In "Austerlitz" treten zwei Ich-Erzähler auf, wobei der eine widergibt, was er vom anderen hört. Diese Erzählstruktur verbindet W. G. Sebald in "Austerlitz" mit langen Schachtelsätzen und Assoziationsketten.
Mehr als zwei Jahrzehnte lang las ich rund zehn Romane pro Monat und stellte sie dann mit Inhaltsangaben und Kommentaren auf dieser Website vor. Aber seit November 2024 bin ich nicht mehr dazu gekommen, auch nur ein einziges belletristisches Buch zu lesen.