Fanny Hensel


Moses Mendelssohn kam 1742 im Alter von vierzehn Jahren von Dessau nach Berlin. Acht Jahre später engagierte ihn der Seidenfabrikant Isaak Bernhard als Hauslehrer, aber dabei blieb es nicht: Als ein Buchhalter krank wurde, begann Moses Mendelssohn auch im Geschäft mitzuarbeiten und beteiligte sich nach Isaak Bernhards Tod an dem Unternehmen. 1762 heiratete er die vierundzwanzigjährige Kaufmannstochter Fromet Gugenheim.

Seinen Freund Gotthold Ephraim Lessing regte Moses Mendelssohn zu dem Theaterstück »Nathan der Weise« an, einem Plädoyer für religiöse Toleranz, in dem es heißt, Christen und Juden sollten sich zuerst einmal als Menschen achten. Mendelssohn setzte sich dafür ein, die gesellschaftliche Abgrenzung von Juden und Christen zu überwinden. Zu diesem Zweck öffnete er sein Haus für zahlreiche Begegnungen von Intellektuellen beider Religionen.

Vier ihrer zehn Kinder starben früh. Von den anderen sechs sorgte besonders die älteste Tochter Brendel (Dorothea Veit-Schlegel, 1764 – 1831) durch ihren skandalösen Eigensinn für großes Aufsehen. Angepasst und traditionsbewusst verhielt sich dagegen Abraham Mendelssohn, das am 10. Dezember 1776 geborene zweitjüngste Kind: Er wurde Bankier. Während seiner Ausbildung im Bankhaus Fould & Co in Paris lernt er 1803 Lea Salomon kennen, eine hochgebildete Frau, ein Jahr jünger als er. Sie heiraten.

Am 14. November 1805 bringt Lea Mendelssohn in Hamburg ihr erstes Kind zur Welt: Fanny. Zur Berühmtheit bringt es von ihren vier Kindern vor allem der 1809 geborene Sohn Felix.

Abraham Mendelssohn zieht 1812 mit seiner Familie nach Berlin, lässt seine Kinder christlich erziehen und am 21. März 1816 protestantisch taufen. Sechs Jahre später konvertieren auch er und Lea, wobei sie den christlichen Namen Bartholdy annahmen.

Abraham Mendelssohn, den das Schicksal dazu bestimmt hatte, der Sohn des berühmten Philosophen Moses Mendelssohn und der Vater des großen Komponisten Felix Mendelssohn Bartholdy zu sein. (»Erst war ich der Sohn meines Vaters und später der Vater meines Sohnes«, hatte dieser Abraham Mendelssohn einmal über sich selbst gespottet.) – Amos Oz: Eine Geschichte von Liebe und Finsternis, Seite 721

Die Eltern unterrichten ihre Kinder zunächst selbst; der Vater lehrt sie Mathematik und Französisch, die Mutter gibt Stunden in Deutsch und Literatur, Kunst und Musik. Dann stellen sie Hauslehrer ein, und ab 1816 bzw. 1819 vertiefen die Komponisten Ludwig Berger und Carl Friedrich Zelter die musikalische Ausbildung. Zum sechsunddreißigsten Geburtstag ihres Vaters am 10. Dezember 1818 trägt die dreizehnjährige Fanny die vierundzwanzig Präludien des »Wohltemperierten Klaviers« von Johann Sebastian Bach auswendig vor. Mit sechzehn schreibt sie ihren ersten Sonatensatz und das Klavierquartett in As-Dur.

Obwohl Abraham Mendelssohn Bartholdy sich weltoffen wie sein Vater Moses gibt, bleibt auch er in seiner Haltung gegenüber der Frau konservativen Vorurteilen verhaftet. So schreibt er seiner fünfzehnjährigen Tochter Fanny: »Was du mir über dein musikalisches Treiben im Verhältnis zu Felix in einem deiner früheren Briefe geschrieben, war ebenso wohl gedacht als ausgedrückt. Die Musik wird für ihn vielleicht Beruf, während sie für dich stets nur Zierde, niemals Grundbass deines Seins und Tuns werden kann und soll; ihm ist daher Ehrgeiz, Begierde, sich geltend zu machen in einer Angelegenheit, die ihm sehr wichtig vorkommt, weil er sich dazu berufen fühlt, eher nachzusehen, während es dich nicht weniger ehrt, dass du von jeder dich in diesen Fällen gutmütig und vernünftig bezeugt und durch deine Freude an dem Beifall, den er sich erworben, bewiesen hast, dass du ihn dir an seiner Stelle auch würdest verdienen können. Beharre in dieser Gesinnung und diesem Betragen, sie sind weiblich, und nur das Weibliche ziert die Frauen.« Anlässlich ihres dreiundzwanzigsten Geburtstags wird Fanny von ihrem Vater ermahnt: »Du bist gut in Sinn und Gemüt. […] Aber du kannst noch besser werden! Du musst dich mehr zusammennehmen, mehr sammeln, du musst dich ernster und emsiger zu deinem eigentlichen Beruf, zum einzigen Beruf eines Mädchens, zur Hausfrau bilden.« Im Jahr darauf beklagt Fanny sich bei einem Familienfreund: »Daß man übrigens seine elende Weibsnatur jeden Tag, auf jedem Schritt seines Lebens von den Herren der Schöpfung vorgerückt bekömmt, ist ein Punkt, der einen in Wuth, und somit um die Weiblichkeit bringen könnte, wenn nicht dadurch Übel ärger würde.«

Felix zeichnet sich durch kompositorische Fähigkeiten aus, Fanny steht ihm darin nicht nach und spielt hervorragend Klavier, ihre Schwester Rebecka entwickelt sich zu einer kunstvollen Sängerin; nur für Paul, den Jüngsten, ist die Musik weniger wichtig als der Beruf des Bankiers.

Abraham Mendelssohn Bartholdy fängt an, regelmäßig Freunde und Bekannte am Sonntagabend in sein Haus einzuladen. Zu den Mitwirkenden zählen Mitglieder der Hofkapelle und natürlich die eigenen Kinder, wobei Felix häufig als Pianist oder Dirigent eigener Kompositionen im Mittelpunkt steht. Diese Veranstaltungen – die ab 1825 im Gartenhaus des von Abraham Mendelssohn Bartholdy erworbenen Palais in der Leipziger Straße stattfinden – sind auf dem Gebiet des Musiklebens in Berlin in etwa ein Pendent zu Rahel Varnhagens Salon. Selbst Niccolò Paganini ist 1829 während eines Berlin-Aufenthalts dreimal bei Abraham Mendelssohn Bartholdy zu Gast.

1822 besuchen Lea und Abraham Mendelssohn Bartholdy mit ihrer älteren Tochter eine Ausstellung des Kunstmalers Wilhelm Hensel. Der sechsundzwanzigjährige Sohn eines Landgeistlichen aus Fehrbellin und das elfeinhalb Jahre jüngere Mädchen verlieben sich so, dass Hensel die beabsichtigte Konvertierung zum katholischen Glauben unterlässt, um sich die Möglichkeit einer Heirat mit der Protestantin nicht zu verbauen. Zum siebzehnten Geburtstag schenkt er ihr einen Gedichtband seines Freundes Wilhelm Müller mit einem handgeschriebenen eigenen Gedicht, einem Porträt Müllers und einem Selbstporträt. Lea Mendelssohn Bartholdy schickt ihm das Geschenk am nächsten Tag zurück: »Ich wollte die Freude des gestrigen Abends nicht durch die Bemerkung stören, dass ich es nicht passend fände, wenn ein junger Mann einem jungen Mädchen sein Bildnis schenkt.«

Von Juli 1823 bis Oktober 1828 hält Wilhelm Hensel sich mit finanzieller Unterstützung des preußischen Staates zu Studienzwecken in Rom auf. Lea Mendelssohn Bartholdy hat ihm verboten, mit Fanny zu korrespondieren: »Fanny ist sehr jung und ohne Leidenschaft«, schreibt sie, »Sie sollen sie durchaus nicht in jene verzehrende Empfindung reißen wollen und sie durch verliebte Briefe in eine Stimmung schrauben, die ihr ganz fremd ist.« Lea nimmt aber Briefe von Wilhelm Hensel an und beantwortet sie auch.

Nach Hensels Rückkehr willigen Fannys Eltern in eine Verlobung ein. Während der mehr als fünf Jahre dauernden Trennung wurde aus der jugendlichen Fanny Mendelssohn Bartholdy eine knapp dreiundzwanzigjährige Dame. Mehr als einmal bezweifelt Wilhelm Hensel, ob sie ihn noch immer liebt. Um ihn der Ernsthaftigkeit ihrer Gefühle zu versichern, erklärt sich sich sogar bereit, auf das Komponieren zu verzichten: »Die Kunst ist nicht für Frauen, nur für Mädchen, an der Schwelle eines neuen Lebens nehme ich Abschied von dieser Kindergespielin.« Am 22. Januar 1829 verloben sich Wilhelm Hensel und Fanny Mendelssohn Bartholdy, und am 3. Oktober 1829 heiraten sie und ziehen in den Gartentrakt von Fannys Elternhaus in der Leipziger Straße.

Am 16. Juni 1830 wird Fanny Hensel von ihrem einzigen lebenden Kind entbunden. (Weitere Schwangerschaften enden mit Fehl- und Totgeburten.) Die drei Vornamen Sebastian Ludwig Felix erhält der Sohn zu Ehren von Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven und Felix Mendelssohn Bartholdy.

Um Felix in seiner Entwicklung weiter zu fördern, schickt er ihn 1821 nach Weimar, wo Carl Friedrich Zelter ihn Johann Wolfgang von Goethe in Weimar vorstellt, lässt ihn 1825 nach Paris reisen, zwei Jahre später durch Thüringen und Süddeutschland, 1829 nach England, 1830 über München und Wien nach Venedig, Florenz und Rom, im Jahr darauf nach Mailand und Neapel. Von solchen Bildungsreisen kann Fanny nur träumen: Sie bleiben den Söhnen wohlhabender Familien vorbehalten.

Immerhin übernimmt Fanny 1831 die Ausrichtung der Sonntagskonzerte im Elternhaus, die weiterhin einen Mittelpunkt des Musiklebens in Berlin bilden und zum Beispiel von Carl Maria von Weber, dem Ehepaar Schumann, Franz Liszt und Charles Gounod, den Gebrüdern Humboldt [Wilhelm von Humboldt, Alexander von Humboldt] und Grimm, Clemens Brentano und Moritz von Schwind besucht werden.

Auch nach der Heirat seiner älteren Schwester übt Felix Mendelssohn Bartholdy offenbar großen Einfluss auf sie aus. Das geht aus verschiedenen Äußerungen in Fannys Briefen hervor. So schreibt sie beispielsweise: »Wenn ich dein Urteil über etwas kenne, bin ich immer ungewiss, ob ich nur nachfinde oder wirklich auch finde.« In einem anderen Brief heißt es: »Ich glaube, wenn du mir im Ernst vorschlügst, ein guter Mathematiker zu werden, so würde ich keine besondere Schwierigkeit dabei finden, ebenso wie ich morgen keine Musik mehr machen könnte, wenn du meintest, ich könne keine machen. Nimm dich daher mit mir in Acht.« Noch deutlicher ist folgende Passage aus einem ihrer Briefe an Felix: »[…] lache mich aus oder nicht, ich habe mit 40 Jahren eine Furcht vor meinen Brüdern, wie ich sie mit 14 vor meinem Vater gehabt habe«, auch wenn sie das gleich darauf abschwächt: »oder vielmehr Furcht ist nicht das rechte Wort, sondern der Wunsch, euch allen die ich liebe, es in meinem ganzen Leben recht zu machen.«

Felix Mendelssohn lobt zwar immer wieder die Kompositionen und das Klavierspiel seiner Schwester, aber eine Veröffentlichung ihrer Werke lehnt er strikt ab. Stattdessen lässt er einige ihrer Lieder im Rahmen eigener Liedersammlungen drucken, ohne darauf hinzuweisen, dass sie nicht von ihm, sondern von Fanny komponiert wurden. Sogar als die Mutter ihn darum bittet, Fanny zur Herausgabe von Liedern zu ermutigen, verspricht er zwar halbherzig, ihr gegebenenfalls dabei zu helfen, fügt aber klar und deutlich hinzu: »Aber ihr zureden, etwas zu publizieren, kann ich nicht, weil es gegen meine Ansicht und Überzeugung ist.«

Angeblich möchte er ihr damit den Ärger über ablehnende Kritiken ersparen, in Wirklichkeit ist seine Einstellung wohl durch sein Frauenbild geprägt, denn er fügt hinzu: »Und zu einer Autorschaft hat Fanny, wie ich sie kenne, weder Lust noch Beruf – dazu ist sie zu sehr eine Frau, wie es recht ist, sorgt für ihr Haus und denkt weder ans Publikum noch an die musikalische Welt, noch sogar an die Musik, außer, wenn jener erste Beruf erfüllt ist.« Felix glaubt seine Schwester zu kennen, doch ihm entgeht, dass sie sich Öffentlichkeit wünscht. In einem Schreiben vom 24. November 1843 an den Musikverleger Franz Hauser tarnt sie ihre Frustration mit einer selbstironischen Formulierung: »Ein Dilettant ist schon ein schreckliches Geschöpf, ein weiblicher Autor ein noch schrecklicheres, wenn aber beides sich in einer Person vereinigt, wird natürlich das allerschrecklichste Wesen daraus.« Ungeachtet der ablehnenden Haltung ihres Bruders lässt Fanny sich überreden, einige ihrer Kompositionen zu veröffentlichen: 1846 erscheinen im Verlag Bote und Bock »Sechs Lieder für eine Singstimme mit Begleitung des Pianoforte« (op. 1) und »Vier Lieder für Pianoforte« (op. 2).

Abraham Mendelssohn Bartholdy stirbt am 26. November 1834, zwölf Tage nach Fannys neunundzwanzigstem Geburtstag. Sie beschreibt es in ihrem Tagebuch: »So sanft, so schön war das Ende, dass wir den genauen Augenblick nicht wussten, wir hatten noch einen Schimmer von Hoffnung, als er wahrscheinlich schon ausgeatmet hatte. So schön, so unverändert ruhig war sein Gesicht, dass wir nicht ohne Scheu, sondern mit einem wahren Gefühl der Erhebung bei der geliebten Leiche verweilen konnten.«

Am 27. Februar 1838 tritt Fanny Hensel ein einziges Mal außerhalb der Sonntagskonzerte im Elternhaus als Pianistin vor einem größeren Publikum auf und spielt im Rahmen einer Wohltätigkeitsveranstaltung das Klavierkonzert Nr. 1 in g-moll, op. 25, ihres Bruders Felix.

Im Herbst 1839 reist Wilhelm Hensel mit Frau und Kind nach Italien. Begeistert schwärmt Fanny in Briefen an ihre Mutter und ihre Geschwister von den Sehenswürdigkeiten. Glücklich ist vor allem, weil sie in Rom zwar als Ehefrau des Malers begrüßt, aber bald schon als Pianistin und Komponistin gefeiert wird. »Ich schreibe auch jetzt viel; nichts spornt mich so an als Anerkennung […] Ich will mir gar nicht verhehlen, dass die Atmosphäre von Bewunderung und Verehrung, von der ich mich hier umgeben sehe, wohl etwas dazu beitragen mag […]«

Angeregt durch den Maler Horace Vernet, würde Fanny im Frühjahr 1840 am liebsten weiter über Triest in den Orient reisen, aber ihr Mann will davon nichts wissen. »Dass wir Deutsche immer warten!«, klagt sie in ihrem Tagebuch. »Immer den Moment verpassen! Immer zu spät kommen! Dass man doch aus seiner Zeit, seiner Familie, seinem eigenen Selbst so schwer sich erhebt.«

Während Wilhelm Hensel weiter nach Sizilien reist, bleibt Fanny mit Sebastian in Neapel. Im September 1840 kehren sie zusammen nach Berlin zurück.

Felix Mendelssohn Bartholdy wird im Juli 1842 von der britischen Königin Victoria empfangen. Sie trägt aus diesem Anlass das Lied „Italien“ aus seinem Liederalbum vor, singt es »ganz allerliebst rein, streng im Takt und recht nett im Vortrag« (Felix Mendelssohn Bartholdy), aber nachdem sie geendet hat, beichtet ihr der Besucher, es habe sich um eine Komposition seiner Schwester Fanny gehandelt.

Vier Wochen nach Fannys siebenunddreißigstem Geburtstag, am 12. Dezember 1842, stirbt ihre Mutter Lea.

Felix Mendelssohn Bartholdy erleidet am 13. April 1847 in London einen Schwächeanfall.

Einen Monat später, bei einer Chorprobe am 14. Mai 1847 für das kommende Sonntagskonzert im Gartensaal des Elternhauses, muss Fanny die Begleitung am Klavier einem anderen Pianisten überlassen, weil ihre Finger wie taub sind. Von einem Nebenraum hört sie weiter zu, während sie ihre Hände in eine Schüssel mit warmem Essigwasser hält. Als sie das Bewusstsein verliert, ruft man einen Arzt, der einen Gehirnschlag diagnostiziert. Spät am Abend stirbt die Einundvierzigjährige.

Felix Mendelssohn Bartholdy erholt sich nicht mehr überlebt seine geliebte Schwester nur um ein halbes Jahr: Er erliegt am 4. November 1847 in Leipzig einem Schlaganfall.

Da Wilhelm Hensel die Erziehung des Sohnes, den Verkauf der Bilder und die Vermögensverwaltung seiner Frau überließ, um sich ganz der Kunst zu widmen, fühlt er sich nach Fannys Tod überfordert. 1851 verkauft er ihr Elternhaus und erwirbt das Gut Groß-Barthen. Er stirbt am 26. November 1861.

Literatur über Fanny Hensel

  • Thea Derado: Fanny Mendelssohn Hensel (2005)
  • Ute Büchter-Römer: Fanny Mendelssohn-Hensel (2001)
  • Peter Härtling: Liebste Fenchel! Das Leben der Fanny Hensel-Mendelssohn in Etüden und Intermezzi (2011)

© Dieter Wunderlich 2003 / 2011

Ute Büchter-Römer: Fanny Mendelssohn-Hensel

Keigo Higashino - Böse Absichten
"Böse Absichten" ist kein Whodunit-Thriller. Durch ein geschicktes Spiel mit Perspektiven gelingt es Keigo Higashino, die Leser mehrmals mit Wendungen zu überraschen, die alle bis dahin entstandenen Mut­maßun­gen über das Wie und Warum eines Mords umwerfen.
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