Bertolt Brecht

Bertolt Brecht (auch: Bert Brecht; eigentlich: Eugen Berthold Friedrich Brecht) wurde am 10. Februar 1898 in Augsburg als ältester von zwei Söhnen des späteren Fabrikdirektors Berthold Brecht (1869 – 1939) und dessen Frau Sophie (1871 – 1920) geboren.

Über seine Schulzeit schreibt Bertolt Brecht später: »Die Volksschule langweilte mich 4 Jahre. Während meines 9-jährigen Eingewecktseins an einem Augsburger Realgymnasium gelang es mir nicht, meine Lehrer wesentlich zu fördern. Mein Sinn für Muße und Unabhängigkeit wurde von ihnen unermüdlich hervorgehoben.« Nach dem Notabitur im Ersten Weltkrieg immatrikulierte sich Bertolt Brecht zwar am 2. Oktober 1917 an der Ludwig-Maximilians-Universität in München für das Studium der Medizin und der Naturwissenschaften – begann jedoch nicht ernsthaft damit, denn das wahre Interesse des jungen Mannes, der schon als sechzehnjähriger Gymnasiast mehrere Texte in den »Augsburger Neuesten Nachrichten« veröffentlicht hatte, galt dem Schreiben. Am 1. Oktober 1918 – wenige Wochen vor dem Ende des Ersten Weltkriegs – musste er noch zum Militär und wurde als Sanitätssoldat in einem Seuchenlazarett in Augsburg eingesetzt. Das Leid, das er dort sah, machte den Zwanzigjährigen zum bewussten Pazifisten.

Seine Geliebte Paula Banholzer kam am 30. Juli 1919 mit einem Sohn nieder (Frank). Nach seiner Trennung von ihr heiratete Bertolt Brecht am 3. November 1922 die fünf Jahre ältere österreichische Opernsängerin Marianne Zoff (1893 – 1984), die vier Monate später, am 12. März 1923, von einer Tochter entbunden wurde (Hanne Marianne). Bald nach der Geburt seines zweiten Kindes lernte Bertolt Brecht in Berlin die Schauspielerin Helene Weigel (1900 – 1971) kennen, die am 3. November 1924 ihren gemeinsamen Sohn zur Welt brachte (Stefan).

Das Theaterstück »Baal«, das Bertolt Brecht im Alter von zwanzig Jahren geschrieben hatte, wurde am 8. Dezember 1923 in Leipzig uraufgeführt. Gleich darauf verbot der Oberbürgermeister das anarchische, expressionistische Stück, das von einem vermeintlichen Dichter- und Musikergenie handelt, einem jungen Mann, der sich und seine engsten Freunde zerstört, weil er sich in seinem egomanisch-narzisstischen Wahn gegen jede Vereinnahmung wehrt, nach einem schrankenlosen Leben giert und glaubt, keinerlei Rücksichten nehmen zu müssen.

Im Oktober 1924 zog Bertolt Brecht von München nach Berlin, wo Max Reinhardt (1873 – 1943) ihn und seinen zwei Jahre älteren Kollegen Carl Zuckmayer als Dramaturgen für das Deutsche Theater unter Vertrag nahm.

In Berlin schuf Bertolt Brecht zusammen mit dem Komponisten Kurt Weill (1900 – 1950) eine neue Form des Musiktheaters: »Die Dreigroschenoper«. Der Plot geht auf die 1728 in London uraufgeführte »The Beggar’s Opera« zurück (Text: John Gay, Musik: Christopher Pepush), deren Libretto die Deutschamerikanerin Elisabeth Hauptmann für Bertolt Brecht übersetzte.

Kurt Weill komponierte die Musik und verschmolz in den sparsam instrumentierten Songs wirkungsvoll Elemente des Jazz und der traditionellen Musik mit Foxtrott-, Shimmy- und Tangorhythmen. Die Uraufführung fand am 31. August 1928 im Theater am Schiffbauerdamm in Berlin statt. Unter der Regie von Erich Engel spielten Erich Ponto, Harald Paulsen, Roma Bahn, und Kurt Weills Ehefrau Lotte Lenya debütierte als Jenny. »Die Dreigroschenoper« wurde zu einem der größten Theatererfolge der Zwanzigerjahre. Darüber war Bertolt Brecht nicht etwa glücklich, sondern entsetzt, denn der Erfolg offenbarte, dass ihn das Publikum nicht verstand. Obwohl »Die Dreigroschenoper« im viktorianischen London spielt, richtete sich Bertolt Brechts beißende Satire auf die privilegierten Vertreter der von ihm für unmenschlich gehaltenen bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaft der Weimarer Republik, die auch im Zuschauerraum saßen. »Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral«, behauptet Mackie Messer im 2. Akt der »Dreigroschenoper«. »Denn wovon lebt der Mensch? Indem er stündlich / Den Menschen peinigt, auszieht, anfällt, abwürgt und frisst. / Nur dadurch lebt der Mensch, dass er so gründlich / Vergessen kann, dass er ein Mensch doch ist.« Der Erfolg der »Dreigroschenoper« bewies außerdem, dass Bertolt Brecht bei diesem Stück – nicht zuletzt wegen der mitreißenden Songs – mit seiner Absicht gescheitert war, die Zuschauer durch illusionszerstörende Effekte (Verfremdungseffekte) zur aktiven Auseinandersetzung mit dem Inhalt des Bühnengeschehens und zum Nachdenken über die Missstände in der Gesellschaft zu bringen.

Bei der Kinoadaptation der „Dreigroschenoper“ wollte Bertolt Brecht die politische Akzentuierung verschärfen und den Titel in „Die Beule“ ändern. Die Filmgesellschaft war damit allerdings nicht einverstanden und ließ das Drehbuch trotz vertraglicher Verpflichtungen am Ende nicht von Bertolt Brecht, sondern von Leo Lania, Ladislaus Vajda und Béla Bálazs schreiben. Georg Wilhelm Pabst (1885 – 1967) führte Regie.

Die Dreigroschenoper / Die 3groschenoper – Regie: Georg Wilhelm Pabst – Drehbuch: Leo Lania, Ladislaus Vajda und Béla Bálazs, nach „Die Dreigroschenoper“ von Bertolt Brecht und Kurt Weill – Kamera: Fritz Arno Wagner – Schnitt: Hans Oser – Musik: Kurt Weill – Darsteller: Rudolf Forster (Mackie Messer), Carola Neher (Polly Peachum), Reinhold Schünzel (Brown), Fritz Rasp (Peachum), Valeska Gert (Mrs Peachum), Lotte Lenya (Jenny), Hermann Thimig, Ernst Busch, Vladimir Sokoloff, Paul Kemp, Gustav Püttjer, Oskar Höcker, Krafft-Raschig), Herbert Grünbaum u. a. – 1931; 110 Minuten

Über die Auseinandersetzung von Bertolt Brecht mit den Produzenten der Verfilmung der „Dreigroschenoper“ drehte Joachim A. Lang einen Film, der am 13. September 2018 in die Kinos kam.

Originaltitel: Mackie Messer. Brechts Dreigroschenfilm – Regie: Joachim A. Lang – Drehbuch: Joachim A. Lang – Kamera: David Slama – Schnitt: Alexander Dittner – Musik: HK Gruber – Darsteller: Lars Eidinger, Tobias Moretti, Hannah Herzsprung, Robert Stadlober, Joachim Król, Claudia Michelsen, Britta Hammelstein, Meike Droste, Christian Redl, Peri Baumeister, Vilmar Bieri, Godehard Giese, Marcus Calvin, Mateusz Dopieralski, Rainer Laupichler, Robert Dölle, Max Raabe u.a. – 2018; 135 Minuten

»Kaum jemand hat härter als Brecht die zerrütteten menschlichen Verhältnisse in einer zerrütteten Welt gezeichnet.« (Marianne Kesting) Obwohl Bertolt Brecht die kapitalistische Gesellschaft in seinen Stücken anprangerte und sich zum Marxismus bekannte, den er ernsthaft studiert hatte (»als ich Das Kapital von Marx las, verstand ich meine Stücke«), wurde er nie Mitglied der KPD.

Während bei der aristotelischen Tragödie eine durchlaufende Handlung auf einer Guckkastenbühne möglichst störungsfrei ablaufen soll, damit sich das Publikum in die Illusion des Bühnengeschehens versetzen kann, führte Bertolt Brecht das »epische Theater« ein, mit dem er genau das Gegenteil erreichen wollte: Argumentation statt Suggestion. Statt unkritische Emotionen hervorzurufen, konfrontiert er die Zuschauer mit gesellschaftlichen Problemen und regt sie zu eigenständigem Denken an, indem er Kulissen und Requisiten zwar sorgfältig auswählt und platziert, aber auf ein Minimum beschränkt. Darsteller, die das Spiel unterbrechen und sich mit Kommentaren direkt an das Publikum wenden, betonen auf diese Weise ihre Funktion als Schau-Spieler und steigern den erwünschten Verfremdungseffekt.

Brecht war eine Marke, wenn auch noch ohne Logo. Seine Produktionsweise war industriell, wie eine Fabrik, vergleichbar später mit der Warhols oder Vasarelys. Brecht war der Fabrikbesitzer, der Kreativdirektor und der Marketingmanager in einer Person. (Carl-Ludwig Reichert: Marieluise Fleißer, Seite 75)

Am 10. April 1929 heiratete der seit 22. November 1927 von Marianne Zoff geschiedene Einunddreißigjährige Helene Weigel, und im Oktober des folgenden Jahres bekam ihr knapp sechs Jahre alter Sohn eine Schwester (Maria Barbara).

Einen Tag nach dem Reichstagsbrand, am 28. Februar 1933, emigrierten Bertolt Brecht und Helene Weigel mit ihren beiden Kindern über Prag und Wien in die Schweiz, im Herbst dann nach Paris und schließlich über Kopenhagen nach Svendborg in Dänemark.

Obwohl es Helene Weigel aus Eifersucht und Sorge um die Gesundheit der Kinder missbilligte, nahm ihr Ehemann die an Tuberkulose erkrankte Margarete Steffin, die 1932 als Assistentin zu ihm gekommen und eine seiner Geliebten geworden war, mit ins Exil. Seine langjährige Mitarbeiterin Elisabeth Hauptmann kam ebenfalls mit, doch als Bertolt Brecht in Dänemark mit Ruth Berlau ein weiteres Liebesverhältnis begann, setzte sie sich in die USA ab. Die Dänin Ruth Berlau war 1930 im Alter von 24 Jahren mit dem Fahrrad von Kopenhagen nach Paris gefahren und hatte sich danach während einer mehrmonatigen Fahrradtour durch die Sowjetunion vom Kommunismus überzeugen lassen. Sie lernte Bertolt Brecht 1933 in Kopenhagen kennen, wurde zwei Jahre später seine Geliebte und ließ sich 1936 von ihrem Ehemann Robert Lund scheiden.

Im April 1939 fühlte Bertolt Brecht sich wegen des drohenden Krieges in Dänemark nicht mehr sicher und reiste mit Helene Weigel, den Kindern Stefan und Barbara, Margarete Steffin und Ruth Berlau nach Schweden, wo sie knapp ein Jahr lang bei der Bildhauerin Ninan Santesso auf der Insel Lidingö in der Nähe von Stockholm lebten. Nach einem längeren Aufenthalt bei der Schriftstellerin Hella Wuolijoki auf ihrem Gut Marlebäk in Kausala zwischen den finnischen Städten Lathi und Kouvola brach der „Frauen-Dompteur“ (Carl-Ludwig Reichert, a. a. O., Seite 65) mit seinem Clan erneut auf. Margarete Steffin ließ er sterbend in Leningrad zurück, als er mit den Kindern und den anderen Frauen 1941 nach Moskau fuhr und von dort mit der Transsibirischen Eisenbahn nach Wladiwostok, wo sie sich nach Kalifornien einschifften.

Bertolt Brecht ließ sich in Santa Monica nieder und versuchte, Aufträge für Hollywood-Plots zu bekommen, aber das gelang ihm nur ein einziges Mal (Fritz Lang: Hangmen Also Die, 1943). Er traf sich regelmäßig mit anderen deutschen Emigranten wie zum Beispiel Thomas und Heinrich Mann, befreundete sich mit Charlie Chaplin und schrieb mit Lion Feuchtwanger 1942 das Drama »Die Gesichte der Simone Machard«. Während er mit dem englischen Schauspieler Charles Laughton an einer zweiten Fassung seines Theaterstücks »Leben des Galilei« arbeitete, zerstörten die Amerikaner am 6. bzw. 9. August 1945 die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki mit Atombomben [mehr dazu], wodurch die von dem Schauspiel aufgeworfene Frage nach der Verantwortung von Wissenschaftlern eine neue Dimension erhielt.

Wegen seiner gesellschaftskritischen Ansichten musste sich Bertolt Brecht am 30. Oktober 1947 vor dem Senatsausschuss zur Untersuchung »unamerikanischer Umtriebe« in Washington, D. C., einem peinlichen Verhör unterziehen. Am nächsten Tag verließ er mit Frau und Tochter frustriert Amerika, statt der Uraufführung der amerikanischen Version seines Stücks »Leben des Galilei« in Beverly Hills mit Charles Laughton in der Titelrolle beizuwohnen. Der Sohn Stefan, der drei Tage später seinen 23. Geburtstag feierte, blieb allerdings in den USA.

Eigentlich wollte Bertolt Brecht in die Bundesrepublik Deutschland. Weil jedoch die westlichen Alliierten dem am 8. Juni 1935 von den Nationalsozialisten ausgebürgerten Staatenlosen die Einreise verweigerten, ließen Bertolt Brecht und Helene Weigel sich nach einem längeren Aufenthalt in der Schweiz am 22. Oktober 1948 in Ostberlin nieder. (1950 erhielten sie österreichische Pässe.)

Im folgenden Herbst gründeten Bertolt Brecht und Helene Weigel das »Berliner Ensemble«, das zuerst im Deutschen Theater gastierte, im März 1954 ein eigenes Haus am Schiffbauerdamm bezog und sich zu einer der bedeutendsten Experimentierbühnen Europas entwickelte.

Ruth Berlau, die nach wie vor zu Bertolt Brechts Entourage gehörte und seine Arbeit als Fotografin dokumentierte, litt zunehmend darunter, dass sie im Leben ihres Idols nur eine Nebenrolle spielte. Auch Elisabeth Hauptmann arbeitete wieder für den Dramatiker; ihre Affäre blieb jedoch Vergangenheit. Dafür begann Bertolt Brecht eine Beziehung mit der achtundzwanzig Jahre jüngeren Schauspielerin Käthe Reichel, die 1950 zum Berliner Ensemble stieß und auch in der Bundesrepublik bedeutende Rollen übernahm.

Bertolt Brecht ließ sich zwar am 7. Oktober 1951 mit dem Nationalpreis der DDR auszeichnen, beanspruchte aber weiterhin zumindest für sich die Freiheit des Denkens und geriet dadurch in eine zwiespältige Lage, als sich die Hoffnung vieler DDR-Bürger auf eine Liberalisierung nach dem Tod des sowjetischen Staats- und Parteichefs Stalin am 5. März 1953 nicht erfüllte, sondern stattdessen die Arbeitsnormen für Industriebetriebe in der DDR um 10 Prozent angehoben wurden. Der Unmut der betroffenen Arbeiter entlud sich am 17. Juni in einem Aufstand, der von Ostberlin auf andere Städte übergriff, jedoch mit sowjetischen Panzern rasch niedergeschlagen wurde. Bertolt Brecht nahm dazu in zwei Schreiben an Walter Ulbricht ausführlich Stellung. Er hielt die Forderungen der Arbeiter für berechtigt, glaubte jedoch die offizielle Darstellung, dass deren Unzufriedenheit von Regimegegnern instrumentalisiert worden sei und bejahte das harte Durchgreifen des Staates gegen »Provokateure«.

Privat wirkte Bertolt Brecht bescheiden, zurückhaltend und ein wenig schüchtern, doch wenn es sich um künstlerische Auffassungen handelte, vertrat er eine klare Meinung. »Es ging Brecht immer um die Sache, nie um seine Person.« (Marianne Kesting) Max Frisch kommentierte in seinem Tagebuch: »Die Faszination, die Brecht immer wieder hat, schreibe ich vor allem dem Umstand zu, dass hier ein Leben wirklich vom Denken aus gelebt wird.«

Am 14. August 1956, im Alter von 58 Jahren, erlag Bertolt Brecht in Berlin einem Herzinfarkt.

Jan Schütte drehte einen Film über Bertolt Brechts letzte Lebenstage:
„Abschied. Brechts letzter Sommer“.

Bertolt Brecht: Bibliografie (Auswahl)

  • Baal (Theaterstück, UA 1923 / Verfilmung)
  • Trommeln in der Nacht (Theaterstück, UA 1922)
  • Im Dickicht der Städte (Theaterstück, UA 1923)
  • Mann ist Mann (Theaterstück, UA 1926)
  • Untergang des Egoisten Johann Fatzer (Theaterstück, UA 1976)
  • Bertolt Brechts Hauspostille (Lyrik, 1927)
  • Die Dreigroschenoper (Musiktheater, UA 1928)
  • Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny (Musiktheater, UA 1930)
  • Lindberghflug / Ozeanflug (Lehrstück)
  • Das Badener Lehrstück vom Einverständnis (Lehrstück, UA 1929)
  • Der Jasager und der Neinsager (Musiktheater, UA 1930)
  • Die Maßnahme (Lehrstück, 1930)
  • Geschichten vom Herrn Keuner (1930)
    darunter: Wenn die Haifische Menschen wären
  • Die heilige Johanna der Schlachthöfe (Theaterstück, UA 1959)
  • Kuhle Wampe (Filmdrehbuch, 1931)
  • Die Mutter (Theaterstück, UA 1932)
  • Dreigroschenroman (1934)
  • Die Horatier und die Kuratier (Lehrstück, UA 1958)
  • Die Geschäfte des Herrn Julius Caesar (Roman, 1957)
  • Svendborger Gedichte (1939)
  • Die Gewehre der Frau Carrar (Einakter, UA 1937)
  • Leben des Galilei (Theaterstück, UA 1943)
  • Der Messingkauf (UA 1963)
  • Mutter Courage und ihre Kinder (Theaterstück, UA 1941)
  • Herr Puntila und sein Knecht Matti (Theaterstück, UA 1948)
  • Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui (Theaterstück, UA 1958)
  • Der gute Mensch von Sezuan (Parabelstück, UA 1943)
  • Der kaukasische Kreidekreis (Theaterstück, UA 1948)
  • Flüchtlingsgespräche (1961)
  • Kalendergeschichten (1948)
  • Kleines Organon für das Theater (1949)
  • Die Tage der Commune (Theaterstück, UA 1956)
  • Buckower Elegien (1954)
  • Turandot oder Der Kongress der Weißwäscher (Theaterstück, UA 1969)

Literatur über Bertolt Brecht

  • Reinhold Jaretzky: Bertolt Brecht (Rowohlt Bildmonographie)
  • Wolfgang Jeske und Erdmut Wizisla (Hg.): Bertolt Brecht / Helene Weigel.
    Briefe 1923 – 1956 (Suhrkamp, 2006)
  • Marianne Kesting: Bertolt Brecht (Rowohlt, 2003)
  • Jan Knopf (Hg.): Brecht-Handbuch. Fünf Bände (Metzler, 2001 – 2003)
  • Ana Kugli und Michael Opitz (Hg.): Brecht-Lexikon (Metzler, 2006)
  • Dieter Lattmann: Kennen sie Brecht? (Reclam, 1988)
  • Werner Mittenzwei: Das Leben des Bertolt Brecht oder Der Umgang mit den Welträtseln (Suhrkamp, 2002)
  • Ernst Schumacher: Mein Brecht. Erinnerungen (Henschel, 2006)
  • Carola Stern: Männer lieben anders. Helene Weigel und Bertolt Brecht (Rowohlt, 2000)

© Dieter Wunderlich 2006 / 2008

Jan Schütte: Abschied. Brechts letzter Sommer
Episches Theater

Bertolt Brecht: Baal (Verfilmung)
Bertolt Brecht: Die Dreigroschenoper
Bertolt Brecht: Dreigroschenroman
Bertolt Brecht: Leben des Galilei
Bertolt Brecht: Der gute Mensch von Sezuan

Margaret Atwood - Der blinde Mörder
Neben der kunstvoll verschachtelten Konstruktion sind es vor allem Margaret Atwoods geschliffene Sprache, der Sarkasmus, der Esprit und die elegante Gedankenführung, die "Der blinde Mörder" zu einem brillanten Roman und außergewöhnlichen Lesevergnügen machen.
Der blinde Mörder

Meine vor 18 Jahren selbstgestrickte Website wurde im Juli durch einen professionellen Neubau ersetzt. Aber das Informationsangebot bleibt kostenlos und werbefrei.

Alte Homepage: