Andrea van Bebber : Töne durch die Wand

Töne durch die Wand
Töne durch die Wand Originalausgabe: Bettina Weiss Verlag,kalliope paperbacks, Heidelberg 2012 ISBN: 978-3-9810798-7-6, 275 Seiten, 19.90 € (D)
Buchbesprechung

Inhaltsangabe

Anne Berger, eine Frau um die 20, kommt zu sich und begreift erst allmählich, dass sie in einem Krankenbett liegt. Warum das so ist, weiß sie zunächst nicht. Erinnerungen an ihr bisheriges Leben gehen ihr durch den Kopf: wie sie vom Großvater missbraucht wurde, wie der cholerische Vater sie verprügelte und die fügsame Mutter nichts dagegen unternahm. Musik wurde für Anne zu einer Möglichkeit, sich zu beweisen und gegen das psychisch krank machende Umfeld zu behaupten ...
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Kritik

Geschickt macht Andrea van Bebber in ihrem Roman "Töne durch die Wand" aus einem Teil der Handlung einen Rahmen und fügt die Vorgeschichte der Protagonistin in Form von Erinnerungen bzw. Rückblenden ein.

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Anne wird am 4. Oktober 1957 geboren, an dem Tag, an dem mit dem „Sputnik“ der erste Satellit die Erde umrundet. Ihr Vater Herbert Winkelbach ist enttäuscht, denn er und seine Ehefrau Else haben bereits eine Tochter: die sechs Jahre alte Elisabeth. Erst vier Jahre später kommt noch der Sohn Matthias hinzu.

An ihrem fünften Geburtstag darf Anne erstmals andere Kinder einladen und mit ihnen feiern. Als der Vater um 17.30 Uhr nach Hause kommt, befüllt er den Ölofen und verschüttet dabei versehentlich etwas. Die Stimmung des Cholerikers, der gerade noch für ein warmes Zimmer sorgen wollte, kippt. Da kommt ihm ein auf dem Boden herumliegendes Geschenkpapier gerade recht.

„Was ist denn das hier für ein Saustall? […] So eine Sauerei! Räum sofort auf! Sonst kannst du deinen Geburtstag vergessen!“
Ich rutschte aus dem Kreis der Kinder, runter vom Bett, meine Hände, Greifinstrumente einer Maschine, stopften das Papier in den Mülleimer.
Über mir dröhnte es weiter: „Was ist denn eigentlich mit den Päckchen, die du gestern gepackt hast? Willst du die selbst behalten oder was hast du vor? Sofort holst du das Zeug! Sonst bleibst du die nächsten zwei Wochen in deinem Zimmer, dann kannst du mal sehen, wie es ist, wenn man keine Freunde mehr hat.“
[…] Stumme Erstarrung auf dem Bett, keiner rührte sich. Vielleicht … glaubten sie dem Vater? Dass ich alles für mich behalten wollte? Oder hatten sie Angst? So wie ich?
Ihr Schweigen legte sich mir um den Hals wie ein Strick. Tränen tropften auf den Boden, als ich aus dem Zimmer huschte. Mit den Tütchen kam ich zurück, drückte jedem eines in die Hand. keiner bedankte sich, keiner freute sich, keiner sah nach, was darin war.

Zum Abendessen gibt es Fleischwurst. Anne rührt ihre Portion nicht an.

Der Vater rannte hinaus, kam zurück mit einem großen, runden Wecker in der erhobenen Hand. Sein bebender Finger zeigte auf den schwarzen Zeiger. „Wenn der oben ist – hier! – hast du deine Wurst gegessen! Sonst wirst du dein blaues Wunder erleben!“
Der Wecker tickte.
Die Wurst behielt ihre ursprüngliche Länge. Das blaue Wunder kam, die Mutter stand daneben: „Aber Herbert, jetzt hör doch auf. Es ist doch ihr Geburtstag!“
Aber Herbert hörte nicht. Und er hörte auch nicht auf. Er schlug so fest, dass er am nächsten Tag einen Verband um sein Handgelenk trug.

Danach besorgt der Vater sich einen Rohrstock.

Annes Großvater, der Vater ihrer Mutter, führt einen Lebensmittelladen in der Stadt. Das Gebäude kaufte er nach dem Krieg. Die drei Wohnungen über dem Geschäft hat er vermietet, denn die Großeltern wohnen auf der anderen Straßenseite. Als Anne bei ihnen zu Besuch ist, nimmt er sie mit in einen Nebenraum des Ladens, in dem er mit anderen Männern zusammensitzt und trinkt. Anne muss sich auf seinen Schoß setzen, und der Großvater küsst sie auf den Mund, steckt ihr seine Zunge hinein, und die Männer lachen.

Anne kommt in den Kindergarten. Weil der Weg nach Hause weit und für die Fünfjährige zu gefährlich ist, wird sie angewiesen, jeden Tag nach dem Kindergarten zu den Großeltern zu gehen. Dort holt der Vater sie dann in der Mittagspause ab. Bis er kommt, sitzt Anne bei ihrem Großvater auf dem Schoß. Er füttert sie mit Gummibärchen, und seine kalten Hände wandern an der Innenseite ihrer Beine nach oben unters Höschen. Einmal geht er mit ihr aufs Plumpsklo, und während Anne uriniert, öffnet er seine Hose. Dann schiebt er ihr seinen Penis in den Mund, packt ihren Kopf und lässt sie erst wieder aus, nachdem er ejakuliert hat. Weil Anne deshalb nicht mehr beim Großvater auf die Toilette geht, nässt sie sich des Öfteren ein, und die Mutter schimpft zu Hause über die zusätzliche Wäsche.

Mit dem Schuleintritt hören die täglichen Besuche beim Großvater auf.

Zu Beginn des zweiten Schuljahres verbringt Anne auf Anraten der Kinderärztin sechs Wochen in einem Erholungsheim, weil sie zu mager ist, aber sie nimmt dort noch zwei Kilo ab.

Mit sieben vergisst sie ihren Roller vor einem Geschäft, in dem sie Sammelbildchen kauft. Als sie merkt, dass der Roller nicht mehr da ist, behauptet sie, er sei aus dem Keller gestohlen worden. Aber am nächsten Tag bringt ihn eine fremde Frau vorbei. Er stand vor dem Laden, und ihre Tochter nahm ihn einfach mit. Sie fragte dann den Ladeninhaber. Der hatte Anne damit kommen sehen und wusste wo sie wohnte.

1965 fahren Else, Herbert und die Kinder an Weihnachten zu Elses Bruder Karl, der über dem Lebensmittelgeschäft seines Vaters wohnt, um dort im Familienkreis zu feiern. Herbert ist stolz auf den R4, den er seit kurzem besitzt. Dass Anne sich bei jeder Fahrt übergeben muss, macht ihn wütend. Bei ihrem Onkel Karl entdeckt Anne eine alte Gitarre und sie sucht darauf nach Tönen. Das gelingt ihr so gut, dass der Großvater über ihre Musikalität staunt und ihr zur Ersten Kommunion eine Gitarre verspricht.

Die Erste Kommunion findet erst gut ein Jahr später statt. Der Großvater hat sein Versprechen bis dahin längst vergessen, aber die Großmutter erfüllt es. Daraus ergibt sich die Frage nach Musikstunden. Schließlich findet Anne selbst eine Möglichkeit, an einem Gruppen-Gitarrenunterricht im Jugendhaus Treffpunkt teilzunehmen.

Elisabeths Clique duldet die beiden jüngeren, miteinander befreundeten Mädchen Anne und Bettina nur hin und wieder in ihrer Nähe. In den Gesprächen der Älteren schnappt Anne das Wort „lesbisch“ auf, und als sie erfährt, was es bedeutet, befürchtet sie, lesbisch zu sein, weil sie heimlich die Brüste ihrer Schwester angeschaut und schön gefunden hat.

Während Elisabeth (wie später auch Matthias) nur die Realschule besucht, drängen die Lehrer darauf, dass Anne von der Grundschule aufs Gymnasium wechselt.

Der Vater musste erst einmal Klarheit gewinnen, ob er sich über eine Gymnasiastin in der Familie freuen sollte. Denn einerseits fühlte er sich geschmeichelt: So viel Intelligenz konnte nur von ihm stammen. Andererseits war er misstrauisch: Vielleicht wollte seine Tochter etwas Besseres sein, vielleicht war es nur der altbekannte Widerstand gegen die Eltern, gegen ihn, der nun vollends in die Enge gedrückt werden sollte.

Elisabeth bringt ein Tonband mit einer Aufnahme des Gesangs ihrer Klassenkameradin Melanie Safka mit. Begeistert fängt Anne an, zu singen und sich dabei auf der Gitarre zu begleiten. Sie möchte sich ein Songbook kaufen, aber es kostet 24 D-Mark. Um sich das Geld zu beschaffen, geht Anne drei Monate lang jeden Montag nach der Schule zu ihrer Tante Lisa, die Schwester ihres Vaters, um für sie zu putzen und zu bügeln. Außerdem pflücken sie und Bettina Blumen und „verkaufen“ sie dann an den Haustüren der Nachbarn. Endlich reichen die Ersparnisse, und Anne kann das Buch kaufen. Bettina übt mit ihr gemeinsam. Herbert ist beeindruckt von der Musik, die er hört. Dann fällt sein Blick auf das Songbook. Auf seine Frage antwortet sie wahrheitsgemäß, dass sie es von ihrem eigenen Geld gekauft habe, aber er glaubt ihr nicht und verprügelt sie. Als er hört, dass die Mädchen Blumen verkauften, zerfetzt er das Buch und tobt:

„Ihr glaubt wohl, ihr könnt mich zum Narren halten! Schufte ich den ganzen Tag, damit meine Tochter hinter meinem Rücken betteln geht? Und du“ – Else war gemeint – „findest das wohl auch noch richtig? Ich werd’s euch zeigen! Wir sind doch nicht bei den Zigeunern!“

Bevor er am nächsten Morgen zur Arbeit geht, hinterlässt er bei Else 50 D-Mark, damit Anne den Nachbarn ihr Geld zurückgeben und sich ein weiteres Exemplar des Buches kaufen kann.

Bei einem Klassenfest, zu dem Bettina ihre inzwischen 14-jährige Freundin mitnimmt, lernt Anne Gunther kennen. Der holt sie von da an jeden Montag und Donnerstag nach der Schule ab. Sie gehen miteinander spazieren, sitzen auf Anlagenbänken und küssen sich. Eines Tages sieht Herbert sie Händchen haltend auf der Straße, und als Anne nach Hause kommt, verbietet er ihr jeden weiteren Kontakt mit Gunther.

Annes neue Klassenlehrerin bereitet eine nachmittägliche Adventsfeier vor. Anne soll dabei ein Stück zur Gitarre singen. Sie bringt ihrer Mutter die Einladung, aber Else will nicht hingehen, denn da müsste sie gleich nach der Arbeit wieder los. Den Vater braucht Anne gar nicht zu fragen, denn der arbeitet bis 17 Uhr. Herbert sorgt dann allerdings dafür, dass seine Tochter auch beim Neujahrskonzert seines Gesangsvereins in der Waldmann-Halle auftritt.

Dass sie sich auch weiterhin mit Gunther trifft, braucht Anne schließlich nicht mehr zu verheimlichen. Der Vater meint nur noch:

„Wenn du mit ’nem Kind nach Hause kommst, brauchst du dich hier nicht mehr blicken lassen!“

Aber eine Schwangerschaft ist unwahrscheinlich, denn Gunther gelingt es nicht, in ihre verkrampfte Vagina einzudringen, und sie kann ihn deshalb nur mit der Hand befriedigen.

Als er sich wegen eines anderen Mädchens von ihr trennt, fängt Anne in ihrem Liebeskummer an, selbst Lieder zu schreiben.

Sie ist 15, als der Vater ihr eröffnet, die Mutter habe ihn mit einem anderen Mann betrogen und er werde sich scheiden lassen. Am Ende bleiben die Eltern doch zusammen, und die Streitigkeiten gehen weiter.

Anne erträgt das alles kaum noch. Sie denkt daran, wegzulaufen oder sich beim Jugendamt zu melden. Ihre Freundin Marion meint jedoch, ohne Hämatome vorweisen zu können, brauche sie es beim Jugendamt gar nicht erst zu versuchen. Also legt Anne es darauf an, wieder einmal von ihrem Vater verprügelt zu werden. Sie provoziert ihn, bis er ausholt, aber Elisabeth fällt ihm in den Arm.

Nach einem Auftritt im Kellerlokal „Deep Valley“ wird Anne Frontfrau der „Star Drivers“ und der Bandleader Peter ihr neuer Freund.

Die Musiker Peter, Paul und Rainer fahren übers Wochenende mit ihr zum Baggersee. Es handelt sich um ein FKK-Gelände. Anne zieht sich zwar notgedrungen aus, weigert sich aber, mit den Jungs Ball zu spielen. Zu viert schlafen sie in einem Zelt für drei Personen. Mitten in der Nacht wird Anne wach. Ihr Hemd ist nach oben geschoben, ihr Slip nach unten gezogen, und sie spürt Peters Penis in sich. Er hat es geschafft, sie zu deflorieren. Es schmerzt nicht und ist ganz unspektakulär. Anne ist froh.

Vier Tage nach ihrem 18. Geburtstag gesteht Peter ihr, dass er bereits seit vier Wochen wieder mit seiner Ex-Freundin Marianne zusammen ist.

Nach dem Abitur beginnt Anne, Deutsch und Geschichte fürs Lehramt zu studieren. Aber sie hört bald wieder damit auf und zieht es vor, Emaille-Schmuck herzustellen.

Bei einer Geburtstagsparty, zu der ihre zwei Jahre ältere Freundin Leoni sie mitnimmt, lernt sie Jan-Peter Berger kennen. Er studiert Deutsch und Theologie fürs Lehramt.

Ein halbes Jahr später heiraten sie. Da ist Anne bereits seit drei Wochen schwanger. Weil Jans Wohnung zu klein ist, sucht Anne nach einem Haus, aber nachdem sie eines gefunden hat, zieht der Makler andere Interessenten vor.


Wenn Sie noch nicht erfahren möchten, wie es weitergeht,
überspringen Sie bitte vorerst den Rest der Inhaltsangabe.


Wegen anhaltenden Blutungen sucht Anne in der zehnten Schwangerschaftswoche einen Gynäkologen auf. Der kann nicht ausschließen, dass sie ihr Kind Martha-Maria verliert. Tatsächlich muss sie kurz darauf zu einem Abortus ins Krankenhaus.

Anne kommt zu sich. Es dauert einige Zeit, bis sie begreift, dass sie in einem Krankenbett liegt. Sie träumt von einem Kind, das Küken zerschmettert. Die Schwestern sprechen sie mit „Frau Berger“ an, und Anne erinnert sich, dass sie seit einem halben Jahr mit Jan verheiratet ist. Er sitzt bei ihr, büffelt aber in Büchern fürs Studium. Als ihre Eltern zu Besuch kommen, stellt Anne sich schlafend. Im Lauf der Zeit taucht eine andere Erinnerung auf: Sie fährt mit einem Auto in den Graben, und der Wagen wird von Gestrüpp aufgefangen. Ein Mann hilft ihr. Sie hört ein Martinshorn näher kommen. Dann bringt ein Krankenwagen sie hierher.

Kurz vor der Entlassung aus dem Krankenhaus rät ihr der behandelnde Arzt, die hier praktizierende Psychologin Ehrem zu konsultieren. Anne folgt dem Rat.

Und da, während die Tränen über mein Gesicht rollen, liegt plötzlich und unerwartet alles vor mir. Alles ist da, und ich begreife, was ich schon lange wusste. Begreife, warum es geschehen konnte. Dass ich in jenem Moment nicht genug tat, zu wenig, um es zu verhindern, dass ich zu matt und leblos war, sekundenlang aufgehört hatte, mich zu ermahnen, meinen Armen den Befehl nicht gab, meinen Fuß zu spät vom Gaspedal nahm. Ich begreife, dass ich sekundenlang den Mut aufgebracht hatte, das zu tun, was ich in den Tagen und Wochen zuvor so oft gedacht hatte: Aufhören. Aufhören mit allem.

Jan nimmt sie mit nach Hause. Ihre Mutter ruft kurz darauf an und teilt ihr aufgeregt mit, dass Matthias Tabletten geschluckt habe und im Krankenhaus liege. Anne besucht ihren Bruder. Auch er wird den Suizidversuch überleben.

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Andrea van Bebber wurde 1957 in Bammental bei Heidelberg geboren, also im selben Jahr wie die Protagonistin Anne. Und die mehr erzählte als inszenierte Handlung lässt den Verdacht aufkommen, dass die Autorin sich eigene Traumata von der Seele zu schreiben versucht. Ob beziehungsweise in welchem Ausmaß die Geschichte, die sie in ihrem Debütroman „Töne durch die Wand“ entwickelt, autobiografisch ist, wissen wir jedoch nicht.

Auf jeden Fall ist „Töne durch die Wand“ ein in der Komposition gelungener Roman. Andrea van Bebber erzählt nämlich nicht linear, sondern in Form von Rückblenden, die in eine Rahmenhandlung eingebettet sind. Anne liegt im Krankenhaus und begreift erst in einem Prozess, der das ganze Buch hindurch anhält, warum das so ist. Auch die Leser erfahren es erst am Ende. Von Anfang an vermutet man allerdings bei der Lektüre, dass Anne etwas Schreckliches passiert sein müsse. Damit kreiert Andrea van Bebber Suspense. Zwischendurch gehen der um die 20 Jahre alten Protagonistin Erinnerungen an ihr bisheriges Leben durch den Kopf, wie sie vom Großvater missbraucht wurde, wie der cholerische Vater sie verprügelte und die fügsame Mutter nichts dagegen unternahm. Musik wurde für Anne zu einer Möglichkeit, sich zu beweisen und gegen das psychisch krank machende Umfeld zu behaupten. Die Erinnerungen, von denen einige assoziativ mit der Rahmenhandlung verknüpft sind, folgen einander zwar episodisch, aber auch einigermaßen chronologisch, bis sie mit der Rahmenhandlung zusammenfallen.

 

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Inhaltsangabe und Rezension: © Dieter Wunderlich 2012
Textauszüge: © Bettina Weiss Verlag

Marie Luise Kaschnitz - Lange Schatten
Marie Luise Kaschnitz erzählt die Geschichte einfühlsam aus der Sicht der Protagonistin. Wie immer konzentriert sie sich auf einprägsame Szenen. Auch Mythisches klingt in "Lange Schatten" an.
Lange Schatten

Marie Luise Kaschnitz

Lange Schatten

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