Urs Widmer : Das Buch des Vaters

Das Buch des Vaters
Das Buch des Vaters Originalausgabe: Diogenes Verlag, Zürich 2004 ISBN 3-257-06387-3, 209 Seiten Taschenbuch: Diogenes Verlag, Zürich 2005 ISBN 3-257-23470-8, 209 Seiten
Buchbesprechung

Inhaltsangabe

In seinem Roman "Das Buch des Vaters" hat Urs Widmer einen homme des lettres porträtiert. Es ist das Psychogramm eines Bohemiens, der keine Beziehung zum Geld hat, nach den Maßstäben der Industriegesellschaft als Versager gelten würde und am liebsten über seinen Büchern sitzt. Vor seiner Ehe hatte er noch keine sexuelle Beziehung, aber er liebt seine Frau leidenschaftlich.
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Kritik

"Das Buch des Vaters" ist nicht der Versuch eines Sohnes, sich durch die kritische Auseinandersetzung mit dem toten Vater selbst zu finden, wie man es vielleicht erwarten würde, sondern ein ironisches, teilweise satirisches und skurriles biografisches Porträt.
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Der Vater des Ich-Erzählers – er heißt Karl, wird in dem Roman jedoch zumeist als „der Vater“ bezeichnet – wächst mit seinem zwei Jahre älteren Bruder Felix in Basel auf, aber 1915, an seinem zwölften Geburtstag, muss er allein von dort in das Heimatdorf seiner Eltern gehen, wie es der Brauch verlangt. Er gerät zwar in ein Gewitter und wird durchnässt, aber nach mehreren Stunden gelangt er in das Dorf, wo vor jedem Haus Särge stehen, denn hier bekommen die Bewohner ihren Sarg bereits als Kinder. Kein Mensch ist zu sehen, aber in der Kirche brennt Licht. Der Vater geht hinein und wird bereits von seinen Eltern, Verwandten und der Dorfgemeinde erwartet. Drei alte Männer ziehen ihn vor dem Altar splitternackt aus und waschen ihn gründlich. Dann helfen ihm zwei Mädchen – eines sechzehn, das andere vierzehn – beim Anziehen frischer Unterwäsche und Kleidung. Zum Abschluss der Zeremonie wird ihm ein leeres Buch überreicht, ein „Lebensbuch“, und man fordert ihn auf, von nun an täglich etwas aufzuschreiben. Anschließend wird in der Gaststätte ein ausgelassenes Fest gefeiert. Alle Frauen und Mädchen fordern den Zwölfjährigen zum Tanz auf, alle bis auf die sommersprossige Tochter des Schmieds, in die der Vater sich sogleich verliebt.

Aber er verliert sie wieder aus den Augen, himmelt nacheinander eine Reihe von anderen Mädchen an – Regula, Marie-Jo, Stephanie, Monika, Susanne – und studiert dann romanische Sprachen und Literaturen. Während des Studiums verliebt er sich in eine sieben- oder achtundzwanzigjährige Französin, eine Lehrbeauftragte für französische Alltagssprache an der Universität: Hélène. Sie treffen sich ein paar Mal, dann kehrt Hélène eines Tages ohne Abschied nach Paris zurück. Der Vater reist ihr nach und findet sie durch Zufall, aber sie will nichts mehr von ihm wissen.

So kommt es, dass der Vater noch nie Sex hatte, als er Clara Molinari zum zweiten Mal begegnet. Als er sie vor einigen Jahren aus einem Auto steigen sah, wusste er, dass es sich um die Frau seines Lebens handelte, aber er wagte es nicht, sie anzusprechen. Erst jetzt werden die beiden ein Paar, und nach kurzer Zeit heiraten sie.

Claras sechs Jahre jüngere Schwester Nina ist die Ehefrau eines Staatsanwalts. Rüdiger lässt sich etwas außerhalb der Stadt ein Wohnhaus im Bauhaus-Stil errichten. Er besitzt ebenso wenig Geld wie sein Schwager, aber die beiden Schwestern haben trotz des Börsenkrachs von 1929 noch einiges geerbt. Nina stellt Rüdiger ihr gesamtes Vermögen zur Verfügung, und nachdem er für den Restbetrag eine Hypothek aufgenommen hat, lässt er das Anwesen der Einfachheit halber auf seinen Namen ins Grundbuch eintragen. Clara ist nicht bereit, ihr Erbe in die Finanzierung einzubringen, aber sie und ihr Mann beziehen die Parterrewohnung in dem Zweifamilienhaus und zahlen Rüdiger eine monatliche Miete, die exakt Karls Einkommen entspricht. Obwohl sie also den Lebensunterhalt von Claras Geld bestreiten müssen, kauft der Vater beinahe jeden Tag ein paar Bücher und Schallplatten.

Der Vater ist mit einer Gruppe von Bohemiens befreundet, die sich nach dem Gründungsjahr „Dreiunddreißig“ nennt. Alle außer ihm und einem Architekten sind Maler. Einig sind sie sich in ihrer Abscheu vor dem Faschismus bzw. Nationalsozialismus und in ihrer Sympathie für den Kommunismus. In diesem Kreis feiert der Vater auch 1936 Fastnacht. Kurz danach arrangiert er eine Ausstellung für seine Malerfreunde, und zwar in der von Kurt Bittner und Frédéric Hill ins Leben gerufenen Galerie, die inzwischen von der Witwe eines der beiden Gründer geführt wird: Elena Rudescu. Noch vor der Vernissage hält eine Luxuslimousine vor der Galerie, und der Chauffeur reißt einer Dame den Schlag auf. Es handelt sich um Tildi Schimmel, die Erbin einer Maschinenfabrik, deren Ehemann Edwin das Junge Orchester leitet. Tildi Schimmel gehört nicht nur zu den Reichsten in der Stadt, sondern sie ist auch als Kunstsammlerin kompetent. Nachdem sie drei Gemälde ausgesucht hat, lädt sie den Vater mit seiner Frau zu einem Abendessen in ihre Villa ein. Bei der Begrüßung verrät Clara dem Gastgeber Edwin Schimmel, sie sei schwanger – und überrascht damit auch ihren Ehemann. Der verzichtet dann auf die Bisque de Homard, Steinpilze und angebratene Peperoni sowie das Filet de veau en croûte, und als Tildi Schimmel fragt, was er gern essen würde, lässt er sich vom Butler ein Stück Emmentaler bringen.

Ein paar Monate später wird Clara von einem Sohn entbunden. Es handelt sich um den Ich-Erzähler.

Der Vater hat inzwischen die zunächst angestrebte akademische Karriere aufgegeben und erteilt stattdessen am Gymnasium Deutsch- und Französisch-Unterricht.

Aus seiner Universitätskarriere war nichts geworden. Der alte Professor, Herr Tappolet, dachte nicht daran zu sterben, und als er endlich, übers übliche Alter längst hinaus, emeritiert wurde, hatten er und der Vater sich so gründlich zerstritten, dass er nachdrücklich einen knochentrockenen Privatdozenten aus Tübingen als seinen Nachfolger empfahl. Einen Chanson-de-Roland-Spezialisten. Der wurde dann auch gewählt, und der Vater sagte Herrn Tappolet, was er von dieser Wahl hielt. Nichts nämlich […] Einmal in Fahrt, teilte der Vater seinem Chef gleich auch noch mit, was er von dessen Tristan-Buch hielt, nämlich ebenfalls nichts […] (Seite 86f)

Seine Liebe gehört Büchern und Schallplatten; er ist ein homme des lettres und übersetzt in seiner Freizeit eifrig Bücher von Denis Diderot, Stendhal, François Villon und anderen Autoren. Dabei tippt er rasend schnell mit dem Zeigefinger der rechten Hand. Jedes Jahr benötigt er neue neue Schreibmaschine, und machmal ist auch der Zeigefinger so kaputt, dass er stattdessen mit dem Mittelfinger auf die Tasten hämmern muss.

Als die Deutschen Polen angreifen und der Krieg beginnt, wird der Vater eingezogen, zuerst zu einer Rekrutenschule, dann muss er einen stillgelegten Eisenbahntunnel bewachen. Einmal nimmt er am Morgen heimlich das Fahrrad des Fouriers, und statt Wache zu schieben, hetzt er damit 100 Kilometer weit nach Hause. Er und Clara reißen sich noch im Korridor die Kleider vom Leib. Nach ein paar Minuten mit ihr im Bett zieht er sich rasch wieder an und springt aufs Rad, um rechtzeitig vor dem Abendappell zurück zu sein. Als die Deutschen nicht, wie befürchtet, in die Schweiz einmarschieren, werden der Vater und andere Soldaten vom Militärdienst entlassen.

Endlich kann der Vater wieder über seinen Büchern sitzen. Er ist so vertieft in seine Übersetzungen, dass er gar nicht richtig mitbekommt, wie drei Frauen, die seit einiger Zeit unter dem Dach gewohnt haben, das Haus verlassen: Jo, eine Schönheit aus Surinam ohne Papiere, kommt bei ihrer jüngeren Schwester, der Nachtklubsängerin Phil Heymans, unter. Phils Freundin Hildegard zieht zu ihrem neuen Freund Rudi. Und Rösli, das Dienstmädchen von Nina und Rüdiger, kündigt, weil ihr Arbeitgeber nackt zu ihr ins Zimmer kam.

Rüdiger wird von einer Neuralgie geplagt. Sein Arzt, ein Dr. Braun oder Braunmann – „Browny“ – verabreicht ihm Morphium, bis er süchtig ist. Dann erschrickt Browny und verweigert seinem Patienten weitere Rezepte. Der verwendet daraufhin seine gesamte verbliebene Lebenskraft, um sich Morphium zu beschaffen. Durch die täglich gespritzte Droge wird er euphorisch und gerät in einen Kaufrausch: Beispielsweise erwirbt er fünf neue Autos, obwohl bereits ein Wagen in der Garage steht und wegen der Benzinrationierung nicht gefahren werden kann. Eines Tages bringt er seine Geliebte Liliane („Lil“) mit nach Hause. Nina findet es zunächst erregend, sich nackt mit ihm und Lil im Bett zu wälzen, aber als sie seinen Kopf zwischen Lils Schenkeln verschwinden sieht, springt sie auf und rennt davon.

Unmittelbar darauf beginnt Clara, mit sich selbst zu reden.

Sie flüsterte vor sich hin, wisperte, wenn sie vom Dach herabkam, und zischelte, während sie in den Keller hinunterging. (Seite 122)

Dann kommt sie von einem Konzert des Jungen Orchesters völlig aufgelöst nach Hause, lässt ihren Mann nicht einmal in die Nähe kommen und schlägt sich selbst ins Gesicht, bis sie blutet. Dr. Massini, den der Vater alarmiert hat, weist Clara in die psychiatrische Klinik in Münchenbuchsee ein. Die erste Fahrt dorthin nutzt der Vater, um mit seinem vierjährigen Sohn den Kinderpsychologen Hans Zulliger in Bern zu konsultieren, denn Rüdiger behauptet, der Junge sei verrückt wie seine Mutter.

Nach einiger Zeit kommt Clara voller Tatkraft nach Hause, gräbt ihren üppig blühenden Blumengarten um und legt Beete an, wie es jetzt wegen des Lebensmittelmangels Vorschrift ist.

Vor den Kommunalwahlen am 11. März 1944 tritt der Vater der kommunistischen „Partei der Arbeit“ bei und wäre beinahe gewählt worden, denn seine Partei erhält überraschenderweise achtzehn Mandate, und der Vater steht als Neunzehnter auf der Kandidatenliste. (Etwa ab 1950 wird er vergessen, die Mitgliedsbeiträge zu bezahlen, und damit beginnen, über alle Politiker quer durch alle Parteien zu schimpfen.)

In seiner Schulklasse verteilt der Vater alte russische Kinderbücher. Weder er noch die Schüler können lesen, was da steht, aber darauf kommt es auch gar nicht an: die Schüler sollen zu den Illustrationen Geschichten erfinden. Am Tag darauf muss der Vater vor dem Unterricht zum Rektor. Der unterstellt, der Vater betreibe mit den Büchern kommunistische Propaganda und will ihn deshalb aus dem Schuldienst entfernen, zumal sich auch noch herausgestellt hat, dass der Vater in den acht Jahren als Lehrer nie eine Steuererklärung eingereicht hat. Der Vater sucht den für die Straßenbahnen und das Erziehungswesen zuständigen Regierungsrat auf, einen Parteifreund, der ihm bis 18 Uhr Zeit gibt, seine Steuern nachzuzahlen. Also ruft der Vater bei den Schimmels an. Edwin Schimmel hebt ab. Der Vater bietet ihm seine fünf- bis sechstausend Schallplatten an und verlangt exakt den Betrag, der seinen Steuerschulden entspricht. Schimmels Chauffeur bringt das Geld vorbei. Damit radelt der Vater zum Steueramt. Auf dem Heimweg kauft er achtzig Rosen für Clara, und weil er kein Geld bei sich hat, lässt er sich eine Rechnung mitgeben.

Als der Vater des Vaters stirbt, holt der Vater dessen Sarg aus dem Heimatdorf. Wie es der Tradition entspricht, liest er noch in Nacht die Aufzeichnungen seines Vaters im Lebensbuch.

Bei Kriegsende wirft Rüdiger den Vater hinaus, denn er möchte nicht länger mit einem Kommunisten unter einem Dach leben, und jetzt, wo der Krieg gegen die Faschisten gewonnen ist, beginnt die Schlacht gegen die Roten. Der Vater zieht mit Clara und ihrem Sohn in eine heruntergekommene Wohnung.

Unvermittelt werden Karl und Clara einmal zu einem Hausmusikabend in der Villa des Industriellen Arnulf Kerz und dessen Frau Myrta eingeladen. Am nächsten Tag ruft Myrta an und schwärmt dem Vater vor, wie schön es gewesen sei, „endlich wieder einmal aus vollem Herzen über Goethe reden zu können“. Sie bittet ihn zum Tee. Immer wieder geht der Vater zu der Villa am Waldrand hinauf – bis er und Myrta auf der Couch übereinander herfallen. Am nächsten Tag besucht der Vater sie erneut, aber nur um ihr zu sagen, dass es unmöglich sei, ein Verhältnis mit ihr zu haben, denn er liebe seine Frau. Da klärt Myrta ihn darüber auf, was man sich über ihn und Clara erzählt: Clara und Edwin Schimmel sollen ein Liebespaar gewesen sein. Vier Wochen nach Edwins Hochzeit mit der reichen Fabrikantentochter habe Clara den erstbesten Mann geheiratet, der ihr über den Weg lief. Hat sie ihre Schwangerschaft deshalb bei der Begrüßung durch Edwin Schimmel verkündet? Ist er der leibliche Vater ihres Sohnes?

Nachdem Joseph Caspar Witsch einige Übersetzungen des Vaters veröffentlichte, fährt dieser nach Stuttgart zu dem Verleger Gerd Hatje, um ihn für ein Projekt zu gewinnen: eine Buchreihe unter dem Titel „Janus-Bibliothek“, die in allen drei deutschsprachigen Ländern zugleich erscheinen soll, bei Gerd Hatje in Stuttgart, Willy Verkauf in Wien und Arthur Niggli in Teufen.

Einige Zeit später fährt Gerd Hatje, der inzwischen zum Familienfreund geworden ist, mit Clara nach Italien, um mit ihr sein Ferienhaus südlich von Neapel einzurichten.

Weil der Vater sich krank fühlt, muss er am 18. Juni 1965 seine Teilnahme an einer von ihm organisierten Lesung einer bekannten Lyrikerin absagen. Sein Sohn, der trotz seiner siebenundzwanzig Jahre noch zu Hause wohnt, hat für diesen Abend Zirkuskarten für sich, seine Mutter und das befreundete Paar Max und Eva. Der Vater bittet ihn, nicht auszugehen, weil er sich schlecht fühlt, aber der Sohn will die Karten nicht verfallen lassen und die Freunde nicht versetzen. Der Sohn hält die Verfassung seines Vaters für nichts Besonderes, denn seit Jahren schon wird der Vater von Schmerzen geplagt und nimmt dagegen Unmengen von Tabletten. Später schleppt der Vater sich doch noch in das Restaurant, in dem er die Lyrikerin und die Veranstalter vermutet, und er begleitet sie in ihr Hotel. Dabei verrät sie ihm, sie habe ihn bereits einmal gesehen: an seinem zwölften Geburtstag. Sie sei die sommersprossige Tochter des Schmieds gewesen.

Clara und ihr Sohn liegen bereits in ihren Betten, als der Vater nach Hause kommt. Der Sohn erwacht durch ein Geräusch und findet den Vater sterbend im Bad vor.

Mit seinem 2CV fährt er in das Heimatdorf des Vaters, um dessen Sarg zu holen, aber der Wirt erklärt ihm, es gebe keine Särge mehr, denn man wolle die japanischen Touristen nicht verschrecken. Nur vor der Schmiede steht noch ein Sarg.

Als der Sohn zurückkommt, hat die Mutter aufgeräumt und das Lebensbuch ihres Mannes mit weggeworfen. Der Müll wurde auch schon abtransportiert.

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In seinem Roman „Das Buch des Vaters“ hat Urs Widmer einen homme des lettres porträtiert. Es ist das Psychogramm eines Bohemiens, der keine Beziehung zum Geld hat und nach den Maßstäben der Industriegesellschaft als Versager gelten würde. Auf Festen gibt er sich als gewandter Unterhalter und in der Fasnacht haut er auch schon mal über die Stränge, aber am wohlsten fühlt er sich, wenn er über seinen Büchern sitzt. Vor seiner Ehe hatte er noch keine sexuelle Beziehung, aber er liebt seine Frau leidenschaftlich – bis er nach vielen Jahren bei seinem ersten und einzigen Seitensprung erfährt, dass sie eigentlich einen anderen Mann heiraten wollte.

Urs Widmers Romane „Der Geliebte der Mutter“ und „Das Buch des Vaters“ spiegeln sich. Im beiden Fällen erzählt der Sohn dieselbe Geschichte – aber aus völlig verschiedenen Blickwinkeln. Wohlgemerkt: Es handelt sich um Romane, auch wenn vieles darin autobiografisch sein dürfte. Man muss auch nicht unbedingt beide Bücher gelesen haben, um die Inhalte zu verstehen.

„Das Buch des Vaters“ ist nicht der Versuch eines Sohnes, sich durch die kritische Auseinandersetzung mit dem toten Vater selbst zu finden, wie man es vielleicht erwarten würde, sondern ein ironisches, teilweise satirisches und skurriles biografisches Porträt, das die Zuneigung des Erzählers erkennen lässt.

Eine kleine Unplausibilität sei noch angemerkt: Obwohl das so genannte Lebensbuch des Vaters verloren geht, bevor der Erzähler es aufschlagen kann, zitiert er seitenweise daraus.

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Inhaltsangabe und Rezension: © Dieter Wunderlich 2005
Textauszüge: © Diogenes Verlag

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