Annett Gröschner erzählt in ihrem Roman "Moskauer Eis" weniger eine Geschichte, als dass sie mit einer Collage aus zum Teil skurrilen Anekdoten das Alltagsleben in der DDR satirisch darstellt.
Mehr als zwei Jahrzehnte lang las ich rund zehn Romane pro Monat und stellte sie dann mit Inhaltsangaben und Kommentaren auf dieser Website vor. Aber seit November 2024 bin ich nicht mehr dazu gekommen, auch nur ein einziges Buch zu lesen.