Donna Leon : Das Mädchen seiner Träume

Das Mädchen seiner Träume

Donna Leon

Das Mädchen seiner Träume

Originalausgabe: The Girl of His Dreams, 2008 Das Mädchen seiner Träume Übersetzung: Christa E. Seibicke Diogenes Verlag, Zürich 2009 ISBN: 978-3-257-06695-1, 351 Seiten, 21.90 € (D)
Buchbesprechung

Inhaltsangabe

Commissario Brunetti und Ispettore Vianello werden zu einer im Wasser treibenden Leiche gerufen. Es handelt sich um ein Roma-Mädchen, bei dem eine Uhr und ein Ehering gefunden werden. Es könnte bei einem Einbruch vom Dach gerutscht sein. Niemand sucht nach dem toten Kind, und eine Vermisstenanzeige gibt es nicht. Brunetti findet heraus, dass es sich um die elfjährige Ariana Rocich handelt, deren Familie in einem Roma-Lager lebt ...
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Kritik

"Das Mädchen seiner Träume. Commissario Brunettis 17. Fall" ist kein Thriller. Donna Leon geht es in dem ruhigen, pessimistischen Roman nicht um Spannung, sondern um gesellschaftskritische Reflexionen über den Niedergang des italienischen Staates.
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Nach einigen Jahren des Verdämmerns stirbt Amelia Davanzo Brunetti, die greise Mutter des venezianischen Kommissars Guido Brunetti und seines älteren Bruders Sergio. Nach der Beerdigung auf der Insel San Michele bitten Sergio Brunetti und seine Frau Gloria die Trauergäste noch auf ein Glas Prosecco in ihre neue Wohnung. Auch der Commissario, seine Frau Paola, eine von Henry James („Washington Square“) begeisterte Literaturprofessorin, und ihre beiden Kinder Chiara und Raffi folgen der Einladung.

Padre Antonin Scallon, der Geistliche, der am Grab einen Segen sprach, sucht den Commissario kurze Zeit später in der Questura auf. Brunetti kennt ihn von früher, denn Antonin Scallon war mit Sergio befreundet. Vor vier Jahren kam der Priester von einem längeren Aufenthalt im Kongo zurück. Er wohnt jetzt bei den Dominikanern in SS. Giovanni e Paolo und ist als Kaplan im Ospedale Civile tätig.

„Hier in dieser geregelten Welt mit Polizei, eigenen Autos und Häusern, haben die Menschen wohl keinen Schimmer davon, was es heißt, in einer praktisch gesetzlosen Welt zu leben.“ (Seite 34)

Der Pater hat ein Anliegen: Patrizia, eine Freundin von ihm, macht sich Sorgen um ihren achtundzwanzigjährigen Sohn Roberto, der vor acht Jahren von einem Onkel eine 250 Quadratmeter große Wohnung in einem Haus am Campo Santa Maria Mater Domini erbte. Darin wohnt er mit seiner Lebensgefährtin Emanuela und der gemeinsamen Tochter. Nun beabsichtigt er, die Immobilie zu verkaufen und das Geld der Organisation „Die Kinder Jesu Christi“ zu spenden, deren Leiter Leonardo Mutti ihn offenbar zu diesem Schritt überredete. Padre Antonin hält Mutti für einen Schwindler und ersucht deshalb Commissario Brunetti, Erkundigungen über ihn einzuziehen.

Brunetti wendet sich an seine Schwiegermutter, von der er weiß, dass sie nicht nur religiös ist, sondern auch in kirchlichen Kreisen vernetzt ist. Die Contessa Falier verspricht ihm, sich umzuhören und nennt ihm einige Zeit später eine Adresse, wo „Die Kinder Jesu Christi“ sich regelmäßig treffen. Es handelt sich um die Wohnung einer Signora Sambo am Campo San Giacomo dell’Orio. Brunetti will eine der Versammlungen besuchen, und um keinen Argwohn zu erregen, nimmt er nicht nur Paola mit, sondern überredet auch seinen Freund und Mitarbeiter Ispettore Lorenzo Vianello mit seiner Ehefrau Nadia, sich anzuschließen. Ein Herr, vermutlich Leonardo Mutti, spricht zu den zwanzig Personen, die sich in der Wohnung eingefunden haben, aber seine Äußerungen sind unverdächtig – möglicherweise wegen der vier unbekannten Gesichter.

Daraufhin ersucht Commissario Brunetti Signorina Elettra Zorzi, die Sekretärin seines Vorgesetzten, des Vice-Questore Giuseppe Patta, informell Informationen über Leonardo Mutti zu beschaffen. Sie findet heraus, dass er keinem kirchlichen oder der Kirche nahestehenden Orden angehört. Zwei Jahre lang gehörte er zur Leitung eines Wellness-Resorts in Assisi, das schließlich wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten geschlossen wurde. Mutti musste eine Geldstrafe bezahlen. Außerdem berichtet Elettra, dass Padre Antonin Scallon für eine angebliche Pfarrei im Kongo im Internet Geld sammelte, bis ein Journalist herausfand, dass die Fotos auf der Website von einer Gemeinde in Kenia stammten. Der betrügerische Geistliche, der allerdings nur als Strohmann für einen Bischof fungiert hatte, wurde daraufhin in die Abruzzen und später nach Venedig versetzt.

Elettra folgt Brunettis Vorschlag und macht die Finanza auf Leonardo Mutti aufmerksam. Als die Beamten die Bücher der „Kinder Jesu Christi“ prüfen wollen, vertröstet Mutti sie auf den nächsten Tag – und setzt sich ab, bevor sie wiederkommen.

Commissario Brunetti und Ispettore Vianello werden zu einer im Wasser treibenden Leiche gerufen. Bei strömendem Regen zieht Vianello die Tote aus dem Wasser. Es handelt sich um ein elfjähriges Roma-Mädchen. Der Gerichtsmediziner Ettore Rizzardi schätzt, dass es etwa um Mitternacht ertrank. Schrammen, abgebrochene Fingernägel und Terrakotta-Abrieb deuten darauf hin, dass das Mädchen von einem Dach gerutscht sein könnte. Bei der Obduktion findet Rizzardi in einer an den Slip der Kleinen genähten Tasche eine Uhr mit der Inschrift „Per Giorgio, con amore, Orsola, 25. 10. 94“ und in ihrer Vagina einen Ehering mit der Gravur „GF – OV, 25. 10. 84“. Außerdem stellt er fest, dass die Elfjährige an Gonorrhö erkrankt war.

Die beiden offenbar gestohlenden Gegenstände gehören dem Ehepaar Giorgio Fornari und Orsola Vivarini, das mit dem achtzehnjährigen Sohn Matteo und der zwei Jahre jüngeren Tochter Ludovica unweit von der Stelle wohnt, an der das Roma-Mädchen im Wasser lag.

Commissario Brunetti und Ispettore Vianello suchen die Adresse auf. Orsola Vivarini öffnet ihnen. Ihr Mann ist geschäftlich in Russland; er arbeitet für eine Firma, die Einbauküchen verkauft. Angeblich wurde der Diebstahl noch gar nicht bemerkt. Erst als Signora Vivarini mit Commissario Brunetti ins Schlafzimmer geht, stellt sie fest, dass auch noch ein Granatring und silberne, mit Lapislazuli besetzte Manschettenknöpfe fehlen. Wo sie um Mitternacht gewesen sei, fragt Brunetti. Orsola Vivarini war mit ihrem Sohn, ihrer Schwester und ihrem Schwager Arturo Benini in der Oper, anschließend aßen sie in einem Restaurant. Sie kam erst nach Mitternacht heim. Nur ihre Tochter sei zu Hause gewesen und habe geschlafen, meint sie. Gerade als Brunetti und Vianello gehen wollen, betritt Ludovica Fornari den Raum – und fängt zu husten an, als sie hört, dass es sich bei den beiden Herren um Polizisten handelt.

Niemand sucht nach dem toten Mädchen. Es gibt keine Vermisstenanzeige.

Erst durch einen Anruf von der Carabinieri-Wache in San Zaccaria erfährt Commissario Brunetti, um wen es sich bei dem ertrunkenen Mädchen handelt. Maresciallo Walter Steiner nennt ihm den Namen: Ariana Rocich. Die Elfjährige hat einen ein Jahr älteren Bruder, Dusan, und eine zwei Jahre ältere Schwester, Xenia. Ihre Eltern heißen Bogdan Rocich und Ghena Michailovich. Bogdan Rocich lebt seit mindestens sechzehn Jahren in Italien, und sein Strafregister ist lang. Auch seine aus Bosnien stammende Ehefrau wurde mehrmals wegen Laden- bzw. Taschendiebstahls festgenommen, zweimal verurteilt, kam jedoch als Mutter von drei unmündigen Kindern mit Hausarrest davon. Die Familie lebt seit einiger Zeit in einem nach dem Auseinanderbrechen Jugoslawiens eingerichteten Roma-Lager außerhalb von Dola.

Brunetti, Steiner, Vianello und die Sozialarbeiterin Cristina Pitteri fahren hin. Der Empfang ist feindselig. Erst nach längerem Hin und Her kommt Bogdan Rocich aus dem Wohnwagen. Als Brunetti ihm mitteilt, dass seine Tochter Ariana tot aufgefunden wurde, ist aus dem Inneren des Wohnwagens der verzweifelte Schrei einer Frau zu hören.

Schließlich macht Commissario Brunetti den Arzt ausfindig, der die Roma-Familie behandelte: Edoardo Calfi in Scorzè. Er behauptet, Ariana sei von einem Mann in einer Limousine mitgenommen und vergewaltigt worden. Dabei habe sie sich infiziert. Die Eltern seien erst mit ihr zu ihm gekommen, als die Symptome nicht mehr zu ignorieren waren.

Nachdem Giorgio Fornari von seiner Geschäftsreise aus Russland zurückgekehrt ist, sucht Brunetti ihn auf und befragt ihn zu dem Diebstahl, erfährt jedoch nichts Neues. Auf der Straße merkt er, dass er von einem Jungen verfolgt wird. Es handelt sich um Dusan Rocich. Im Auftrag seiner Mutter übergibt er dem Commissario den gestohlenen Granatring und einen der beiden Manschettenknöpfe. Xenia, Ariana und er seien bei einem Einbruch von einem „Tigermann“ überrascht worden, erzählt er. Der „Tigermann“ habe Ariana gepackt. Xenia und er seien entkommen. In der kindlichen Absicht, den Tod seiner Schwester zu rächen, streicht der Roma-Junge um den Palazzo.

Wenn Sie noch nicht erfahren möchten, wie es weitergeht,
überspringen Sie bitte vorerst den Rest der Inhaltsangabe.

Als Vice-Questore Giuseppe Patta den Namen Ludovica Fornari hört, fragt er Brunetti, ob er nicht wisse, dass die junge Frau seit ein paar Monaten mit dem Sohn des Innenministers verlobt ist.

Der Innenminister. Dem unter anderem die Ordnungskräfte einschließlich der Polizei unterstellt waren. Die Klatschpresse war ganz vernarrt in seine Familie: Die Ehefrau gehörte zu den Erben eines mächtigen Industriemagnaten; der älteste Sohn, ein Anthropologe, in Neukaledonien verschollen; eine der Töchter jettete zwischen den Filmstudios von Rom und Los Angeles hin und her, ohne dass ihre Karriere wirklich in Schwung kam; eine zweite war mit einem spanischen Arzt verheiratet und lebte zurückgezogen in Madrid; und über den derzeitigen Erben, einen jungen Mann von unberechenbarem Temperament, der schon in mehr als eine Diskothekenschlägerei verwickelt gewesen war, zirkulierten in Polizeikreisen die wildesten Gerüchte bezüglich weitaus ernsterer Vergehen, die allerdings nie vor Gericht gekommen waren. Die Mutter war Venezianerin, der Vater stammte aus Rom. (Seite 327f)

Patta untersagt Brunetti, die Familie der zukünftigen Schwiegertochter des Innenministers weiter zu belästigen, aber Elettra besorgt Brunetti ohne Wissen ihres Chefs Material über Antonio, den Sohn des Innenministers. Er wurde mehrmals festgenommen, zum Beispiel wegen Trunkenheit am Steuer, schwerer Körperverletzung und unerlaubten Drogenbesitzes, aber die Verfahren wurden alle eingestellt. Unlängst war ein Polizist Zeuge, wie Antonio in einem Restaurant mit einem tamilischem Rosenverkäufer in Streit geriet und ein Messer zog. Der Ausländer wurde am nächsten Tag nach Colombo abgeschoben. In seinem Bericht schrieb der Polizist, der Tamile habe Antonios Begleiterin angepöbelt und so den Streit ausgelöst. An ein Messer konnte er sich im Nachhinein nicht mehr erinnern. Als Commissario Brunetti erfährt, dass Antonio seit einem Aufenthalt bei seinem älteren Bruder Claudio in Neukaledonien nach dem Vorbild der Eingeborenen tätowiert ist, glaubt er zu wissen, wen Dusan Rocich mit „Tigermann“ meinte. Vermutlich war Ludovica Fornari während des Opernbesuchs ihrer Mutter nicht allein, sondern mit ihrem Verlobten zu Hause. Als sie Geräusche hörten, ging Antonio nackt hinüber ins Schlafzimmer der Eltern seiner Braut und ertappte die drei Kinder beim Einbruch. Ariana Rocich verunglückte entweder auf der Flucht oder wurde von Antonio von der Dachterrasse gestoßen.

Vergeblich versucht Ispettore Vianello seinem Freund klarzumachen, dass er mit einer Aussage von Roma-Kindern gegen den Sohn des Innenministers nichts bewirken könne. Commissario Brunetti fährt zu dem Roma-Lager. Aber Bogdan Rocich und Ghena Michailovich sind mit Xenia und Dusan verschwunden. Sie seien in einem großen teuren Auto weggefahren, erzählt Tanovic, eine Art Sprecher des Roma-Lagers. Das Geld dafür habe Bogdan Rocich von einem „Freund“ bekommen, den ihm sein Sohn Dusan gezeigt habe. Zum Abschied händigt Tanovic dem Commissario den zweiten der gestohlenen Manschettenknöpfe aus.

Von Brunetti befragt, leugnet Giorgio Fornari, Kontakt mit einem Roma gehabt zu haben.

Commissario Brunetti kann nichts weiter tun. Das ist frustrierend.

Zwei Tage später wird Ariana Rocich auf der Insel San Michele beerdigt. Die Kosten trägt die Stadt Venedig. Die einzigen Blumen auf dem Sarg stammen von Guido Brunetti und Lorenzo Vianello. Padre Antonin Scallon hält die Grabrede.

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„Das Mädchen seiner Träume“ ist trotz des Untertitels „Commissario Brunettis siebzehnter Fall“ kein Thriller. Eine Leiche treibt erst auf Seite 130 im Wasser, und Commissario Brunettis Ermittlungen dienen nur dazu, dem Roman ein Handlungsgerüst zu geben. Donna Leon geht es in „Das Mädchen seiner Träume“ nicht um Spannung, sondern um gesellschaftskritische Reflexionen über den Niedergang des italienischen Staates.

Sie prangert die tief verwurzelte Korruption an: In vorauseilendem Gehorsam unterdrückt ein stellvertretender Polizeipräsident Ermittlungen gegen den Sohn des Innenministers und eine Patrizier-Familie. Wie soll ein verantwortungs-bewusster Commissario in dieser Umgebung für Recht und Gerechtigkeit sorgen? Zumal die Staatsorgane auch noch von der Mafia unterwandert sind. Ausführlich beschäftigt Donna Leon sich in „Das Mädchen seiner Träume“ am Beispiel einer Gruppe von Roma mit Vorurteilen in der Gesellschaft gegenüber Minderheiten und der Xenophobie. Fremde werden nicht integriert, sondern ausgegrenzt. Der Staat versucht nicht einmal, die Schulpflicht der Roma-Kinder durchzusetzen. Werden sie beim Stehlen ertappt, bringt die Polizei sie zu ihren Eltern, obwohl diese sie in vielen Fällen losgeschickt haben. Befürchtet eine mehrmals aufgefallene Roma-Familie Konsequenzen, zieht sie fort in ein Gebiet, in dem sie noch unbekannt ist.

Darüber hinaus lässt Donna Leon ihren Protagonisten Commissario Brunetti im ersten Teil des Romans „Das Mädchen seiner Träume“ mit seiner Schwiegermutter über Kirche und Religion diskutieren. Aufhänger dafür sind seine Erkundigungen über einen betrügerischen Sektenführer und einen früheren Missionar, der im Auftrag seines Bischofs im Internet mit gefälschten Fotos Geld sammelte.

„Das Mädchen seiner Träume“ ist ein pessimistisches, nachdenkliches Buch. Lesenswert ist es auch, weil Donna Leon mit gut beobachteten Details aus dem Alltagsleben in Venedig ein intensives Lokalkolorit aufbaut. Sie erzählt ruhig und unaufgeregt, ohne Effekthascherei.

Weniger überzeugend als die Erzählweise ist der Aufbau des Romans, denn die beiden Handlungsstränge und die beiden Teile – Seite 7 bis 130 / Seite 130 bis 351 – sind nur über die Figur des Commissario miteinander verknüpft. Gelungen ist dagegen der spiegelnde Rahmen: Zu Beginn wird Brunettis Mutter nach einem langen Leben von ihrer Familie feierlich zu Grabe getragen. Am Ende bestattet man auf Kosten der Stadt ein totes Mädchen, dessen Eltern und Geschwister weitergezogen sind, und am Grab stehen nur zwei Polizisten und ein Pater.

Der Titel „Das Mädchen seiner Träume“ ist in seiner Doppeldeutigkeit sarkastisch. Solange man noch nichts über den Roman weiß, denkt man an die Schwärmerei eines Verliebten, aber bei dem Mädchen handelt es sich um eine tot im Wasser treibende Elfjährige, die Commissario Brunetti in Albträumen heimsucht.

Den Kriminalroman „Das Mädchen seiner Träume“ von Donna Leon gibt es auch als ungekürztes Hörbuch, gelesen von Jochen Striebeck (Diogenes Verlag, Zürich 2009, ISBN: 3257802552, 8 CDs).

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Inhaltsangabe und Rezension: © Dieter Wunderlich 2009
Textauszüge: © Diogenes

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