King Kong und die weiße Frau

King Kong und die weiße Frau

King Kong und die weiße Frau

Originaltitel: King Kong – Regie: Merian C. Cooper und Ernest B. Schoedsack – Drehbuch: Ruth Rose und James Creelman, nach einem Entwurf von Edgar Wallace – Kamera: Edward Linden, Verne Walker, J. O. Taylor – Schnitt: Ted Cheesman – Musik: Max Steiner – Darsteller: Fay Wray, Bruce Cabot, Robert Armstrong, Frank Reicher, Sam Hardy, Noble Johnson, Steve Clemente, James Flavin u.a. – 1933; 100 Minuten

Inhaltsangabe

Als Carl Denham auf einer Südsee-Insel einen Film drehen möchte, entführen die Eingeborenen die Schauspielerin Ann Arrow und bringen sie dem Riesenaffen King Kong als Opfer dar. Das Monster verliebt sich jedoch in die zierliche blonde Frau und beschützt sie. Schließlich gelingt es den Filmemachern, Ann zurückzuholen, King Kong zu betäuben und nach New York zu verfrachten, um ihn dort auszustellen ...
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Kritik

"King Kong und die weiße Frau" ist eine Mischung aus Horror-, Abenteuer- und Katastrophenfilm. Längst gilt der Film als Meilenstein der Filmgeschichte.
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Der Filmregisseur Carl Denham (Robert Armstrong) reist mit seiner Filmcrew zu einer Südsee-Insel, auf der ein Monster wüten soll: der Riesenaffe King Kong. Die Eingeborenen entführen die Schauspielerin Ann Arrow (Fay Wray) und bringen sie King Kong als Opfer dar. Der gigantische Affe verliebt sich jedoch in die für ihn winzige, verletzliche blonde Frau und beschützt sie.

Den Filmemachern gelingt es, Ann zurückzuholen und King Kong zu betäuben. Man verfrachtet ihn nach New York, um ihn dort auszustellen.

King Kong befreit sich allerdings und klettert mit Ann seinem Instinkt folgend auf das höchste Gebäude der Stadt, das Empire State Building. Flugzeuge greifen an. Als er die Gefahr erkennt, setzt er Ann vorsichtig ab, damit sie sich in Sicherheit bringen kann. Er selbst wird durch die Luftangriffe getötet, während er sich an die Spitze des Empire State Buildings klammert.

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„King Kong und die weiße Frau“ ist eine Mischung aus Horror-, Abenteuer- und Katastrophenfilm. Im Mittelpunkt steht der Zusammenprall von Zivilisation und Wildnis, von einem gigantischen Monster und einer zierlichen blonden Schönheit.

Die Idee geht auf einen unvollendeten Film von Harry Hoyt und Willis O’Brien zurück („Creation“). Merian C. Cooper beauftragte schließlich den englischen Schriftsteller Edgar Wallace (1875 – 1932), ein Drehbuch zu schreiben. Weil Edgar Wallace am 10. Februar 1932 in Hollywood starb, ohne über einen ersten Entwurf hinausgekommen zu sein, übernahm Ruth Rose diese Aufgabe. Ihr Ehemann Ernest B. Schoedsack inszenierte den Film dann zusammen mit Merian C. Cooper.

Die mit in Wirklichkeit nur 45 Zentimeter großen Modellen gemachten Animationen von King Kong stammten von Willis O’Brian. Dabei filmte man zunächst das Modell und baute die Bilder mit dem Rückprojektionsverfahren in die Realaufnahmen ein.

Die Premiere des Films „King Kong und die weiße Frau“ fand am 2. März 1933 in der Radio Music City Hall in New York statt, dem größten Kino der Welt.

„King Kong und die weiße Frau“ gilt längst als Meilenstein der Filmgeschichte.

Noch vor der Uraufführung veröffentlichte Delos W. Lovelace (1894 – 1967) im „Mystery Magazine“ den Roman „King Kong“, der auf dem Drehbuch des Films basierte.

Aufgrund des Erfolgs drehte Ernest B. Schoedsack gleich noch eine Fortsetzung: „King Kongs Sohn“.

The Son of King Kong – Regie: Ernest B. Schoedsack – Drehbuch: Ruth Rose – Kamera: Edward Linden, J. O. Taylor, Vernon L. Walker – Schnitt: Ted Cheesman – Musik: Max Steiner – Darsteller: Robert Armstrong, Helen Mack, Frank Reicher, John Marston, Victor Wong, Ed Brady u. a. – 1933; 70 Minuten

Später gab es eine ganze Reihe von Remakes, zum Beispiel von John Guillermin und Peter Jackson.

King Kong – Regie: John Guillermin – Drehbuch: Lorenzo Semple jr. – Kamera: Richard H. Kline – Schnitt: Ralph E. Winters – Musik: John Barry – Darsteller: Jeff Bridges, Charles Grodin, Jessica Lange, John Randolph, René Auberjonois, Julius Harris – 1977; 90 Minuten

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Inhaltsangabe und Rezension: © Dieter Wunderlich 2008

Peter Jackson: King Kong

Andreas Maier - Das Zimmer
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