Johann Wolfgang von Goethe


Johann Wolfgang Goethe wurde am 28. August 1749 in Frankfurt am Main als Sohn des wohlhabenden, hochgebildeten Juristen Johann Caspar Goethe (1710 – 1782) und der Schultheißentochter Katharina Elisabeth Textor (1731 – 1808) geboren. Da der Vater zwar kaiserlicher Rat war, aber keine bestimmten beruflichen Verpflichtungen hatte, unterrichtete er seinen Sohn vorwiegend selbst.

Mit fünfzehn verliebte Johann Wolfgang Goethe sich in eine junge Kellnerin namens Gretchen und geriet durch sie in die Gesellschaft von Betrügern. Im Oktober 1765 reiste er nach Leipzig, um dort Jura zu studieren, wie es sein Vater wünschte. Dort passte sich Goethe der anspruchsvollen Mode sowie der lockeren Lebensart des Rokoko an und verliebte sich in Anna Katharina („Käthchen“) Schönkopf (1746 – 1810), die Tochter seiner Wirtsleute.

Schwer krank kehrte er 1768 in seine Heimatstadt zurück und wurde dort u. a. von Susanne Katharina von Klettenberg gesund gepflegt, einer Verwandten seiner Mutter, die ihn mit dem Pietismus vertraut machte.

1770 setzte Goethe sein Studium in Straßburg fort; aber mehr als die Rechtswissenschaften fesselten ihn Medizin, Botanik, Chemie, Theologie und Philosophie. Wieder verliebte er sich; diesmal in die Sesenheimer Pfarrerstochter Friederike Brion (1752 – 1813). Die Achtzehnjährige gab seinem (vermutlich platonischen) Werben nach, aber im Sommer 1771, nach der Promotion zum „licentitatus juris“, verließ Johann Wolfgang Goethe Straßburg, ohne sich von ihr auch nur zu verabschieden.

Im August 1771 eröffnete er in Frankfurt am Main eine Anwaltskanzlei und setzte zugleich seine in Straßburg begonnenen literarischen Arbeiten fort. Ende Mai 1772 begann Goethe mit einem Praktikum am Reichskammergericht in Wetzlar.

Dort lernte der Zweiundzwanzigjährige den pfälzischen Sekretär Karl Wilhelm Jerusalem kennen und besuchte mit ihm am 9. Juni einen Ball in Volpertshausen, an dem auch Charlotte Buff (1753 – 1828) und ihr Verlobter Johann Christian Kestner (1741 – 1800) teilnahmen. Goethe verliebte sich in die vier Jahre jüngere Tochter eines Amtmanns, befreundete sich mit dem hannoverschen Gesandtschaftssekretär Kestner und traf sich häufig mit den beiden. Als er Charlotte dreist zu küssen versuchte, begriff sie, dass sie Klarheit schaffen musste. (Sie heiratete Kestner.) Daraufhin reiste Goethe am 11. September überstürzt aus Wetzlar ab.

In Ehrenbreitstein besuchte er die Schriftstellerin Sophie von La Roche, deren sechzehnjährige Tochter Maximiliane ihm besonders gut gefiel. Maximiliane heiratete den mehr als doppelt so alten Kaufmann Peter Anton Brentano und zog mit ihm Anfang 1774 nach Frankfurt am Main. Obwohl die verheiratete Frau für Goethe unerreichbar war, umschwärmte er sie, und es kam zu heftigen Auseinandersetzungen mit ihrem Ehemann.

„Götz von Berlichingen“, Uraufführung: 1774
„Die Leiden des jungen Werther“: 1774
„Clavigo“, Uraufführung: 1774

Im Frühjahr 1774 schrieb Johann Wolfgang Goethe „Die Leiden des jungen Werther“, ein Roman, der offenbar den Nerv der Zeit traf und deshalb innerhalb von kurzer Zeit in mehreren Auflagen erschien.

Johann Wolfgang Goethe verlobte sich Ostern 1775 mit der Frankfurter Bankierstochter Anna Elisabeth („Lili“) Schönemann (1758 – 1817), aber nach seiner ersten Schweiz-Reise von Mai bis Juli 1775 beendete er die von keiner der beiden Familien gutgeheißene Beziehung.

Herzog Carl August von Sachsen-Weimar (1757 – 1828), der am 3. September 1775 das Erbe seines früh verstorbenen Vaters übernahm, reiste kurz darauf zu den Eltern seiner Braut, Prinzessin Luise von Hessen-Darmstadt, besuchte bei dieser Gelegenheit auch den Dichter des „Werther“ und lud ihn ein, nach Weimar zu kommen. Die Residenzstadt galt als „Musenhof“, denn seine Mutter Anna Amalia, die Witwe des 1758 verstorbenen Herzogs Ernst August II. Constantin (eine Nichte Friedrichs des Großen), hatte während ihrer Regentschaft bedeutende Persönlichkeiten des deutschen Geisteslebens nach Weimar geholt, so zum Beispiel 1772 Christoph Martin Wieland (1733 – 1813) als Erzieher ihrer Söhne Carl August und Bernhard.

Am 9. November 1775 folgte Johann Wolfgang Goethe der Einladung und zog in ein Gartenhaus an der Ilm, das ihm Herzog Carl August übereignete. Er erhielt das Weimarer Bürgerrecht und wurde zum Geheimen Legationsrat ernannt.

In Weimar befreundete Johann Wolfgang Goethe sich mit der geistvollen Frau Charlotte von Stein (1742 – 1827), der er im Lauf der Jahre mehr als achthundert Briefe schrieb.

Charlotte Albertine Ernestine von Schardt hatte als Fünfzehnjährige eine Anstellung als Hofdame der Herzogin Anna Amalia von Sachsen-Weimar erhalten, sieben Jahre später den herzoglichen Stallmeister Friedrich Josias Freiherr von Stein (1735 – 1793) geheiratet und innerhalb von zehn Ehejahren sieben Kinder geboren. (Arm und einsam starb sie am 6. Januar 1827.)

Goethes ein Jahr jüngere Schwester Cornelia hatte sich am 1. November 1773 mit dem Juristen Johann Georg Schlosser geheiratet, der mit ihrem Bruder befreundet war. Seit der schweren Geburt ihrer Tochter Maria Anne Louise („Lulu“) am 28. Oktober 1774 kränkelte Cornelia. Vier Wochen nachdem sie mit einer zweiten Tochter – Catharina Elisabeth Julie („Juliette“) – niedergekommen war, am 8. Juni 1777, starb sie. Goethe trauerte sehr um seine geliebte Schwester.

Ende November 1777 brach Johann Wolfgang Goethe zu einer Winterreise in den Harz auf. In Wernigerode suchte er Victor Leberecht Plessing auf, den Sohn des Superintendenten, um den unglücklichen jungen Mann vor einem Werther-Schicksal zu bewahren. Dabei trat er allerdings nicht unter seinem richtigen Namen auf, sondern gab sich als Künstler aus Gotha aus. In Goslar besichtigte er das Bergwerk, um sich für die geplante Erschließung der Erzvorkommen von Ilmenau kundig zu machen. Und am 10. Dezember bestieg er den tief verschneiten Brocken, was damals eine unglaubliche Leistung war.

„Iphigenie auf Tauris“, Uraufführung: 1779

Herzog Carl August von Sachsen-Weimar ernannte Goethe 1779 zum Leiter der Kriegskommission und des Straßenbauwesens.

Im Herbst desselben Jahres reisten die beiden in die Schweiz. Sie fuhren zunächst von Weimar nach Frankfurt am Main zu Goethes Eltern. Am 25. September besuchten sie Friederike Brion in Sesenheim, am nächsten Tag in Straßburg Lili Schönemann, die inzwischen verheiratet war und ein sieben Wochen altes Kind hatte. In Emmendingen machten sie Goethes verwitwetem Freund und Schwager Johann Georg Schlosser ihre Aufwartung. Die Schweiz erreichten Goethe und der Herzog am 3. Oktober bei Basel. Der Mont Blanc bildete das südwestlichste Zwischenziel ihrer Reise. Nur begleitet von einem einheimischen Führer und ihrem Reitknecht Blochberg, der sich um den Maulesel mit dem Gepäck kümmerte, wanderten sie im November über den tief verschneiten Furka-Pass. Erschöpft übernachteten sie im Kapuzinerdomizil von Realp, bevor sie zwischen den Maultierkolonnen der Pilger vom Urserental zum Gotthard-Hospiz aufstiegen.

Kaiser Joseph II. erhob Goethe am 10. April 1782 in den Adelsstand. In diesem Jahr übernahm er in Weimar die Finanzverwaltung und mietete ein Haus am Frauenplan, das er zehn Jahre später von Herzog Carl August geschenkt bekam und bis zu seinem Tod bewohnte.

1783 und 1784 reiste Johann Wolfgang von Goethe noch zweimal in den Harz.

Der Arbeitsbelastung und der entsagungsvollen Beziehung zu der verheirateten Charlotte von Stein entzog er sich, indem er in der Nacht zum 3. September 1786 unter dem Namen Johann Philipp Möller heimlich nach Italien aufbrach. In Rom besuchte er Johann Heinrich Wilhelm Tischbein (1751-1829), der eines der berühmtesten Porträts des Dichters malte: „Goethe in der Campagna“. Auch mit der Malerin Angelica Kauffmann (1741 – 1807) befreundete sich Goethe, der erst am 18. Juni 1788 nach Weimar zurückkehrte.

Seinen früheren Freunden und Bekannten war er inzwischen entfremdet. Ihre Missbilligung steigerte sich durch sein skandalöses Zusammenleben mit Christiane Vulpius (1765 – 1816), einer einfachen Arbeiterin in einer Manufaktur für künstliche Blumen, die am 11. Juli 1788 mit einer Bittschrift für ihren Bruder an ihn herangetreten war. Am 25. Dezember 1789 gebar sie den Sohn Julius August Walther, der als einziges ihrer fünf Kinder bis 1830 am Leben blieb. (August von Goethe starb in Rom an Blattern.) Charlotte von Stein war über Goethes Verhalten verbittert und versöhnte sich erst 1801 wieder mit ihm.

„Egmont“, Uraufführung: 1789

Auf seinen eigenen Wunsch weitgehend von den staatlichen Aufgaben entbunden, beschäftigte Johann Wolfgang von Goethe sich v. a. mit naturwissenschaftlichen Forschungen. 1790 reiste er ein zweites Mal nach Oberitalien. Im Jahr darauf übernahm er die Leitung des Weimarer Hoftheaters (1791 – 1817).

Als Begleiter des Herzogs wurde Johann Wolfgang von Goethe am 20. September 1792 Augenzeuge der Kanonade von Valmy, die im Rahmen des 1. Koalitionskriegs (1792 – 1797) stattfand, mit der Preußen und Österreich die Ausbreitung der auch von Goethe abgelehnten Französischen Revolution verhindern wollten. „Von hier und heute geht eine neue Epoche der Weltgeschichte aus“, sagte Goethe zu den Soldaten, „und Ihr könnt sagen, Ihr seid dabeigewesen.“ (Tatsächlich hielten die Franzosen dem Angriff stand.)

„Reineke Fuchs“: 1794

Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Schiller waren sich (abgesehen von einer gemeinsamen Teilnahme am Stiftungsfest der Hohen Karlsschule in Stuttgart am 14. Dezember 1779) am 7. September 1788 erstmals begegnet. Goethe hatte dem zehn Jahre jüngeren Dichter zwar eine Professur am Lehrstuhl für Geschichte der Universität Jena vermittelt, aber näher kamen sich Goethe und Schiller erst sechs Jahre später, am 20. Juli 1794, nach einer Sitzung der Naturforschenden Gesellschaft in Jena, wo Goethe einen Vortrag über die Urpflanze gehalten hatte.

„Wilhelm Meisters Lehrjahre“: 1795/96
„Hermann und Dorothea“: 1797

Am 3. Dezember 1799 zog Friedrich Schiller nach Weimar und traf sich häufig mit Johann Wolfgang von Goethe zum Gedankenaustausch. Für die Zusammenarbeit der beiden großen deutschen Dichter prägte Heinrich Laube 1839 den Begriff „Weimarer Klassik“. Leider war sie von verhältnismäßig kurzer Dauer, denn Friedrich von Schiller starb am 9. Mai 1805 an den Folgen einer jahrelang verschleppten Lungenentzündung. Sein Tod bedeutete in Goethes Leben eine traurige und schmerzliche Zäsur.

Friedrich Wilhelm Riemer (1774 – 1845) hatte 1803 eine Dachkammer in Goethes Haus bezogen. Auch als seine Aufgabe als Hauslehrer von August von Goethe beendet war, blieb er als Vertrauter und Sekretär bei dem Dichter.

Bei Jena und Auerstedt wurde die preußisch-sächsische Armee am 14. Oktober 1806 von Napoleon (1769 – 1821) besiegt. Die Franzosen nahmen Johann Wolfgang von Goethe gefangen, aber Christiane Vulpius gelang es, ihren Lebensgefährten rasch wieder freizubekommen. Daraufhin vermählte er sich am 19. Oktober 1806 mit ihr.

Einige Monate später verliebte sich der Siebenundfünfzigjährige in Wilhelmine Herzlieb (1789 – 1865), die vierzig Jahre jüngere Pflegetochter des Jenaer Buchhändlers Karl Friedrich Ernst Frommann (1765 – 1837). (Wilhelmine Herzlieb wurde das Vorbild für die Figur der Ottilie in Goethes Roman „Die Wahlverwandschaften“.)

„Torquato Tasso“, Uraufführung: 1807

Als Napoleon sich anlässlich des Erfurter Fürstentags (27. September bis 4. Oktober 1808) in Preußen aufhielt, traf er sich dreimal mit Johann Wolfgang von Goethe (Erfurt, 2. Oktober; Weimar, 6. und 10. Oktober) und lud in nach Paris ein.

„Die Wahlverwandtschaften“: 1809

1812 begegneten sich Johann Wolfgang von Goethe und Ludwig van Beethoven (1770 – 1827) bei einem Kuraufenthalt in Karlsbad. Bettina von Arnim erzählt in einem ihrer Briefe, wie sie bei einem gemeinsamen Spaziergang in Karlsbad Höflingen des Kaisers begegneten und der Dichter zur Seite trat, während der Komponist stur geradeaus schritt und anschließend Goethes Unterwürfigkeit kritisierte.

Die Zeit vom 12. August bis 17. September 1815 verbrachte Johann Wolfgang von Goethe mit Marianne von Willemer (um 1784 – 1860), die seit September 1814 mit dem fünfundzwanzig Jahre älteren Bankier Johann Jakob Willemer verheiratet war, in Frankfurt am Main. (Marianne war 1798 als Komödiantin nach Frankfurt gekommen, und der bereits zweimal verwitwete Bankier hatte das Mädchen als Pflegetochter in sein Haus aufgenommen.)

Goethes Ehefrau Christiane starb am 6. Juni 1816.

„West-östlicher Divan“: 1819
„Wilhelm Meisters Wanderjahre“: 1821

Fünf Jahre später verliebte sich der inzwischen zweiundsiebzigjährige Dichter in die siebzehnjährige Ulrike von Levetzow (1804 – 1899), die ihre Sommerferien mit ihrer Mutter und ihren beiden Schwestern in Marienbad verbrachte und Goethe dabei erst kennengelernt hatte, obwohl er bereits seit längerer Zeit mit ihrer Mutter Amalie befreundet war. 1823 ließ Goethe ihr durch Herzog Carl August einen Heiratsantrag überbringen, aber Ulrike von Levetzow hielt das zuerst für einen schlechten Scherz und blieb zeitlebens unverheiratet. Ihren literarischen Niederschlag fand Goethes unglückliche Liebe zu ihr in der „Marienbader Elegie“.

Der junge Schriftsteller Johann Peter Eckermann (1792 – 1854) half seinem Idol ab 1823 bei der Ausgabe seiner Werke und veröffentlichte 1836 bis 1848 „Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens“. Nikolaus Lenau (1802 – 1850) verglich Goethe und Eckermann spöttisch mit einer Flöte und einem Blasrohr, aber das ist wohl ebenso überzeichnet wie die Annahme, die beiden hätten eine Freundschaft auf gleicher Augenhöhe gepflegt.

„Faust. Der Tragödie erster Teil“, Uraufführung: 1829 [Verfilmung]
„Faust“. Zweiter Teil: 1832 (Uraufführung: 1854)

Im Alter von zweiundachtzig Jahren starb Johann Wolfgang von Goethe am 22. März 1832 in seinem Haus am Frauenplan in Weimar.

Literatur über Johann Wolfgang von Goethe

  • Peter Boerner: Johann Wolfgang von Goethe (Rowohlt-Bildmonographie)
  • Sigrid Damm: Christiane und Goethe (Insel Verlag)
  • Anja Hofer: Johann Wolfgang von Goethe (dtv portrait)
  • Katharina Mommsen: Kein Rettungsmittel als die Liebe. Schillers und Goethes Bündnis im Spiegel ihrer Dichtungen
  • Rüdiger Safranski: Goethe & Schiller. Geschichte einer Freundschaft (Carl Hanser Verlag)
  • Rüdiger Safranski: Goethe. Kunstwerk des Lebens (Carl Hanser Verlag)
  • Astrid Seele: Frauen um Goethe (Rowohlt-Bildmonographie)

Die Beziehung Goethes zu Charlotte von Stein und Christiane Vulpius wird in einem Kapitel des Buches „Verführerische Frauen. 11 Porträts“ (Piper Verlag, München 2012) von Dieter Wunderlich dargestellt.

Philipp Stölzl drehte mit Alexander Fehling in der Titelrolle den Film „Goethe!“, der am 14. Oktober 2010 in die Kinos kommen wird.

Originaltitel: Goethe – Regie: Philipp Stölzl – Drehbuch: Alexander Dydyna, Christoph Müller – Kamera: Kolja Brandt – Schnitt: Sven Budelmann – Musik: Ingo Frenzel – Darsteller: Alexander Fehling, Miriam Stein, Moritz Bleibtreu, Volker Bruch, Burghart Klaußner, Henry Hübchen, Hans-Michael Rehberg, Axel Milberg u.a. – 2010; 100 Minuten

© Dieter Wunderlich 2004 / 2013

Weimarer Klassik
Charlotte von Stein (Kurzbiografie)
Friedrich Schiller (Kurzbiografie)
Christiane Vulpius (Kurzbiografie)
Rüdiger Safranski: Goethe & Schiller. Geschichte einer Freundschaft
Sigrid Damm: Christiane und Goethe
Hanns-Josef Ortheil: Faustinas Küsse

Johann Wolfgang von Goethe: Die Leiden des jungen Werther (Verfilmung 2008)
Johann Wolfgang von Goethe: Reineke Fuchs
Johann Wolfgang von Goethe: Faust (Verfilmung 2012)
Johann Wolfgang von Goethe: Die Wahlverwandtschaften (Verfilmung 2009)

Günter de Bruyn - Zwischenbilanz
Wenn der 60-Jährige sich an seine Kindheit und Jugend erinnert, versucht er nicht, sich zum Helden zu stilisieren oder die Erlebnisse zu dramatisieren, sondern er erzählt schlicht und besonnen, leise und mit feinem Humor. Unaufdringlich kommt er auch auf den Nationalsozialismus, den Zweiten Weltkrieg und die Gründung der DDR zu sprechen.
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Günter de Bruyn

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