Marcel Reich-Ranicki. Mein Leben

Marcel Reich-Ranicki. Mein Leben

Marcel Reich-Ranicki. Mein Leben

Originaltitel: Marcel Reich-Ranicki. Mein Leben – Regie: Dror Zahavi – Drehbuch: Michael Gutmann – Kamera: Gero Steffen – Schnitt: Fritz Busse – Musik: Annette Focks – Darsteller: Matthias Schweighöfer, Katharina Schüttler, Joachim Król, Maja Maranow, Sylvester Groth, Tino Mewes, Henriette Richter-Röhl, Filip Jarek, Friederike Becht, Friederike Wagner, Rolf Kanies, Sven Pippig, Barbara Philipp u.a. – 2009; 90 Minuten

Inhaltsangabe

1929, als Marcel Reich-Ranicki neun Jahre alt ist, bringen ihn seine jüdischen Eltern in Polen zum Zug und schicken ihn zu reichen Verwandten nach Berlin. Zum Abschied sagt die Mutter: "Du fährst in das Land der Kultur." Aber dieses Land verfällt den Nationalsozialisten. –
Die Verfilmung der Autobiografie "Mein Leben" ist auf die Jahre von 1929 bis 1958 begrenzt. Im Zentrum steht die Zeit, die Marcel und Tosia Reich-Ranicki im Warschauer Getto verbringen mussten.
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Kritik

Mit Ausnahme der Rahmenhandlung hielten sich Michael Gutman und Dror Zahavi bei der Verfilmung der Autobiografie "Mein Leben" von Marcel Reich-Ranicki eng an die Vorlage. Die Umsetzung ist sehr gut gelungen.
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Inhaltsangabe zum Buch von Marcel Reich-Ranicki.

Marcel Reich-Ranicki (Matthias Schweighöfer), der polnische Generalkonsul in London, wird Ende 1949 aufgefordert, nach Warschau zu kommen. Seine Ehefrau Teofila („Tosia“ – Katharina Schüttler) versucht vergeblich, ihn von der Reise abzuhalten. Wie von ihr befürchtet, wird Marcel in Warschau festgenommen und von dem Geheimdienstoffizier Krysztof Kawalerowicz (Sylvester Groth) vernommen. Man wirft dem Mitglied der kommunistischen Partei und Hauptmann des polnischen Auslandsnachrichtendienstes vor, in London mit politischen Gegnern konspiriert zu haben.

Im Verlauf der Vernehmungen erzählt Marcel Reich-Ranicki seine Geschichte.

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Er wurde am 2. Juni 1920 in Wloclawek an der Weichsel als Sohn des jüdischen Ehepaars David und Helene Reich (Joachim Król, Maja Maranow) geboren. Sein Vater war Pole, seine Mutter stammte aus Deutschland. Marcel (als Kind: Filip Jarek) hatte zwei Geschwister: die dreizehn Jahre ältere Gerda (Friederike Becht) und den neun Jahre älteren Alexander (Alexander Khuon). Als er alt genug war, wollte der Vater einen Hebräisch-Lehrer (Joachim Berger) für Marcel engagieren, aber das ließ die Mutter nicht zu; sie entschied, dass der Junge Deutsch lernen sollte und meldete ihn deshalb in einer deutschsprachigen Schule in Wloclawek an.

1929 schickten die Eltern Marcel mit der Bahn nach Berlin. Dort holte ihn seine Tante Else (Friederike Wagner) ab. Ihr Mann Jakob (Rolf Kanies) war Helene Reichs Bruder. Die drei Kinder der Familie Auerbach wurden zu Hause von Privatlehrern unterrichtet, aber Marcel musste aus Kostengründen eine staatliche Volksschule besuchen. Im Frühjahr 1930 kam er aufs Gymnasium. Zunächst besuchte er das Werner von Siemens-Realgymnasium in Berlin-Schöneberg, dann das Fichte-Gymnasium in Wilmersdorf.

Mitte der Dreißigerjahre – als jüdische Schüler schon nicht mehr am Sportunterricht und an Klassenfahrten teilnehmen durften – lernte Marcel Reich eine zwei Jahre jüngere Jüdin kennen, Angelika Hurwicz (Henriette Richter-Röhl). Die Tochter des Schriftstellers Elias Hurwicz träumte von einer Karriere als Schauspielerin, durfte jedoch wegen ihrer jüdischen Herkunft keine Theaterschule besuchen. Mit ihr konnte Marcel über sein Lieblingsthema sprechen: Literatur.

Nachdem er im Frühjahr 1938 die Reifeprüfung bestanden hatte, wollte er in Berlin Germanistik studieren, aber die Nationalsozialisten ließen das nicht zu. Am 28. Oktober 1938 wurde er festgenommen und nach Polen ausgewiesen.

Gerda wanderte mit ihrem Ehemann Gerhard Böhm, einem deutschen Juden, nach London aus, ebenso wie Jakob und Else Auerbach mit ihren Kindern. Aber David Reich, der inzwischen mit seiner Familie in Warschau lebte, wollte von Emigration nichts wissen. Er war überzeugt, dass England und Frankreich Hitler davon abhalten würden, Polen anzugreifen. Weil David Reich mit seiner kleinen Fabrik bankrott gegangen war, verdiente Marcels Bruder Alexander inzwischen den Lebensunterhalt für die Familie. Er hatte in Berlin Zahnmedizin studiert und in der Warschauer Wohnung eine Praxis eingerichtet.

Hitler überfiel Polen am 1. September 1939. Soldaten der Wehrmacht, die bei Zahnärzten Gold vermuteten, plünderten die Wohnung der Familie Reich.

Am 21. Januar 1940 bat Helene Reich ihren Sohn Marcel, sich um ein gleichaltriges Mädchen in der Nachbarschaft zu kümmern. Die Zwanzigjährige war verzweifelt, denn sie hatte gerade ihren Vater tot vorgefunden; er hatte sich erhängt [Suizid], nachdem die jüdische Familie von den Deutschen enteignet und aus Lodz vertrieben worden war. Marcel Reich versuchte, Teofila („Tosia“) Langnas zu trösten. Die beiden verliebten sich und wurden unzertrennlich.

Ab November 1940 pferchten die Deutschen mehr als 400 000 Juden hinter der 18 km langen und 3 m hohen Mauer des Warschauer Gettos zusammen. Marcel Reich wurde dort von der jüdischen Kultusgemeinde („Judenrat“) als Übersetzer beschäftigt. Am 22. Juli 1942, dem Tag, an dem die Deutschen mit der Räumung des Warschauer Gettos anfingen, ließen Marcel und Tosia sich kurz entschlossen in einer improvisierten Zeremonie von einem Rabbi trauen.

Marcel Reichs Eltern hatten wegen ihres Alters – David war 62, Helene vier Jahre jünger – keine Chance, der Deportation nach Treblinka zu entgehen, und es fehlte ihnen an Kraft, unterzutauchen. Sie wurden am 6. September 1942 abtransportiert und danach in den Gaskammern von Treblinka ermordet. Alexander überlebte die Eltern nur um ein Jahr: Die Deutschen erschossen ihn am 4. November 1943 im Kriegsgefangenen- und Arbeitslager Poniatowa bei Lublin.

Marcel und Tosia gelang am 3. Februar 1943 die Flucht aus dem Getto, und sie wurden im Juni von dem polnischen Schriftsetzer Bolek und dessen Frau Genia (Sven Pippig, Barbara Philipp) in einem Vorort Warschaus auf der rechten Seite der Weichsel versteckt, bis im September 1944 ein jüdischer Rotarmist namens Fischmann (Maxim Kovalevski) die beiden entdeckte, sie umarmte und ihnen riet, sich nach Lublin durchzuschlagen. Sie waren frei.

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Nach zwei Wochen beendet Krysztof Kawalerowicz die Vernehmungen. Marcel Reich-Ranicki wird wegen „ideologischer Entfremdung“ am 25. Januar 1950 aus der kommunistischen Partei ausgeschlossen und aus dem Nachrichtendienst entlassen, muss sich aber verpflichten, über die Vorgänge zu schweigen. Vor dem Gebäude wartet Tosia auf ihn. Sie bleiben in Warschau.

Marcel Reich-Ranicki arbeitet einige Zeit als Lektor für deutsche Literatur bei einem polnischen Verlag. Als Erstes schlägt er die Übersetzung des Romans „Das siebte Kreuz“ von Anna Seghers vor. Dann beginnt er, Buchkritiken und Essays zu schreiben.

Als das von Bertolt Brecht gegründete „Berliner Ensemble“ 1952 in Warschau gastiert, fällt Marcel Reich-Ranicki auf der Besetzungsliste von „Mutter Courage“ der Name Angelika Hurwicz auf. Er wartet auf sie am Theaterausgang. Angelika rät ihm, in die DDR zu kommen, aber Marcel will nicht in einem Staat leben, in dem einige der von ihm hochgeschätzten deutschen Autoren verboten sind.

Vier Jahre später, Ende 1956, kommt Heinrich Böll mit seinem Freund, dem Journalisten und Satiriker Ernst-Adolf Kunz, nach Warschau. Der Polnische Schriftstellerverband hatte Heinrich Böll zu einem Empfang eingeladen. Marcel Reich-Ranicki holt ihn vom Hauptbahnhof ab und bringt ihn ins Hotel. Zu diesem Zeitpunkt ahnt Böll noch nicht, dass keiner der fünfzig eingeladenen polnischen Autoren an dem Empfang teilnehmen wird: Sie boykottieren ihn, weil er während des Zweiten Weltkriegs bei der Wehrmacht war. Zu dem Empfang kommen nur sechs oder sieben Lektoren und Übersetzer.

1958 kehrt Marcel Reich-Ranicki von einer Studienreise in die Bundesrepublik nicht mehr nach Polen zurück. Von Frankfurt am Main aus ruft er Tosia an, die sich mit dem neunjährigen Sohn Andrzej Alexander nach London abgesetzt hat. Als er die Telefonzelle in der Nähe des Hauptbahnhofs verlässt, begegnet ihm Hermann Höfle, der als SS-Obersturmbannführer die Räumung des Warschauer Gettos organisiert hatte. Schweigend blicken sie sich an. Dann geht Marcel Reich-Ranicki zum Gebäude der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Im Nachspann lesen wir:

Vier Wochen später erschien in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung die erste Literaturkritik unter dem Namen Reich-Ranicki.

Er wurde der bekannteste deutsche Literaturkritiker und erhielt viele maßgebliche Preise.

Obwohl er nie studiert hat, erhielt er neun deutsche und ausländische Ehrendoktorwürden und hatte verschiedene Professuren inne.

Der von ihm herausgegebene „Kanon der Literatur“ bietet eine umfassende Einführung und einen bleibenden Überblick über die Gesamtheit der Deutschen Literatur.

Marcel und Tosia leben bis heute zusammen in Frankfurt am Main.

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Marcel Reich-Ranicki ist vor allem als Literaturkritiker, durch den von ihm aufgestellten Kanon der deutschen Literatur und die Fernsehsendung „Das literarische Quartett“ bekannt, aber diese Rolle bleibt in „Marcel Reich-Ranicki. Mein Leben“ ausgeblendet. Und Matthias Schweighöfer hat ganz bewusst darauf verzichtet, den häufig karikierten Tonfall des Literaturpapstes nachzuahmen. Michael Gutmann (Drehbuch) und Dror Zahavi (Regie) beschränkten sich bei der Verfilmung der Autobiografie „Mein Leben“ von Marcel Reich-Ranicki auf die Zeit von 1929 bis 1958, wobei die Fünfzigerjahre nur durch drei punktuell herausgegriffene Ereignisse abgedeckt sind (Wiedersehen von Marcel Reich-Ranicki und Angelika Hurwicz, 1952; Heinrich Böll in Warschau, 1956; Emigration von Marcel Reich-Ranicki in die Bundesrepublik, 1958). Im Zentrum des Fernsehfilms steht die Zeit, die Marcel Reich-Ranicki und seine Ehefrau Teofila („Tosia“) im Warschauer Getto verbringen mussten.

Die Entscheidung, die Filmhandlung 1958 enden zu lassen, wurde wohl nicht nur getroffen, um mit einer Filmlänge von 90 Minuten auszukommen. Wichtiger könnte die Überlegung gewesen sein, die in der Öffentlichkeit bekannte Medienfigur des Literaturkritikers gerade nicht zu zeigen. Außerdem ergeben die beiden abschließenden Teile der Autobiografie „Mein Leben“ über die Zeit von 1958 bis 1999 ohnehin keine „Geschichte“, weil Marcel Reich-Ranicki auf diesen 150 Seiten nur Episoden über Begegnungen mit Schriftstellern aneinandergereiht hat.

Die eigentliche Geschichte, bei der sich Michael Gutman eng an die entsprechenden Abschnitte der literarischen Vorlage hält, ist in eine Art Rahmenhandlung eingebaut. Die von Matthias Schweighöfer gespielte Figur Marcel Reich-Ranicki erzählt sie bei einer auf mehrere Tage verteilten Vernehmung einem Offizier des polnischen Geheimdienstes. Der wahre Marcel Reich-Ranicki war zwar tatsächlich im Winter 1949/50 in Warschau inhaftiert und wurde anschließend aus der kommunistischen Partei ausgestoßen sowie aus dem Diplomatischen Dienst und dem Auslandsnachrichtendienst entlassen, aber die in „Marcel Reich-Ranicki. Mein Leben“ gezeigten Vernehmungen sind fiktiv. Es handelt sich um einen gelungenen Einfall, den Film zu strukturieren und Zeitsprünge zu ermöglichen.

Der Persönlichkeit von Marcel Reich-Ranicki kommen wir im Film noch weniger nah als in seiner Autobiografie. Dafür veranschaulicht uns Dror Zahavi am Beispiel von Marcel und Tosia Reich-Ranicki eindringlich die Vorgänge im Warschauer Getto.

An zwei, drei Stellen wurden Originalaufnahmen aus den Jahren 1933 bis 1945 eingefügt.

Während die Figur des polnischen Geheimdienstoffiziers Krysztof Kawalerowicz fiktiv ist, gab es den SS-Obersturmbannführer Hermann Höfle tatsächlich.

Den Satz „Du fährst in das Land der Kultur“, den Michael Gutmann und Dror Zahavi in „Marcel Reich-Ranicki. Mein Leben“ Helene Reich in den Mund legen, sagte laut Autobiografie Marcels Lehrerin Fräulein Laura (Seite 25).

Die Szene in einem Dienstgebäude der deutschen Besatzer in Warschau wurde aus verschiedenen Passagen des Buches „Mein Leben“ zusammengezogen und zugespitzt:

Oft wurden die von der Straße mitgenommenen Juden – und auch Jüdinnen – in ein deutsches Dienstgebäude getrieben, das gereinigt werden musste. Wenn Lappen zum Aufwischen des Fußbodens nicht zur Hand waren, dann wurde den Jüdinnen, zumal den besser aussehenden, befohlen, ihre Schlüpfer auszuziehen. Die ließen sich auch als Lappen verwenden. Für die Soldaten war das ein Heidenspaß. (Seite 181)

Ende Novembr 1939 erschienen in unserer Wohnung wieder einmal deutsche Soldaten […] Sie wollten – anders als ihre schneidigen Vorgänger – weder Geld noch Gold, vielmehr benötigten sie Arbeitskräfte, also vor allem junge Männer. Sie nahmen uns gleich mit: meinen Bruder, der die zahnärztliche Behandlung eines vor Schreck erstarrten Patienten unterbrechen musste, und mich […]
Nach zwanzig oder dreißig Minuten waren wir am Ziel angelangt, einem kurz vor dem Krieg erbauten, großzügigen Studentenheim am Narutowicz-Platz. Das riesige Gebäude wurde jetzt als deutsche Kaserne benutzt. Unsere Aufgabe war es, das ganze Untergeschoss […] gründlich zu reinigen […]
Aus irgendeinem Grund wollte einer dieser lustigen, dieser brutalen Soldaten etwas von mir wissen. Er war, das hörte ich sofort, aus Berlin. Ein Gespräch mit ihm hätte vielleicht nützlich sein können. So wagte ich ein vorlautes Wort: Ich sei ebenfalls aus Berlin. Schüchtern fragte ich ihn, wo er denn wohne. „Gesundbrunnen“ – antwortete er unwillig. Dort hätte ich, erlaubte ich mir zu bemerken, schöne Fußballspiele gesehen. In der Tat habe ich mich in meiner frühen Schulzeit für Fußball interessiert, nur vorübergehend, aber noch wusste ich über die wichtigeren Berliner Mannschaften gut Bescheid. Sein Verein, rühmte sich der Soldat, sei Hertha BSC. Rasch nannte ich die Namen der damals berühmten Spieler – und das hat mich gerettet.
Er war erfreut, in Warschau, in dieser ihm fremden Welt, jemanden gefunden zu haben, mit dem er sich über Hertha BSC und die Konkurrenzmannschaften unterhalten konnte. Derselbe junge Mann, der uns vor kaum einer halben Stunde sadistisch geschunden und uns gezwungen hatte zu brüllen, wir seien dreckige Judenschweine […] – dieser Kerl benahm sich jetzt ganz normal, ja nahezu freundlich. Ich brauchte überhaupt nicht mehr zu arbeiten, auch mein Bruder wurde besser behandelt […] Nachdem dieser Fußball-Enthusiast aus Berlins Norden beinahe eine Stunde mit mir geplaudert hatte, durften wir, mein Bruder und ich, nach Hause gehen. (Seite 184ff)

Unter den Schauspielern möchte ich Katharina Schüttler besonders hervorheben: Obwohl sie in „Marcel Reich-Ranicki. Mein Leben“ nicht viel Text zu sprechen hat, ist es ihr gelungen, Teofila („Tosia“) nuanciert, eindrucksvoll und überzeugend darzustellen.

Die Filmmusik von Annette Focks halte ich für zu aufdringlich.

Von Michael Gutmann stammen übrigens auch die Drehbücher für „23. Nichts ist wie es scheint“, „Crazy“ und „Lichter“.

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Inhaltsangabe und Rezension: © Dieter Wunderlich 2009

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