Alexander Schimmelbusch : Hochdeutschland

Hochdeutschland
Hochdeutschland Originalausgabe: Tropen Verlag, Stuttgart 2018 ISBN 978-3-608-50380-7, 213 Seiten
Buchbesprechung

Inhaltsangabe

Der 39 Jahre alte, geschiedene Banker Victor gehört zu einer "neuen Klasse von Angestellten", die in den ersten Berufsjahren bis an die Grenzen ihrer physischen Möglichkeiten gefordert werden, die aber auch mit 30 mehr als eine Million im Jahr verdienen. Während er in seiner Suite im Hotel Adlon auf eine 2400 Euro teure Flasche Wein wartet, entwirft Victor ein Manifest, das er dem befreundeten Bundestagsabgeordneten Ali Osman schickt. Der erkennt die Durchschlagkraft der populistischen Forderungen, gründet eine eigene Partei – und löst Angela Merkel im Bundeskanzleramt ab ...
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Kritik

Der satirische Roman "Hochdeutschland" von Alexander Schimmelbusch ist grell und zynisch, rasant, überdreht und irrwitzig. Die Grundidee ist genial, und es gibt eine Reihe brillianter Passagen, aber die Effekthascherei nervt, und für eine Zeit- und Gesellschaftsdiagnose bleibt "Hochdeutschland" zu oberflächlich.
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Victor

Als Victor noch ein Kind war, starb seine Mutter an einer Apoplexie. Der Vater zog mit ihm vom Taunus nach Frankfurt am Main. Da war Victor neun Jahre alt. Inzwischen – im Frühjahr 2017 – wohnt der 39-Jährige wieder in Königstein, und zwar im Stadtteil Falkenstein. Dort hatte bereits sein Großvater residiert, der in den Wirtschaftswunder-Jahren Chef der Degussa war. Wegen seiner sechs Ehen blieb von dem beiseite geschafften Vermögen nicht viel übrig, und Victors Vater hätte ohnehin kaum etwas davon bekommen, denn der Alte hielt seinen Sohn, der es gerade einmal zum Abteilungsleiter bei den Farbwerken Hoechst geschafft hatte, für einen Versager.

Dennoch ist Victor froh über seine Herkunft.

Er hätte auch als Bauernmädchen im Panjshir-Tal geboren werden können, das mit neun Jahren, obwohl es sich auf eigene Faust und nur anhand des Korans Lesen und Schreiben beigebracht gehabt hätte, mit einem hartherzigen 83-jährigen Hammelhirten verheiratet worden wäre.

Nach dem Studium an der London School of Economics fing Victor als Investment-Banker zu arbeiten an. Seine Ehe scheiterte nach acht Jahren, aber seine Exfrau Antonia sträubt sich nicht dagegen, dass die sechs Jahre alte Tochter Victoria jedes zweite Wochenende mit ihrem Vater verbringt.

Victor hat derzeit eine Affäre mit der zwölf Jahre jüngeren Nachbarin Maia, deren Ehemann – ein Banker der alten Schule – häufig verreist ist.

Wenn Victor ihren Ehemann sah, einen jungen Deutschbanker der alten Schule, musste er jedes Mal an die sorgfältigen Pitches denken, von Historikern kürzlich im Keller der Hauptfiliale Hannover entdeckt, mit denen sich die Deutsche Bank Anfang der 40er Jahre um die Finanzierung verschiedener Bauabschnitte des Vernichtungslagers Auschwitz beworben hatte. Aber Maias Gatte war harmlos, ein Sonderling, so sah es Victor, die Art Mann, der Wälder zur Jagd pachtet und sich in einer Art Förster-Outfit in seiner Freizeit darin auf die Lauer legt, um zur Erholung mit einem Präzisionsgewehr Pelztiere zu exekutieren. Der die Kadaver dann ausweidet, häutet, trocken reifen lässt und schließlich fein häckselt, um aus ihnen delikate dünne Wildbratwürste zu drehen.

Wenn Victor in Berlin zu tun hat, lässt er sich von der polnischen Masseurin Valezska im Spa des Hotels Adlon mit der Hand oder „französisch“ entspannen. Ob etwas kostspielig ist oder nicht, spielt für den Investment-Banker längst keine Rolle mehr. Gemeinsam mit zwei Partnern – Julia und Baldur – besitzt er die auf M&A spezialisierte Birken Bank in Frankfurt, die sich im Wolkenkratzer der ehemaligen Dresdner Bank eingerichtet hat.

Bei der Birken Bank war Victor für coverage zuständig, Baldur für execution und Julia für operations, was bedeutete: Victor schaffte die Mandate heran, Baldur führte die Transaktionen durch und Julia dirigierte das Zusammenspiel der dazu notwendigen Ressourcen.

Victor gehört zu einer „neuen Klasse von Angestellten“, die in den ersten Berufsjahren die Grenzen ihrer physischen Möglichkeiten austesten.

Der Lebensrhythmus des jungen Investmentbankers war der sogenannte magische Kreisverkehr: Er fuhr bei Sonnenaufgang mit dem Taxi nach Hause, ließ es warten, während er duschte, um sich dann wieder in die Bank fahren zu lassen.

Von diesen Yuppies wird erwartet, dass sie es bis zum 30. Lebensjahr auf ein Millionen-Jahreseinkommen gebracht haben. In Victors Fall kommt zum Festgehalt noch eine jährliche Ausschüttung von durchschnittlich neun Millionen Euro dazu. Einen Teil seines Vermögens hat er in 102 Wohnungen in Berlin angelegt. Beiseite geschafft hat er lediglich 500 Ein-Kilo-Goldbarren, die in einem Schließfach in Delaware liegen, das auf eine auf Tortola ansässige Scheinfirma registriert ist. Den Pool auf seinem Anwesen in Falkenstein ließ er von Montaningenieuren in eine Ader aus urzeitlichem Quarzsandstein sprengen. Für die Fahrten zwischen Wohnung und Büro benutzt er einen Porsche Shere Khan, in den er sich ein Raumklangsystem von Burmester mit 24 Lautsprechern einbauen ließ.

Victor war stolz auf sich, auf seine Unabhängigkeit von Statusmarkern, auf seine souveräne Bescheidenheit.

Obwohl oder gerade weil er sich alles leisten kann, reizt es ihn manchmal, wie ein Kleinbürger ein Vapiano aufzusuchen, auch wenn er danach einen Brühwürfel-Geschmack im Mund hat. Sein Siegerdasein nimmt er schon lange nicht mehr ernst. Er ist ebenso saturiert wie gelangweilt; der Ennui geht schon beinahe in eine Depression über.

Schon in seiner Kindheit hatte er damit begonnen, für die Interaktion mit jedem Gegenüber eine maßgeschneiderte Persona zu entwickeln, die diesem das zeigen sollte, was es erwartete, und das geben, was es wollte, während Victor sich hinter der resultierenden Benutzeroberfläche verborgen halten konnte.

Der Traum des Bundesministers für Finanzen

Als Victor dem Bundesfinanzminister in Berlin den Rückkauf des Pumpspeicherwerks am Schluchsee von einem amerikanischen Investor empfiehlt, gesteht dieser ihm eine seiner Vorlieben:

Auch er sei ein Freund des Einfachen, des Echten – wilder Fenchel, grober Pfeffer, gutes Olivenöl, herrlich –, aber manchmal dürfe es schon auch Sterneküche sein. Dieses Nebeneinander, diese Dialektik des scheinbar Profanen mit dem Feinen, des Soliden mit dem Frivolen, das sei für ihn die Voluptas, was auf Lateinisch Lebensgefühl heiße. Die richtige Balance in dieser Hinsicht sei natürlich auch eine Frage der Haltung, so der Minister weiter, man müsse es vermögen, an beiden Polen des Spektrums eine bella figura zu machen. Ja, man müsse eine gewisse Strozzapreti ausstrahlen, um sich als Deutscher in Venedig nicht augenblicklich der Lächerlichkeit preiszugeben.
Der Minister hatte wohl die sprezzatura gemeint, ein entsetzliches Konzept, das von Matteo Thun stammen könnte – die Kunst der Lässigkeit, das Handwerk der Leichtigkeit, etwas in dieser Richtung; in Mokassins über die Piazza tänzeln und allen Herausforderungen mit einem Schmunzeln entgegensehen. Denn bei Strozzapreti handelte es sich um eine Nudelsorte, um eine Spielart der Cavatelli, die vor allem in der Emilia-Romagna verbreitet war.

Weil der Minister, der sich in Bezug auf die anstehenden Wahlen für einen Seismografen hält, mit deutlichen Verlusten der Union rechnet, beschäftigt er sich mit seiner Zukunftsplanung. Er wolle endlich er selbst sein, erklärt er seinem Besucher.

„Ich will einen Ferrari fahren.“ […]
„Ja welchen denn dann?“
„Den 812.“
„Kostet der nicht ’ne halbe Million?“
„Na ja, nicht ganz, aber: Ich bin der deutsche Finanzminister.“ […]
„Und, schon Probe gefahren?“
„Ich bitte Sie – in Deutschland? Ausgeschlossen! Völlig unmöglich. Ich will ja nicht für den Inhaber eines Erotikcenters gehalten werden, für einen Wurstfabrikanten auf dem Weg nach Kampen oder irgend sowas. Ferrarifahren? Das geht nur in Italien.“

Der Minister denkt daran, nach seiner Amtszeit für die Birken Bank eine Filiale in Mailand hochzuziehen.

Das Manifest

Eigentlich wollte Victor einen Roman schreiben, aber während er in seiner Suite im Adlon auf eine Peking-Ente für zwei Personen und eine 2400 Euro teure Flasche Wein wartet, entwirft er stattdessen ein politisches Manifest.

Obwohl er davon selbst betroffen wäre, tritt er für eine Vermögens-Obergrenze ein. Alles über 25 Millionen wird nach Victors Vorstellungen konfiskatorisch besteuert. Die Gelder fließen einer staatlichen Fondsgesellschaft zu – der German Investment Authority (GINA) –, die es zur Umverteilung, aber auch zur Investition in Bildung und Infrastruktur nutzt. Ziel ist die Schaffung von Wohlstand für alle.

Unsere Bewegung heißt Deutschland AG und unsere Farbe ist Weiß, aber nicht etwa, da es sich bei uns vornehmlich um weiße Menschen handelt, sondern da wir für einen kompromisslosen Neuanfang stehen. Für die kreative Zerstörung überkommener Strukturen, ohne Rücksicht auf Privilegien, auf Partikularinteressen oder auf weinerliche Anspruchshaltungen.

Wir bewerben uns um die Führungsrolle bei der Neuerfindung Deutschlands, da wir als einzige Gruppierung die fachliche Expertise für diesen Vorgang mitbringen. Wohlstand für wenige zu schaffen, das gelingt auch dem Berufspolitiker, wie wir in den letzten Jahren gesehen haben. Wir von der Deutschland AG aber verfolgen die Zielsetzung, Wohlstand für alle zu schaffen.

Ali Osman

Das Manifest schickt Victor seinem früheren Kommilitonen Ali Osman, der für die Grünen im Bundestag sitzt.

Dessen Großvater Kadir kam 1964 mit seiner Frau und sieben Kindern aus Vezirköprü nach Westberlin und stieg als Löter bei Siemens in die deutsche Wirtschaft ein.

Seine Söhne machten sich später in der Gastronomie selbstständig, mit einem – wie sich herausstellen sollte – disruptiven Konzept, das sie zu Hause mit ihrer Mama entwickelt hatten: Die Sehnsucht nach bewusster Ernährung sowie die Megatrends Beschleunigung und Prekarisierung vorausahnend, hatte die Küchenrunde eine preiswerte Grillmahlzeit im Fladenbrot ersonnen, die nicht nur alle relevanten Lebensmittelgruppen in sich vereinte, sondern auch ideal zum hektischen Verzehr etwa in der U-Bahn geeignet war.
Natürlich ist hier vom Döner die Rede, der nach seiner Lancierung durch den Osman-Klan zum stärksten Umsatzbringer im deutschen Fastfood-Bereich aufsteigen und dabei die imperialistischen Klopse-Kraken auf die Plätze verweisen würde, trotz der höheren kulturellen Legitimität des Cheeseburgers, die sich ja immerhin aus dem Sieg der Alliierten über das Nazi-Regime speiste.
Die Osman-Brüder brannten dafür, die kulinarische Einöde ihrer neuen Heimatstadt mit Oasen der kühlenden Joghurtcrème zu bereichern, der erdigen Grillnoten und der provokativen Knoblaucharomen. Dem in Berlin vorherrschenden Kantinenfraß à la Hackbraten in brauner Soße wollten die Gründer einen Akkord aus sinnlicher Paprika und pikantem Mutterkümmel entgegenstellen sowie der Frische der knackigen Weißkohlkomponente, die mit ihrer anregenden Wirkung auf die Verdauung den entscheidenden Beitrag zur erstaunlichen Bekömmlichkeit dieser doch ziemlich deftigen Kombination leistete.
Mit Gründlichkeit, Höflichkeit, Ehrlichkeit, Pünktlichkeit, Sauberkeit, Ordnungsliebe, Pflichtbewusstsein, Vorfreude und Gelassenheit trieben die Osman-Brüder dabei die vertikale Integration ihrer Unternehmensgruppe voran, um ihre Fahne in immer weitere Stufen der Wertschöpfungskette zu pflanzen, von Bäckereien und Fleischverarbeitungsbetrieben bis hin zur Entwicklung fortschrittlicher Drehspießproduktlinien, die sie nicht etwa in Guangzhou fertigen ließen, sondern in der alten Schokoladenfabrik in der Urbanstraße, auf deren Dach als Menetekel ein überdimensionaler Neon-Dönerspieß in den Kreuzberger Himmel ragte.

Die Deutschland AG

Ali Osman erkennt sogleich die Durchschlagkraft des Manifests.

„Ich geb’s ja ungern zu“, sagte Ali, „ich hab jetzt wochenlang an meinem Programm gesessen, aber dein Manifest ist wagemutiger, populistischer, disruptiver.“

Der Abgeordnete der Grünen gesteht seinem Freund, dass er rechtzeitig vor der im Herbst anstehenden Bundestagswahl seine eigene Partei gründen wolle.

„Am kommenden Montag trete ich vor die Presse, um meinen Abschied von den Grünen und die Niederlegung meines Bundestagsmandats zu verkünden, vor allem aber die Gründung einer neuen Partei, der Deutschland AG, mit der ich bei der Wahl ganz konkret eine Regierungsbeteiligung anstrebe …“ 

Ali lädt seinen Freund ein, im Schattenkabinett als Superminister für Finanzen und Bildung mitzumachen.

Bei der Bundestagswahl im Herbst 2017 wird die Deutschland AG auf Anhieb zweitstärkste Partei hinter der Union. Ali löst schließlich Angela Merkel im Bundeskanzleramt ab, und Victor, der den Vorsitz der GINA übernimmt, verwaltet bald 50 Billionen Weltmark.

Das Attentat

2032, vor der dritten Wiederwahl der Regierung Ali Osman, packt Victor gerade seine Sachen für einen spontanen Besuch bei seiner Tochter Victoria, die an der Georgetown University in Washington Komparatistik studiert. Auf den Straßen rund um Falkenstein patrouillieren Sicherheitskräfte, und vor der Villa halten zwei Elitesoldaten Wache. Die beiden werden von einer als Joggerin getarnten Attentäterin erschossen, die danach ins Haus eindringt und Victor tötet. Sie stammt von der Porsche Armee Fraktion („PAF! PAF! PAF! machen unsere seidenmatten SIG Sauer-Sturmgewehre“). Sterbend denkt Victor an das Schließfach in Delaware, von dem er Victoria noch nichts erzählt hat.

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Alexander Schimmelbusch geht in seinem Roman „Hochdeutschland“ davon aus, dass das politisch-gesellschaftliche „System“ kaputt und ein radikaler „Reboot“ erforderlich sei, weil es keine Überzeugungen mehr gebe und man Moral für irrelevant halte. Aber die Satire ist zu oberflächlich und klischeehaft, um als Zeit- und Gesellschaftsdiagnose zu taugen. Immerhin stellt Alexander Schimmelbusch zumindest implizit die Frage, wer den Staat führen sollte, und zugleich kann man „Hochdeutschland“ als Warnung vor dem Populismus verstehen.

Bei der Grundidee für „Hochdeutschland“ handelt es sich um einen genialen Wurf, aber bei der Umsetzung hat Alexander Schimmelbusch wohl gedacht, er könne mal eben mit lockerer Hand einen großen Roman schreiben.

Leseproben:

Er fühlte sich wohl, er hatte einen angenehmen Muskelkater, denn am Abend zuvor war er stundenlang biken gewesen, erst auf wurzeldurchkrallten Serpentinen, dann auf mondbeschienenen Schotterpisten, hier und da einem groben Marmorquader ausweichend, der Jahrtausende zuvor Teil der Grenzlinie Hadrians zum Barbaricum gewesen war.“ 

Er wusste genau, was nun passieren würde, denn sein Analyseapparat hatte ihm augenblicklich eine belastbare Prognose des Verlaufs dieses Lunches geliefert, die auf der Erfassung und Rasterung unscheinbarer Oberflächenäußerungen basierte, unbeachteter Regungen, interaktionaler Reflexe und mikromimischer Parameter, aus deren Summe sich für Victor eine klare Kalkulabilität der Haltung der Sachbearbeiterin zu seinem Manuskriptauszug ergab – im Grunde hätte er gleich wieder gehen können.

Die Darstellung ist grell und zynisch, rasant, überdreht und irrwitzig. Es gibt eine ganze Reihe von brillianten Passagen, aber die Effekthascherei nervt. Und das seitenlange Manifest passt stilistisch nicht zum restlichen Text.

Das Buch ist mehr fabulierender Essay als Roman, eine dystopische Überhöhung des modernen Finanzkapitalismus und zugleich eine Prophezeiung, wie er kollabieren könnte. (Tomasz Kurianowicz, „Die Zeit“, Nr. 16/2018, 12. April 2018)

Zu den starken Momenten des Romans „Hochdeutschland“ gehören die Abschnitte, in denen das Gebaren von Investment-Bankern geschildert wird. Das kennt Alexander Schimmelbusch denn auch aus eigener Erfahrung: Nach dem VWL- und Germanistik-Studium an der Georgetown University in Washington, D. C., arbeitete der in Frankfurt und New York aufgewachsene Österreicher als Investment-Banker in London. 2005 debütierte Alexander Schimmelbusch mit dem Roman „Im Sinkflug“.

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Inhaltsangabe und Rezension: © Dieter Wunderlich 2018
Textauszüge: © Klett-Cotta J.G. Cotta’sche Buchhandlung

Patrick Süskind - Die Taube
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Die Taube

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