Anne Marie Løn : Tanz der Zwerge

Tanz der Zwerge

Anne Marie Løn

Tanz der Zwerge

Originalausgabe: Dværgenes Dans Gads Forlag 1998 Tanz der Zwerge Übersetzung: Knut Krüger Albrecht Knaus Verlag, München 2001 ISBN 3-8135-0166-3, 383 Seiten, 23 € (D)
Buchbesprechung

Inhaltsangabe

Tyge Willhof-Holm hat zwar einen gut aussehenden Bruder und sieben schöne Schwestern, aber er selbst ist ein hässlicher Zwerg. Während sein ehrgeiziger Vater ihn zum gefeierten Konzertpianisten machen möchte, um Tyges Aussehen zu kompensieren, begnügt er sich mit der Stelle eines Friedhofsorganisten. Bei einer Trauerfeier erhascht er im Spiegel einen Blick auf das Gesicht einer Frau, das ihn berührt ...
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Kritik

"Tanz der Zwerge" ist eine Familiengeschichte über vier Generationen hinweg. Bis auf den Ich-Erzähler bleiben die Figuren zwar schemenhaft, aber Anne Marie Løn ist es gelungen, mit ihrer feinen Sprache und einem leicht ironischen Unterton eine zauberhafte Atmosphäre zu beschwören.
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Tyge Willhof-Holm wurde am 19. Februar 1890 als neuntes Kind des dänischen Hofjägermeisters Hans Helmuth Willhof-Holm und dessen Ehefrau Constance auf dem Erbhof Willhofsgave am Horsens Fjord in Jütland geboren. Seine acht Geschwister waren in Kopenhagen zur Welt gekommen, wo Hans Helmuth Willhof-Holm bis 1885 als Abteilungsleiter bei der Landwirtschaftsbank gearbeitet hatte. Tyges Bruder Helmuth, das älteste der Geschwister, blieb beim Umzug der Familie in Kopenhagen zurück und wohnte beim Vater seiner Mutter, dem pensionierten Museumsleiter und Numismatiker Sophus Mühlenhausen, dessen Frau gerade verstorben war. Außer seinem Bruder Helmuth hatte Tyge sieben Schwestern: Andrea, Ellinor, die Zwillinge Ebba und Charlotte, Edith, Franciska („Franz“) und Gudrun. Edith starb 1929 im Alter von achtunddreißig Jahren an Malaria, und neun Monate später erlag ihre zwei Jahre ältere Schwester Charlotte der Spanischen Grippe.

Hans Helmuth Willhof-Holm war das einzige Kind seiner Eltern Helmut Ludvig und Louise Martine Willhof-Holm. Er studierte Staatswissenschaft, erlernte in Frankreich und in der Schweiz das Bankwesen und fing dann bei der Landwirtschaftsbank in Kopenhagen an, obwohl sein Interesse zeitlebens der Philosophie und den Sprachen Latein und Altgriechisch galt. 1872 vermählte Hans Helmuth Willhof-Holm sich mit Constance Mühlenhausen. Seine Mutter starb 1865, und nach dem Tod seines Vaters im Jahr 1885 übernahm er den Erbhof Willhofsgave.

In Willhofsgave lebten damals außer der Familie Willhof-Holm das Kindermädchen Melvida Valentin („Vidde“), die Wirtschafterin Martine Jensen mit ihrer Tochter Else Marie, eine „Tante“ Feodora und „Tante Caro“, die eigentlich Caroline Bahne hieß, als junge Botanikerin auf den Hof gekommen war und von der es heißt, sie sei die Kebse von Tyges Urgroßvater gewesen.

Tyges Urgroßvater Hans Ludvig Holm hatte Willhofsgave 1784 von seinem kinderlosen Großonkel, dem Staats- und Landrat Tycho de Willhof, geerbt und sich daraufhin Willhof-Holm genannt. Er studierte im Ausland Botanik, Geologie und Mineralogie und heiratete dann die sechzehnjährige Geheimratstochter Charlotte. Das älteste ihrer zehn Kinder war Tyges Großvater Helmut Ludvig. Zusätzlich zu den eigenen Kindern nahmen Charlotte und Hans Ludvig Willhof-Holm zwei Pflegekinder auf: 1899 einen Jungen und 1911 ein Mädchen, Colette Lawaetz, die als Jugendliche mit Sophus Mühlenhausen verheiratet wurde und ihrem Ehemann nach Kopenhagen folgte. Eines der vielen Kinder Colettes war Tyges Mutter Constance.

Schon bei Tyges Geburt befürchtete die Hebamme Johannesen, dass etwas mit ihm nicht in Ordnung war. Sein Vater wollte davon zunächst nichts wissen, aber bald konnte auch er nicht mehr übersehen, dass die Extremitäten des Säuglings aufgrund einer Störung in der Verknöcherung des Skeletts zu kurz waren. Während Hans Helmuth Willhof-Holm sich bei dem Anatom und Pathologen Eduard Kaufmann in Göttingen über Nanismus (Zwergwuchs), Achondroplasie bzw. Chondrodystophia fetalis erkundigte, lief Constance mit dem Kind zu der Moorkate, in der Kreuzotter-Grethe mit ihrem Bruder Klug-Egon lebte.

Die Arbeiterinnen vom Wirtschaftshof schauderten, wenn sie die Frauen vom Hauptgebäude mit dem Säugling hinausgehen sahen. Sie selbst verbargen ihre Neugeborenen monatelang im Haus und schüttelten die Köpfe darüber, wie man einen Säugling nur den Gefahren der frischen Luft aussetzen könne. (Seite 109)

Kreuzotter-Grethe, der man Hexenkräfte nachsagte, untersuchte Tyge und fragte dann, ob das Kind im Freien gezeugt worden war. Constance fand die Frage so degoutant, dass Vidde für sie antworten musste: Selbstverständlich sei das Kind im elterlichen Schlafgemach gezeugt worden. Aber Kreuzotter-Grethe ließ nicht locker: Ob der Vater des Kindes zum Zeitpunkt der Empfängnis mit anderen Frauen im Freien verkehrt sei? Die Frage bleibt unbeantwortet. – Kurz darauf kam Hans Helmuth Willhof-Holm aus Göttingen mit der Erkenntnis zurück, dass Chondrodystrophia fetalis durch den Kontakt mit Sporen bei der Zeugung ausgelöst werden kann.

Materialismus und Gewinnstreben galten in der Familie Willhof-Holm als verpönt. Bis zur Geburt seines jüngsten Sohnes war Hans Helmuth Willhof-Holm davon überzeugt, dass die so genannte Rassenhygiene wichtig sei, damit die Menschheit sich immer höher entwickeln könne. Tausende, die durch den medizinischen Fortschritt am Leben blieben, hätten der Gesellschaft besser gedient, wenn sie gestorben wären und sich nicht fortgepflanzt hätten. Arme und Arbeitslose, Verbrecher, Prostituierte, Alkoholiker, Landstreicher, geistig und körperlich Behinderte waren Hans Helmuth ein Gräuel. Als er selbst einen „Zwerg“ als Sohn bekam, dachte er um.

Als Tyge noch in der Wiege lag, spielte sein Vater ihm auf dem Flügel Musik von Franz Schubert und Frédéric Chopin vor, denn er wollte aus ihm einen Violin- oder Klaviervirtuosen machen.

So wie Dädalos ein Labyrinth für König Minos schuf, errichtete er um mich herum ein solides Bauwerk des Ehrgeizes, das mich für viele Jahre gefangen hielt. (Seite 12)

Nach dem Abitur begann Tyge in Kopenhagen zu studieren, aber eine Zulassung fürs Konservatorium bekam er nicht. Im Alter von dreißig Jahren legte er die Organistenprüfung ab, und am 1. Januar 1921 fing er als einer von zehn neu eingestellten Organisten im Kopenhagener Westfriedhof an.

Mit meiner Anstellung hatte ich ihm [seinem Vater] den letzten Rest seiner immer realitätsferneren Träumereien bezüglich meiner Solistenlaufbahn ausgetrieben und seine vage Hoffnung begraben, mein Talent könne ein Gebrechen in eine unbedeutende Beeinträchtigung künstlerischer Hochleistung verwandeln. (Seite 17)

Nebenbei spielt Tyge Willhof-Holm für Bier und Essen in Petersens Gartenlokal auf dem Harmonium.

Er wird zwar immer wieder wegen seiner Zwergwüchsigkeit verspottet, aber darüber regt er sich nicht auf; er lebt mit sich im Einklang, ist zufrieden und spielt gern auf der Orgel in der Nordkapelle des Westfriedhofs.

An die breite Stirn habe ich mich längst gewöhnt, ebenso an die eingefallene Stelle zwischen den Augen, die kurze, runde Nase, die man als Sattelnase bezeichnet, meinen riesigen Kiefer und das große Kinn. Meine aschblonden Haare sind kurz geschnitten, damit der Umfang meines Kopfes weniger auffällt. Meine Männlichkeit unterstreiche ich durch einen mit der Zeit ziemlich dicht gewordenen Spitzbart, der mein Kinn schmaler wirken lässt. (Seite 27)

Auch zwei seiner Geschwister leben in Kopenhagen: Helmuth und Ellinor. Helmuth studierte politische Wissenschaften und ist Vorsitzender des Forschungslaboratoriums der Königlichen Veterinär- und Landwirtschaftshochschule. Er teilt sich die Haushaltshilfe Anna Lovinda mit Tyge. Ellinor hat ein eigenes Dienstmädchen und ist als Künstlerin tätig. Sie blieb unverheiratet wie alle ihre Geschwister. Vor gut fünf Jahren überwarf Helmuth sich aus Tyge unbekannten Gründen mit dem Opernsänger Olaf André Halle, mit dem er zwanzig Jahre lang eine vermutlich homosexuelle Beziehung gehabt hatte.

Anfang Mai 1922 wird der inzwischen zweiunddreißige Tyge Willhof-Holm vom Anblick einer Unbekannten berührt.

Das Profil einer Frau, das ich im schräg über der Orgel angebrachten Spiegel erblickte, traf mich wie der Anblick einer Sternschnuppe, als sich die vorletzte Trauergemeinde während der Zeremonie erhob. Wie gelähmt saß ich vor dem Manual und sah das Profil aus dem Spiegel verschwinden, als die Gemeinde sich wieder setzte […] (Seite 11)

Kurz darauf fährt Tyge zur Feier der Goldenen Hochzeit seiner Eltern mit dem Zug nach Jütland, aber das Bild der Frau geht ihm nicht mehr aus dem Sinn, und als sein Blick in Willhofsgave auf eine Büste fällt, die seine verstorbene Schwester Charlotte von seinem damaligen Kindermädchen Vidde gemacht hatte, weiß er auch warum: Die Fremde sieht genauso aus wie die inzwischen achtzigjährige, kränkliche und von Tyges Mutter in Willhofsgave gepflegte Vidde als junge Frau ausgesehen hatte! Handelt es sich um eine Verwandte? Aber Vidde hatte keine Angehörigen außer einer bereits verstorbenen Schwester mit Namen Amalie.

Zurück in Kopenhagen, erkundigt Tyge sich beim Küster danach, um wessen Beerdigung es sich handelte, als er das Gesicht der Frau im Spiegel sah. Die Antwort lautet: Johannes Brodersen, Steuermann, 11. November 1871 – 2. Mai 1922. Jensinius, der Büroleiter der Friedhofsverwaltung, sucht Tyge die Adresse der Angehörigen heraus: Es handelt sich um Henriette Valentin, die Tochter des Verstorbenen, eine Lehrerin. Tyge ruft sie an, aber sie ist nicht zu erreichen. Kurz darauf erhält er einen an die Friedhofsverwaltung adressierten Brief: Henriette Valentin möchte sich für sein Orgelspiel bei derTrauerfeier bedanken und lädt ihn zum Tee ein.

Mit einem Rosenstrauß in der Hand klingelt Tyge bei ihr. Vom ersten Augenblick an verstehen sie sich. Tyge erzählt Henriette von seiner Familie und sie klärt ihn darüber auf, dass ihr verstorbener Vater der uneheliche Sohn von Tyges Kindermädchen Melvida Valentin war. Das erfuhr Henriette erst, als ihre Pflegemutter, Viddes Schwester Amalie, auf dem Sterbebett lag.

Im November 1871 lieferte Vidde ihren von Kapitänleutnant Brodersen gezeugten Sohn Johannes einige Wochen nach der Geburt bei der Familie Brodersen ab und wollte von da an nichts mehr von ihm hören. Brodersen und seine Frau hatten selbst Kinder, aber sie nahmen den kleinen Johannes bei sich auf und nannten ihn Brodersen, obwohl jeder wusste, dass er eigentlich Valentin hieß. Johannes wurde Seemann wie sein Pflegevater und war viel auf See; seine Frau starb 1901, als ihre Tochter Henriette acht Jahre alt war, an Typhus. Vidde ahnt bis heute nicht, dass ihre Enkelin Henriette bei ihrer Schwester Amalie aufwuchs.

Bei weiteren Verabredungen kommen Tyge und Henriette sich immer näher. Schließlich stellt Tyge seine neue Freundin Helmuth und Ellinor vor und freut sich, dass auch seine Geschwister sich sehr gut mit Henriette verstehen. Als Einziger unter den Geschwistern scheint Tyge Glück in der Liebe zu haben: Er und Henriette verloben sich.

Kurz darauf überbringt Anna Lovinda die Nachricht, dass Vidde in Willhofsgave gestorben ist. Freude und Trauer folgen also rasch aufeinander.

Sie fahren alle zusammen nach Jütland. Henriette wird in Willhofsgave herzlich aufgenommen. Tyge wundert sich über die fehlende Ähnlichkeit der Büste von Vidde mit Henriette. Er muss sich getäuscht haben.

Wenn Sie noch nicht erfahren möchten, wie es weitergeht,
überspringen Sie bitte vorerst den Rest der Inhaltsangabe.

Den Aufenthalt in Willhofsgave möchte Tyge nutzen, um in alten Dokumenten zu blättern und einem Verdacht nachzugehen: Er vermutet nämlich, dass es sich bei den beiden Pflegekindern seiner Urgroßeltern um uneheliche Kinder seines Urgroßvaters Hans Ludvig Willhof-Holm handelte. Aber Tyge kann sich die Nachforschungen ersparen, denn sein Vater hat das Familiengeheimnis längst entdeckt, und als er merkt, dass Tyge sich ernsthaft damit beschäftigt, weiht er ihn ein.

Hans Ludvig Willhof-Holm hielt sich im Winter 1809/10 bei seinem früheren Kommilitonen, dem Botaniker Louisch Decandolle, in Montpellier auf. Dessen Frau starb Ende 1810 bei der Geburt ihrer Tochter Colette im Kindbett. Im März 1811 wurde das knapp fünf Monate alte Kind von Tyges Urgroßeltern in Willhofsgave als Pflegekind aufgenommen. Alles deutet darauf hin, dass Hans Ludvig Willhof-Holm der leibliche Vater war. Da Colette aber auch die Schwiegermutter von Hans Ludvigs Enkel (und Tyges Vater) Hans Helmuth war, handelte es sich bei der Verbindung von Tyges Eltern um Inzest.

Was es mit dem zweiten Pflegekind seiner Urgroßeltern auf sich gehabt habe, fragt Tyge. Es sei vermutlich ein weiteres uneheliches Kind Hans Ludvigs gewesen. Damit bestätigt Hans Helmuth den Verdacht seines Sohnes. Der 1899 von einer jungen Frau auf dem Hof Sønder Skovgård geborene und noch im selben Jahr in Willhofsgave aufgenommene Säugling war zwergwüchsig. Er heiratete später eine Halbschwester. Ihre Kinder waren zwar normal, aber in der vierten Generation tauchte wieder ein „Zwerg“ auf. Tyge erinnert sich, den damals vier oder fünf Jahre alten Jungen gesehen zu haben, kurz bevor er selbst nach Kopenhagen ging.

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„Tanz der Zwerge“ ist eine dänische Familiengeschichte über vier Generationen hinweg. Erzählt wird sie von dem zweiunddreißigjährigen zwergwüchsigen Organisten Tyge Willhof-Holm in der Ich-Form. Als er bei einer Trauerfeier im Spiegel über der Orgel kurz das Gesicht einer Frau erblickt, fühlt er sich seltsam berührt. Bald darauf findet er, die Unbekannte sehe seinem früheren Kindermädchen ähnlich. Die Gefühlsaufwallung bewirkt, dass Tyge sich an Erlebnisse in der Kindheit erinnert und über seine Herkunft nachdenkt. Das verstärkt sich, als er die Frau kennen lernt, feststellt, dass ihr Vater ein unehelicher Sohn seines Kindermädchens war und sich in sie verliebt. – Durch den Wechsel zwischen Tyges Erlebnissen im Jahr 1922 und Episoden aus der Familiengeschichte entsteht für die Leser auch ein Bild der dänischen Gesellschaft im 19. Jahrhundert und zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

Bis auf den Ich-Erzähler bleiben die Figuren in „Tanz der Zwerge“ zwar schemenhaft, aber Anne Marie Løn ist es gelungen, mit ihrer feinen Sprache und einem leicht ironischen Unterton eine zauberhafte Atmosphäre zu beschwören.

Überblick:

  • 4. Generation der Familie Willhof-Holm: Tyge und seine acht Geschwister
  • Eltern: Hans Helmuth und Constance Willhof-Holm
  • Großeltern: Helmut Ludvig und Louise Martine Willhof-Holm (väterlicherseits);
    Sophus und Colette Mühlenhausen (mütterlicherseits)
  • Urgroßeltern: Hans Ludvig und Charlotte Willhof-Holm;
    (Hans Ludvig war auch der leibliche Vater von Tyges Großmutter Colette)

Die dänische Schriftstellerin Anne Marie Løn (*1947) veröffentlichte Romane, Kinderbücher, Erzählungen und Gedichte. Ihre Romane „Café Danmark“ (1987) und „Prinsesserne“ (1996) erwiesen sich als Bestseller. 1995 wurde Anne Marie Løn mit dem Dänischen Literaturpreis ausgezeichnet.

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Inhaltsangabe und Rezension: © Dieter Wunderlich 2005
Textauszüge: © Albrecht Knaus Verlag

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"Wiedersehen in Fiumicino" handelt von Entwurzelten in einer globa­li­sier­ten Welt. Reinhard Kaiser-Mühlecker springt nicht nur zeitlich hin und her, sondern wechselt auch alle paar Seiten zwischen den Ich-Erzählern. Diese Mehrstimmigkeit nutzt er, um Themen zu umkreisen.
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