Cinema Paradiso

Cinema Paradiso

Cinema Paradiso

Cinema Paradiso - Originaltitel: Nuovo cinema paradiso - Regie: Giuseppe Tornatore - Drehbuch: Giuseppe Tornatore - Kamera: Blasco Giuranto - Musik: Ennio Morricone - Darsteller: Salvatore Cascio, Philippe Noiret, Marco Leonardi, Jacques Perrin, Antonella Attili u.a. - 1989; 123 Minuten

Inhaltsangabe

Der kleine Toto wächst in einem sizilianischen Dorf auf. Fernsehen gibt es noch nicht. Fasziniert vom Dorfkino, befreundet Toto sich mit dem alternden Filmvorführer Alfredo. Für den Jungen, der sich kaum an seinen im Krieg gefallenen Vater erinnern kann, wird er zu einem Ersatzvater ...
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Kritik

"Cinema Paradiso", eine nostalgische Hommage an die Magie des Kinos, wurde 1990 mit einem "Oscar" ausgezeichnet.
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Salvatore Di Vita, den alle „Toto“ rufen, wächst in den Vierziger- und Fünfzigerjahren in einem sizilianischen Dorf auf. Fernsehen gibt es noch nicht. Toto ist fasziniert vom Dorfkino, schleicht sich immer wieder hin und befreundet sich mit dem alternden Filmvorführer Alfredo (Philippe Noiret), der ihn bald ins Herz schließt. Für den Jungen, der sich kaum an seinen im Krieg gefallenen Vater erinnern kann, wird er zu einem Ersatzvater. Gemeinsam schauen sie die Filme an und beobachten, wie das Publikum darauf reagiert. Kuss-Szenen lässt Pfarrer Adelfio allerdings aus den Streifen herausschneiden!

Bei einem Brand im Kino erblindet Alfredo. Toto führt nun die Filme vor.

Aufgrund einer unglücklichen Liebesgeschichte zieht er später nach Rom und wird Filmregisseur. Als er 30 Jahre später hört, dass Alfredo gestorben ist, reist er zur Beerdigung in sein Heimatdorf und erinnert sich noch einmal an seine Erlebnisse mit Alfredo im Kino. Aber das „Cinema Paradiso“ wird abgerissen, damit ein Parkplatz gebaut werden kann.


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Giuseppe Tornatores Film „Cinema Paradiso“ ist eine nostalgische Hommage an die Magie des Kinos. Der Film handelt aber auch von Liebe und Freundschaft, Glück und Trauer.

Philippe Noiret überzeugt in der Rolle des alternden Filmvorführers. Toto wird je nach Lebensabschnitt von drei Schauspielern dargestellt: zuerst von Salvatore Cascio, dann von Marco Leonardi und schließlich von Jacques Perrin.

In der Kategorie „Bester ausländischer Film“ wurde „Cinema Paradiso“ 1990 mit einen „Oscar“ ausgezeichnet.

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Inhaltsangabe und Rezension: © Dieter Wunderlich 2002

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