Gaito Gasdanow : Das Phantom des Alexander Wolf

Das Phantom des Alexander Wolf

Gaito Gasdanow

Das Phantom des Alexander Wolf

Original: Prizrak Aleksandra Wol'fa in der Literaturzeitschrift "Nowy Schurnal" New York, 1947/48 Das Phantom des Alexander Wolf Übersetzung: Rosemarie Tietze Carl Hanser Verlag, München 2012 ISBN: 978-3-446-23853-4, 191 Seiten, 17.90 € (D) geplant: Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2014
Buchbesprechung

Inhaltsangabe

Paris 1936. Beim namenlosen Ich-Erzähler handelt es sich um einen 31-jährigen Exilrussen, der als Journalist tätig ist. Im russischen Bürgerkrieg schoss er vor 15 Jahren einen Reiter in Notwehr vom Pferd, und er nimmt an, dass der Mann damals starb. Umso überraschter ist er, als er die englischsprachige Erzählung eines Autors namens Alexander Wolf liest, in der das Ereignis von damals aus der Perspektive des Totgeglaubten geschildert wird ...
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Kritik

Der Roman "Das Phantom des Alexander Wolf" wirkt konstruiert wie ein Gedankenexperiment, weil Gaito Gasdanow die Figuren an mehreren Stellen durch Zufälle zusammenführt, um die Themen zu spiegeln.
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Von allen meinen Erinnerungen, von all den unzähligen Empfindungen meines Lebens war die bedrückendste die Erinnerung an den einzigen Mord, den ich begangen habe.

Mit diesem Satz beginnt Gaito Gasdanow seinen Roman „Das Phantom des Alexander Wolf“. Der Ich-Erzähler, ein 31-jähriger unverheirateter Exilrusse, dessen Namen wir nicht erfahren, lebt 1936 in Paris. 15 Jahre zuvor verlor er im Bürgerkrieg im Süden Russlands den Anschluss an seine Kameraden und blieb allein zurück. Während der Weißgardist übermüdet weiterritt, brach die dunkle Stute plötzlich unter ihm zusammen, und er stürzte, kam aber rasch wieder auf die Beine. Ein feindlicher Reiter auf einem weißen Hengst sprengte ihm entgegen und legte mit dem Gewehr auf den 16-Jährigen an. Der kam ihm mit seiner Pistole zuvor. Nachdem der Schuss den Angreifer vom Pferd geworfen hatte, ging der Erzähler 50 oder 60 Meter weit zu ihm.

Es war ein Mann von vielleicht zweiundzwanzig oder dreiundzwanzig Jahren; seine Mütze war fortgeflogen, sein blonder Kopf lag zur Seite geneigt, auf dem staubigen Weg. Er war ein recht gut aussehender Mann. Ich beugte mich über ihn und sah, dass er im Sterben lag; zwischen seinen Lippen sprudelten rosa Schaumblasen und platzten. Er öffnete seine trüben Augen, sagte nichts und schloss sie wieder. Ich stand über ihn gebeugt und schaute ihm ins Gesicht […]

Als er Pferdegetrappel hörte, floh er auf dem weißen Pferd des Anderen, einem edlen Tier, das er später zu einem guten Preis verkaufen konnte.

15 Jahre später liest er ein 1934 in London gedrucktes Buch mit dem Titel „I’ll Come Tomorrow“, in dem drei Erzählungen des Autors Alexander Wolf abgedruckt sind. Eine davon – „The Adventure in the Steppe“ – gibt genau das schreckliche Ereignis im russischen Bürgerkrieg wieder, das ihm nicht mehr aus dem Sinn geht. Der Autor beschreibt in der Ich-Form, wie er vom Pferd geschossen wird, wie sich der schätzungsweise 14 oder 15 Jahre alte Gegner über ihn beugt und dann davonreitet. Im Lazarett kommt der Schwerverletzte wieder zu sich. Das Projektil drang dicht über dem Herzen ein, konnte jedoch herausoperiert werden.

Unser Erzähler kann es kaum glauben. Er ging immer davon aus, dass er den Anderen getötet habe und fühlte sich schuldig, obwohl er wusste, dass Krieg war und er auch von einem zivilen Gericht wegen Notwehr freigesprochen worden wäre.

Aufgeregt schreibt er einen Brief an Alexander Wolf und schickt ihn an den Verleger des Buches in London. Antwort bekommt er keine. Aber zwei Wochen später muss der exilrussische Journalist zufällig für eine Reportage nach London, und er nutzt die Gelegenheit, den Verleger aufzusuchen. Der versichert ihm, er kenne Alexander Wolf seit Jahren. Der Autor sei Engländer, nie längere Zeit im Ausland gewesen, und auch das nur in Frankreich und Italien. Der Inhalt der Erzählung „The Adventure in the Steppe“ müsse fiktiv sein.

In einem russischen Restaurant in Paris kommt der Erzähler mit einem älteren Landsmann ins Gespräch: Wladimir Petrowitsch Wosnessenski. Als dieser das Buch „I’ll Come Tomorrow“ in der Hand seines Gegenübers sieht, erzählt er ihm, dass der Autor Sascha Wolf mit ihm befreundet sei, zwar in London lebe, aber Russe sei und eigentlich Alexander Andrejewitsch Wolf heiße. Vor 15 Jahren gehörten sie beide zur Reiterschwadron des Anarchisten Offizerow und kämpften im russischen Bürgerkrieg. Als Wladimir einmal zwei Schüsse hörte und seinen Freund nicht sah, ritt er mit zwei Kameraden los, um nach ihm zu sehen. Sie fanden ihn mit einer Schussverletzung bewusstlos am Boden liegend vor. In der Nähe lag eine erschossene dunkle Stute. Saschas weißer Hengst fehlte. Die Männer brachten den Schwerverletzten ins Lazarett, wo die Ärzte meinten, er habe nur noch wenige Stunden zu leben. Aber Sascha erholte sich. Wladimir verlor zwar seine Geliebte Marina an Sascha, aber die beiden Männer blieben Freunde. Zwölf Jahre später trafen sie sich in Paris wieder, und Wladimir erfuhr, dass Sascha inzwischen in London lebte. Was aus dem Mann wurde, der auf ihn geschossen hatte, werde man wohl nie erfahren, meint Wladimir bedauernd und ahnt nicht, dass der damalige Weißgardist vor ihm sitzt.

Der Erzähler ist Journalist geworden, obwohl er lieber Romane schreiben würde. Wenn er in den Spiegel sieht, findet er sich hässlich.

Mir schien, als könnte es keinen größeren Kontrast geben wie den zwischen meinem Seelenleben und meinem Aussehen, und manchmal schien mir, als steckte ich in jemandes fremder und beinahe verhasster Hülle.

Einerseits hat er eine Vorliebe für Kunst und Kultur, andererseits fasziniert ihn der Sport und er gibt sich mit Frauen ab, die nur seine animalischen Triebe befriedigen.

Er besucht einen Boxkampf des Amerikaners Fred Johnson und des Franzosen Émile Dubois, um darüber einen Zeitungsartikel zu schreiben. Am Eingang wird er von einer unbekannten Dame angesprochen, die keine Karte mehr bekommen hat. Er nimmt sie mit hinein und überlässt ihr seinen Sitzplatz. In den ersten Runden sieht es so aus, als wäre der rastlos angreifende Dubois seinem Gegner überlegen, aber der Amerikaner bleibt nur so lange defensiv, bis er merkt, dass der Franzose ausgepowert ist. Dann greift er an und ist nicht mehr aufzuhalten. Am Ende wird Dubois bewusstlos aus dem Ring getragen.

Nach dem Boxkampf lädt der Journalist die Dame in ein Nachtcafé ein. Sie ist Russin und heißt Jelena Nikolajewna Armstrong. Sie wuchs in Sibirien auf. Als sie 17 Jahre alt war, kamen ihre Eltern während einer Reise nach Schweden ums Leben: ihr Dampfer lief auf eine Tretmine und explodierte. Jelena lebte damals in Murmansk. Bald darauf lernte sie Armstrong kennen, einen amerikanischen Ingenieur. Mit ihm zusammen verließ sie Russland. Seit kurzem ist sie seine Witwe.

Jelena und der Ich-Erzähler beginnen eine Liebesbeziehung.

In meinem gesamten seelischen Erfahrungsschatz fand ich nichts, was an meinen jetzigen Zustand erinnert hätte.

Ich wusste zwar aufgrund wiederholter Erfahrung, dass Charme und Anziehungskraft einer Frau nur so lange auf mich wirkten, als in ihr etwas Unbekanntes blieb, ein unerforschter Raum, der mir die Möglichkeit – oder die Illusion – bot, stets von neuem ihr Bild zu erschaffen und sie mir vorzustellen, wie ich sie gerne gesehen hätte und wahrscheinlich nicht, wie sie in Wirklichkeit war.

Erst nach verhältnismäßig langer Zeit erzählt ihm Jelena, dass sie vor zwei Jahren in London eine Affäre mit einem Mann begonnen habe, dem sie bei einer Abendgesellschaft begegnet war. Es handelte sich um einen Freund des Gastgebers und Liebhaber von dessen Frau, die 20 Jahre jünger als ihr Ehemann war. Als der Geliebte diese Dame wegen Jelena verließ, vergiftete sie sich und hinterließ ihrem Mann einen Abschiedsbrief, in dem sie alles gestand. Jelena fand bald heraus, dass ihr Liebhaber morphiumsüchtig war. Sie versuchte, ihn davon abzubringen, aber es gelang ihr nicht. Seit er einmal beinahe totgeschossen worden war, berührte ihn nichts mehr wirklich; er war zum Zyniker geworden.

Über jedem Menschen, über jedem Leben schwebt ständig die Gefahr des Todes in all ihrer unendlichen Vielgestaltigkeit: Katastrophen, ein Zugunglück, Erdbeben, Sturm, Krieg, Krankheit, ein Unfall – all das sind Erscheinungsformen einer blinden und erbarmungslosen Gewalt […] Und da erhält einer von uns […] auf einmal die Möglichkeit, für kurze Zeit stärker zu werden als Schicksal und Zufall, Erdbeben und Sturm, und genau zu wissen, er würde in einem bestimmten Moment jene komplizierte und langwierige Evolution von Gefühlen, Gedanken und Existenzen aufhalten, jene Bewegung eines vielgestaltigen Lebens, die ihn hätte zertreten müssen in ihrem unaufhaltsamen Vorwärtslauf. Liebe, Hass, Angst, Bedauern, Reue, freier Wille, Leidenschaft – jedes Gefühl und jeder Gefühlskomplex, jedes Gesetz und jeder Gesetzeskomplex, alles ist ohnmächtig vor diesem kurzen Machtmoment des Tötens. Mir gehört diese Macht, ich kann auch ihr Opfer werden, und wenn ich ihre Anziehungskraft empfunden habe, wird mir alles, was sich außerhalb dieser Vorstellung befindet, als phantomhaft, unwesentlich und unbedeutend erscheinen, und schon kann ich nicht mehr das Interesse an den zahllosen unwichtigen Dingen teilen, die für Millionen Menschen den Sinn des Lebens bilden.

Er erzählte Jelena von einem Juden aus Polen, der tapfer im Krieg gekämpft hatte, verwundet wurde und in Gefangenschaft geriet, aber dann in England seinen Traum verwirklichte und das Schneiderhandwerk erlernte. Zehn Tage nachdem er seinen ersten Auftrag bekommen hatte, starb er an Lungenentzündung.

Jelena hört von ihrem Geliebten auch die persische Legende vom Gärtner und dem Tod.

Zum Schah kam einmal sein Gärtner, in höchster Aufregung, und sagte zu ihm: Gib mir dein schnellstes Pferd, ich möchte so weit wie möglich fortreiten, nach Isfahan. Gerade als ich im Garten arbeitete, habe ich meinen Tod gesehen. Der Schah gab ihm das Pferd, und der Gärtner sprengte nach Isfahan. Der Schah ging in den Garten; dort stand der Tod. Er sagte zum Tod: Weshalb hast du meinen Gärtner so erschreckt, weshalb bist du ihm erschienen? Der Tod erwiderte dem Schah: ich habe das nicht gewollt. Ich war erstaunt, deinen Gärtner hier zu sehen. In meinem Buch steht geschrieben, ich würde ihn heute Nacht weit von hier begegnen, in Isfahan.

Als der Liebhaber Jelena erklärte, er werde sie niemals wieder loslassen, packte sie hastig ihre Sachen und reiste nach Paris, ohne eine Adresse zu hinterlassen.

Einige Zeit später geht der Erzähler erneut in das russische Restaurant. Wladimir Petrowitsch Wosnessenski sitzt mit einem anderen Herrn am Tisch, den er dann gleich als seinen Freund Sascha bzw. Alexander Wolf vorstellt. Der Autor der Erzählung „The Adventure in the Steppe“ ist gern bereit, sich am nächsten Tag mit dem neuen Bekannten zu verabreden. Erst bei diesem zweiten Treffen offenbart dieser ihm, dass er vor 15 Jahren auf ihn geschossen habe. Alexander Wolf nahm bisher an, der damals 16-Jährige habe den Krieg nicht überlebt. Dieser erzählt ihm von seinen Bemühungen, den Autor des Buches „I’ll Come Tomorrow“ zu finden.

Odette, die Ehefrau seines Kollegen André, kündigt dem Reporter telefonisch die bevorstehende Verhaftung des Verbrechers Pierrot Dieudonné an. Weil ihr Mann betrunken ist, soll der Erzähler den Polizeiinspektor bei dem Zugriff begleiten. Bevor der Journalist sich auf den Weg macht, ruft er in Sèvres an, um Pierrot zu warnen. Eine Frau hebt ab. Der Anrufer weiß, dass sie vor drei Wochen wegen Pierrot dessen Komplizen Philippe verließ. Deshalb, so nimmt er an, habe dieser ihn nun bei der Polizei verraten. Der Journalist, der eine Pistole mitgenommen hat, um sich notfalls verteidigen zu können, wird Zeuge, wie Pierrot bei einem sinnlosen Fluchtversuch erschossen wird.

Danach geht er zu Jelena, zu deren Wohnung er inzwischen einen Schlüssel hat. Als er eintritt, hört er sie schreien: „Niemals, hörst du, niemals!“ Dann fällt ein Schuss. Er reißt die Tür auf und schießt zweimal auf den Mann, der eine Waffe in der Hand hält und ihm den Rücken kehrt. Jelena wurde von dem ersten Schuss an der linken Schulter getroffen. Jetzt liegt der Mann tot am Boden. Es handelt sich um Jelenas Liebhaber in London, Alexander Wolf.

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Der namenlose Ich-Erzähler und Alexander Wolf irren sich: Seit sie einander vor 15 Jahre begegneten, haben sie sich gegenseitig für tot gehalten, aber sie leben beide noch und sehen sich zufällig wieder. Am Ende schießt einer von ihnen erneut auf den anderen. Der Roman „Das Phantom des Alexander Wolf“ dreht sich um die Liebe, vor allem aber um den Tod, die Unausweichlichkeit des Schicksals, die Sinnlosigkeit des Daseins und um Begegnungen, die ein Leben für immer verändern. Außerdem beschäftigt sich Gaito Gasdanow in „Das Phantom des Alexander Wolf“ mit dem Gegensatz zwischen Natur und Kultur, geistigen Anlagen und animalischen Trieben.

Alle Motive werden mehrfach in der Handlung ebenso wie in Binnenerzählungen gespiegelt. Auch wenn in drei Szenen geschossen wird, setzt Gaito Gasdanow nicht auf „Action“, sondern auf Nachdenklichkeit. Dabei neigt er zum Grübeln und setzt beim Leser viel Geduld voraus. Der Aufbau des Romans „Das Phantom des Alexander Wolf“ wirkt konstruiert wie ein Gedankenexperiment, weil Gaito Gasdanow die Figuren an mehreren Stellen durch arge Zufälle zusammenführt.

Rosemarie Tietze, die deutsche Übersetzerin des Buches, ist von „Das Phantom des Alexander Wolf“ begeistert:

Es ist ein kunstvolles Spiegelkabinett, das Gasdanow da geschaffen hat. Jede Szene und jede Figurenkonstellation findet ein Pendant, das die vorherige in neuem Licht erscheinen lässt. Wie auch in anderen Werken Gasdanows, hält der Gedanke des Todes alles in seinem Bann. […]
Über Gasdanows Roman gebeugt, konnte die Übersetzerin gar nicht anders, als stets erneut seine meisterhafte Komposition zu bewundern. Schon den Zeitgenossen fiel von Anfang an Gasdanows ungewöhnliche Stilistik auf. Der Magie seiner meditativen, weit schwingenden Satzbögen im Phantom des Alexander Wolf kann man sich kaum entziehen. Aber als wollte der Autor allzu viel Schönheit vermeiden oder allzu viel Seelenentblößung verhindern, wird der Leser durch spröde, frostig bürokratische Einsprengsel immer wieder dem Sog der Syntax entrissen. Selbst die Sprache ist geprägt von der Disharmonie dieser Welt. (Rosemarie Tietze im Nachwort zu „Das Phantom des Alexander Wolf“)

Leider wurde „Das Phantom des Alexander Wolf“ nicht sorgfältig lektoriert. Hier einige Beispiele:

Ich blieb unbeweglich stehen, wo ich stand, neben dem Leichnam meines Pferdes, zwei oder drei Minuten. Noch genauso wollte ich schlafen, ich empfand weiterhin die gleiche zermürbende Müdigkeit. (S. 10 – Bei einem toten Tier spricht man von Kadaver oder Leiche, aber nicht von einem Leichnam, und der zweite Satz ist verkorkst.)

[…] hatte Wolf angekündigt, er begebe sich auf Kundschaft, und war allein davongeritten. (S. 28 –
Es gibt zwar Kundschafter, aber Kundschaft findet man weniger im Krieg als in einem Laden.)

[…] und die Zahl der Knockouts in seiner Karriere mehr als gering war. (S. 50 – Das ist paradox und bedeutet das Gegenteil des Gemeinten.)

[…] ohne die jemand kein Anrecht hat […] (S. 63 – Korrekt wäre: […] niemand ein Anrecht […]. )

Die ganze Arbeit war umsonst. (S. 64 – Sie war jedoch nicht kostenlos, sondern vergeblich.)

Wosnessenski zuckte die Schultern. (S. 135 – Man zuckt nicht die Schultern, sondern mit den Schultern.)

Den Roman „Das Phantom des Alexander Wolf“ von Gaito Gasdanow gibt es auch als Hörbuch, gelesen von Sebastian Blomberg, Helmut Krauss und Gerd Wameling (Bearbeitung: Klaus Schmitz, München 2014, 80 Minuten, ISBN 978-3-8445-1170-3).

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Inhaltsangabe und Rezension: © Dieter Wunderlich 2014
Textauszüge: © Carl Hanser Verlag

Gaito Gasdanow (kurze Biografie)

Gaito Gasdanow: Die Rückkehr des Buddha
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Philip Kerr vermischt in "Das Janusprojekt" Fiktion und Fakten. Es handelt sich um einen komplexen und ambitionierten, zynischen und spannenden Kriminalroman. Allerdings ist vieles davon nicht glaubwürdig.
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