101 Dalmatiner

101 Dalmatiner

101 Dalmatiner

101 Dalmatiner - Originaltitel: 101 Dalmatians - Regie: Stephen Herek - Drehbuch: John Hughes, nach dem Roman "The One Hundred and One Dalmatians" von Dodie Smith - Kamera: Adrian Biddle - Darsteller: Glenn Close, Jeff Daniels, Joely Richardson u.a. - 1996; 100 Minuten

Inhaltsangabe

Als Roger und Anita heiraten, kommen auch sein Dalmatinerrüde und ihr Dalmatinerweibchen zusammen, und bald tollen fünfzehn Dalmatinerwelpen durchs Haus. Als Anitas Chefin das erfährt, träumt sie von einem Mantel aus den Hundefellen ...
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Kritik

"101 Dalmatiner" ist ein Riesenspaß mit einer glänzenden Glenn Close in der Rolle der bösen Pelzliebhaberin. Für die technischen Effekte sorgte George Lucas’ Unternehmen "Industrial Light and Magic".

Roger entwirft Computerspiele und lebt mit seinem Dalmatinerrüden Pongo ebenso allein wie die Modezeichnerin Anita mit dem Dalmatinerweibchen Perdy – bis sie sich auf turbulente Weise im Park begegnen.

Roger und Anita heiraten, und bald darauf tollen fünfzehn Dalmatinerwelpen im Haus herum. Als Anitas in Pelze vernarrte Chefin Cruella de Vil das erfährt, will sie unbedingt einen Mantel aus den Hundefellen haben und beauftragt zwei Männer, die Welpen zu stehlen. Da aber holen Pongo und Perdy 101 Dalmatiner und einige andere Tiere zu Hilfe, und es beginnt eine furiose Rettungsaktion …

„101 Dalmatiner“ ist ein Riesenspaß mit einer glänzenden Glenn Close in der Rolle der bösen Pelzliebhaberin. Für die technischen Effekte sorgte George Lucas‘ Unternehmen „Industrial Light and Magic“.

Kevin Lima drehte 2000 eine Fortsetzung: 102 Dalmatiner.


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Inhaltsangabe und Rezension: © Dieter Wunderlich 2002

Vendela Vida - Des Tauchers leere Kleider
Der unterhaltsame Roman "Des Tauchers leere Kleider" dreht sich um eine Identitäts­krise. Vendela Vida akzentuiert das, indem sie das Buch als Selbstgespräch der Protagonistin in der 2. Person Singular statt in der Ich-Form konzipiert.
Des Tauchers leere Kleider

 

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Mehr als zwei Jahrzehnte lang las ich rund zehn Romane pro Monat und stellte sie dann mit Inhaltsangaben und Kommentaren auf dieser Website vor. Aber zuletzt dauerte es schon zwei Monate, bis ich ein neues Buch ausgelesen hatte: Aus familiären Gründen habe ich das Lesen und die Kommunikation über Belletristik reduziert.