Joachim Meyerhoff : Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke

Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke
Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke Originalausgabe: Verlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2015 ISBN: 978-3-462-04828-5, 348 Seiten ISBN: 978-3-462-31503-5 (eBook)
Buchbesprechung

Inhaltsangabe

Im dritten Band seiner Hexalogie "Alle Toten fliegen hoch" erzählt Joachim Meyerhoff von seinen drei Jahren an der Otto-Falckenberg-Schule und von seinen Großeltern, der Schauspielerin Inge Birkmann und dem Philosophen Hermann Krings, die ihn in ihrer Villa in München beherbergten. Aus der Gegenüberstellung der absurd erscheinenden Übungen der Schauspielschüler und der Skurrilität der Großeltern bezieht der Roman seine Wirkung ...

Kritik

Der autobiografische Roman "Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke" besteht aus einer Fülle von Miniaturen, Anekdoten und Episoden. Vieles ist gut beobachtet, und Joachim Meyerhoff sorgt mit Selbstironie, Tragikomik und Pointierung für Unterhaltung.

Inhaltsangabe und Rezension: © Dieter Wunderlich 2016
Textauszüge: © Verlag Kiepenheuer & Witsch

Maarten 't Hart - In unnütz toller Wut
Der Roman "In unnütz toller Wut" ist ein groteskes Panoptikum ohne stringente Handlung. Die Episoden, die Maarten ΄t Hart hier augenzwinkernd erzählt, werden nur lose durch die Person des Erzählers zusammengehalten.
In unnütz toller Wut

 

 

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Mehr als zwei Jahrzehnte lang las ich rund zehn Romane pro Monat und stellte sie dann mit Inhaltsangaben und Kommentaren auf dieser Website vor. Aber seit November 2024 bin ich nicht mehr dazu gekommen, auch nur ein einziges belletristisches Buch zu lesen.