The Company You Keep. Die Akte Grant

The Company You Keep. Die Akte Grant

The Company You Keep. Die Akte Grant

The Company You Keep. Die Akte Grant – Originaltitel: The Company You Keep – Regie: Robert Redford – Drehbuch: Lem Dobbs nach dem Roman "The Company You Keep" von Neil Gordon – Kamera: Adriano Goldman – Schnitt: Mark Day – Musik: Cliff Martinez – Darsteller: Robert Redford, Shia LaBeouf, Julie Christie, Susan Sarandon, Nick Nolte, Chris Cooper, Terrence Howard, Stanley Tucci, Richard Jenkins, Anna Kendrick, Brendan Gleeson, Brit Marling, Sam Elliott, Stephen Root, Jackie Evancho u.a. – 2012; 120 Minuten

Inhaltsangabe

2011 wird Sharon Solarz verhaftet. Sie soll 1981 an einem Banküberfall der "Weathermen" beteiligt gewesen sein, bei dem ein Wachmann erschossen wurde. Der junge, ehrgeizige Reporter Ben Shepard beschäftigt sich mit dem Fall und deckt auf, dass es sich bei dem Anwalt Jim Grant um den wegen desselben Bankraubs gesuchten früheren Aktivisten Nick Sloan handelt. Das FBI fahndet nach Sloan. Ben kommt bald zu der Überzeugung, dass Sloan nicht auf der Flucht ist, sondern seine Unschuld zu beweisen versucht ...
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Kritik

Großes Erzählkino: "The Company You Keep" – die Verfilmung eines Romans von Neil Gordon durch Robert Redford – dreht sich um Widerstand gegen den Staat, Idealismus, Loyalität, Schuld und Verantwortung.
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Als Sharon Solarz (Susan Sarandon) ihren Wagen am 3. Oktober 2011 in Heatherton/New York auftankt, kommt ein halbes Dutzend Streifenwagen angerast, und sie wird vom FBI festgenommen. Man beschuldigt sie, vor mehr als 30 Jahren der studentischen Untergrundorganisation „Weathermen“ angehört zu haben und bei einem Überfall auf eine Bank in Ann Arbour/Michigan beteiligt gewesen zu sein, bei dem der Wachmann Hugh Crosney erschossen wurde. Drei Jahrzehnte lang blieb sie unentdeckt.

Die Medien berichten ausführlich über Sharons Verhaftung und die „Weathermen“, die 1969 aus dem Protest gegen den Vietnam-Krieg hervorgegangen waren und dem Staat den Krieg erklärt hatten.

Kurz darauf wird der seit einem Autounfall seiner Frau vor einem Jahr verwitwete Rechtsanwalt Jim Grant (Robert Redford) von einem Mann namens Billy Cusimano (Stephen Root) abgepasst, als er seine neunjährige Tochter Isabel (Jackie Evancho) zur Schule bringt. Cusimano fordert ihn auf, Sharons Verteidigung zu übernehmen, aber Jim erwidert, das sei eine Nummer zu groß für ihn und verweist ihn an eine Kollegin in Philadelphia.

Der junge, ehrgeizige Reporter Ben Shepard (Shia LaBeouf) von der „Albany Sun Times“ versucht, mehr über Sharon Solarz herauszufinden. Diana (Anna Kendrick), die am College eine Affäre mit ihm hatte und jetzt beim FBI arbeitet, verrät ihm, dass man Sharon durch einen Anruf bei einem Mann aufgespürt habe, dessen Telefon überwacht wurde, weil er ebenfalls zu den „Weathermen“ gehört hatte: Billy Cusimano. Der Althippie betreibt eine Bio-Gärtnerei und hat Ben nichts zu sagen. Aber der Reporter findet heraus, dass Cusimano sich vor einigen Jahren wegen eines Drogendelikts verantworten musste und dabei erfolgreich von Jim Grant vertreten wurde. Er wundert sich darüber, dass der Bürgerrechtsanwalt offenbar nicht bereit ist, Sharon Solarz zu verteidigen.

Nachdem Jim ihn am Telefon abgeblockt hat, sucht Ben ihn in der Kanzlei auf, hat dort jedoch auch nicht mehr Glück. Als er sich daraufhin eingehender mit der Vergangenheit des Anwalts beschäftigt, stellt er fest, dass dieser 1979 den Namen eines Verstorbenen annahm und zuvor Nicolas („Nick“) Sloan hieß. Der wiederum wird noch immer von der Polizei gesucht, weil er den Wachmann Hugh Crosney bei dem Banküberfall in Michigan erschossen haben soll. Diese Entlarvung ist für die „Albany Sun Times“ ein Scoop.

FBI Agent Cornelius (Terrence Howard) schickt sofort ein Sonderkommando los, aber den Rechtsanwalt Jim Grant gibt es nicht mehr; Nick ist bereits fort.

Er schickte seinem jüngeren Bruder Dr. Daniel Sloan (Chris Cooper) per Post ein prepaid Handy nach New York und rief ihn darauf von einem ebenfalls nicht registrierten Handy an. Inzwischen fährt er mit Isabel nach New York, wo bereits ein Hotelzimmer für sie reserviert ist. Nachdem das Kind eingeschlafen ist, geht er in die Halle, klemmt ein Kuvert mit dem Zimmerschlüssel und einem Schreiben zwischen die Polster einer Couch und beobachtet dann aus einiger Entfernung, wie sein Bruder hereinkommt, sich kurz setzt, das Kuvert an sich nimmt und dann mit dem Lift nach oben fährt. Im nächsten Augenblick stürmen FBI-Beamte herein. Nick löst Feueralarm aus und entkommt in dem Chaos unentdeckt. Als Daniel Sloan mit Isabel über die Treppe herunterkommt, hält ihn die Polizei auf, aber er weist eine Vollmacht seines Bruders vor, derzufolge er die Aufgabe hat, sich um seine Nichte zu kümmern.

Weil Sharon Solarz die Aussage verweigert, aber zu einem Interview mit dem Autor des Artikels über sie in der „Albany Sun Times“ bereit ist, lässt Cornelius ein von ihm per Lautsprecher und Einwegspiegel überwachtes Gespräch der beiden in einem Vernehmungsraum zu. Sharon sagt, sie sei auf dem Weg nach New York City gewesen, um sich zu stellen. Vorher kündigte sie dies noch Billy Cusimano telefonisch an, und dessen Anschluss wurde offenbar abgehört. Zu ihrem Motiv, bei den „Weathermen“ mitzumachen, sagt sie: „Da war eine Revolution, und ich wollte dabei sein. Unsere Regierung ermordete Millionen Menschen; das war nicht abstrakt.“ Ben wendet ein: „Das klingt nach einer Rechtfertigung. Ich kann nicht glauben, dass Gewalt die einzige Option war.“ Darauf meint Sharon: „Wir dachten, untätig zu Hause sitzen, während unsere Regierung einen Genozid beging, wäre Gewalt.“ Wenn sie keine Kinder hätte und keine alten Eltern, auf die sie Rücksicht nehmen müsste, würde sie wieder so handeln, allerdings besser, geschickter. Warum sie sich nicht früher gestellt habe, fragt Ben. Weil sie erst habe warten wollen, bis ihre Tochter und ihr Sohn (Andrea Brooks, Jackson Warris) alt genug waren, um ohne Mutter auszukommen.

Als Nächstes dringt Ben mit der Lüge, er habe eine wichtige Botschaft für ihn, zu Daniel Sloan vor, dessen Haus in New York von Polizisten bewacht und von Reportern belagert wird. Aber sobald Sloan merkt, dass Ben ihn nur ausfragen möchte, wirft er ihn hinaus.

Cornelius geht davon aus, dass Nick auf der Flucht ist. In diesem Fall hätte er seine Tochter mitgenommen, vermutet Ben. Für ihn sieht es eher so aus, dass Nick seine Tochter nur vorübergehend in die Obhut ihres Onkels gegeben und sich damit etwas Zeit verschafft hat. Das würde bedeuten, dass er etwas erledigen will, und was kann das anderes sein, als seine Unschuld zu beweisen?

Obwohl ihm sein Chefredakteur Ray Fuller (Stanley Tucci) keine Reisegenehmigung erteilt, fährt Ben auf eigene Faust nach Ann Arbor/Michigan, um am Ort des Bankraubs weiter nachzuforschen.

Währenddessen kontaktiert Nick in einer Bar in Newark seinen alten Freund Donald Fitzgerald (Nick Nolte), der in Milwaukee ein Unternehmen für Holzhandel betreibt und vor allem ehemalige Häftlinge beschäftigt. Obwohl Donald weiß, dass Nick von der Polizei gesucht wird, ist er ohne weiteres bereit, ihn bei sich übernachten zu lassen. Nick vermutet, dass Donald damals Sharon pro forma heiratete, um ihr einen anderen Namen zu verschaffen und sich dann ebenso unauffällig wieder scheiden ließ. Er fragt ihn nach Amilia („Mimi“) Lurie (Julie Christie), die bei dem Bankraub dabei war, und Donald verweist ihn an Jed Lewis (Richard Jenkins). Außerdem besorgt er ihm ein Auto.

Wenige Stunden, nachdem Nick damit losgefahren ist, wird Donald vom FBI verhaftet.

Als Ben in seine Wohnung in Albany zurückkehrt, findet er dort ein Chaos vor: Das FBI hat sie während seiner Abwesenheit durchwühlt.

Er findet heraus, dass der Leiter der Ermittlungen im Fall des Bankraubs in Michigan Henry Osborne (Brendan Gleeson) hieß. Er fährt nach Detroit und spricht Osborne an. Der bleibt wortkarg. Aber durch Osbornes Adoptivtochter Rebecca (Brit Marling) wird Ben auf eine Verbindung zwischen den Familien Osborne und Lurie aufmerksam.

Nick ruft seinen Bruder an und redet vor allem mit seiner Tochter. Obwohl er sich des Risikos bewusst ist, möchte er ihre Stimme hören und sich vergewissern, dass es ihr trotz allem gut geht. Wie von Nick erwartet, hört das FBI Daniel Sloans Apparat ab und ortet den Anrufer. Im letzten Augenblick wirft er sein Handy auf die Ladefläche eines vorbeifahrenden Pick-ups und steigt dann wieder in seinen Wagen.

In Chicago spricht er den Geschichtsprofessor Jed Lewis nach einer Vorlesung an. Der ist entsetzt, denn er will keine Schwierigkeiten. Nick fragt ihn nach Mimi Lurie und verabredet sich mit ihm in einer Kunstausstellung. Dort gibt Lewis ihm eine Telefonnummer. Nachdem Nick sie gewählt hat, meldet sich Mac McLeod (Sam Elliott) in Big Sur/Kalifornien. Mimi sei bis gestern bei ihm gewesen, sagt er, aber inzwischen nach Norden aufgebrochen.


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Da weiß Nick, wohin sie will: zu einer abgelegenen Hütte der Familie Lurie nahe der kanadischen Grenze.

Dort wartet er auf sie. Am nächsten Morgen taucht sie auf. Sie weiß selbstverständlich, dass er gesucht wird und sagt, sie sei nur gekommen, um ihm klarzumachen, dass sie ihm nicht helfen könne. In den letzten 30 Jahren wechselte sie sechsmal ihre Identität. Zuletzt lebte sie mit dem Börsenspekulanten Mac McLeod in Big Sur und schmuggelte mit ihrem Boot Haschisch über die Grenze zwischen Kanada und den USA. Um ihn zu entlasten, müsste sie sich stellen, und dazu ist sie nicht bereit, weil sie mit dem verhassten Staat nichts zu tun haben will. Nick erinnert sie an ihr früheres Liebesverhältnis und die dabei gezeugte Tochter. Außerdem spricht er davon, dass die Halbwaise Isabel wenigstens einen Vater braucht. All das stimmt Mimi nicht um.

Nachdem Nick und Mimi die Nacht zusammen in der Hütte verbracht haben, hören sie am Morgen jemanden rufen. Es ist Ben. Mimi flieht, bevor der Reporter sie sieht. Unbemerkt läuft sie zu ihrem Segelboot und nimmt Kurs nach Kanada.

Ein Hubschrauber überfliegt die Hütte. Nick weiß, dass ihm das FBI auf den Fersen ist. Er läuft zwar ein Stück weg, aber ein großes Polizeiaufgebot mit einer Hundestaffel verfolgt ihn, bis Cornelius ihn verhaften kann.

Ben kehrt nach Albany zurück und schreibt den Sensationsartikel, auf den der Chefredakteur wartet.

Rebecca Osborne erfährt aus den Medien, dass Amilia Lurie und Nick Sloan ihre leiblichen Eltern sind. Henry und Marianne Osborne (Gabrielle Rose) adoptierten sie, verschafften ihr zu ihrem eigenen Schutz eine neue Identität und gaben ihr ein behütetes Zuhause, das sie als Tochter von der Polizei gesuchter mutmaßlicher Terroristen nicht gehabt hätte.

Das Fernsehen berichtet, dass Mimi Lurie ihr Segelboot doch noch wendete, sich der Polizei stellte, ihre Beteiligung an dem Bankraub gestand und zugleich versicherte, dass Nick Sloan überhaupt nicht dabei gewesen sei. Nick Sloan wird daraufhin freigelassen. Er holt Isabel bei seinem Bruder ab und fährt mit ihr nach Hause.

Bens Handy klingelt, nachdem er die Nachricht von Mimi Luries Festnahme und Aussage gehört hat. Er liest den Namen Ray Fuller auf dem Display, drückt den Anruf weg, und den fast fertigen Artikel zerreißt er.

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Am 4. Dezember 1969 erschoss ein Sonderkommando der Polizei Fred Hampton, einen 21-jährigen Aktivisten der Black Panther Party. Er lag noch im Bett. Die Polizei hatte sich nicht nur einen Grundriss der Wohnung beschafft, sondern wusste auch genau, wo welche Möbel standen, und die tödlichen Schüsse wurden durch eine Wand abgefeuert.

Das war mit ein Grund dafür, dass sich eine radikale Gruppe unter dem Namen „Weathermen“ von den gegen den Vietnam-Krieg demonstrierenden Students for a Democratic Society abspaltete und dem Staat den Krieg erklärte: „Bring the war home!“. Mit dem Namen griff die Untergrundorganisation den Song „Subterranean Homesick Blues“ von Bob Dylan auf, in dem es heißt: „You don’t need a weatherman to know which way the wind blows“. (Später nannte die Gruppe sich geschlechtsneutral „Weather People“ bzw. „Weather Underground Organization“.) Die „Weathermen“ verübten Sprengstoffanschläge auf militärische und polizeiliche Gebäude, verhinderten aber durch rechtzeitige Warnungen, dass es dabei Tote gab.

Allerdings starben drei Menschen, als eine Gruppe, zu der auch „Weathermen“ gehörten, 1981 in Nanuet/New York einen Geldtransporter überfiel, um finanzielle Mittel für weitere Aktionen zu beschaffen. Kathy Boudin (* 1943), die das Fluchtauto fuhr, und David Gilbert (* 1944), der Vater ihres Sohnes Chesa Boudin (* 1980), wurden im Oktober 1981 verhaftet. David Gilbert wurde zu 70 Jahren Haft verurteilt. Kathy Boudin legte ein Geständnis ab und kam mit einer 20-jährigen Freiheitsstrafe davon.

Der Fall brachte Neil Gordon auf die Idee, den Roman „The Company You Keep“ (2003) zu verfassen. Lem Dobbs adaptierte die literarische Vorlage fürs Kino, und Robert Redford inszenierte das Politdrama „The Company You Keep. Die Akte Grant“ (2012).

Der Film veranschaulicht die seit 9/11 und der Aufdeckung der NSA-Praktiken durch Edward Snowden gewachsene Befürchtung, dass der Staat die Bürger ausspähe, bedrohe und verfolge – paradoxerweise unter dem Vorwand, sie vor Terroristen beschützen zu müssen. Robert Redford gilt als Liberaler, drängt uns mit „The Company You Keep. Die Akte Grant“ jedoch keine Haltung auf, sondern lässt die Figuren sprechen und konträre Meinungen äußern. Man hat ihm deshalb vorgeworfen, Terrorismus zu rechtfertigen.

Aber mehr noch als mit der Frage, ob und unter welchen Voraussetzungen Widerstand gegen den Staat erlaubt ist, beschäftigen sich Lem Dobbs und Robert Redford in „The Company You Keep. Die Akte Grant“ mit Themen wie Idealismus, Loyalität, Schuld und Verantwortung vor allem für Kinder. Sharon Solarz (Susan Sarandon) fragt den Reporter Ben Shepard (Shia LaBeouf) im Interview, wofür er sich opfern würde. Diese Frage ist an alle Zuschauer gerichtet.

Der Reporter Ben Shepard lügt, um an Informationen heranzukommen, ein Polizist und seine Frau lügen, um ein Kind vor Schaden zu bewahren, der Rechtsanwalt Nick Sloan (Robert Redford) lügt, um andere nicht zu verraten und sich selbst zu schützen. Auf die eine oder andere Weise lügt fast jeder in „The Company You Keep. Die Akte Grant“. Das gibt zu denken.

Lem Dobbs und Robert Redford erzählen die Geschichte vor allem aus zwei Perspektiven: der des gejagten Nick Sloan und der des ehrgeizigen Reporters Ben Shepard, der altersmäßig Nicks Sohn sein könnte und lernt, dass es Wichtigeres als die Karriere und einen journalistischen Scoop gibt. Elegant wechselt Robert Redford in „The Company You Keep. Die Akte Grant“ zwischen den beiden – und zwei, drei anderen – Blickwinkeln bzw. Handlungssträngen.

Nicht zuletzt aufgrund der erstklassigen Besetzung werden aus den Figuren lebensnahe Charaktere. Robert Redford entwickelt die Geschichte stringent und unaufgeregt; er verzichtet sowohl auf Action und reißerische Szenen als auch auf formale Experimente. „The Company You Keep. Die Akte Grant“ ist großes, spannendes Erzählkino.

Die Dreharbeiten für „The Company You Keep. Die Akte Grant“ fanden im Herbst 2011 in Vancouver statt.

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Inhaltsangabe und Rezension: © Dieter Wunderlich 2013

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