Londa Schiebinger : Schöne Geister

Schöne Geister

Londa Schiebinger

Schöne Geister

Originalausgabe: "The Mind Has No Sex?Women in the Origins of Modern Science",Cambridge (Massachusetts), London 1989 Deutsche Ausgabe: Klett-Cotta, Stuttgart 1993 Übersetzung: Susanne Lüdemann und Ute Spengler
Buchbesprechung

Inhaltsangabe

Die Autorin untersucht Institutionen als Mittler zwischen Gesellschaft und Wissenschaft, das Beziehungsgeflecht des Adels, die Situation wissenschaftlich tätiger Frauen aus dem Umkreis des Handwerks, die biologische Definition der weiblichen Natur sowie die kulturelle Bedeutung von Weiblichkeit und Männlichkeit. Londa Schiebinger dokumentiert, wie sich das weibliche Geschlecht über Jahrhunderte hinweg den Zugang zur Bildung erkämpfte.

Kritik

"Ziel des vorliegenden Buches ist es, die langanhaltende Feindschaft zwischen der Wissenschaft und dem zu erforschen, was in den westlichen Kulturen als 'Weiblichkeit' definiert wurde." (Londa Schiebinger).
Michael Zeller - Falschspieler
Der Roman "Falschspieler" ist eine witzige Satire auf den Literatur­betrieb, tangiert aber auch ernst gemeinte Fragen über die Rolle von Dichtern und Schriftstellern. Augenzwinkernd hat Michael Zeller die Eckdaten eines Literaturskandals der 50er-Jahre eingebaut.
Falschspieler

Michael Zeller

Falschspieler

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