Steven Spielberg: E. T. Der Außerirdische
mit Henry Thomas u.a.
      Kritik:
Steven Spielberg zeigt in dem amüsant und spannend inszenierten Märchen für die ganze Familie den Wert der Freundschaft und plädiert dafür, nicht jedes Geheimnis aufklären und jedes Wesen untersuchen zu wollen: "E. T., Der Außerirdische". Filmkritik, Rezension
 

E. T.

 
  Inhalt:
Außerirdische landen auf der Erde in einem Wald bei Los Angeles. Als sie bei ihrem Erkundungstrip von Menschen entdeckt werden, verlassen sie mit ihrem Raumschiff überstürzt die Erde, vergessen dabei aber ein Mitglied der Crew: E. T. Das kleine Wesen irrt hungrig herum, bis es von dem zehnjährigen Elliott in der Garage entdeckt wird ... Inhaltsangabe, Handlung



E. T. Der Außerirdische - Originaltitel: E. T. The Extra-Terrestrial - Regie: Steven Spielberg - Drehbuch: Melissa Mathison - Kamera: Allan Daviau - Schnitt: Carol Littleton - Musik: John Williams - Darsteller: Henry Thomas, Drew Barrymore, Dee Wallace-Stone, Peter Coyote u.a. - 1982/2002; 110/120 Minuten
   


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Steven Spielberg: E. T. Der Außerirdische

Inhaltsangabe:

Außerirdische landen auf der Erde in einem Wald bei Los Angeles. Als sie bei ihrem Erkundungstrip von Menschen entdeckt werden, verlassen sie mit ihrem Raumschiff überstürzt die Erde, vergessen dabei aber ein Mitglied der Crew.

Das kleine Wesen irrt hungrig herum, bis es von dem zehnjährigen Elliott (Henry Thomas) in der Garage entdeckt wird. Zunächst fürchten sie sich voreinander, doch Elliott versteckt den Außerirdischen in seinem Zimmer, damit seine Mutter (Dee Wallace-Stone) nichts merkt, Bücher von Dieter Wunderlich und allmählich weicht das Gefühl der Fremdheit.

"E. T." nennt Elliott seinen neuen Freund, der über wundersame Kräfte verfügt und rasch von ihm lernt, ein paar Worte zu sprechen und mit den Errungenschaften der menschlichen Zivilisation umzugehen. Trotzdem leidet E. T. immer stärker unter Heimweh. "Nach Hause! Telefonieren!", seufzt er. Mit Elliotts Hilfe bastelt er eine technische Einrichtung, mit der er Verbindung zu seinem Heimatplaneten aufnehmen kann.

Währenddessen hat die Raumfahrtbehörde herausgefunden, dass ein Außerirdischer auf der Erde ist und einen Suchtrupp ausgeschickt, um ihn zu fangen und in qualvollen Experimenten zu untersuchen. Im letzten Augenblick gelingt es Elliott und anderen Kindern, E. T. zu dem Raumschiff zu bringen, das ihn abholt. Traurig verabschieden sich die Freunde.

Filmkritik:

Carlo Rimbaldi formte die Figur des E. T., und obwohl das runzlige Wesen mit dem Schildkrötenkopf und den knöcherigen Fingern eigentlich hässlich ist, wirkt es sympathisch. Steven Spielberg zeigt in diesem amüsant und spannend inszenierten Märchen für die ganze Familie den Wert der Freundschaft und plädiert dafür, nicht jedes Geheimnis aufklären und jedes Wesen untersuchen zu wollen. "Oscars" gab es für Spezialeffekte, Musik, Ton und Tonschnitt.

2002 kam eine von Steven Spielberg überarbeitete, 10 Minuten längere Fassung von "E. T. Der Außerirdische" ins Kino.

Inhaltsangabe

Inhaltsangabe und Rezension: © Dieter Wunderlich 2002

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