José Saramago : Die Stadt der Sehenden

Die Stadt der Sehenden

José Saramago

Die Stadt der Sehenden

Originalausgabe: Ensaio sobre a lucidez Editiorial Caminho, Lissabon 2004 Übersetzung: Marianne Gareis Rowohlt Verlag, Reinbek 2006 ISBN 3-498-06384-7, 382 Seiten, 22.90 € (D)
Buchbesprechung

Inhaltsangabe

Unerwartet geben mehr als 70% der Wähler bei einer Kommunalwahl in der Hauptstadt einer westlichen Demokratie einen unausgefüllten Stimmzettel ab, und die Wiederholung der Wahl resultiert in 83% leeren Stimmzetteln. Die Regierung verhängt den Ausnahmezustand, und die Fassade der Demokratie zerbröckelt. Die Frau des Augenarztes, die in "Die Stadt der Blinden" verschont geblieben war, wird als Regimegegnerin verfolgt ...
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Kritik

Mit viel Sarkasmus entwickelt José Saramago in "Die Stadt der Sehenden" ein erschreckendes Gedankenexperiment über Politikverdrossenheit und die Reaktion einer pseudodemokratischen Regierung.
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In einer westlichen Republik, deren Namen der Autor lieber nicht nennt, finden Kommunalwahlen statt. In der Hauptstadt kommt anfangs kaum jemand zur Wahl, aber das schieben die Wahlleiter und deren Helfer auf den heftigen Regen, und tatsächlich drängen nachmittags die Wahlberechtigten in die Wahllokale. Während in den ländlichen Gemeinden ähnlich wie bei früheren Wahlen abgestimmt wird, stellt das Wahlergebnis in der Hauptstadt ein Novum dar: 13 Prozent für die sowohl im Land als auch in der Stadt regierende Partei der Rechten (PDR), 9 Prozent für die Partei der Mitte (PDM), 2,5 Prozent für die Partei der Linken (PDL) – aber mehr als 70 Prozent unausgefüllte Stimmzettel!

Bei der Wiederholung der Wahl eine Woche später stellen sich Spitzel mit in die Schlangen vor den Wahllokalen, und Geheimagenten fahren mit Abhörgeräten und Videokameras unauffällig herum, um die Wähler zu beobachten. Es gibt keine Erkenntnisse über Absprachen oder dergleichen, aber bei der Auszählung wird klar, dass sich der Anteil der leeren („weißen“) Stimmzettel auf 83 Prozent erhöht hat. Der Premierminister prangert das als „brutalen Schlag gegen die demokratische Normalität unseres Lebens und Gemeinwesens“ an (Seite 40).

Im Kabinett fordert der Verteidigungsminister, hart durchzugreifen, bevor die Pest auf den gesunden Teil des Landes übergreifen kann. Fünfhundert verdächtige Wähler, die beteuern, freiwillig mitzuarbeiten, werden tagelang festgehalten, befragt und dabei an Polygraphen angeschlossen, aber kaum jemand gibt zu, einen leeren Stimmzettel abgegeben zu haben.

Bei den Krisensitzungen des Kabinetts kommt es zu heftigen Auseinandersetzungen.

Ich darf unseren lieben Kollegen und den Ministerrat daran erinnern, sagte der Justizminister, dass die Bürger, die beschlossen haben, weiß zu wählen, nichts andres taten, als ein Recht in Anspruch zu nehmen, das das Gesetz ihnen ausdrücklich einräumt, daher ist es meiner Meinung nach nicht nur eine semantische Unkorrektheit, in einem solchen Fall von Rebellion zu sprechen, man verzeihe mir mein Vordringen auf ein Gebiet, auf dem ich nicht kompetent bin, sondern juristisch gesehen auch kompletter Unsinn, Rechte sind keine Abstraktionen, antwortete der Verteidigungsminister barsch, Rechte verdient man oder man verdient sie nicht, und die haben sie nicht verdient, alles andere ist Spinnerei, Sie haben völlig Recht, sagte der Kulturminister, in der Tat sind Rechte keine Abstraktionen, sie existieren selbst dann, wenn sie nicht respektiert werden, Hört, hört, die Philosophie, Haben Sie etwas gegen die Philosophie, Herr Verteidigungsminister, Die einzige Philosophie, die mich interessiert, ist die militärische, und selbst die nur unter der Bedingung, dass sie uns zum Sieg verhilft, ich bin ein Kasernenpragmatiker, werte Herren, für mich ist Brot Brot und Käse Käse, ob es Ihnen gefällt oder nicht, aber um nicht als minderbemittelt zu gelten, würde ich jetzt, da es ja wohl nicht darum geht zu beweisen, dass ein Kreis in ein Quadrat mit gleicher Fläche umgewandelt werden kann, gerne erfahren, wie ein Recht, das nicht respektiert wird, existieren kann, Ganz einfach, Herr Verteidigungsminister, dieses Recht existiert potenziell in der Forderung, respektiert und eingehalten zu werden, Ich will ja hier niemanden beleidigen, aber mit bürgerrechtlichen Predigen und Demagogien dieser Art kommen wir hier nicht weiter, der Belagerunszustand muss her, und dann werden wir schon sehen, ob es sie trifft oder nicht, Außer der Schuss geht nach hinten los, sagte der Justizminister, Ich wüsste nicht, wie, Ich im Moment auch nicht, aber es gilt abzuwarten, niemand hat je gewagt, sich vorzustellen, dass irgendwo auf der Welt das passieren könnte, was in unserem Land passiert ist, und da ist es nun, wie ein doppelter Knoten, der sich nicht lösen lässt, und wir versammeln uns immer wieder um diesen Tisch, um Entscheidungen zu treffen, die, obwohl sie uns hier als sicheres Mittel zur Krisenbekämpfung präsentiert werden, bisher nichts gebracht haben, warten wir es also ab, bald kennen wir die Reaktionen der Menschen auf den Belagerungszustand, Wenn ich das höre, kann ich unmöglich schweigen, platzte der Innenminister heraus […] (Seite 70f)

Der Premier ruft im Fernsehen den Belagerungszustand für die Hauptstadt aus und begründet diesen Schritt mit der „fehlende[n] nationale[n] Sicherheit, resultierend aus einer politischen und sozialen Instabilität […], welche wiederum Ergebnis der Aktionen organisierter subversiver Gruppen sei, die wiederholt die freie Stimmabgabe des Volkes bei der Wahl behindert hätten“ (Seite 75f). Die Grundrechte werden außer Kraft gesetzt, Versammlungen von mehr als drei Personen verboten, und in den Ausfallstraßen fahren Panzer auf. Die Stadt wird vollständig abgeriegelt. Unternehmen ersuchen die Behörden daraufhin, für ihre jenseits der Stadtgrenze wohnenden Mitarbeiter Passierscheine auszustellen, aber die Regierung macht allenfalls für Manager und leitende Angestellte Ausnahmen, weil diese für den geregelten Ablauf in den Betrieben unerlässlich sind.

Als Bürger der Hauptstadt trotz des Verbotes auf die Straße gehen und demonstrieren, ändert die Regierung ihre Strategie und beschließt, in eine andere Stadt umzuziehen, diese zur neuen Hauptstadt zu erklären und die alte Metropole streng abgeriegelt sich selbst zu überlassen. Strittig sind zunächst nur die Details des Umzugs: Soll er heimlich oder vor laufenden Fernsehkameras durchgeführt werden? Mit Musikkapellen, Girlanden und Fahnen? Während schließlich die schwarzen Limousinen, Militärlaster und Polizeijeeps im Konvoi losfahren, gehen in den Häusern entlang des Wegs alle Lichter an, aber weder auf der Straße noch an den Fenstern zeigt sich auch nur ein Schaulustiger.

Nachdem die gesamte Staatsführung mit allen Beamten und Polizisten die Stadt verlassen hat, bleibt nur die Kommunalverwaltung zurück.

Der mit einer Chirurgin verheiratete Bürgermeister isst gerade eine Kleinigkeit in einem Restaurant, als die Scheiben mit einem lauten Knall zerplatzen. Obwohl er im Gesicht ernsthaft verletzt ist, alarmiert der Bürgermeister sofort die Feuerwehr und rennt selbst zum Ort der Explosion: der nahen Endstation der U-Bahnlinie. Aufgebracht ruft der Bürgermeister den Innenminister an und äußert den Verdacht, dass die Bombe im Auftrag der Regierung gelegt wurde, um bei der Stadtbevölkerung den Wunsch nach einer Ordnungsmacht wieder aufleben zu lassen. Der Streit endet damit, dass der Bürgermeister demissioniert und aus der PDR austritt.

Drei Tage später beteiligt sich der bisherige Bürgermeister an einem zur Demonstration umfunktionierten Trauerzug für die vierunddreißig bei dem Anschlag Getöteten.

Die Bürger, die keine leeren Stimmzettel abgaben, sondern eine der drei Parteien wählten, wollen nicht länger unter den Sanktionen gegen die Weißwähler leiden und die Stadt heimlich verlassen, aber an den Kontrollpunkten werden sie angehalten, und schließlich bleibt ihnen nichts anderes übrig als umzukehren. Währenddessen verlassen die in der Stadt gebliebenen Bürger die Häuser. Journalisten melden bereits, dass sie den Ausbruch von Gewalt befürchten. Die Weißwähler helfen jedoch den Rückkehrern, ihr Hab und Gut abzuladen und in die Wohnungen zu tragen.

Die Regierung diskutiert darüber, ob die Stadt mit einer acht Meter hohen Mauer umgeben werden soll. Der Innenminister vergleicht das Weißwählen mit der mysteriösen Epidemie vor vier Jahren, bei der alle Bewohner der Stadt wochenlang erblindet waren, aber der Justizminister widerspricht ihm.

[…] dass das Weißwählen eine ebenso zerstörerische Erscheinungsform der Blindheit ist wie die andere, Oder der Hellsichtigkeit, sagte der Justizminister, Wie bitte, fragte der Innenminister, der sich verhört zu haben meinte, Ich habe gesagt, das Weißwählen könnte vielleicht von denen, die sich dieses Mittels bedienten, als Ausdruck von Hellsichtigkeit gewertet werden, Wie können Sie es wagen, in diesem Ministerrat eine so antidemokratische Ungeheuerlichkeit auszusprechen, schämen sollten Sie sich, und so etwas will Justizminister sein, platzte der Verteidigungsminister heraus […] (Seite 200)

Aus Protest gegen die Scharfmacher im Kabinett treten der Justiz- und der Kulturminister zurück. Ihre Ämter werden vom Regierungschef und vom Bauminister zusätzlich übernommen. Um die Bevölkerung davon zu überzeugen, dass die Weißwähler sozusagen wieder erblindet seien, ordnet die Regierung eine Propagandaaktion in den Medien an und lässt Handzettel aus Hubschraubern abwerfen. (Während der drei Tage, in denen die Ministerialbeamten über die genaue Formulierung des Textes diskutieren, ist der Himmel strahlend blau, aber danach muss die Aktion erst einmal wegen des schlechten Wetters verschoben werden, denn die Zettel sollen ja nicht in den Dreck fallen.)

Der Präsident der Republik, dann der Innenminister und zwei Tage später auch der Premierminister erhalten gleichlautende Briefe von einem Mann, der seinen Namen und seine Adresse angibt und behauptet, vor vier Jahren als Erster erblindet zu sein. Er wolle niemanden denunzieren, schreibt er, aber er halte es für seine Pflicht, darauf hinzuweisen, dass die Frau eines Augenarztes, die damals als Einzige nicht erblindet war, einen Mann ermordet hatte und jetzt möglicherweise für die subversiven Aktionen verantwortlich sei.

Daraufhin schickt der Innenminister einen siebenundfünfzigjährigen Kommissar (Deckname Panzerhahn), einen Polizeihauptmeister und einen Polizeimeister in die Stadt. Innerhalb von fünf Tagen sollen sie Beweise dafür finden, dass die beschuldigte Frau Drahtzieherin der aktuellen Verschwörung ist. Nebenbei können die Polizisten auch überprüfen, ob sie vor vier Jahren jemanden ermordete. Ausdrücklich schärft der Innenminister dem Kommissar ein, er werde am Ende nur nach den Ergebnissen des Einsatzes fragen, nicht nach den Methoden.

Der Kommissar und seine beiden Assistenten quartieren sich im Büro der „Providencial AG, Versicherungen und Rückversicherungen“ ein. Dabei handelt es sich um eine Tarnadresse der Geheimpolizei mit Waffenlager, Aufenthaltsraum und Schlafmöglichkeiten.

Aus den Verhören des Denunzianten und der Beschuldigten ergibt sich, dass die Frau des Augenarztes vor vier Jahren tatsächlich als einzige Bewohnerin der Stadt nicht erblindete („Die Stadt der Blinden“). In der Irrenanstalt, in der die Blinden interniert wurden, bildete die Frau zusammen mit ihrem Ehemann, dem Briefeschreiber und dessen damaliger Ehefrau, einem Alten mit Augenklappe, einer Prostituierten und einem schielenden Jungen eine der Gruppen. Ein paar Männer, die Lebensmittel beschafft hatten, gaben diese nur an Frauen ab, die sich von ihnen missbrauchen ließen. Um die Vergewaltigungen zu beenden, erstach die einzige Frau, die nicht erblindet war, den Anführer der Bande mit einer Schere. Während bei einem Brand in dem Lager viele ums Leben kamen, führte die Frau des Augenarztes ihre Gruppe rechtzeitig ins Freie – rettete also auch dem Mann das Leben, der sie jetzt verraten hat und den Polizisten auch ein Foto der Gruppe übergibt.

Der Kommissar sagt zu der Frau des Augenarztes:

Ihr Verbrechen, gnädige Frau, war nicht, diesen Mann umgebracht zu haben, Ihr wahres Verbrechen bestand darin, nicht erblindet zu sein, als wir alle blind waren […] (Seite 296)

Täglich muss der Kommissar dem Innenminister (Deckname Albatros) den Stand der Ermittlungen durchgeben. Das Foto sowie die Namen und Adressen der Verdächtigen übergibt er befehlsgemäß am Grenzposten Sechs-Nord einem Fremden, der sich durch die richtige Parole ausweist.

Verhöre und Observierungen ergeben keine neuen Erkenntnisse. Bald ist der Kommissar davon überzeugt, dass weder die Frau des Augenarztes noch die anderen Mitglieder der Gruppe von damals etwas mit der angeblichen Verschwörung zu tun haben. Der Polizeihauptmeister und der Polizeimeister warnen ihren Chef vor den Folgen, denn sie wissen, dass er dafür verantwortlich ist, Beweise für die Rädelsführerschaft zumindest der damals nicht erblindeten Frau zu erbringen. Der Kommissar bleibt jedoch standhaft und berichtet dem Innenminister wahrheitsgemäß, was er herausgefunden hat. Verärgert zieht der Minister den Polizeihauptmeister und den Polizeimeister aus der Stadt ab und befiehlt dem Kommissar, auf weitere Anweisungen zu warten.

An einem der nächsten Tage sind alle bis auf zwei Zeitungen groß mit dem Foto der Frau des Augenarztes und der anderen Gruppenmitglieder aufgemacht. Angeblich wurde das Rätsel um die Weißwähler inzwischen gelöst und die Verschwörung aufgedeckt. Vor dem Haus, in dem der Augenarzt mit seiner Frau wohnt, kommt es zu einem Menschenauflauf.

Um das Schlimmste zu verhindern, tippt der Kommissar einen Bericht über die Ereignisse der letzten Tage und überredet den Chefredakteur einer der beiden Zeitungen, die sich nicht an der Kampagne beteiligten, diese Informationen zu veröffentlichen. Sie wissen beide, dass sie mit schlimmen Konsequenzen zu rechnen haben, aber der Redakteur übertölpelt den Zensor und versteckt die Darstellung des Kommissars in einem harmlos beginnenden Artikel.

Am anderen Morgen soll der Kommissar sich am Grenzposten Sechs-Nord einfinden. Stattdessen kauft er sich die Zeitungen und beobachtet den Abverkauf an verschiedenen Kiosken, bis man nach kurzer Zeit überall die Exemplare der Zeitung mit seiner Darstellung beschlagnahmt. Doch nun werden emsig Fotokopien des Artikels in der Stadt verteilt.

Ein Auftragskiller erschießt den auf einer Anlagenbank im Park sitzenden Kommissar von hinten. Die Regierung veranstaltet eine Trauerfeier zu seinen Ehren, und der Innenminister hebt in einer verlogenen Rede die Verdienste des angeblich von den Verschwörern Ermordeten bei der Aufklärung des Verbrechens hervor.

Im Anschluss daran entlässt der Premier den Innenminister, weil er die Ermordung des Kommissars für eine politische Dummheit hält.

Man verhaftet den Augenarzt. Wenige Stunden später wird seine Frau von dem Profikiller durch ein Wohnungsfenster erschossen.

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Mit viel Sarkasmus entwickelt José Saramago in seinem Roman „Die Stadt der Sehenden“ – der sich als Fortsetzung von „Die Stadt der Blinden“ lesen lässt – ein erschreckendes Gedankenexperiment über Politikverdrossenheit und die Reaktion eines Staatsapparates darauf. Stein für Stein zerbröckelt die Fassade des demokratischen Staates.

Keine der Figuren hat einen Namen. Die Funktionsträger des Staates werden mit ihren Amtsbezeichnungen angesprochen, und die Privatpersonen als „die Frau des Augenarztes“, „der Alte mit der Augenklappe“ oder „die Prostituierte“. Der erste Teil besteht aus abstrakt wirkenden Dialogen ohne nähere Angaben über die Personen oder die Szenerie. Erst in der zweiten Hälfte führt José Saramago einen Kommissar als Protagonisten ein. Da fällt es schwer, sich mit einer Figur zu identifizieren und Emotionen zu erleben. Dazu kommt, dass der Literaturnobelpreisträger durch den Verzicht auf Absätze und Interpunktionen (siehe die Zitate in der Inhaltsangabe) das Lesen bewusst erschwert.

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Inhaltsangabe und Rezension: © Dieter Wunderlich 2006
Textauszüge: © Rowohlt Verlag

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