Roger Donaldson


Roger Donaldson wurde am 15. November 1945 in der australischen Großstadt Ballarat geboren.

1965 brach er sein Geologie-Studium ab und siedelte nach Neuseeland über, um nicht in den Vietnam-Krieg zu müssen. Zunächst schlug er sich dort als Fotograf durch. Dann drehte er Werbespots und selbst finanzierte Dokumentarfilme.

Mit dem vier Jahre älteren Neuseeländer Ian Mune gemeinsam drehte er 1974 den Fernsehfilm „Derek“. Die beiden arbeiteten auch 1976/77 bei „Sleeping Dogs“ / „Schlafende Hunde“ zusammen. Das war nicht nur der erste nach 15-jähriger Pause in Neuseeland produzierte Kinofilm, sondern auch der erste aus dem Land überhaupt, der von einem Verleih in den USA angenommen wurde.

Mit dem Film „The Bounty“ / „Die Bounty“ gelang es Roger Donaldson, 1984 für eine „Goldene Palme“ nominiert zu werden. Für „Cocktail“ hätte er allerdings beinahe eine „Goldene Himbeere“ bekommen.

Roger Donaldson: Filmografie (Auswahl)

  • Sleeping Dogs (1977; Schlafende Hunde)
  • Nutcase (1980)
  • Smash Palace (1981; Smash Palace. Keine Chance für Al)
  • The Bounty (1984; Die Bounty)
  • Marie (1985; Marie. Eine wahre Geschichte)
  • No Way Out (1987; No Way Out. Es gibt kein Zurück)
  • Cocktail (1988)
  • Cadillac Man (1990)
  • White Sands (1992; White Sands. Der große Deal)
  • The Getaway (1994; Getaway)
  • Species (1995)
  • Dante’s Peak (1997)
  • Thirteen Days (2000)
  • The Recruit (2003; Der Einsatz)
  • The World’s Fastest Indian (2005; Mit Herz und Hand)
  • The Bank Job (2008; Bank Job)
  • Seeking Justice (2011; Pakt der Rache)
  • The November Man (2014)

© Dieter Wunderlich 2014 / 2015

Erich Kästner - Emil und die Detektive
"Emil und die Detektive" unter­scheidet sich durch die realistische Handlung grundlegend von den bis dahin gewohnten märchenhaften Kinderbüchern. Erich Kästner verbindet die Abenteuer­geschichte mit Humor und Milieu­schilderungen. Einige Passagen sind auch beleh­rend.
Emil und die Detektive

 

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Mehr als zwei Jahrzehnte lang las ich rund zehn Romane pro Monat und stellte sie dann mit Inhaltsangaben und Kommentaren auf dieser Website vor. Aber zuletzt dauerte es schon zwei Monate, bis ich ein neues Buch ausgelesen hatte: Aus familiären Gründen habe ich das Lesen und die Kommunikation über Belletristik reduziert.