immer wieder nahm er sich große Taten vor, aber daraus wurde nie etwas. Und seine Ehefrau Helba, eine Tänzerin, nutzte Anaïs‘ Hilfsbereitschaft schamlos aus.

Als das Deutsche Reich mit dem Überfall auf Polen am 1. September 1939 den Zweiten Weltkrieg auslöste, wurden in Frankreich lebende Ausländer aufgefordert, das Land zu verlassen. Anaïs Nin drängte Henry Miller, sich in Sicherheit zu bringen und kümmerte sich darum, dass Gonzalo und Helba More Einreisevisa für die USA bekamen. Mit ihrem Ehemann zusammen fuhr sie nach Lissabon und ging dort an Bord eines Schiffes, das sie nach New York brachte.

Dort setzte Anaïs Nin ihr Liebesverhältnis mit Gonzalo More fort. Parallel dazu soll sie erotische Affären mit Frauen und sehr viel jüngeren, zum Teil bi- bzw. homosexuellen Männern gehabt haben.

Mit More gemeinsam gründete sie 1942 einen Kleinverlag mit eigener Druckerei – »Gemor Press« –, in dem sie außer ihren eigenen Werken auch Bücher anderer Autoren veröffentlichte, von denen Hugo Guiler einige unter dem Künstlernamen Ian Hugo mit Kupferstichen bzw. Holzschnitten illustrierte. Obwohl Gonzalo More nichts von Geschäften verstand, dauerte es fünf Jahre, bis er »Gemor Press« ruiniert hatte. Zur gleichen Zeit (1947) endete dann auch die Liebesaffäre.

Nebenbei spielte Anaïs Nin in Filmen der mit ihr befreundeten Underground-Regisseurin Maya Deren (1917 – 1961) mit und schrieb für einen Dollar pro Seite pornografische Kurzgeschichten. (Henry Miller, der seit 1940 wieder in den USA lebte, hatte dafür einen Auftraggeber gefunden.)

Mit vierundvierzig verliebte sich Anaïs Nin in den siebzehn Jahre jüngeren Rupert Pole, den an der Westküste aufgewachsenen Sohn eines polnischstämmigen Schauspielerpaares. Er hatte zwar in Harvard Musik und Mathematik studiert, beschäftigte sich inzwischen jedoch in der Absicht, in der Natur zu leben und zu arbeiten, mit Forstwirtschaft. Er nahm Anaïs Nin 1947 im Auto mit nach Kalifornien und wurde dort so etwas für sie wie der Wildhüter Oliver Mellors für Lady Chatterley.

Fortan lebte Anaïs Nin abwechselnd in New York und in Kalifornien. An der Ostküste war sie die Ehefrau von Hugo Guiler, der 1949 im Alter von einundfünfzig Jahren seine Anstellung aufgab und anfing, unter seinem Künstlernamen Ian Hugo Undergroundfilme zu drehen. In Kalifornien hielt man Anaïs Nin dagegen für die Frau von Rupert Pole, der für sie in Hollywood eigens ein Haus bauen ließ. Angeblich glaubte Hugo Guiler, Anaïs benötige die Monate im Westen zur Entspannung und halte sich dort allein auf. Falls er wirklich nichts von ihrem Doppelleben ahnte, wollte er wohl nichts darüber wissen.

Nachdem man Anaïs Nin bereits 1953 einen Tumor entfernt hatte, musste sie sich kurz vor dem Erscheinen des ersten Bandes ihrer Tagebücher 1966 einer weiteren Operation unterziehen. Während sie sich davon erholte, korrigierte sie die Druckfahnen.

Durch ihre zwischen 1966 und 1983 in zehn Bänden veröffentlichten »Tagebücher« wurde Anaïs Nin weltberühmt. Wie bei einer Collage komponierte sie ihre veröffentlichten Tagebücher aus Erlebnissen, Traumsequenzen, psychoanalytischen Betrachtungen, einem stream of consciousness und fiktiven Szenen. Für sie wurde »Künstlichkeit […] zur Natur« (Linde Salber). In ihrem Tagebuch schrieb Anaïs Nin: »Es war mir wohler dabei, wenn ich mich selbst zur Romanfigur machte.«

Aufgrund des Erfolgs der »Tagebücher« wurde Anaïs Nin ab 1966 zu zahlreichen Vorträgen und Autorenlesungen vor mitunter über tausend Zuhörerinnen eingeladen. Diese von ihr ganz bewusst inszenierten und auf Wirkung bedachten Auftritte entwickelten sich zu einer ihrer Hauptbeschäftigungen.

Ärzte, von denen sie sich in New York untersuchen ließ, entdeckten Ende 1969 in ihrem Bauch einen weiteren Tumor, den sie nicht herausschneiden, sondern nur bestrahlen konnten. Fünf Jahre später wurde Anaïs Nin noch einmal operiert, aber der Krebs ließ sich nicht mehr aufhalten. Rupert Pole pflegte die bettlägerige Patientin aufopferungsvoll. Mit Hugo Guiler, den sie 1974 in New York zuletzt gesehen hatte, telefonierte sie zwar regelmäßig, aber sie wollte nicht, dass er sie besuchte. Am 14. Januar 1977, fünf Wochen vor ihrem 74. Geburtstag, starb Anaïs Nin.

Während in der Todesanzeige, die in der »Los Angeles Times« erschien, Rupert Pole als ihr Mann genannt wurde, lautete der Name des Witwers in der »New York Times« Hugo Guiler. Sowohl an der Ost- wie auch an der Westküste fanden Trauerfeiern statt. Einem Wunsch entsprechend, den Anaïs Nin zu Lebzeiten geäußert hatte, verstreute Rupert Pole ihre Asche von einem Hubschrauber aus über dem Pazifik. Über der gleichen Stelle leerte Joaquin Nin acht Jahre später die Urne seines Vaters aus.

Anaïs Nin: Bibliografie (Auswahl)

  • D. H. Lawrence (Abhandlung, 1932)
  • The House of Incest (1936; Haus des Inzests, 1984)
  • Winter of Artifice (1939; Winter der Künstlichkeit)
  • Under a Glass Bell (Erzählungen, 1944; Unter einer Glasglocke, 1979)
  • Ladders to Fire (1946; Leitern ins Feuer, 1982)
  • Children of the Albatross (1947; Kinder des Albatros, 1982)
  • The Four-Chambered Heart (1950; Djuna oder Das Herz mit den vier Kammern, 1983)
  • A Spy in the House of Love (1954; Ein Spion im Haus der Liebe, 1960)
  • Solar Barque (1958)
  • Seduction of the Minotaur (1961, erweiterte Fassung des Romans Solar Barque; Labyrinth des Minotaurus, 1985)
  • The Diary of Anaïs Nin (10 Bände, 1966 – 1983; Die Tagebücher der Anaïs Nin, 7 Bände, 1979 – 1982)
  • In Favor of the Sensitive Man (Essays, 1976; Die neue Empfindsamkeit, 1980)
  • Delta of Venus (1977; Das Delta der Venus, 1980)
  • Little Birds (1979; Die verborgenen Früchte, 1979)

Literatur über Anaïs Nin:

  • Deirdre Bair: Anaïs Nin. Eine Biographie. München 1998
  • Elisabeth Barillé: Maskierte Venus. Das Leben der Anaïs Nin. München 1992
  • Noël Riley Fitch: Anaïs. Das erotische Leben der Anaïs Nin. Wien 1995
  • Dietrich Gronau: Anaïs Nin. Erotik und Poesie. München 1993
  • Linde Salber: Anaïs Nin. Mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. Reinbek 1992
  • Linde Salber: Tausendundeine Frau: Die Geschichte der Anaïs Nin. Reinbek 1995

© Dieter Wunderlich 2006

Linde Salber: Anaïs Nin
Henry Miller (Kurzbiografie)
Philip Kaufman: Henry & June

Louis Begley - Der Mann, der zu spät kam
In dem Roman "Der Mann, der zu spät kam" entwickelt Louis Begley elegant und unaufgeregt ein berührendes, differenziertes und einfühlsames Porträt eines entwurzelten Juden.

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