Patrice Leconte


Patrice Leconte wurde am 12. November 1947 in Paris als eines von vier Kindern eines Gynäkologen und einer Geburtshelferin geboren, wuchs jedoch in Tours auf.

Schon als Jugendlicher drehte er erste Amateurfilme. Während seines 1967 begonnenen Studiums am Institut des Hautes Études Cinématographiques in Paris verdiente er Geld als Autor und Zeichner von Comics vor allem für die Zeitschrift „Pilote“.

1976 drehte Patrice Leconte die Komödie „Les vécés étaient fermés de l’intérieur“. Sein Film „Ridicule“ wurde 1997 für einen „Oscar“ in der Kategorie „Bester fremdsprachiger Film“ nominiert.

Mit seiner Ehefrau Agnes Beraud, einer Schwester des Film- und Fernsehregisseurs, Filmproduzenten und Schriftstellers Luc Beraud (* 1945), hat Patrice Leconte zwei Töchter: Mary und Alice.

Patrice Leconte: Filmografie (Auswahl)

  • Les vécés étaient fermés de l’intérieur (1976)
  • Les bronzés (1978; Die Strandflitzer)
  • Les bronzés font du ski (1979; Sonne, Sex und Schneegestöber)
  • Les spécialistes (1984; Die Spezialisten)
  • Tandem (1987; Ein unzertrennliches Gespann)
  • Monsieur Hire (1989; Die Verlobung des Monsieur Hire)
  • Le mari de la coiffeuse (1990; Der Mann der Friseuse)
  • Tango mortale (1993; Tango)
  • Le parfum d’Yvonne (1994; Das Parfum von Yvonne)
  • Ridicule (1996; Ridicule. Von der Lächerlichkeit des Scheins)
  • Une chance sur deux (1998; Alle meine Väter)
  • La fille sur le pont (1999; Die Frau auf der Brücke)
  • Felix et Lola (2000)
  • La veuve de Saint-Pierre (2000; Die Witwe von Saint-Pierre)
  • Rue de plaisirs (2002; Straße der heimlichen Freuden)
  • L’homme du train (2002; Das zweite Leben des Monsieur Manesquier)
  • Confidences trop intimes (2004; Intime Fremde)
  • Dogora. Ouvrons les yeux (2004)
  • Les bronzés 3. Amis pour la vie (2006)
  • Mon meilleur ami (2006; Mein bester Freund)
  • La guerre des miss (2008)
  • Le magasin des suicides (2012; The Suicide Shop)

© Dieter Wunderlich 2014 / 2015

Annett Gröschner - Moskauer Eis
Annett Gröschner erzählt in ihrem Roman "Moskauer Eis" weniger eine Geschichte, als dass sie mit einer Collage aus zum Teil skurrilen Anekdoten das Alltagsleben in der DDR satirisch darstellt.

Moskauer Eis

Annett Gröschner

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