Spider-Man 3

Spider-Man 3

Spider-Man 3

Spider-Man 3 – Originaltitel: Spider-Man 3 – Regie: Sam Raimi – Drehbuch: Sam Raimi, Ivan Raimi und Alvin Sargent nach Comics von Stan Lee und Steve Ditko – Kamera: Bill Pope – Schnitt: Bob Murawski – Musik: Christopher Young – Darsteller: Tobey Maguire, Kirsten Dunst, James Franco, Thomas Haden Church, Topher Grace, Bryce Dallas Howard, Rosemary Harris, J. K. Simmons, James Cromwell, Theresa Russell, Dylan Baker, Bill Nunn u.a. – 2007; 140 Minuten

Inhaltsangabe

Peter Parker alias Spider-Man beabsichtigt, Mary Jane Watson endlich einen Heiratsantrag zu machen. Doch bevor er dazu kommt, muss er einen mörderischen Kampf mit Harry Osborn bestehen. Spider-Man rettet Gwen Stacy, der Tochter des Polizeichefs, das Leben und jagt den Dieb Flint Marko, den er für den Mörder seines Onkels hält. Eine schwarze Substanz aus dem All macht ihn böse ...
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Kritik

"Spider-Man 3" ist überfrachtet und weist zugleich erhebliche Längen auf. Die Special Effects sind zwar ebenso wie die Action-Szenen spektakulär, werden aber vergleichs-weise wenig eingesetzt.
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Was bisher geschah:
Inhaltsangabe zu „Spider-Man“
Inhaltsangabe zu „Spider-Man 2“

Der Physik-Student Peter Parker (Tobey Maguire) – der als Spider-Man die Verbrecher in New York bekämpft – und die Theaterschauspielerin Mary Jane Watson (Kirsten Dunst) möchten sich verloben. Peters verwitwete Tante May (Rosemary Harris) freut sich darüber und schenkt ihrem Neffen den Ring, den sie vor Jahrzehnten von Ben Parker zur Verlobung bekam.

Bevor Peter den Ring Mary Jane übergeben kann, wird er von Harry Osborn (James Franco) angegriffen. Harry, der noch immer überzeugt ist, Spider-Man habe seinen Vater Norman (Willem Dafoe) getötet, hat Rache geschworen und steht nach Art des grünen Kobolds auf einem fliegenden High-Tech-Surfbrett mit scharfen Stahlklingen an den Rändern, als er sich auf Spider-Man stürzt. Bei dem erbitterten Kampf in den Häuserschluchten stürzt Harry ab und bleibt schwer verletzt auf der Straße liegen. Peter sorgt dafür, dass sein früherer Freund so rasch wie möglich ins Krankenhaus kommt.

Harry überlebt, erinnert sich jedoch weder an den Unfall noch daran, wie sein Vater ums Leben kam, und er weiß auch nicht mehr, dass Peter Parker Spider-Man ist. Die alte Freundschaft zwischen Harry, Peter und Mary Jane lebt wieder auf.

Ein riesiger Baukran kippt um und reißt die umstehenden Wolkenkratzern auf. Gwen Stacy (Bryce Dallas Howard), die Tochter des Polizeichefs (James Cromwell) und Freundin des Pressefotografen Eddie Brock (Topher Grace), wird aus dem zerstörten 62. Stockwerk eines Büroturms geschleudert. Sie klammert sich an ein herausgerissenes Metallteil, aber sie wird sich nicht lange festhalten können. Unter dem Jubel der Schaulustigen rettet Spider-Man die hübsche junge Frau.

Während die Bevölkerung Spider-Man feiert und Captain Stacy ihn zum Ehrenbürger von New York ernennen lassen will, achtet Peter nicht darauf, wie es Mary Jane geht. Nach schlechten Kritiken einer Broadway-Premiere ersetzt man sie in der Hauptrolle des Musicals durch Andrea Rubin (Jessi Collins), und Mary Jane fühlt sich niedergeschlagen. Sie muss dann auch noch mit ansehen, wie Spider-Man sich bei der Feier seiner Ernennung zum Ehrenbürger von Gwen küssen lässt, während er mit dem Kopf nach unten an einem der von ihm erzeugten Spinnfäden hängt. Diese Nachahmung ihres eigenen ersten Kusses schmerzt Mary Jane.

Peter, der nicht ahnt, dass Mary Jane ihre Rolle verloren hat, lädt sie zum Essen in ein feines französisches Restaurant ein, um ihr einen feierlichen Heiratsantrag zu machen. Bevor sie kommt, vertraut er den Ring seiner Tante dem Chefkellner (Bruce Campbell) an: Auf sein Zeichen hin soll der Ring in einem Glas Champagner an den Tisch gebracht werden. Doch dazu kommt es nicht, denn Mary Jane geht es so schlecht, dass sie das Restaurant noch vor dem Servieren der Vorspeise verlässt.

Kurz darauf erfährt Peter von Captain Stacy, dass die Polizei den Dieb Flint Marko (Thomas Haden Church) für den Mörder seines Onkels Ben Parker (Cliff Robertson) hält. Marko brach vor wenigen Tagen aus dem Gefängnis aus. Seine Frau Emma (Theresa Russell) will nichts mehr von ihm wissen, aber er versprach seiner kleinen blinden Tochter Penny (Perla Haney-Jardine) bei einem kurzen Besuch, er werde alles tun, um für die erforderliche Operation genügend Geld zu beschaffen.

Bei der Flucht vor der Polizei gerät Marko auf ein physikalisches Testgelände und wird bei einem in diesem Augenblick durchgeführten Experiment in Sand verwandelt. Allerdings gewinnt er übermenschliche Kräfte und die Fähigkeit, wieder seine vorherige Gestalt anzunehmen. Die neuen Möglichkeiten nutzt der „Sandmann“, um Geldtransporter und Banken auszurauben. Spider-Man stellt ihn und will den Tod seines Onkels rächen, aber es gelingt ihm nicht, den Sandmann zu überwältigen.

Während er schläft, hüllt ihn eine schwarze Substanz ein. Es handelt sich um einen außerirdischen Symbionten. Zur Erde kam er mit einem Meteoriten, der unbemerkt im Central Park einschlug, nur wenige Meter von Peter und Mary Jane entfernt. Der schwarze Glibber klebte sich an Peters Moped, als dieser mit seiner Freundin losfuhr.

Am nächsten Morgen bemerkt Peter das neue schwarze Spider-Man-Kostüm und stellt fest, dass es seine ohnehin schon übermenschlichen Kräfte potenziert. Das nutzt er, um den Sandmann nach einem Bankraub in einem U-Bahn-Tunnel erneut zu stellen, und diesmal gelingt es ihm, den Gegner durch eine absichtlich herbeigeführte Überflutung aufzulösen.

Peters Physikprofessor Dr. Curt Connors (Dylan Baker), der eine Probe der schwarzen Substanz untersucht, warnt davor.

Peter schwärmt seiner Tante vor, Spider-Man habe den Tod ihres Mannes gerächt. May kann es kaum glauben, denn Spider-Man hat noch nie jemanden getötet, und sie erklärt ihrem Neffen, dass sie nichts von Rache hält.

Als er nach Hause kommt und sein Vermieter die ausstehende Miete anmahnt, brüllt Peter ihn zornig an. So kennen Mr Ditkovitch (Elya Baskin) und seine Tochter Ursula (Mageina Tovah) ihn gar nicht.

Mary Jane fühlt sich einsam, doch statt Peter ruft sie Harry an und verabredet sich mit ihm. Nachdem sie ihn geküsst hat, läuft sie verstört davon.

In diesem Augenblick erinnert Harry sich wieder daran, dass Peter Parker und Spider-Man ein und dieselbe Person sind und er dem Geist seines toten Vaters Rache geschworen hat. Er will Peter leiden sehen. Um sein Ziel zu erreichen, überfällt er Mary Jane und zwingt sie dazu, Peter zu sagen, sie habe sich in einen anderen Mann verliebt. Peter ist entsetzt. Wie erwartet, vertraut er sich in seinem Liebeskummer Harry an. Der klärt ihn darüber auf, dass Mary Jane die Rolle in dem Broadway-Stück verlor und sich inzwischen als singende Kellnerin in einem Jazzklub durchschlägt. Im Gegensatz zu Peter sei er für sie dagewesen, als sie Zuspruch benötigte, meint er. Deshalb habe sie sich von Peter getrennt und für ihn entschieden.

Daraufhin zieht Peter unter der Straßenkleidung das schwarze Kostüm an, sucht Harry auf und besiegt ihn im Kampf. Als er weggeht, schleudert Harry eine Handgranate nach ihm. Peter fängt sie und wirft sie zurück. Die Explosion verbrennt Harrys rechte Gesichtshälfte.

Als Spider-Man den Sandmann nach dem Bankraub im schwarzen Kostüm jagte, wurde er von Eddie Brock fotografiert. Aufgrund des im „Daily Bugle“ veröffentlichten Fotos und des entsprechenden Zeitungsartikels hält die Öffentlichkeit Spider-Man für einen Bankräuber. Eddie wird in der Redaktion gefeiert und erhält die ersehnte Festanstellung. Peter, der sich ebenfalls um die Stelle beworben hatte, nimmt das nicht hin. Er beschuldigt Eddie, das Foto gefälscht zu haben und legt die angebliche – von ihm manipulierte – Originalaufnahme vor. Daraufhin muss der „Daily Bugle“ einen Widerruf drucken, und Eddie wird vom Chefredakteur J. Jonah Jameson (J. K. Simmons) fristlos entlassen.

Peter, der sein schwarzes Haar jetzt zu einer Hitler-Frisur kämmt, stolziert durch die Straßen und macht hübsche Mädchen an. Mit Gwen Stacy geht er in den Jazzklub, in dem Mary Jane als singende Kellnerin arbeitet, und als seine frühere Freundin auftreten soll, stiehlt er ihr die Show, in dem er mit Gwen lasziv zur Musik aus „Saturday Night Fever“ tanzt. Gwen entschuldigt sich danach bei Mary Jane und verlässt das Lokal. Peter prügelt sich mit den Männern, die ihn hinauswerfen sollen und schlägt dabei versehentlich auch Mary Jane zu Boden.

Dadurch kommt er zur Besinnung. Weil er weiß, dass die extraterrestrische Masse lärmempfindlich ist, klettert er auf einen Kirchturm und stellt sich neben die Glocken. Als sie läuten, löst sich der schwarze Glibber von seinem Körper – und fällt auf Eddie, der gerade im Kirchenschiff für den Tod seines Konkurrenten betete und jetzt zu ihm hinaufstarrt.

Wenn Sie noch nicht erfahren möchten, wie es weitergeht,
überspringen Sie bitte vorerst den Rest der Inhaltsangabe.

Der zu Vernom gewordene Eddie verbündet sich mit dem Sandmann gegen Peter Parker bzw. Spider-Man. Sie entführen Mary Jane in einem Taxi, das sie zwischen Wolkenkratzer hängen. Damit locken sie Spider-Man herbei.

Der weiß, dass er den beiden Ungeheuern nicht gewachsen ist und bittet deshalb Harry um Hilfe. Weil dieser ihn zurückweist, macht er sich allein auf den Weg. Jennifer Dugan (Lucy Gordon) und andere Reporterinnen und Reporter berichten live über den Kampf. Das Taxi, in dem sich Mary Jane befindet, droht jeden Augenblick in die Tiefe zu stürzen. Spider-Man wird bejubelt, aber gegen die zwei übermächtigen Gegner hat er keine Chance. Sein Kostüm zerreißt, und er bleibt schließlich erschöpft liegen.

Da kommt Harry auf seinem High-Tech-Gleiter angeflogen und greift in den Kampf ein. Sein Butler Bernard klärte ihn endlich darüber auf, dass Norman Osborn durch einen Unfall gestorben war. Als Vernom das Mini-Flugzeug packt und gegen Spider-Man schleudert, wirft Harry sich dazwischen und rettet seinem Freund das Leben, wird dabei jedoch selbst – wie damals sein Vater – durch die Klingen des Gleiters tödlich verletzt.

Spider-Man stellt eine Reihe von Metallstäben auf und bringt sie zum Klingen. Damit schwächt er den Symbionten, der sich von Eddie trennt. Verzweifelt stürzt Eddie sich auf die schwarze Substanz, um sie festzuhalten. In diesem Augenblick schleudert Spider-Man eine Handgranate auf den Symbionten, und Eddie wird durch die Explosion ebenfalls zerfetzt.

Der Sandmann erklärt Spider-Man bzw. Peter Parker, dass der Tod seines Onkels ein Unfall gewesen sei. Er hatte zusammen mit einem Komplizen den Veranstalter eines Wrestling-Kampfes ausgeraubt. Mit dem Geld wollte Marko eine Operation seiner blinden Tochter bezahlen. Weil er Ben Parkers Auto als Fluchtauto brauchte, zwang er ihn mit vorgehaltener Pistole zum Aussteigen. In diesem Augenblick kam sein Komplize angerannt, rempelte ihn, und dadurch löste sich ein Schuss, der Ben Parker tötete. Peter verzeiht Flint Marko, und der Sandmann wird wie eine Wolke verweht.

Harry liegt am Boden. Mary Jane hält seinen Kopf. Sterbend versichert er Peter, dass er sein Freund ist.

Auch Peter und Mary Jane versöhnen sich.

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Peter Parker alias Spider-Man möchte Mary Jane Watson endlich einen Heiratsantrag machen, aber bevor er dazu kommt, gerät ihre Beziehung in eine Krise. Er leidet unter Liebeskummer, gerät unter den Einfluss eines außerirdischen Symbionten, der ihn böse werden lässt, wird von seinem früheren Freund Harry Osborn angegriffen und muss außerdem gegen zwei Gegner mit übermenschlichen Kräften kämpfen: Sandmann und Venom. Das ist zu viel für einen Film. „Spider-Man 3“ ist überfrachtet und weist zugleich erhebliche Längen auf. Weil die einzelnen Handlungsstränge nur lose zusammengehalten werden, wirkt „Spider-Man 3“ beinahe wie eine filmische Nummern-Revue. Daran ändern auch Spiegelungen wenig: Mary Jane Watson und Eddie Brock scheitern bei ihren beruflichen Tätigkeiten und werden gedemütigt, Harry Osborn glaubt fälschlicherweise, Spider-Man habe seinen Vater getötet, und Peter Parker hält Flint Marko für den brutalen Mörder seines Onkels, was auch nicht stimmt. (Eine weitere Spiegelung beim Tod einer Filmfigur sei hier noch nicht verraten.) Die Special Effects von Sony Pictures Imageworks, Furious FX und Gentle Giant Studios sind zwar ebenso wie die Action-Szenen spektakulär, werden aber vergleichsweise wenig eingesetzt. Dazu kommt, dass den Sequels der Reiz der Neuheit der Filmfigur Spider-Man fehlt.

Herrschte in dieser Welt bisher nicht eine wunderbare Gewissenhaftigkeit, ein Stolz auf fast altmodische Drehbuchkunst, ein Horror vor billigen Lösungen? Spürte man nicht wahre Liebe in diesen Bildern, die Liebe der Macher zu ihrem Stoff? So war es. Das hob diese Filme weit über den Durchschnitt hinaus […] Wenn Sam Raimi und Konsorten nun also alles egal ist, wenn sie den Herausforderungen ihrer Geschichte mit Lösungen begegnen, die jeder Drehbuchstudent in fünf Minuten hinkritzeln könnte, dann ist das ein weitreichender Sündenfall […] Trotz erhöhten Aufwands, trotz dreier Gegner, trotz spektakulärer Stunts und Spezialeffekte – auf einmal läuft hier nichts mehr zusammen, lässt uns das Geschehen kalt […] Der dritte Teil wirkt […] so lustlos, so festgefahren, so hohldröhnend pathetisch und so desinteressiert wie George W. Bush am Ende seiner Amtszeit – Spider-Man ist zur „lahmen Ente“ geworden.
(Tobias Kniebe, Süddeutsche Zeitung, 30. April 2007)

Der Regisseur Sam Raimi beteiligte seinen Bruder Ivan Raimi am Drehbuch. Ted Raimi, ein weiterer Bruder, spielt wieder – wie bereits in „Spiderman“ und „Spiderman 2“ – einen Mitarbeiter der Zeitung „Daily Bugle“. Sam Raimis Kinder Emma, Lorne und Henry befinden sich während des Showdowns zwischen Spider-Man und Harry Osborn, dem Sandmann und Vernom unter den Schaulustigen. Emma Raimi spielt dabei ein kleines Mädchen, das dem Chefredakteur J. Jonah Jameson, der keinen Pressefotografen zur Verfügung hat, für 100 Dollar ihre Knipskamera verkauft und für den Film noch extra Geld verlangt.

Auch Stan Lee (* 1922), einer der beiden Erfinder von Spider-Man, ist wieder – wie in den ersten beiden Teilen – kurz zu sehen.

Statt Danny Elfman, der die Musik zu „Spider-Man“ und „Spider-Man 2“ geschrieben hatte, komponierte Christopher Young diesmal den Score. Die Themen für Spider-Man und den grünen Kobold wurden allerdings beibehalten.

Die Dreharbeiten für „Spider-Man 3“ fanden von Januar bis Juli 2006 u. a. in Los Angeles, Chicago, Cleveland und New York City statt.

Mit Produktionskosten von mehr als 250 Millionen Dollar war „Spider-Man 3“ der bis dahin teuerste Film aller Zeiten.

Ein 4. Film kam 2012 unter dem Titel „The Amazing Spider-Man“ mit Andrew Garfield statt Tobey Maguire in der Hauptrolle in die deutschen Kinos.

The Amazing Spider-Man – Originaltitel: The Amazing Spider-Man – Regie: Marc Webb – Drehbuch: James Vanderbilt, Alvin Sargent, Steve Kloves, nach Comic-Figuren von Stan Lee und Steve Ditko – Kamera: John Schwartzman – Schnitt: Alan Edward Bell, Michael McCusker, Pietro Scalia – Musik: James Horner – Darsteller: Andrew Garfield, Emma Stone, Rhys Ifans, Denis Leary, Martin Sheen, Sally Field, Irrfan Khan, Campbell Scott, Embeth Davidtz, Chris Zylka, Max Charles u.a. – 2012; 135 Minuten

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Inhaltsangabe und Rezension: © Dieter Wunderlich 2009

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