Heinrich Steinfest


Heinrich Steinfest wurde am 10. April 1961 in der australischen Stadt Albury geboren, wuchs aber mit österreichischer Staatsangehörigkeit in Wien auf und zog später nach Stuttgart.

Er wurde Künstler und Schriftsteller. 1995 veröffentlichte Heinrich Steinfest die Erzählung „Brunswiks Lösung“ und im Jahr darauf seinen ersten Roman: „Das Ein-Mann-Komplott“.

Für mehrere seiner Kriminalromane wurde Heinrich Steinfest ausgezeichnet. Außerdem erhielt er 2010 den Heimito von Doderer-Literaturpreis. Mit seinem Roman „Der Allesforscher“ kam er 2014 auf die Shortlist für den Deutschen Buchpreis.

Heinrich Steinfest engagiert sich auch bei den Protesten und Demonstrationen gegen den Umbau des Kopfbahnhofes Stuttgart Hauptbahnhof in einen unterirdischen Durchgangsbahnhof („Stuttgart 21“).

Heinrich Steinfest: Bibliografie (Auswahl)

  • Brunswiks Lösung. Von Engeln, Nachtwächtern und anderen Sterblichen (1995)
  • Das Ein-Mann-Komplott (1996)
  • Der Nachmittag des Pornographen (1997)
  • Cheng. Rabenschwarzer Roman um einen Wiener Chinesen (1999,
    Neuausgabe: Cheng. Sein erster Fall, 2007)
  • To(r)tengräber (2000, Neuausgabe: Tortengräber. Ein rabenschwarzer Roman, 2007)
  • Der Mann, der den Flug der Kugel kreuzte (2001)
  • Ein sturer Hund (2003)
  • Nervöse Fische (2004)
  • Der Umfang der Hölle (2005)
  • Ein dickes Fell (2006)
  • Die feine Nase der Lilli Steinbeck (2007)
  • Mariaschwarz (2008)
  • Gebrauchsanweisung für Österreich (2008)
  • Gewitter über Pluto (2009)
  • Batmans Schönheit. Chengs letzter Fall (2010)
  • Wo die Löwen weinen (2011)
  • Die Haischwimmerin (2011)
  • Das himmlische Kind (2012)
  • Der Allesforscher (2014)
  • Der Nibelungen Untergang (2014)

© Dieter Wunderlich 2014 / 2015

Paul Watzlawick - Vom Schlechten des Guten
Auf amüsante Weise führt Paul Watzlawick uns an den Konstruktivismus heran, der davon ausgeht, dass die Wirklichkeit nicht objektiv und außerhalb von uns gefunden werden kann, sondern eine unbewusste Schöpfung unseres Wahrnehmungs- und Denkapparates ist.
Vom Schlechten des Guten

 

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Mehr als zwei Jahrzehnte lang las ich rund zehn Romane pro Monat und stellte sie dann mit Inhaltsangaben und Kommentaren auf dieser Website vor. Aber zuletzt dauerte es schon zwei Monate, bis ich ein neues Buch ausgelesen hatte: Aus familiären Gründen habe ich das Lesen und die Kommunikation über Belletristik reduziert.