Cees Nooteboom : Philip und die anderen

Philip und die anderen

Cees Nooteboom

Philip und die anderen

Originalausgabe: Philip en de anderen Em. Querido's Uitgevereij, Amsterdam 1955 Das Paradies ist nebenan Übersetzung: Josef Tichy Eugen Diederichs Verlag, Köln 1958 Philip und die anderen Neuübersetzung: Helga van Beunigen Suhrkamp Verlag, Frankfurt/M 2003 ISBN: 3-518-41435-6, 168 Seiten Suhrkamp Taschenbuch, Frankfurt/M 2004 ISBN: 3-518-45661-X, 168 Seiten
Buchbesprechung

Inhaltsangabe

Nach einem längeren Aufenthalt bei seinem skurrilen Onkel in Holland reist der 18-jährige Philip Emanuel Vanderley per Anhalter in die Provence. Dort begegnet er einem früheren Chormönch, der ihm von einem asiatischen Mädchen erzählt, das sich Geschichten ausdenkt und durch die Fantasie eigene Welten erschafft. Auf der Suche nach dem Mädchen trampt Philip weiter, und in Calais sieht er es. Nachdem sie durch Lappland gereist sind, erklärt ihm das Mädchen auf dem Rückweg, dass es nicht bei ihm bleiben könne, und er lässt es gehen ...
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Kritik

Spielerisch wechselt Cees Nooteboom in dem melancholischen Roman "Philip und die anderen" nicht nur zwischen Realität, Traum und Einbildung, sondern auch zwischen lakonisch erzählten und poetisch-märchenhaften Passagen.
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Im Alter von zehn Jahren sieht Philip Emanuel Vanderley seinen sechzig Jahre älteren, in Holland wohnenden Onkel Antonin Alexander zum ersten Mal. Warum er nicht verheiratet sei, fragt er ihn.

„Ich bin mit mir selbst verheiratet“, sagte er. „Nicht mit mir selbst, wie ich anfangs war, sondern mit einer Erinnerung, die ‚ich‘ geworden ist.“ (Seite 14)

Philip sieht einen Jungen und ein Mädchen spielen und möchte mitmachen. Zum Verdruss des Jungen spielt Ingrid – so heißt das Mädchen – mit Philip. Sie geht mit ihm in einen Krämerladen, und Philip fragt nach losem Lakritz, wie Ingrid ihm auftrug, obwohl sie ihm auch sagte, dass es in dem Geschäft keinen losen Lakritz zu kaufen gebe. Auf der Straße zeigt Ingrid ihm die Rosinen, die sie stahl, während er die Inhaberin ablenkte. Zum Abschied küsst Ingrid ihn auf den Mund. Als er zum Haus seines Onkels zurückkehrt, hat jemand einen Zettel an den Zaun gespießt, auf dem steht: „Dein Onkel ist ein Schwuler.“

Sechs Jahre später kommt Philip erneut zu seinem Onkel, diesmal für länger. Wieder feiern sie ein Fest zur Begrüßung: Sie fahren zunächst mit dem Bus ans Meer und hören den Wellen zu. Nach der Rückkehr spielt der Onkel auf seinem Cembalo und stellt seinen Neffen den Komponisten vor, die an der Feier teilnehmen: Arcangelo Corelli, Antonio Vivaldi, Francesco Antonio Bonporti, Francesco Geminiani, Domenico Scarlatti, Johann Sebastian Bach.

Antonin Alexander erklärt seinem Neffen:

„Das Paradies ist nebenan.“ (Seite 151)

„Es gibt eine alte Geschichte vom Paradies. Wir kennen sie alle sehr gut, und das ist nicht verwunderlich, denn der einzige wirkliche Grund unseres Daseins besteht darin, wieder ins Paradies zu gelangen, obwohl das nicht möglich ist.“ Er keuchte leise. „Aber wir können ihm ganz nahe kommen, Philip, näher, als die Menschen glauben. Doch sobald sich jemand dem nicht existierenden Paradies nähert, beginnen die Leute, sich gegen ihn zur Wehr zu setzen, denn merkwürdigerweise stehen ihre Augen falsch; die Linsen sind falsch geschliffen, denn je mehr ich mich diesem unmöglichen Zustand der Vollendung nähere, um so kleiner werde ich – doch indem ich kleiner werde, werde ich in ihren Augen größer, werde etwas, wogegen sie sich zur Wehr setzen müssen, denn die Leute ziehen immer die falschen Schlussfolgerungen.“ (Seite 25)

„Wir sind geboren, um Götter zu werden, und zugleich, um zu sterben; das ist verrrückt. Das zweite ist für uns nur schrecklich, weil wir dadurch das erste nie erreichen können. Aber das erste ist für die anderen etwas Schreckliches. Ein Gott ist etwas Schreckliches, weil er vollkommen ist. Und nichts fürchtet der Mensch so sehr wie das Vollkommene und das Merkwürdige, das heißt: einen Abglanz der Göttlichkeit, diese unendliche Skala an Möglichkeiten, darunter auch die merkwürdigsten. Aber wir bleiben trotzdem immer irgendwo stecken, es ist hart, das zugeben zu müssen.“ (Seite 26)

Bereits bei seinem ersten Besuch war Philip aufgefallen, dass einige Bücher seines Onkels das Exlibris eines Paul Sweeloo enthielten. Auch das Foto eines indonesischen Jungen hatte er bemerkt. Wer dieser Paul Sweeloo sei, möchte er nun wissen und gibt keine Ruhe, bis der Onkel erzählt, der damals zehnjährige Junge habe mit seinem Vater einige Zeit hier im Haus gewohnt. Die beiden lebten eigentlich in Niederländisch-Indien, aber der Vater verbrachte einen längeren Urlaub in Holland. Als Paul sich wünschte, Geburtstag zu haben und Geschenke zu bekommen, versprach Antonin – der damals sechsunddreißig Jahre alt war und im Nachbarhaus lebte –, an der Feier teilzunehmen. Weil Paul sich jedoch nicht mit einem einzigen Geschenk begnügen wollte, erklärte ihm Antonin, seine Freunde seien zwar verhindert, würden ihm jedoch Geschenke mitgeben. Dann schrieb er in mehrere Bücher Pauls Namen, packte sie in einen Koffer und ging zu ihm. Einen Monat später kehrten Paul und sein Vater nach Niederländisch-Indien zurück, und Antonin kaufte das leer stehende Haus. Dort fand er auch die Bücher, die er Paul geschenkt hatte.

Philip erinnert sich daran, wie er während seines ersten Besuches in dem Zimmer mit den Büchern eine Schallplatte mit einer Arie aus „Lohengrin“ auflegte und sein Onkel angerannt kam und die Platte so aufgeregt vom Grammophon riss, dass sie dabei zerkratzt wurde. Was es mit dem Grammophon und der Musik auf sich hatte? Das will der Onkel ihm nicht verraten.

Zwei Jahre bleibt Philip bei seinem Onkel, dann reist er per Anhalter in die Provence. Auf der Place du Forum in Arles tanzt er mit einem Mädchen namens Jacqueline.

Dann begegnet er einem dicken Mann, der sich Maventer nennt, Philip in ein Dorf mitnimmt und ihn auffordert, im Hotel „Chez Sylvestre“ auf ihn zu warten. Er werde in einer Woche nachkommen. Vom Curé erfährt Philip, dass Maventer viel zu jung auf Druck seiner Familie in ein Kloster gegangen und Chormönch geworden sei. Später habe er das Kloster wieder verlassen. Der Geistliche erinnert sich an ein Mädchen mit orientalischem Gesicht, das er häufig mit Maventer zusammen sah. Ihre Mutter stammte aus Laos und war gestorben, ihr Vater fiel als Offizier der Fremdenlegion in Indochina. Einmal, als die „kleine Marquise“ – so wurde sie genannt – am Brunnen des Pfarrhauses trank, sprach der Curé sie an und sie erklärte ihm: „Ich mache eine Geschichte.“ (Seite 50)

Das Mädchen sei in der Lage gewesen, sich Geschichten auszudenken und durch die Fantasie eigene Welten zu schaffen, bestätigt Maventer, als er in das Dorf zurückkommt. Einmal habe es ihn gefragt, ob er englisch könne. Er sollte einer englischen Balletttänzerin schreiben, deren Foto die Kleine in der „Saturday Evening Post“ entdeckt hatte, und sie fragen, ob sie hier wohnen wolle. Maventer zögerte und wandte ein, dass die Tänzerin ja doch nicht kommen werde.

Und sie [das asiatische Mädchen] lachte nur, und ihr Lachen galt nicht einmal mir, es galt ihr selbst und ein paar unsichtbaren Menschen oder Dingen, die immer bei ihr waren, und sie sagte, ich sei dumm, „denn“, sagte sie, „natürlich kommt sie nicht, aber wie kann ich denn spielen, dass sie kommt, wenn du nicht erst einmal einen Brief auf englisch schreibst, um sie einzuladen.“ (Seite 53)

„Du hast Angst“, sagte sie.
„Ja“, sagte ich. Aber sie hörte nicht zu – „Du hast Angst, weil deine Welt, deine sichere Welt, in der du die Dinge erkennen konntest, verschwunden ist, weil du jetzt siehst, dass die Dinge sich jeden Augenblick neu erschaffen und dass sie leben. Ihr denkt immer, eure Welt sei die wahre, aber das stimmt nicht, die meine ist es, es ist das Leben hinter der ersten, der sichtbaren Wirklichkeit, ein Leben, das greifbar ist und vibriert – und was du siehst, was ihr seht, ist tot. Tot.“ (Seite 61f)

Am nächsten Tag ging das asiatische Mädchen fort.

Maventer bringt Philip mit dem Auto nach Digne. Dort verabschieden sie sich, und Philip reist nach Norden.

Während eines Aufenthalts in einer Jugendherberge in Paris lernt er die aus Dublin stammende Irin Vivien kennen, deren Freundin Ellen und einen jungen Mann aus Utrecht. Vivien arbeitet als Krankenschwester in einem Sanatorium östlich von London. Sie macht hier Urlaub und hat mit Ellen vor der Jugendherberge ein Zelt aufgeschlagen. In einer Kneipe werden Philip und Vivien von ein paar betrunkenen Franzosen für Amerikaner gehalten, und Philip versucht vergeblich, den Irrtum aufzuklären. Als er und Vivien das Lokal verlassen, folgen ihnen die Kerle, bedrohen sie und verlangen Geld. Weil Philip keines hat, muss Vivien ihnen tausend Francs geben.

Danach drückt Philip sie an eine Hauswand und streichelt sie. Unversehens bringt er sie zum Orgasmus.

„Was ist?“, sagte ich, „was sagst du da?“, und ich ließ sie langsam los.
Aber sie wandte den Kopf ab und ließ den Mund offen. So stand sie einen Augenblick da.
„Wie alt bist du?“, fragte sie dann.
„Achtzehn“, sagte ich.
„Who taught you?“
Mir war nicht bewusst, etwas Besonderes getan zu haben, ich hatte es nur so gemacht, wie ich glaubte, dass man es machen musste, oder wie ich glaubte, dass andere es machten, oder irgend so etwas.
„Ich habe noch nie bei einer Frau geschlafen“, sagte ich.
Sie nahm mich bei den Schultern und hielt mich ein kleines Stück weit von sich: „Dann tu es nie.“
„Du hast doch bestimmt mit vielen Männern geschlafen“, sagte ich.
Sie nickte, bedächtig, als sei sie im Begriff zu zählen, „aber ich tue es nie mehr.“ Und dann begann sie plötzlich zu weinen. (Seite 83)

Vivien erzählt Philip, dass sie ein Kind hatte, das sie gleich nach der Geburt weggeben musste. An der Innenseite ihrer Arme entdeckt Philip zwei Narben von einem Selbstmordversuch.

Philip, Vivien, Ellen und ein paar andere wollen per Anhalter nach Calais. Wer wird es am schnellsten schaffen? Als Philip in der Jugendherberge in Calais ankommt, stellt er fest, dass er gewonnen hat. Weil Vivien auch in der Nacht noch nicht auftaucht, betrinkt Philip sich zusammen mit einem Algerier. Am anderen Morgen sieht er Vivien in der Schlange vor dem Passbüro im Hafen.

Verkatert sucht er einen Weg zum Meer, um ihrer Fähre zuzuwinken. Da spürt er, dass er beobachtet wird und dreht sich um.

Sie trug eine enge schwarze Kordhose, ohne Aufschläge, eine dunkelgraue Windjacke, aus der der hohe schwarze Kragen eines Wollpullovers hervorsah, und ihr schwarzes kurzes Jungenhaar war stumpf und zerzaust vom Regen. Sie hatte Haare in der Farbe von Krähenfedern, und ihre Augen standen sehr groß und braun in dem schmalen chinesischen Gesicht.
Ich wusste, dies war das Mädchen, aber eigentlich konnte man es nicht erkennen, denn sie sah aus wie ein kleiner ernster Junge, und sie stand so nah, dass ich sie fast berühren konnte, ja, ich konnte ganz deutlich erkennen, dass sie den Mund auftat, wie um etwas zu sagen, aber dann trat sie plötzlich einen Schritt zurück, weil ich mich bewegt hatte, und rannte davon. Sie kletterte auf einen Dünenhang und schaute von dort einen Augenblick lang zu mir. Ich war ihr nicht gefolgt, denn mit meinen schweren, nassen Kleidern konnte ich nicht schnell laufen.
„Nicht weglaufen“, rief ich, „nicht weglaufen, warte doch auf mich.“
Aber sie verschwand hinter der Düne, und ich blieb wieder allein mit dem Sand und dem Meer.
Langsam ging auch ich zurück, ihren Spuren folgend, bis ich wieder zu einer Straße kam. (Seite 94f)

Philip träumt davon, vor einem Geschäft zu stehen, das ausgestopfte Tiere verkauft. Im Schaufenster steht Janet, ein Paradiesvogel aus Marmor. Als Kinder gründeten Philip und seine Freundin Mary-Jane einen Bund zur Befreiung von Janet. Jetzt sind sie erwachsen und haben genügend Geld, aber Mr Lace, der Ladeninhaber, erklärt ihnen, er bewahre den Paradiesvogel für zwei Kinder aus der Nachbarschaft auf, die seit längerer Zeit dafür sparen. Mary-Jane klärt ihn darüber auf, dass es sich bei ihr und Philip um die beiden Kinder von früher handelt. Dann tragen sie und Philip den Paradiesvogel Janet in einen kleinen Park.

Schließlich reist Philip mit dem asiatischen Mädchen – sie heißt Marcelle, aber er nennt sie Champignon – per Anhalter über Aabenraa nach Kopenhagen. In einem Köfferchen hat Marcelle dabei, was sie ihr Gefolge nennt: ein Grammophon und Schallplatten. Auch ein Buch in ihrer Jackentasche gehört dazu. Sie legt eine Platte auf: das Cortège aus einer Sonate von Domenico Scarlatti. Während die Musik zu hören ist, fahren drei Boote vorüber, und in einem davon sitzt das Kammerorchester. Am Cembalo sitzt Scarlatti persönlich. Auch Vivaldi ist da, dazu die Dichter Jaufré Rudel, Bernart de Ventadour, Arnaut Daniel, Edward Estlin Cummings, Paul Éluard und Paul van Ostayen.

Philip und das asiatische Mädchen reisen über Stockholm und durch Lappland nach Norden und dann entlang der norwegischen Küste wieder nach Süden bis zum Nordfjord.

„Du weißt, dass ich gehe“, sagte sie, „du weißt, dass ich allein sein muss, ich kann nicht bei anderen Menschen bleiben und da wohnen.“
„Aber bei mir doch“, sagte ich, “ bei mir kannst du doch wohnen. Mit mir kannst du doch spielen, immer? Ich kann die Dinge für dich sicher machen – wir haben jetzt doch auch zusammen gespielt, eine Reise lang.“
„Ich weiß“, – sie hielt meine Hand. „Du bist der Einzige, bei dem ich wohnen könnte – aber ich will es nicht, ich will allein bleiben, und du weißt das.“
Ja, dachte ich, ich weiß es.
„Wirst du wiederkommen?“, fragte ich, aber sie sagte, sie käme nicht wieder.
Und ich habe sie gehen lassen. (Seite 153)

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Der melancholische Roman „Philip und die anderen“ handelt von einem romantischen jungen Träumer, der auf der Suche nach einem asiatischen Mädchen, von dem er gehört hat, dass es sich fantasievolle Spiele ausdenkt, per Anhalter quer durch Europa reist („per Anhalter durch die Seele“ – Dirk Schümer, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27. Juni 2003). Diesen Philip Emanuel Vanderley können wir uns als Alter Ego des beim Schreiben des Romans einundzwanzigjährigen Autors vorstellen.

Spielerisch wechselt Cees Nooteboom in „Philip und die anderen“ nicht nur zwischen Realität, Traum und Einbildung, sondern auch zwischen lakonisch erzählten und poetisch-märchenhaften Passagen.

Das Erzählen wird hier vorgeführt als die Kunst, das Aufwachen hinauszuschieben. Es triumphiert der Absolutismus der Poesie […] Ein unbekümmertes Bekenntnis zur poetischen Magie, das in den späteren Erzählungen des Cees Nooteboom so nicht mehr zu hören sein wird. Die Sehnsucht und der Wunsch, in den eigenen Bildern zu verschwinden, wird später zur Ironie, wodurch Wirklichkeit und Poesie sich wechselseitig relativieren. (Rüdiger Safranski im Nachwort, Seite 158f)

„Philip en de anderen“, der Debütroman von Cees Nooteboom (* 1933), wurde 1955 in Amsterdam veröffentlicht. Geschrieben hatte er ihn im Sommer 1954. In Deutschland erschien das Buch 1958 zunächst unter dem Titel „Das Paradies ist nebenan“. Seit 2003 gibt es eine Neuübersetzung mit dem Titel „Philip und die anderen“.

 

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Inhaltsangabe und Rezension: © Dieter Wunderlich 2009
Textauszüge: © Suhrkamp Verlag

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