Jim McBride


Jim McBride wurde am 16. September 1941 in New York geboren.

1967 drehte er einen Film über eine Figur namens David Holzman. Die 75 Minuten lange Mockumentary „David Holzman’s Diary“ / „David Holzmans Tagebuch“ wurde auf dem Internationalen Filmfestival Mannheim-Heidelberg 1967 mit dem Hauptpreis ausgezeichnet. Den Durchbruch als Regisseur schaffte Jim McBride mit „Breathless“ / „Atemlos“, einem Remake des Klassikers „Außer Atem“ von Jean-Luc Godard.

Jim McBride: Filmografie (Auswahl)

  • David Holzman’s Diary (1967; David Holzmans Tagebuch)
  • My Girlfriend’s Wedding (1969)
  • Pictures from Life’s Other Side (1971)
  • Hot Times (1974; Clinch)
  • Breathless (1983; Atemlos)
  • The Twilight Zone (1986; Unbekannte Dimensionen)
  • The Big Easy (1987; The Big Easy. Der große Leichtsinn)
  • Great Balls of Fire! (1989; Great Balls of Fire. Jerry Lee Lewis. Ein Leben für den Rock’n’Roll)
  • The Wonder Years (1990/91; Wunderbare Jahre)
  • Blood Ties (1991; Der Klan der Vampire)
  • The Wrong Man (1993; Schatten der Leidenschaft)
  • Uncovered (1994; Geheimnisse)
  • The Informant (1997)
  • Dead by Midnight (1997; Midnight Man. Killer der Regierung)
  • Six Feet Under (2001; Six Feet Under. Gestorben wird immer)

© Dieter Wunderlich 2014 / 2015

Andreas Franz - Spiel der Teufel
Andreas Franz schreibt routiniert, aber besonders intelligent, originell oder fantasievoll ist "Spiel der Teufel" nicht. Empfehlenswert ist das Buch für alle, die einen spannenden, nicht allzu kniffligen Krimi suchen, der sich zum Beispiel am Strand leicht und rasch lesen lässt.
Spiel der Teufel

Andreas Franz

Spiel der Teufel

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