Dick Tracy

Dick Tracy

Dick Tracy

Dick Tracy - Originaltitel: Dick Tracy - Regie: Warren Beatty - Drehbuch: Jim Cash und Jack Epps jr., nach Comics von Chester Gould - Kamera: Vittorio Storaro - Schnitt: Richard Marks - Musik: Danny Elfman und Stephen Sondheim - Darsteller: Warren Beatty, Al Pacino, Dustin Hoffman, Madonna, Charlie Korsmo u.a. - 1990; 100 Minuten

Inhaltsangabe

Chicago um 1930: Der wackere Polizist Dick Tracy (Warren Beatty) will dem berüchtigten Gangsterboss Big Boy Caprice (Al Pacino) das Handwerk legen. Ein pfiffiger Straßenjunge hilft ihm dabei.

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Kritik

Man muss kein Comic-Fan sein, um von der poppigen Comic-Welt des Films "Dick Tracy" fasziniert zu sein.

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Chicago um 1930: Der wackere Polizist Dick Tracy (Warren Beatty) will dem berüchtigten Gangsterboss Big Boy Caprice (Al Pacino) das Handwerk legen. Ein pfiffiger Straßenjunge (Charlie Korsmo) hilft ihm dabei. Aber seine Freundin Tess Trueheart will nicht länger an der Seite eines rastlosen Polizisten leben und zieht deshalb zu ihrer Mutter. Da wird sie entführt. Dick Tracy sucht nach ihr, wird selbst überfallen und betäubt.

Neben einem ermordeten Staatsanwalt wacht er wieder auf, gerade als seine Kollegen hinzukommen.

Der Showdown findet im Räderwerk einer Hebebrücke statt: Big Boy Caprice hat Tess so festgebunden, dass sie in ein paar Minuten von den gewaltigen Zahnrädern zerquetscht wird, und Dick Tracy hält er mit einem Revolver in Schach. Im letzten Augenblick greift ein Unbekannter ein, der Dick Tracy schon einmal gerettet hat. Big Boy Caprice stürzt selbst in das Räderwerk, schießt aber noch auf die fremde Person und trifft sie in die Brust. Dick Tracy befreit Tess und nimmt der sterbenden Person die Maske ab …

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In dieser Verfilmung eines 1931 von Chester Gould veröffentlichten Comic Strips leuchten die Kulissen in grellen, bunten Farben, und die Darsteller der Gangster (darunter auch Dustin Hoffman als „Murmler“) wurden mit aufwändigen Masken in Comic-Figuren verwandelt. Madonna – sie spielt die Nachtclubsängerin und Gangsterbraut „Heiserchen“ Mahoney – nahm als Interpretation des Songs „Sooner or Later“ von Stephen Sondheim einen „Oscar“ in der Kategorie „best original song“ entgegen. Einen zweiten „Oscar“ gab es für die Masken und das Design. Man muss kein Comic-Fan sein, um von der poppigen Comic-Welt des Films fasziniert zu sein.

Einen ganz anderen Weg zur Übertragung des Comic-Stils auf die Leinwand wählte Robert Rodriguez bei „Frank Miller’s Sin City“.

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Inhaltsangabe und Rezension: © Dieter Wunderlich 2002 / 2008

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