Gelassen und fatalistisch schaut der auktoriale Erzähler dem Scheitern der Beziehungen seines Protagonisten zu. James Salter hat mit "Alles, was ist" einen Abgesang auf die Kontrolle über das Leben geschrieben.
Mehr als zwei Jahrzehnte lang las ich rund zehn Romane pro Monat und stellte sie dann mit Inhaltsangaben und Kommentaren auf dieser Website vor. Aber seit November 2024 bin ich nicht mehr dazu gekommen, auch nur ein einziges Buch zu lesen.