Christa Wolf : Kassandra

Kassandra
Kassandra Originalausgabe: Luchterhand Verlag, Darmstadt / Neuwied 1983
Buchbesprechung

Inhaltsangabe

Für Kassandra, die Tochter des Trojanerkönigs Priamos, wird die Sehergabe zum Fluch: Sie sieht das Unheil für ihr Volk voraus, kann jedoch den Lauf der Dinge nicht aufhalten, weil in einer von Männern dominierten Welt keiner auf sie hört. Am Ende des Trojanischen Krieges wird sie von Agamemnon, dem siegreichen König von Mykene, als Gefangene mitgenommen und erwartet ihren Tod.
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Kritik

Der gewaltige Innere Monolog Kassandras reißt den Leser mit, und das hohe intellektuelle Niveau fordert zur Auseinandersetzung mit den angesprochenen Themen heraus.
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Mit der Erzählung geh ich in den Tod.
Hier ende ich, ohnmächtig, und nichts, nichts was ich hätte tun oder lassen, wollen oder denken können, hätte mich an ein andres Ziel geführt. Tiefer als von jeder andren Regung, tiefer selbst als von meiner Angst, bin ich durchtränkt, geätzt, vergiftet von der Gleichgültigkeit der Außerirdischen gegenüber uns Irdischen. Gescheitert das Wagnis, ihrer Eiseskälte unsre kleine Wärme entgegenzusetzen. Vergeblich versuchten wir, uns ihren Gewalttaten zu entziehen, ich weiß es seit langem. (Seite 5)

Kassandra, die Tochter von König Priamos von Troja und dessen Gemahlin Hekabe, wird nach dem Trojanischen Krieg von Agamemnon, dem siegreichen König von Mykene, als Sklavin mitgenommen. Aufgrund ihrer Sehergabe weiß sie bereits vor der Ankunft in Mykene, dass sie dort wie auch der König von dessen Gemahlin Klytaimnestra und deren Liebhaber Aigisth ermordet wird. Angesichts des Todes beschäftigt Kassandra sich ein letztes Mal mit ihren Erinnerungen.

Einst träumte sie von Apollon. Der Gott umwarb sie und machte sie zur Seherin, doch als sie ihn verschmähte, belegte er sie mit dem Fluch, demzufolge niemand ihre Prophezeiungen glaubte.

Kassandra wurde Priesterin im Tempel des Gottes Apollon. Wie die anderen dem Gott geweihten Mädchen auch, sollte Kassandra kurz nach ihrer Menarche defloriert werden.

Dutzende von Männerbeinen in Sandalen, man sollte nicht glauben, wie verschieden, alle widerlich. An einem Tag kriegte ich fürs Leben genug von Männerbeinen, keiner ahnte es. Ich spürte ihre Blicke im Gesicht, auf der Brust. Nicht einmal sah ich mich nach den anderen Mädchen um, die nicht nach mir. Wir hatten nichts miteinander zu tun, die Männer hatten uns auszusuchen und zu entjungfern. Ich hörte lange, eh ich einschlief, das Fingerschnipsen und, in wieviel verschiedenen Betonungen, das eine Wort: Komm […] Ich erfuhr zwei Arten von Scham: die, gewählt zu werden, und die, sitzenzubleiben. (Seite 20)

Aineias nahm Kassandra mit. Doch er verliebte sich in sie und raubte ihr nicht die Unschuld. Vielleicht war er auch impotent. Entjungfert wurde Kassandra jedenfalls einige Zeit später von dem aus Griechenland stammenden Priester Panthoos, doch immer wenn dieser sich zu ihr legte, stellte sie sich vor, es wäre Aineias.

Als Kassandras Tante Hesione, eine Schwester des Königs Priamos, von dem Spartaner Telamon geraubt wurde, segelten Aineias‘ blinder Vater Anchises und der Seher Kalchas über die Ägäis, um sie Telamon zu entreißen. Doch das Unternehmen missglückte. Während Anchises nach Troja zurückkehrte, zog Kalchas es vor, bei den Griechen zu bleiben.

Eines Tages tauchte ein Fremder in Troja auf, und es stellte sich heraus, dass es sich um Kassandras Bruder Paris handelte. (Gerüchtweise hatte nicht Priamos, sondern Apollon ihn mit Hekabe gezeugt.) Weil Hekabe vor seiner Geburt einen Unheil verkündenden Traum gehabt hatte, war er von Priamos ausgesetzt, aber von einem mitleidigen Hirten gerettet worden. Seit ihm die Liebesgöttin Aphrodite die schönste Frau auf Erden – Helena, die Gemahlin des Königs Menelaos von Sparta – versprach, weil er sie in einem Schönheitswettbewerb mit ihrer Mutter Hera und ihrer Halbschwester Athene gewählt hatte, trieb der Gedanke an die schöne Helena Paris um, und als Menelaos nach Troja kam, um Priamos einen Besuch abzustatten, provozierte Paris einen Streit mit dem Gast. Kassandra, die dabei zugegen war und voraussah, dass dieser Konflikt zum Untergang Trojas führen würde, brach mit einem epileptischen Anfall zusammen.

Paris ließ es sich nicht nehmen, nach Griechenland zu segeln. Nachdem ihm in Sparta die Herausgabe Hesiones verweigert worden war, entführte er Helena. Monate später kehrte er mit einer verschleierten Dame zurück, bei der es sich um die schöne Helena handeln sollte. In Wahrheit hatten ihm auf dem Rückweg die Ägypter die Beute abgejagt. Priamos und seine Vertrauten ließen die Griechen jedoch in dem Glauben, Helena befände sich in ihrer Stadt, denn sie wollten den Krieg aus politischen Gründen. Auch die eigenen Leute durften nicht wissen, dass es sich beim Kriegsgrund um ein Phantom handelte, denn ihnen redete man ein, dass sie für ein Schönheitsideal kämpfen sollten.

Ein Krieg, um ein Phantom geführt, kann nur verlorengehen. (Seite 79)

[…] es ging doch nicht an, so dachte ich, den ganzen Krieg und unser ganzes Leben – denn war der Krieg nicht unser Leben! – auf den Zufall einer Lüge aufzubaun […]. In Helena, die wir erfanden, verteidigten wir alles, was wir nicht mehr hatten. (Seite 96)

Vergeblich versuchte Kassandra, die Männer vom Krieg abzuhalten; niemand hörte auf sie und keiner glaubte ihre düsteren Prophezeiungen („Kassandrarufe“). Das Geheimnis über Helena musste sie für sich behalten.

Den Winter über wurde ich teilnahmslos und versank in Schweigen. Da ich das Wichtigste nicht sagen durfte, fiel mir nichts mehr ein. (Seite 81)

Am ersten Kriegstag wurde Kassandras erst siebzehn Jahre alter Bruder Troilos, der zu ihr in den Tempel geflüchtet war, von dem Thessalier Achill erdrosselt und enthauptet.

Dann kam Achill das Vieh. Des Mörders Eintritt in den Tempel, der, als er im Eingang stand, verdunkelt wurde. Was wollte dieser Mensch. Was suchte er bewaffnet hier im Tempel. Grässlichster Augenblick: Ich wusst es schon. Dann lachte er. Jedes Haar auf meinem Kopf stand mir zu Berge, und in die Augen meines Bruders trat der reine Schrecken. Ich warf mich über ihn und wurde weggeschoben wie ein Ding aus Nichts […] Lachend, alles lachend. Ihm an den Hals griff. An die Kehle ging […] Des Bruders Augen aus den Höhlen quellend. Und in Achills Gesicht die Lust. Die nackte grässliche männliche Lust […] Nun hob der Feind, das Monstrum, im Anblick der Apollon-Statue sein Schwert und trennte meines Bruders Kopf vom Rumpf. (Seite 84f)

Vom Beginn des Krieges an wurden Frauen nicht mehr zu den Sitzungen des Rats von Troja zugelassen. Nicht einmal für Hekabe machte Priamos eine Ausnahme.

Was jetzt, im Krieg, in unserm Rat zur Sprache kommen muss, ist keine Fraunsache mehr. (Seite 104)

Obwohl Kassandra aufhörte, an die Götter zu glauben, vervollkommnete sie ihre Techniken als Priesterin. Im Tempel hörte sie eines Tages, wie Hektor, ihr ältester Bruder, der Oberbefehlshaber der Trojaner, Achill seine Schwester Polyxena als Gegenleistung für einen Plan des Griechenlagers anbot.

Niemals vorher hat Troia einen Gegner zum Verrat an seinen Leuten aufgefordert. Nie eine seiner Töchter an den Feind um diesen Preis verkauft. (Seite 122)

Vergeblich versuchte Kassandra ihre ältere Schwester davon abzuhalten, sich Achill zu zeigen. Am Abend stellte Polyxena sich auf die Stadtmauer, blickte auf Achill hinab und entblößte schamlos ihre Brüste. Kassandra geriet aufgrund ihrer Vorahnungen in Panik und sank um. Als die wieder zu sich kam, hockte eine alte Priesterin namens Herophile neben ihr und sagte:

Was geschehn soll, geschieht. Wir sind nicht dazu da, es zu verhindern. Also mach kein Wesens. (Seite 121)

Um seinen gegen Hektor gefallenen Geliebten Patroklos zu rächen, tötete Achill den Anführer der Trojaner. Dann stellte er Hektors Vater vor die Wahl, entweder die zerschundene Leiche mit Gold aufzuwiegen oder ihm seine Tochter Polyxena zu übergeben. Die Erinnerung schmerzt Kassandra:

Mein Hass kam mir abhanden, wann? Er fehlt mir doch, mein praller saftiger Hass. Ein Name, ich weiß es, könnte ihn wecken, aber ich lass den Namen lieber jetzt noch ungedacht. Wenn ich das könnte. Wenn ich den Namen tilgen könnte, nicht nur aus meinem, aus dem Gedächtnis aller Menschen, die am Leben bleiben. Wenn ich ihn ausbrennen könnte aus unsren Köpfen – ich hätte nicht umsonst gelebt. Achill. (Seite 12)

Im weiteren Verlauf des Krieges wurden die Trojaner von der Amazonenkönigin Penthesilea und deren Kriegerinnen unterstützt. Penthesilea warf sich im Kampf auf Achill:

Achill war außer sich vor Staunen, als er im Kampf auf Penthesilea traf. Er begann mit ihr zu spielen, sie stieß zu. Achill soll sich geschüttelt haben, er glaubt wohl, nicht bei Verstand zu sein. Ihm mit dem Schwert begegnen – eine Frau! Dass sie ihn zwang, sie ernst zu nehmen, war ihr letzter Triumph. Sie kämpften lange, alle Amazonen waren von Penthesilea abgedrängt. Er warf sie nieder, wollte sie gefangennehmen, da ritzte sie ihn mit dem Dolch und zwang ihn, sie zu töten […]
Was dann kam, seh ich vor mir, als wär ich dabeigewesen. Achill der Griechenheld schändet die tote Frau. Der Mann, unfähig, die Lebende zu lieben, wirft sich, weiter tötend, auf das Opfer. Und ich stöhne. Warum. Sie hat es nicht gefühlt. Wir fühlten es, wir Frauen alle. (Seite 135)

Alle Amazonen kamen ums Leben, bis auf Myrine, die von Kassandra und anderen Trojanerinnen vor den Griechen versteckt wurde.

Als Kassandra wieder einmal das Bewusstsein verlor, trug Aineias sie zu den Frauen, die sich in die Höhlen am Ufer des Skamandros in den Ida-Bergen zurückgezogen hatten und solidarisch miteinander lebten. Dort kam Kassandra mit Zwillingen nieder.

Ohne Polyxana zu ihren Beratungen hinzuzuziehen, entschieden die Männer im Rat, dass sie Achill in den Tempel locken sollte. Paris wollte hinter einem Altar versteckt warten, bis Achill in Polyxanas Armen lag und dann die einzige verwundbare Stelle am Körper des Thessaliers, die Ferse, mit einem vergifteten Pfeil durchbohren. Kassandra hasste Achill zwar wegen der Ermordung ihres Bruders Troilos, aber sie protestierte dagegen, dass die Männer über Polyxana wie über ein Objekt verfügten. Damit Kassandra den Plan nicht verraten konnte, befahl König Priamos, sie vorübergehend einzukerkern. Erst nachdem Paris Achill getötet hatte, durfte Kassandra sich wieder frei bewegen. Weil der Ithaka-König Odysseus dem sterbenden Achill geschworen hatte, Polyxena an dessen Grab zu opfern, wurde diese vor Angst wahnsinnig.

Um einen neuen Verbündeten zu bekommen, verheiratete Priamos seine Tochter Kassandra mit Eurypylos. Der fiel allerdings am Tag nach der Hochzeit im Kampf gegen die griechischen Belagerer von Troja.

Nach der Totenfeier für den inzwischen ebenfalls getöteten Paris wurde Kassandra von Aineias gedrängt, mit ihm und einigen anderen Trojanern fortzuziehen und irgendwo ein neues Leben anzufangen. Obwohl Kassandra ihn liebte, lehnte sie es ab, ihn zu begleiten. Sie zog es vor, zu sterben.

Aineias lebt. Er wird von meinem Tod erfahren, wird, wenn er der ist, den ich liebe, sich weiter fragen, warum ich das wählte, Gefangenschaft und Tod, nicht ihn. Vielleicht wird er auch ohne mich begreifen, was ich, um den Preis des Todes, ablehnen musste: die Unterwerfung unter eine Rolle, die mir zuwiderlief. (Seite 107)

Nach zehn Jahren Krieg stellten die Griechen ein großes Holzpferd vor die Stadtmauern und taten so, als würden sie die Belagerung beenden.

Ich fürchtete das Schlimmste, nicht, weil ich den Plan der Griechen Zug um Zug durchschaute, sondern weil ich den haltlosen Übermut der Troer sah. Ich schrie, bat, beschwor und redete in Zungen. (Seite 152)

Ungeachtet der Warnungen Kassandras zogen die Trojaner das Pferd herein. In der Nacht kletterten Odysseus und andere Griechen aus dem „Trojanischen Pferd“, öffneten ihren Mitkämpfern die Stadttore und metzelten die Trojaner nieder.

Als sie mich aus Angst vor Götterbildern später fragten: ob es denn wahr sei, dass Klein Aias mich an der Athene-Statue vergewaltigt hätte, habe ich geschwiegen. Es war nicht bei der Göttin. Es war im Heldengrab, in dem wir Polyxena zu verstecken suchten, die laut schrie und sang. Wir, ich und Hekabe, stopften ihr den Mund mit Werg. Die Griechen suchten sie, im Namen ihres größten Helden, des Viehs Achill. Und sie haben sie gefunden, weil ihr Freund, der schöne Andron, sie verriet. Gegen seinen Willen, brüllte er, aber was hätte er denn machen sollen, da sie ihn doch mit Tod bedrohten. Laut lachend hat Klein Aias ihn erstochen. Polyxena war auf einmal ganz bei Sinnen. Töte mich, Schwester, bat sie leise. Ach ich Unglückselige. Den Dolch, den Aineias mir am Ende aufgedrängt, hatte ich hochfahrend weggeworfen. Nicht für mich, für die Schwester hätt ich ihn gebraucht. Als sie sie wegschleiften, war Klein Aias über mir. Und Hekabe, die sie festhielten, stieß Flüche aus, die ich noch nie gehört hatte. (Seite 154)

Die Überlebenden aus Troja wurden von den Griechen vor dem Ablegen der Schiffe am Strand zusammengetrieben. Marpessa, Kassandras treue Dienerin, ersparte ihrer Mutter – die Kassandras Amme gewesen war – das Los einer Sklavin, indem sie ihr einen Giftbecher reichte. Dann begleitete sie Kassandra und deren Kinder nach Mykene.

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Die trojanische Königstochter Kassandra ist eine Außenseiterin in einem Staat, der sich zu Beginn des Trojanischen Krieges in ein Patriarchat verwandelt, in dem die Frauen nichts mehr zu sagen haben, sondern von den Männern wie Objekte behandelt werden. Unmittelbar vor ihrem Tod erinnert Kassandra sich an die Geschehnisse, schildert sie aus ihrer Perspektive und denkt über ihre Entscheidungen nach. Der Roman „Kassandra“ von Christa Wolf besteht aus nichts anderem als dem gewaltigen Inneren Monolog einer Intellektuellen, die in einer Männergesellschaft für ihre Eigenständigkeit kämpft und lieber stirbt, als sich fremden Regeln zu unterwerfen. Kassandra weiß aber auch – nicht zuletzt aufgrund des Scheiterns der Amazonenkönigin Penthesilea – dass es falsch wäre, ins andere Extrem zu verfallen und eine Gesellschaft ohne Männer anzustreben. Aus diesem Grund geht Kassandra nicht in der Solidargemeinschaft der Frauen auf, die sich in die Höhlen am Ufer des Skamandros in den Ida-Bergen zurückgezogen haben.

Diese Frauengestalt der Zeitwende vom Matriarchat zum Patriarchat […] zeichnet sich durch die Modernität ihres Bewusstseins aus, die immer wieder Parallelen zur heutigen Frauen- und Friedensbewegung ermöglicht. Seherin zu werden heißt für Kassandra nicht nur, den einzigen für Frauen damals denkbaren Beruf zu ergreifen, sondern stellt auch den Versuch dar, sich dem Zwang, von Männern zum Objekt gemacht zu werden, zu entziehen. Ihr „Ringen um Autonomie“ lässt sie mit der mörderischen Logik von Töten und Sterben in der Vatergesellschaft brechen […] Die Einsicht in die Notwendigkeit einer Überwindung des „hierarchisch-männlichen Realitätsprinzips“ ist Kassandras utopisches Vermächtnis […]
(Harenbergs Lexikon der Weltliteratur, Dortmund 1989, Band 3, Seite 1585)

Fühlt die Schriftstellerin Christa Wolf sich der Seherin Kassandra ähnlich, auf die niemand hört? Versucht Christa Wolf wie Kassandra vor einem Krieg zu warnen? Der Roman „Kassandra“ entstand in der ersten Hälfte der Achtzigerjahre, aber die Mahnung, keinen Krieg mit Lügen und Phantomen zu begründen, wirkt nach dem zweiten Krieg der USA gegen den Irak besonders aktuell.

Der Innere Monolog Kassandras reißt den Leser mit, und das intellektuelle Niveau fordert zur Auseinandersetzung mit den angesprochenen Themen heraus. Die artifizielle und häufig gegen herkömmliche Grammatikregeln verstoßende Sprache ist gewöhnungsbedürftig, aber der altertümlich anmutende Rhythmus verleiht ihr einen unverkennbaren Klang.

In „Voraussetzungen einer Erzählung: Kassandra“ schilderte Christa Wolf, wie sie während einer Griechenlandreise auf die Idee kam, einen Roman über Kassandra zu schreiben.

 

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Inhaltsangabe und Rezension: © Dieter Wunderlich 2007
Textauszüge: © Suhrkamp Verlag

Der Trojanische Krieg
Homer: Ilias

Christa Wolf (Kurzbiografie)
Christa Wolf: Der geteilte Himmel
Christa Wolf: Blickwechsel
Christa Wolf: Nachdenken über Christa T.
Christa Wolf: Medea. Stimmen
Christa Wolf: Stadt der Engel oder The Overcoat of Dr. Freud

Adolf Muschg - Von einem, der auszog, leben zu lernen
Adolf Muschg beschäftigt sich mit den drei Reisen, die Johann Wolfgang von Goethe in die Schweiz unternahm, aber es geht ihm nicht um faktenreiche Reiseberichte, sondern er verknüpft damit erbauliche Betrachtungen über Goethes Versuche, Klarheit über sich selbst zu gewinnen und "leben zu lernen".
Von einem, der auszog, leben zu lernen

Adolf Muschg

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