Jan Costin Wagner : Das Schweigen

Das Schweigen

Jan Costin Wagner

Das Schweigen

Das Schweigen Originalausgabe: Eichborn Verlag, Frankfurt/M 2007 ISBN: 978-3-8218-0757-7, 284 Seiten, 19.95 € (D) Taschenbuch: Wilhelm Goldmann Verlag, München 2009 ISBN: 978-3-442-45917-9, 284 Seiten, 7.95 € (D)
Buchbesprechung

Inhaltsangabe

1974 wurde bei Turku ein 13-jähriges Mädchen vergewaltigt und ermordet. Das Verbrechen blieb unaufgeklärt. An derselben Stelle findet man 2007 das Fahrrad, die Sporttasche und Blutspuren der vermissten 14 Jahre alten Sinikka Vehkasalo. Antsi Ketola, der pensionierte Dezernatsleiter der Mordkommission in Turku, zeigt sich überzeugt davon, dass der Täter von damals noch einmal zugeschlagen hat und hilft Kommissar Kimmo Joentaa bei den Ermittlungen ...
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Kritik

"Das Schweigen" ist weniger ein Thriller als ein Roman über Schuld und Sühne, Verlust, Tod und Trauer, denn Jan Costin Wagner konzentriert sich darauf, Charaktere und psychische Vorgänge darzustellen.
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Im Januar 2007 wird Antsi Ketola, der Dezernatsleiter der Mordkommission in Turku, in den Ruhestand verabschiedet. Ein Modell, das man 1974 vom Tatort eines Verbrechens angefertigt hatte, nimmt er mit nach Hause. Damals war die 13-jährige Pia Lehtinen einem Sexualmord zum Opfer gefallen. Der oder die Täter hatten sie in einem Feld in Naantali westlich von Turku, in Sichtweite ihres Elternhauses, vergewaltigt und ermordet. Die Polizei barg zwar die Leiche des Mädchens aus einem See, konnte den Mordfall aber nicht aufklären. Am Tatort, wo man Pias Fahrrad gefunden hatte, mahnt seither ein Kreuz.

Am 8. Juni 2007 fahren Ketolas Nachfolger Paavo Sundström und sein Mitarbeiter Kimmo Joentaa zu Ruth und Kelevi Vehkasalo in Halinen nordöstlich von Turku. Deren 14-jährige Tochter Sinikka ist verschwunden. Das Fahrrad und die Sporttasche des Mädchens wurden in unmittelbarer Nähe des Kreuzes in Naantali gefunden. Auf die Nachrichten, die Ruth Vehkasalo ihrer Tochter auf die Mailbox spricht, reagiert diese nicht. (Erst später stellt sich heraus, dass das Handy im Kinderzimmer liegt.) Blutspuren lassen vermuten, dass Sinikka Opfer eines Verbrechens geworden ist.

Davon erfährt der 54 Jahre alte Immobilienmakler Timo Korvensuo, der ein paar Tage mit seiner zwölf Jahre jüngeren Ehefrau Marjatta, der 13-jährigen Tochter Laura und dem achtjährigen Sohn Aku in seinem Ferienhaus verbringt, aus dem Fernsehen.

Es verstärkt seine Schuldgefühle, und er kann sich der Erinnerungen nicht erwehren: Im Sommer 1974, damals studierte er Mathematik in Turku, saß er bei dem Hausmeister Olavi Pärssinen in der Wohnung. Sie schauten sich zusammen kinderpornografische Filme an. Dann schlug Pärssinen vor, loszufahren und „diesen Scheiß jetzt durchzuziehen“. Der pädophile Hausmeister saß am Steuer.

Pärssinen hatte gesagt: Wir fahren jetzt los, und er hatte darauf nichts erwidert. Pärssinen hatte die Filmrolle in die Hülle gelegt, die Hülle in das Regal gestellt und war aufgestanden und hatte noch einmal gesagt: Wir fahren jetzt los.
Er glaubte, sich zu erinnern, dass er kurz, er wusste nicht, wie lange, aber es konnten ja nur Sekunden gewesen sein, sitzen geblieben war. […]
Pärssinen war abgebogen und hatte ihm einen Klaps auf die Schulter gegeben und ihm signalisiert, in eine bestimmte Richtung zu schauen, durch das Fenster auf der Fahrerseite.
Er hatte gesehen, was Pärssinen ihm zeigen wollte, und Pärssinen hatte die Geschwindigkeit gedrosselt und gestöhnt. Vor sich hingesummt oder gestöhnt, er wusste es nicht genau, hatte es schon damals nicht gewusst, auf jeden Fall hatte Pärssinen die Geschwindigkeit gedrosselt, hatte abwechselnd nach vorne und in den Rückspiegel geschaut, hatte schließlich den Wagen gestoppt, die Hand an die Tür gelegt und gesagt: „Bereit?!“
[…]
Und dann war Pärssinen aus dem Wagen gestiegen, und er hatte ihn laufen sehen, ruhig und zielstrebig, und genau da hatte er begriffen, dass es zu Ende war, dass es vollkommen zu Ende war und dass es begann, und Pärssinen hatte das Mädchen vom Fahrrad gestoßen, es in das Feld gezerrt, und er hatte die beiden nicht mehr gesehen, nur noch das Fahrrad, das auf dem Weg gelegen hatte, der Lenker in einer falschen, in einer schiefen Position.
Er war aus dem Wagen gestiegen und musste zwanzig, dreißig Meter zu dem Fahrradweg, zu dem auf dem Weg liegenden Fahrrad gelaufen sein, obwohl er sich an die Sekunden, in denen er diese Meter zurückgelegt hatte, nicht erinnern konnte.
Als Erstes hob er das Fahrrad auf.
Rückte den Lenker zurecht.
Dann ging er einige Schritte in das Feld und betrachtete Pärssinen, der auf dem Mädchen lag. […]

Korvensuo beobachtete, wie Pärsinnen das Mädchen vergewaltigte und anschließend erwürgte. Dann forderte der Mörder seinen Begleiter auf, ihm dabei zu helfen, die Tote in den Kofferraum zu hieven, aber Korvensuo schaute bloß tatenlos zu, auch als Pärsinnen die Leiche in einen See warf. Zu Hause packte er zusammen, was er mitnehmen wollte, steckte den Rest in Müllsäcke, brachte diese zur Tonne und beauftragte telefonisch ein Umzugunternehmen, die Möbel abzuholen und wegzuwerfen. Noch am selben Tag ging Korvensuo zum Bus und fuhr nach Helsinki. Sein Studium brach er ab. Von Pärssinen wollte er nichts mehr wissen. Den Namen des Opfers, Pia Lehtinen, erfuhr er erst aus den Medien.

Am 9. Juni nimmt Kimmo Joentaa seinen früheren Vorgesetzten Antsi Ketola mit zu den Korvensuos. Eigentlich sollte Ketola während der erneuten Befragung im Auto warten, aber Joentaa nimmt ihn dann doch mit ins Haus. Dort merkt er, wie Ketola schwitzt. Offenbar fühlt er sich angesichts der verzweifelten Eltern unwohl; der Fall scheint ihm nahezugehen. Joentaa kann sich auch gut vorstellen, was die Eltern durchmachen, denn er selbst ist noch nicht über den Tod seiner Ehefrau Sanna hinweggekommen. Sie starb vor zwei Jahren, nachdem sie gerade als Architektin zu arbeiten angefangen hatte, an Krebs. Immer wieder nimmt Joentaa sich vor, seine Schwiegereltern Merja und Jussi Sihvonen zu besuchen, aber er bringt es nicht fertig, denn ohnehin erinnert ihn alles an Sanna und den Verlust.

Ketola erklärt Joentaa, er sei überzeugt, dass der Täter von damals nach 33 Jahren noch einmal zugeschlagen habe. Joentaa hält es für wahrscheinlicher, dass Sinikka das Opfer eines Nachahmungstäters geworden ist, aber als er das sagt, wird Ketola beinahe wütend. Er habe damals versagt, meint der pensionierte Kommissar, das dürfe sich nicht wiederholen.

Timo Korvensuo erzählt seiner Frau und seinem Mitarbeiter, er wolle sich mit einem potenziellen Kunden in Turku treffen. Am 10. Juni fährt er los. Aber es geht nicht um Geschäfte, sondern er sucht Pärssinen auf, der gerade Rasen mäht. Korvensuo verdächtigt ihn, Sinikka vergewaltigt und ermordet zu haben, so wie damals Pia Lehtinen und möglicherweise auch noch einige andere Mädchen. Aber Pärssinen sagt, er habe mit dem neuen Fall nichts zu tun.

Am selben Abend sitzen Antsi Ketola und Pias Mutter Elina Lehtinen in der beliebten Fernsehshow des Moderators Kai-Petteri Hämäläinen und lassen sich über den Fall der vermissten Sinikka Vehkasalo und die Parallelen zu dem Sexualmord vor 33 Jahren befragen. Paavo Sundström gerät außer sich, als er die Sendung sieht, aber Kimmo Joentaa meint, Antsi Ketola sei überzeugt, dass es sich um denselben Täter handele und wolle diesen mit dem Auftritt aus der Reserve locken.

Die Polizei stößt am 11. Juni auf einen weiteren Fall, bei dem Zeugen ebenfalls ein rotes Auto etwa zur Tatzeit in der Nähe des Tatorts gesehen haben wollen: Am 23. Mai 1983 verschwand die 16-jährige Marika Paloniemi. Bis heute gibt es keine Spur von ihr.

Daraufhin befragen die Mitarbeiter der Mordkommission Männer aus Turku und Umgebung, die 1974, 1983 und zur Zeit einen rotes Auto besaßen bzw. besitzen. Tuomas Heinonen stößt bei der Aktion am 12. Juni in einem Vorort von Turku auf Olavi Pärssinen. Er gibt ohne weiteres zu, dass er 1972 einen roten Kleinwagen kaufte und bis Mitte der Achtzigerjahre fuhr. Inzwischen besitzt er einen roten Golf. Heinonen fällt nichts Verdächtiges auf. Als er fort ist, denkt Pärssinen, der Kontakt werde ebenso folgenlos bleiben wie der Besuch eines Polizisten wenige Wochen nach dem Mord vor 33 Jahren. Auch damals ging es um ein rotes Auto, das durch die Zeugenaussage eines Jungen in Verbindung mit dem Verbrechen gebracht worden war.

Korvensuo fährt nach Naantali und findet auf Anhieb den inzwischen mit einem Holzkreuz markierten Ort, an dem er zusah, wie Pärsinnen das Mädchen vergewaltigte und erwürgte. Dann geht er zu dem Haus, in dem Elina Lehtinen wohnt. Durchs Fenster sieht sie ihn kommen. Ihr war schon sein silberfarbener Sportwagen aufgefallen, als er neben dem Kreuz gehalten hatte. Korvensuo erkundigt sich, ob das Nachbarhaus zu kaufen sei und behauptet, sich beruflich verändern und mit seiner Familie in die Gegend ziehen zu wollen. Er gibt Elina seine Geschäftskarte, erzählt von seinen beiden Kindern und fragt dann die Gastgeberin, die ihn auf eine Tasse Tee hereingebeten hat, ob sie auch Kinder habe.

Als er weg ist, ruft Elina sofort Antsi Ketola an. „Er“ sei dagewesen, sagt sie. Schon als er neben dem Kreuz gehalten habe, sei ihr klar gewesen, dass es sich um den Verbrecher handelte. Wie erhofft, wurde er durch die aktuellen Ereignisse aufgeschreckt und kehrte an den Tatort zurück. Ketola holt sich die Geschäftskarte. Die angegebene Rufnummer ist allerdings vorübergehend nicht erreichbar.

Nachdem Ketola seinen früheren Mitarbeiter Kimmo Joentaa davon überzeugt hat, dass es sich bei dem Mann wahrscheinlich um den Mörder handelt, fahren sie zusammen nach Helsinki. Marjatta Korvensuo öffnet ihnen die Türe. Ihr Mann habe geschäftlich in Turku zu tun, sagt sie. In welchem Hotel er wohnt, weiß sie nicht, aber er rief sie von dort an, und die Nummer ist im Telefon gespeichert. Die Polizisten notieren sie. Ihr Mann habe in Turku studiert, antwortet Marjatta auf entsprechende Fragen, und sei 1974 nach dem Abbruch des Studiums nach Helsinki gezogen, wo sie ihn 1982 kennengelernt habe. Unter dem Vorwand, die Toilette aufsuchen zu wollen, verlässt Ketola das Wohnzimmer. Aber statt ins Gäste-WC geht er ins Arbeitszimmer des Hausherrn und fährt den PC hoch. Auf der Festplatte sind Unmengen kinderpornografischen Materials gespeichert.

Ein Anruf der notierten Telefonnummer ergibt, dass Korvensuo an diesem Morgen im Hotel in Turku auscheckte.


Wenn Sie noch nicht erfahren möchten, wie es weitergeht,
überspringen Sie bitte vorerst den Rest der Inhaltsangabe.


Ungefähr zur gleichen Zeit beobachtet ein junges Paar, das an einem See ein Picknick macht, am gegenüberliegenden Ufer einen Mann, der aus einem silberfarbenen Sportwagen steigt, wild herumrennt und laut schreit. Dann setzt er sich wieder hinters Steuer, gibt Gas und katapultiert sich mit dem Auto über den Steg in den See, eben jenen, in dem Pärsinnen damals Pias Leiche versenkte.

Timo Korvensuo kann nur noch tot geborgen werden.

Polizeichef Nurmela geht davon aus, dass damit der 33 Jahre alte Mordfall geklärt und auch der Täter im Fall der vermissten Sinikka Vehkasalo gefunden ist. Offenbar hat er sich selbst gerichtet. Aber die weiteren Ermittlungen ergeben, dass Korvensuo nichts mit Sinikkas Verschwinden zu tun haben kann, denn zu diesem Zeitpunkt hielt er sich noch in Helsinki auf. Das bestätigen sowohl seine Witwe als auch sein Mitarbeiter.

Um 3 Uhr nachts kommt Kimmo Joentaa zu Antsi Ketola. Der pensionierte Kommissar sitzt auf der Terrasse seines Hauses und wundert sich augenscheinlich nicht über den nächtlichen Besuch.

Joentaa stieß in den Protokollen der Zeugenbefragungen auf eine Aussage, derzufolge Sinikka einige Monate vor ihrem Verschwinden bei einer Geburtstagsparty in Ketolas Nachbarhaus war. Nun fragt er seinen früheren Chef, ob das Mädchen bei ihm gewesen sei. Ketola bestätigt es. Er saß damals auch auf der Terrasse. Als es zu regnen anfing, zogen sich die Partygäste aus dem Garten ins Haus zurück, alle bis auf Sinikka. Die 14-Jährige sprang über den Zaun und sprach Ketola an, von dem sie bereits wusste, dass er Kriminalkommissar war. Das hatte sie von ihrer Geburtstag feiernden Freundin erfahren. Schließlich erzählte Ketola ihr von dem 33 Jahre alten Fall, bei dem er versagt hatte. Sinikka wusste, wo das Kreuz stand; auf dem Weg zum Volleyballspielen kam sie dort regelmäßig vorbei. Sie meinte, Ketola müsse den Mörder noch finden. Um diesen aus der Reserve zu locken, wollte sie ein Verbrechen am selben Tatort vortäuschen und sich für eine Weile verstecken. Ihre Eltern, auf die sie nicht gut zu sprechen war, sollten sich ruhig um sie sorgen. Allerdings meinte sie, mit dem Vorhaben bis zu den Sommerferien warten zu müssen, um ihre Versetzung nicht zu gefährden. Ketola erwartete nicht, dass Sinikka ihren Plan verwirklichen würde, aber als sie es dann doch tat, spielte er mit und hoffte, den Fall Pia Lehtinen endlich aufklären zu können.

Wo Sinikka sich aufhält, weiß er auch nicht.

In derselben Nacht, es ist die auf den 13. Juni, steht Ruth Vehkasalo auf, weil sie nicht schlafen kann und geht in die Küche. Durchs Fenster sieht sie ein Mädchen, das wie ihre vermutlich ermordete Tochter aussieht. Sie öffnet die Türe und kann es kaum glauben, dass Sinikka vor ihr steht.

Noch am selben Tag führt Sinnika die Polizei zu dem Baumhaus im Wald, in dem sie die letzten Tage verbrachte. Sie hatte es schon vor längerer Zeit zufällig entdeckt und nicht nur Vorräte, sondern auch ein Radio hingeschafft. Am 8. Juni legte sie ihr Fahrrad und ihre Sporttasche neben das Kreuz in Naantali. Dann schnitt sie sich in die Hand und ließ Blut auf den Boden tropfen.

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Jan Costin Wagner beginnt „Das Schweigen“ mit einem Prolog, in dem die Vergewaltigung und Ermordung eines Mädchens geschildert wird. Wir kennen die Täter also von Anfang an. Aber „Das Schweigen“ ist weniger ein Thriller als ein Roman über Schuld und Sühne, Verlust, Tod und Trauer, denn Jan Costin Wagner kommt es nicht so sehr auf die Aufklärung an, sondern er konzentriert sich darauf, Charaktere und psychische Vorgänge darzustellen. Dementsprechend versucht er auch nicht, mit den Versatzstücken eines Kriminalromans Effekte zu erzielen.

Der Plot von „Das Schweigen“ ist ausgefallen. Mehr lässt sich an dieser Stelle allerdings nicht darüber sagen, ohne die Auflösung zu verraten.

Jan Costin Wagner erzählt die beklemmende Geschichte abwechselnd aus der Perspektive der Ermittler und eines der beiden Täter. Dabei beschränkt er sich inhaltlich und stilistisch auf ein Minimum und schreibt in einfachen, nüchternen Sätzen.

Hier wird nichts erklärt und auch nur das Notwendige erzählt. So schlackenlos, reduziert und in seiner Effektarmut zuletzt effektvoll geht Wagner in seinem jüngsten Roman zu Werke, dass man glaubt, es gebe für den hier verhandelten Fall keine bessere Sprachform als diese. (Christoph Hartmann, Süddeutsche Zeitung, 13. Juli 2007).

Unter dem Titel „Das letzte Schweigen“ hat Baran bo Odar den Roman „Das Schweigen“ von Jan Costin Wagner verfilmt.

Jan Costin Wagner wurde am 13. Oktober 1972 in Langen südlich von Frankfurt/M geboren. Er studierte Germanistik und Geschichte an der Johann Wolfgang Goethe-Universität und schrieb seine Magisterarbeit über Adalbert Stifter. Seit 1993 lebt er mit seiner finnischen Ehefrau Niina und der Tochter Venla abwechselnd in Hessen und in Finnland.

Außer den Kriminalromanen „Nachtfahrt“ (2002), „Schattentag“ (2005) schrieb Jan Costin Wagner bisher vier Romane mit dem Protagonisten Kimmo Joentaa: „Eismond“ (2003), „Das Schweigen“ (2007), Im Winter der Löwen (2009) und „Das Licht in einem dunklen Haus“ (2011).

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Inhaltsangabe und Rezension: © Dieter Wunderlich 2012
Textauszüge: © Eichborn Verlag

Baran bo Odar: Das letzte Schweigen

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Lauren Groff - Licht und Zorn
Lauren Groff hat den grandiosen Roman "Licht und Zorn" in zwei Teile gegliedert. In "Licht" erzählt sie aus Lottos Sicht, in "Zorn" aus Mathildes Perspektive, und im zweiten Teil ergänzt sie nicht nur die Geschichte, sondern zieht mit unerwarteten Wendungen den Boden darunter weg.
Licht und Zorn

Lauren Groff

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