M. Fuchs-Gamböck,T. Schatz : Lady Gaga

Lady Gaga

M. Fuchs-Gamböck,T. Schatz

Lady Gaga

Lady Gaga Originalausgabe: VGS Egmont Verlagsgesellschaften, Köln 2010 ISBN: 978-3-8025-3709-7, 191 Seiten, 9.95 € (D)
Buchbesprechung

Inhaltsangabe

Michael Fuchs-Gamböck und Thorsten Schatz haben Daten und Fakten über die Karriere der Sängerin und Komponistin Lady Gaga zusammengetragen, die ihre dem Elektropop zuzuordnende Musik mit einer exzentrischen Bühnenshow, Frivolitäten und der Kreation einer Kunstfigur verbindet. Die Autoren stellen die ebenso schrille wie erfolgreiche Künstlerin als "Mischung aus Skandal-Star, Dance-Queen und skurriler Performance-Künstlerin" dar.
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Kritik

Über die Persönlichkeit von Stefani Germanotta alias Lady Gaga erfahren wir so gut wie nichts. Die Autoren beschränken sich auf das, was aus den Medien über die Kunstfigur bekannt ist.

Lady Gaga (Kurzbiografie)

Wer von dem Buch ein Porträt der Persönlichkeit von Stefani Germanotta alias Lady Gaga erwartet, wird enttäuscht sein. Wir erfahren kaum etwas darüber, wie

sie aufwuchs und erzogen wurde, über das Familienleben, Mitschülerinnen, Kommilitonen oder Freunde, ihr Privatleben, ihre Motive oder ihren Charakter. Stattdessen beschränken sich die Musikjournalisten Michael Fuchs-Gamböck (* 1965) und Thorsten Schatz (* 1968) auf das, was in den Medien bis Ende 2009 über die Kunstfigur Lady Gaga berichtet wurde, und sie zitieren aus Interviews der ebenso schrillen wie erfolgreichen Popmusikerin. Das meiste Material trugen sie wohl aus dem Internet zusammen. Da ist die Ankündigung des Verlags auf dem Cover schon recht verwegen: „Alles über Lady Gaga und ihr verrücktes Leben!“

Immerhin ist das Buch locker geschrieben und enthält eine Fülle von Daten über Lady Gagas bisherige Karriere.

Michael Fuchs-Gamböck und Thorsten Schatz behaupten, das Geburtsdatum 28. März 1986 sei falsch (S. 7, 11f, 111). In Wirklichkeit sei Lady Gaga drei Jahre älter. Worauf ihre abweichende Meinung basiert, erläutern die Autoren nicht. Hätten sie recht, ergäbe sich in ihrer eigenen Darstellung eine mehrjährige Lücke zwischen Stefani Germanottas Abbruch des Studiums und ihrer Partnerschaft mit Colleen Martin.

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Inhaltsangabe und Rezension: © Dieter Wunderlich 2010
Textauszüge: © VGS

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