Buddenbrooks

Buddenbrooks

Buddenbrooks

Originaltitel: Buddenbrooks – Regie: Heinrich Breloer – Drehbuch: Heinrich Breloer und Horst Königstein, nach dem Roman "Buddenbrooks" von Thomas Mann – Kamera: Gernot Roll – Schnitt: Barbara von Weitershausen – Musik: Hans Peter Ströer – Darsteller: Armin Mueller-Stahl, Iris Berben, Jessica Schwarz, August Diehl, Mark Waschke, Raban Bieling, Léa Bosco, Maja Schöne, Nina Proll, Justus von Dohnanyi, Martin Feifel, Sylvester Groth, Sunnyi Melles u.a. – 2008;Kino: 150 / TV: 180 Minuten

Inhaltsangabe

In der Romanverfilmung "Buddenbrooks" beobachten wir drei Generationen der fiktiven Lübecker Kaufmannsfamilie Buddenbrook. Konsul Jean Buddenbrook führt das angesehene Familienunternehmen auf den Höhepunkt. Aber als er seine Tochter Tony gegen deren Willen mit einem Hamburger Geschäftspartner verheiratet, von dem er nicht ahnt, dass er ohne die Mitgift pleite wäre, setzt der Niedergang ein ...
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Kritik

Auch wenn die Verfilmung wirkt, als würden streberhaft-hektisch Stationen aus dem Roman abgehakt, ist Heinrich Breloers Verfilmung des Romans "Buddenbrooks" wegen der erstklassigen Besetzung und der opulenten Optik sehenswert.
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Lübeck 1845. Die Buddenbrooks sind eine alteingesessene, hoch angesehene Kaufmannsfamilie. Johann („Jean“) Buddenbrook (Armin Mueller-Stahl) zweifelt nicht daran, dass das seit Generationen aufgebaute Handelsunternehmen weiterhin erfolgreich sein wird. Er verkörpert die Kaufmannsideale Fleiß, Ehrlichkeit und Pflichterfüllung, vermeidet jede Verschwendung, ist praktisch veranlagt und denkt ans Nützliche. Das Unternehmen ist ihm wichtiger als persönliches Glück. Statt auf hohe Renditen mit riskanten Transaktionen setzt er lieber auf solide Geschäfte. Parallel zu seiner Geschäftstätigkeit vertritt er die Niederlande in Lübeck als Konsul. Jean Buddenbrook und seine Ehefrau Elisabeth („Bethsy“ – Iris Berben) haben drei Kinder: Thomas (Mark Waschke), Antonie („Tony“ – Jessica Schwarz) und Christian (August Diehl) sind neunzehn, achtzehn bzw. siebzehn Jahre alt.

Während Thomas heimlich eine Liebschaft mit der Blumenverkäuferin Anna (Maja Schöne) pflegt, lässt Tony sich von Hermann Hagenström (Fedja van Huêt) umwerben, dessen Vater Hinrich (Wolfgang Hinze) der gefährlichste Konkurrent der Buddenbrooks ist, obwohl es sich um einen Parvenü handelt.

Tony ist entsetzt, als Bendix Grünlich (Justus von Dohnányi) um sie wirbt, ein Geschäftspartner ihres Vaters aus Hamburg, denn sie kann sein affektiertes Benehmen nicht ausstehen. Sie widersetzt sich einer Verlobung, aber der Konsul, der Grünlich aufgrund seiner Nachforschungen für einen soliden Kaufmann hält, strebt die Verbindung im Interesse des Familienunternehmens an und verlangt von seiner Tochter Gehorsam. Er ist überzeugt, das sei auch für sie das Beste. Und von ihrer Mutter, die von den galanten Umgangsformen des Bewerbers entzückt ist, kann Tony keine Hilfe erwarten.

Damit Tony Zeit hat, zur Besinnung zu kommen, schicken die Eltern sie für einen Ferienaufenthalt zur Familie des Lotsenkommandeurs Diederich Schwarzkopf nach Travemünde. Thomas bringt sie hin. Auch Schwarzkopfs Sohn Morten (Alexander Fehling), der in Göttingen Medizin studiert, ist während der Semesterferien zu Hause. Bei Spaziergängen am Strand erzählt er Tony von seinen liberalen Ansichten und dass er heimlich Mitglied einer Burschenschaft ist. Die beiden verlieben sich. Aber nachdem sie zufällig von dem Lübecker Senator James Möllendorf (Josef Ostendorf) und seiner Frau (Sunnyi Melles) miteinander gesehen wurden, lässt Jean Buddenbrook seine Tochter vorzeitig nach Lübeck zurückholen.

Zuhause blättert Tony in der Familienchronik und stimmt dann schweren Herzens ihrer Verlobung mit Bendix Grünlich zu.

Anfang 1846 findet die Hochzeit statt. Tony zieht zu ihrem Ehemann nach Hamburg.

Um seiner Verantwortung für die Familie gerecht zu werden, trennt Thomas Buddenbrook sich von seiner Geliebten Anna und geht für ein Jahr im Auftrag der Firma nach Amsterdam. Dort wohnt er bei dem verwitweten Kaufmann Arnoldsen (Krijn ter Braak), der jeden Tag mit seiner Tochter Gerda (Léa Bosco) zusammen musiziert. Thomas fühlt sich von der Musik angesprochen, obwohl er nichts davon versteht.

Christian, ein hypochondrischer Taugenichts, wird zur weiteren Ausbildung bei einem Geschäftspartner nach London geschickt.

Während der Revolution im Jahr 1848 kommt es auch in Lübeck zu Unruhen. Jean Buddenbrook stellt sich mutig vor die aufgebrachte Menge und spricht beruhigend auf sie ein. Die Arbeiter respektieren ihn. Eine Hausangestellte der Buddenbrooks dagegen setzt sich auf die Couch und warnt Bethsy: „Warten Sie man bloß, Frau Konsulin, dat duert nu nich mehr lang, denn kommt ’ne annere Ordnung in de Saak!“ Bethsys einundachtzigjährigen Vater stirbt vor Aufregung.

1850 verweigert der Bankier Kesselmayer (Sylvester Groth) Bendix Grünlich weitere Kredite. Der kann nur auf seinen reichen Schwiegervater hoffen. Jean Buddenbrook kommt nach Hamburg. Falls seine Tochter ihren Ehemann inzwischen liebgewonnen hätte, wäre er bereit, Grünlich zu helfen, obwohl dies sein eigenes Unternehmen schwächen würde. Aber Tony lässt keinen Zweifel daran, dass sie Grünlich nach wie vor verabscheut. Buddenbrook gibt zu, dass es damals falsch war, sie zur Hochzeit mit Grünlich zu drängen. Er lehnt es ab, dessen Konkurs zu verhindern. Kesselmayer klärt ihn nun darüber auf, dass Grünlich schon vor vier Jahren zahlungsunfähig war und die Mitgift verpfänden musste. Buddenbrook ließ sich damals von Gläubigern Grünlichs täuschen, die um ihr eingesetztes Kapital bangten und deshalb falsche Auskünfte über ihren Geschäftspartner gaben.

Tony kehrt ins Elternhaus nach Lübeck zurück. Ihre Ehe wird geschieden. Die Mitgift ist verloren.

Nachdem Jean Buddenbrook das Familienunternehmen seinem ältesten Sohn anvertraut hat, stirbt er 1855. Thomas Buddenbrook ist zunächst froh, den langjährigen Prokuristen Friedrich Wilhelm Marcus (Thomas Meinhardt) an seiner Seite zu haben.

Als Christian Buddenbrook, der noch einige Jahre in der chilenischen Hafenstadt Valparaiso lebte, nach Lübeck zurückkommt, überlässt Thomas ihm die englischsprachige Korrespondenz des Familienunternehmens. Statt für die Angestellten im Kontor ein gutes Vorbild zu sein, trinkt Christian am Schreibtisch Alkohol. Er zeigt kein Interesse an Geschäften. Lieber schwadroniert er bei seinen Kumpanen über seine Reisen und Affären.

Thomas Buddenbrook, der seine Liebesbeziehung mit Anna inzwischen fortsetzte, trennt sich endgültig von der Blumenhändlerin und verlobt sich mit Gerda Arnoldsen, der Tochter des reichen Amsterdamer Kaufmanns, bei dem er ein Jahr lang wohnte. Er holt sie nach Lübeck und heiratet sie.

Tony folgt einer Einladung ihrer in München mit einem Brauereidirektor namens Niederpaur verheirateten Freundin Eva (Katharina M. Schubert) und lernt dort den vierzig Jahre alten Hopfenhändler Alois Permaneder (Martin Feifel) kennen.

Der überrascht sie bald darauf in Lübeck mit seinem Besuch. Mit seiner unverwüstlich guten Laune, seinem ungeschliffenen Benehmen und seiner hier kaum verständlichen Mundart verwirrt er Bethsy. Aber sie und Thomas stimmen einer Heirat Tonys mit dem Teilhaber einer gesunden Firma zu. Tony zieht nach München.

Bald nach der Hochzeit stößt Alois Permaneder seinen Unternehmensanteil ab. Von dem Erlös und der Mitgift seiner Frau will er fortan leben. Als Tony ihn dann auch noch mit dem Dienstmädchen Babette (Sarah-Lavina Schmidbauer) in flagranti erwischt, reist sie nach Lübeck zurück und verlangt die Scheidung. Ihre Mutter zischt ihr wütend zu: „Du machst mir keinen Skandal!“ Thomas zeigt mehr Verständnis.

Missbilligend beobachtet er die Eskapaden seines jüngeren Bruders, der mit der Sängerin Aline Puvogel (Nina Proll) liiert ist, die eine Tochter von einem anderen Mann hat und wieder schwanger ist. Christian fühlt sich verantwortlich für das ungeborene Kind und verspricht Aline die Ehe, aber als er sie seiner Mutter vorstellen will, lehnt Bethsy es kategorisch ab, in ihrem Haus eine Sängerin zu empfangen. Zu einem Skandal kommt es, als Christian in Gesellschaft die Meinung äußert, eigentlich handele es sich bei jedem Geschäftsmann um einen Gauner. Ohne Betrug kein Profit! Ausgerechnet der Parvenü Hermann Hagenström widerspricht ihm und erklärt, er halte den Beruf des Kaufmanns in Ehren. Zwischen den Brüdern kommt es daraufhin zu einem heftigen Streit, und sie prügeln sich, bis ihre Mutter einschreitet. Es gilt die Form zu wahren. Bethsy verlangt von Thomas, Christian die Eröffnung einer Agentur für Champagner und Cognac in Hamburg zu finanzieren.

Nach einer schwierigen Schwangerschaft bringt Gerda Buddenbrook einen Sohn zur Welt. Bei der Geburt wäre sie beinahe gestorben. Der Stammhalter erhält die Namen Justus Johann Kaspar, wird jedoch Hanno gerufen.

Nach dem Tod des zuckerkranken und viel zu dicken Lübecker Senators James Möllendorpf setzt Thomas Buddenbrook sich bei der Wahl des Nachfolgers gegen seinen Rivalen Hermann Hagenström durch.

Der Erfolg verleitet ihn zum Bau eines größeren Hauses.

Hanno (Raban Bieling) hat von seiner Mutter die Liebe zur Musik geerbt. Jeden Tag musizieren sie zusammen. Thomas missfällt das, denn die Musik wird Hanno später nicht bei Handelsgeschäften helfen. Gerda widersetzt sich ihrem Mann und spielt nicht nur weiter mit ihrem Sohn, sondern oft auch mit dem jungen Leutnant René Maria von Trotha (Maximilian von Pufendorf). Eifersüchtig horcht Thomas an der Tür, unternimmt jedoch nichts weiter. (Dabei meinte er noch kürzlich, es komme nicht nur darauf an, das Richtige zu erkennen, sondern auch auf die Kraft des Handelns.)

1868 drängt Tony ihren Bruder Thomas, dem Ehemann einer Freundin zu helfen. Ralf von Maiboom, der Gutsherr von Pöppenrade bei Rostock, hat Spielschulden und wird von seinen Gläubigern bedrängt. Um rasch Geld aufzutreiben, bietet er die diesjährige Ernte bereits jetzt („auf dem Halm“) zum Verkauf an. Der Senator will zunächst nichts von dem Vorschlag wissen; dann überlegt er, dass er mit einem erfolgreichen Coup dieser Art einen neuen Aufschwung einleiten könnte. Er weiß, dass sein Vater niemals ein so hohes Risiko eingegangen wäre, aber er lässt sich auf das Geschäft ein.

Während der 100-Jahr-Feier des Unternehmens erfährt er durch eine Depesche, dass die gesamte Ernte in Pöppenrade durch einen Hagelsturm vernichtet wurde. Von diesem Schlag wird sich das Unternehmen kaum noch erholen.

Eines Tages blättert Hanno in der Familienchronik. Auf dem Stammbaum ist er der Letzte der Buddenbrooks. Er taucht den Federhalter in die Tinte und zieht mit dem Lineal einen Doppelstrich schräg über den Stammbaum. Vom Vater zur Rede gestellt, stammelt er: „Ich glaubte … ich glaubte … es käme nichts mehr …“

Bethsy Buddenbrook stirbt an einer Lungenentzündung.

Während ihre Leiche in einem Zimmer der Villa in der Mengstraße aufgebahrt ist, streiten sich nebenan Thomas und Christian im Beisein Tonys. Christian, dessen Hamburger Unternehmen inzwischen verschuldet ist, beabsichtigt, Aline zu heiraten. Der Senator will dagegen verhindern, dass die Kinder einer Sängerin einen Teil des Familienerbes bekommen und den Namen Buddenbrook weiterführen.

1875 sucht Thomas den Zahnarzt Dr. Brecht (Jan Peter Heyne) auf. Der versucht ihm einen Zahn zu ziehen, bricht diesen jedoch ab und muss die vier Wurzeln einzeln herausholen. Alles ohne Betäubung. Auf dem Heimweg stürzt Senator Thomas Buddenbrook in den Straßenkot und stirbt.

Hermann Hagenström erweist dem Toten die letzte Ehre.

In seinem Testament hat Thomas Buddenbrook angeordnet, das Familienunternehmen aufzulösen, denn er hält Hanno nicht für einen geeigneten Nachfolger.

Der Junge fällt kurz darauf ins Wasser, infiziert sich mit Typhus und stirbt.

Seine Mutter kehrt nach Amsterdam zurück.

Der Makler Sigismund Gosch (André M. Hennicke) wird mit dem Verkauf des Patrizierhauses der Buddenbrooks in Lübeck beauftragt. Es wird von Hermann Hagenström erworben, dessen Unternehmen prosperiert und dessen Familie mehr Platz benötigt.

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Nach Gerhard Lamprecht (1923), Alfred Weidenmann („Buddenbrooks“, 1959) und Franz Peter Wirth (1979) hat nun auch Heinrich Breloer den Roman „Buddenbrooks“ (1901) von Thomas Mann verfilmt. Von Breloers Werk gibt es eine Version fürs Kino (2008) und eine dreißig Minuten längere fürs Fernsehen (2010).

Heinrich Breloer (Regie) und Horst Königstein (Drehbuch) haben sorgfältig recherchierte, mitreißende Dokudramen geschaffen („Die Manns. Ein Jahrhundertroman“, „Speer und Er“), aber gerade ihre Erfahrungen mit der möglichst genauen Rekonstruktion tatsächlicher Ereignisse stehen ihnen bei der Romanverfilmung im Weg. Sie versuchen es mit einer Nacherzählung, bei der sie möglichst wenig auslassen wollen, statt die komplexe literarische Vorlage auf einen filmisch zu bewältigenden Kern zu reduzieren und diesen dann kreativ zu adaptieren. Als Zuschauer wird man nicht in die Handlung hineingesaugt, sondern man hat den Eindruck, es würden streberhaft-hektisch Stationen aus dem Roman abgehakt. Während Thomas Mann die Leser beispielsweise durch eine Erkrankung Thomas Buddenbrooks auf dessen Tod vorbereitet, stirbt er in Heinrich Breloers Film unvermittelt nach einer Zahnbehandlung. Nur für den symbolträchtigen Sturz in den Schmutz der Straße bleibt noch Zeit.

Heinrich Breloer, der große Dokumentarfilmer, verhält sich auch zu der literarischen Vorlage als Dokumentarist: Alles Wesentliche muss vorkommen. Er haspelt die Daten und Begebenheiten herunter wie ein Schüler aus Angst vor dem Lehrer. (Jens Jessen: Der Untergang der Buddenbrooks, Die Zeit, 23. Dezember 2008)

Wie im Roman laufen auch im Film der Niedergang der alteingesessenen Handelsfamilie Buddenbrook und der Aufstieg der Hagenströms parallel. Aber dabei vermitteln Heinrich Breloer und Horst Königstein nicht, auf was es Thomas Mann ankam: die Sorge, dass sich das Niedrige gegen das Höhere durchsetzt. Im Gegenteil, Hermann Hagenström wird im Film als anständiger Kaufmann und kultivierter Ästhet gezeigt, und anders als im Roman liebäugelt Tony Buddenbrook mit ihm. Dass der Niedergang der Buddenbrooks mit einer Entwicklung vom praktisch-kaufmännischen Denken zu künstlerischen Neigungen, geschwächter Vitalität und zunehmender Lebensuntüchtigkeit einhergeht, wird im Buch differenziert dargestellt, im Film dagegen durch Figuren veranschaulicht, die beinahe zu Zerrbildern geraten sind (Hanno, Christian). Vollends zur Karikatur verkommen ist der zuckerkranke, übergewichtige und gegen den Rat des Arztes ständig Kuchen mampfende Lübecker Senator James Möllendorf. Thomas Manns Verständnis von Dekadenz ist subtiler.

Sehenswert ist Heinrich Breloers Verfilmung des Romans „Buddenbrooks“ wegen der erstklassigen Besetzung und der opulenten Optik. August Diehl, Jessica Schwarz, Martin Feifel, Mark Waschke, Iris Berben, Armin Mueller-Stahl, Justus von Dohnanyi, Léa Bosco und einige andere überzeugen mit eindrucksvollen schauspielerischen Leistungen. Kostüme und Ausstattung lassen keine Wünsche offen. Und die Bilder von Gernot Roll sind nicht selten wie Ölgemälde komponiert und ausgeleuchtet.

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Inhaltsangabe und Rezension: © Dieter Wunderlich 2010

Thomas Mann: Buddenbrooks

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Heinrich Breloer: Die Manns. Ein Jahrhundertroman
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Anna Silvia - Kreide fressen
"Kreide fressen" ist weniger Roman als Sachbuch. Anna Silvia berichtet über ihre Erfahrungen und denkt darüber nach. Die Lektüre ist er­muti­gend, weil es der Geschundenen am Ende gelingt, sich trotz der grau­samen Erlebnisse freizukämpfen.
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